@Andante und allg. in die Runde
Für bzw. bei Medizin-Studenten ist es durchaus nicht ungewöhnlich, daß diese sich als
Versuchkaninchen (
Copyright O. Scholz ?) betätigen, um ihr Studium finanzieren zu können.
Die spannende Frage wäre jedoch, warum Studenten - und somit zumeist intelligente Leute oder zumindest "Auswendiglerner" - während einer ausgerufenen Pandemie, welcher möglicherweise laut Fachexperten
weltweit bisher Millionen von Verstorbenen zugeordnet werden, unbedingt Präsenzunterricht machen wollen ?!
Die sind auch nicht alle mehr
jünger als 12 und entsprechend wie diese Kids überhaupt nicht oder kaum bzw. eher weniger im "Zielfokus" von Covid-19, laut Fachleuten, welche
Schäuble in den Vordergrund rückte. Ich mache mal weiter
einen auf Kimmich, ohne jedoch aktuell oder zuvor jemals direkt oder indirekt an irgendeiner Impfkampagne teilgenommen zu haben.
Einer der Mitgründe:
Allein in Deutschland zusätzlich 15.828
gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit den Produkten der Stoffhersteller zwischen 31.08.21 bis 30.09.21, ohne Dunkelziffer oder Meldemuffel und somit Erwähnung des
Underreportings. https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html(Bekommen die Mediziner denn wenigstens den nötigen Aufwand (Nebenwirkungsmeldung, korrekte und u. U. zeitaufwändige Formularausfüllung) finanziell erstattet ?)
Zum Vergleich:
"Einen Überblick darüber, wie häufig in den Jahren 2005 - 2009 in Deutschland
Anträge auf Anerkennung von Impfschäden gestellt wurden und wie viele
Impfschäden anerkannt wurden, gibt Tabelle 5-1. Da die Anerkennung von
Impfschäden häufig nicht im gleichen Jahr wie die Antragstellung erfolgt, sind die
entsprechenden Zahlen unabhängig voneinander zu betrachten und somit handelt es
sich vielfach auch um Anträge, die vor 2005 gestellt worden sind. Von 2005 - 2009
wurden insgesamt 1036 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden gestellt.
Gleichzeitig wurden 169 Anträge in diesem Zeitraum mit der Anerkennung eines
Impfschadens abgeschlossen"https://www.gesunde.sachsen.de/download/Download_Gesundheit/Nationaler_Impfplan.pdf (Seite 119)
"Im Nationalen Impfplan kann jeder nachlesen, was aus den mehr als 10 600 Verdachtsfällen wurde. 1036 Patienten oder ihre Verwandten beantragten eine Anerkennung als Impfschaden. Bewilligt wurden 169."https://www.tagesspiegel.de/wissen/impfung-und-risiken-ueber-10-000-verdachtsfaelle-169-anerkannte-impfschaeden-in-fuenf-jahren/10918284-2.html5 Jahre,
10.600 "Verdachtsfälle", für welche es Anträge auf Anerkennung von Impfschäden gab - für sämtliche(!!) Impfungen, welche in diesem Zeitraum
(2005 - 2009) stattfanden.
Aktuell: Allein die injizierbaren "Anti-Covid-19-Produkte" haben in nur
einem(!) Monat für
15.828 zusätzliche "Verdachtsfälle" gesorgt, obwohl da weder der Impfturbo (3. Impfung von x Impfungen ? (
https://www.juedische-allgemeine.de/israel/israel-plant-vierte-impfung-gegen-das-coronavirus/))" noch generell enorm viele Impfungen in den vorherigen 8 Wochen im Vergleich zu Frühjahr/Frühsommer zu verzeichnen waren.