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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

357 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Menschen, Umfragen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 09:17
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Wie gesagt, Vollbremsung ueben gehört definitiv zum Erwerb des Motorad-Fuehrerscheins dazu,
reden wir jetzt über SUV oder über Motorräder? Das kann man doch nicht vergleichen.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 09:39
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:reden wir jetzt über SUV oder über Motorräder? Das kann man doch nicht vergleichen.
Über das Verhalten des Fahrers in Gefahrensituation.

Trotz Fahrassistentsysteme kann man ein eher guter oder eher schlechter Fahrer sein.
Mir ist nicht nachvollziehbar, dass derartige Sicherheitsaspekte in der Ausbildung zum Autofuehrerschein fehlen.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Ich weiß auch gar nicht, ob so etwas heute noch richtig möglich ist, mit den vielen Assistenzsystemen, die Fahrschulautos heute so haben.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Wenn es möglich ist, wozu sollte man in Sicherheitssystheme eingreifen? Ich habe das alles eingebaut und vermute die Systheme werden schneller reagieren als jeder Fahrer.
Ich verstehe nicht - der Fahrer muss doch trotzdem reagieren und wartet nicht darauf, dass die Assistenz schon was machen wird.....

Ich glaube, ihr seid hier gehörig schief gewickelt:
"Bei unseren Fahrtrainings hören wir immer wieder die Ansicht, der Notbremsassistent werde im Notfall das Abbremsen komplett übernehmen. Das ist ein Irrtum, der unter Umständen verheerende Folgen haben kann", warnt Reinhard Buchsdrücker, Fahrtrainer bei der Expertenorganisation DEKRA.

Elektronische Systeme machen eigene Bremsung keineswegs überflüssig. Im Notfall sollte man stets das Bremspedal mit voller Kraft treten und den Druck auch beibehalten, rät aktuell die SV-Organisation DEKRA. Und empfiehlt, mindestens einmal pro Jahr eine Notbremsung bewußt zu trainieren
Quelle: https://www.autohaus.de/nachrichten/schadenbusiness/m2-3429504


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 09:55
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ich verstehe nicht - der Fahrer muss doch trotzdem reagieren und wartet nicht darauf, dass die Assistenz schon was machen wird.....

Ich glaube, ihr seid hier gehörig schief gewickelt:
Für wie blöd hältst du mich? Natürlich muss man noch bremsen aber sobald das System übernimmt, was willst du denn da noch machen?
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Trotz Fahrassistentsysteme kann man ein eher guter oder eher schlechter Fahrer sein.
Ja. Du kannst in einem voll ausgestattetem SUV ein schlechter Fahrer sein aber es fällt schwerer als in einem alten Kombi, der nichts an Ausstattung hat.

Ich bin kein RAM-Fan aber die größte Gefahr für Fußgänger sind Menschen Ü-65, will der Tüv die jetzt auch verbieten? Dann hab ich nur noch 23 Jahre.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 12:09
Zitat von SommerwieseSommerwiese schrieb am 11.04.2026:Ich arbeite größtenteils mit älteren Menschen in einer Arztpraxis. Ich habe einen guten Blick auf den Parkplatz und kann sagen dass die meiten so ein riesen Auto bestimmt nicht brauchen, geschweigedenn fahren können.
Es gibt vor dem Haus unendlich viele Parkschäden.
Autos mit höheren Sitzpositionen sind für alte Menschen oft sehr hilfreich - es ist ein Unterschied, ob man sich auf einen Sitz runterfallen lassen muss und dann wieder hochhieven oder den Hintern quasi einfach auf das Polster schiebt.
Und einen Rollstuhl bzw. Rollator findet locker Platz - ich hatte zwischenzeitlich tatsächlich ein Auto, das als SUV galt, ist mir gerade aufgefallen, und es hat uns in dieser Hinsicht echt gute DIenste geleistet (angeknubbt habe ich es nicht ;-)).


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 12:24
Das ist ja auch ein großer Vorteil von SVUs. Da muss man weniger ausweichen. :dino:


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 12:27
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich bin kein RAM-Fan aber die größte Gefahr für Fußgänger sind Menschen Ü-65,
Stimmt aber gar nicht. Die größte Gefahr für Fußgänger im öffentlichen Straßenverkehr stellen wohl E-Scooter dar , lt einer Studie des ADAC . Und bekanntlich nutzt diese E Scooter doch wohl die jüngere Generation.

https://www.adac.de/verkehr/verkehrssicherheit/unterwegs/umfrage-fussgaenger-sicherheit/


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:04
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:, lt einer Studie des ADAC . Und bekanntlich nutzt diese E Scooter doch wohl die jüngere Generation.
Der Artikel ist von 2023.
Wenn ich mir aussuchen könnte, ob ich lieber von einem SUV angefahren werde oder von einem E-Scooter, wähle ich letzteren.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:37
Zitat von RomanTischRomanTisch schrieb:Stimmt aber gar nicht.
Du gehst hier davon aus wie Fußgänger sich "fühlen" und ich von tatsächlichen Unfällen. Siehst du einen Sinn in deinem " Stimmt aber gar nicht" ? Ich kann keinen erkennen.
Das belegen auch Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2018. Demnach starben in der Altersgruppe 75 Jahre und älter 191 Fußgänger bei Verkehrsunfällen. In der Altersgruppe 65 bis 74 kamen 67 Fußgänger ums Leben. Das waren zusammen mehr als die Hälfte aller getöteten Fußgänger 2018. (Quelle: www.destatis.de, 2018) Die Zahl der getöteten ältesten Verkehrsteilnehmer wird laut der Unfallforscher der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) durch die demografische Entwicklung noch weiter steigen.
Quelle: https://www.runtervomgas.de/ratgeber-und-service/artikeluebersicht/aeltere-fussgaenger-im-strassenverkehr-besonders-gefaehrdet/




Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Verkehrsunfaelle/Publikationen/Downloads-Verkehrsunfaelle/unfaelle-frauen-maenner-5462407207004.pdf?__blob=publicationFile


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 13:49
@RomanTisch

Hier was vom Spiegel damit du dich nicht durch Tabellen quälen musst.
Allerdings: In den Fällen, wo die Seniorinnen und Senioren in Unfälle mit Personenschaden verwickelt sind, tragen sie deutlich häufiger die Hauptschuld als jüngere Fahrer und Fahrerinnen. Demnach waren im Jahr 2023 in mehr als zwei Dritteln der Fälle (68 Prozent) über 65-Jährige die Hauptverursacher. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Werte minimal gesunken.
Quelle:

https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/strassenverkehr-senioren-sind-seltener-an-unfaellen-beteiligt-aber-wenn-dann-oft-schuld-daran-a-919f90fa-5fce-431c-bd59-0e2742b728a4


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:25
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Du gehst hier davon aus wie Fußgänger sich "fühlen" und ich von tatsächlichen Unfällen. Siehst du einen Sinn in deinem " Stimmt aber gar nicht" ? Ich kann keinen erkennen.
Meinst du , ich bin so naiv und habe nicht mal nachgeforscht
in wieweit es sich verhält in Relation
a) Verkehrsunfälle mit Ü65 , das dadurch Fußgänger verletzt werden
b) % aler Anteil von SUV zu Kompaktwagen in Verhältnis zu Verkehrsunfällen mit Ü65 jhr.

Von daher , wenn du mir Zahlen , Statistiken nachweisen , belegen kannst , bitte ich darum.
Deshalb ist mein Statement oder des des ADAC auch nicht falsch , nur weil du darin keinen Sinn erkennen kannst.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:30
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Ich bin kein RAM-Fan aber die größte Gefahr für Fußgänger sind Menschen Ü-65, will der Tüv die jetzt auch verbieten?
Dafür habe ich jetzt keine Statistik gesehen.....ich glaube auch nicht, dass es dafür eine gibt, die Autoklasse mit Altersklasse (also Äpfel mit Birnen) vergleicht.

Ein SUV ist für den, der drinnen sitzt, im Falle eines Unfalles vorteilhafter gegenüber der Person, die nur durch einen 'normalen' PKW geschützt wird.

Ob ein Fußgänger nun von einem normalen PKW oder SUV über den Haufen gefahren wird, ist unterm Strich egal. Er verliert gegen jede Karosserie.
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:aber sobald das System übernimmt, was willst du denn da noch machen?
Ich kenne kein Sicherheitssystem, das 'übernimmt'.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:36
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Autos mit höheren Sitzpositionen sind für alte Menschen oft sehr hilfreich - es ist ein Unterschied, ob man sich auf einen Sitz runterfallen lassen muss und dann wieder hochhieven oder den Hintern quasi einfach auf das Polster schiebt.
Und einen Rollstuhl bzw. Rollator findet locker Platz - ich hatte zwischenzeitlich tatsächlich ein Auto, das als SUV galt, ist mir gerade aufgefallen, und es hat uns in dieser Hinsicht echt gute DIenste geleistet (angeknubbt habe ich es nicht ;-)).
Nachvollziehen kann ich das (Grund: versteifte Wirbelsäule inkl. Lendenwirbelsäule, das war schon beim Führerscheinerwerb so - wie meine Beweglichkeit und insbesondere das Sitzen bei einer Versteifung von Nacken bis Steißbein aussieht kannst du dir vorstellen).
Meine Erfahrung ist sicherlich nicht allgemeingültig, jeder ist unterschiedlich, kenne aber das Grundproblem. Sitze weit oben, die man ggf. als kleine Person gar erklettern und von ihnen herunterspringen muss, und bei denen dann für den Einstieg dennoch der Kopf eingezogen werden muss sind auch nicht die ultimative Lösung. (Habe das Problem teils bei der Mitfahrt in Kleinbussen und anderen Fahrzeugen am Arbeitsplatz. Komme rein, ist aber umständlich.) Eher hilfreich: Sitze auf denen man stuhlartig sitzt. Das schaffen auch etliche Kleinwagen. (Schwieriger sind da Sportwagen, und generell Sitze in denen das Gesäß niedriger als die Knie ist.)

Der Rollstuhl: Sicherlich kann das ein Problem sein. Ich sehe es auch völlig ein, warum z.B. bei entsprechender Behinderung sogar ein Kleinbus gefahren werden muss. Je nach Fitness, Anzahl der Personen (ist der Rollstuhlfahrer der Fahrer des Fahrzeugs, oder wird er begleitet?), Rollstuhl (klappbarer schmaler sportlicher Rollstuhl? den hat ein ehemaliger Kollege für sich selbst in den Kleinwagen verladen; breites Modell mit Armlehnen wie oft für Senioren im Einsatz? Hier wird es schwierig) ist evl. wirklich der SUV nötig oder auch nicht.
Genau das fällt für mich unter "nach Nutzungszweck".

Meine Meinung dazu: Falls SUVs und Pickups tatsächlich nur von Handwerkern, Förstern, Menschen die anderweitig Sperriges transportieren (am Arbeitsplatz transportieren wir damit z.B. Messgeräte, einen zerlegbaren Pavillion und ein größeres mobiles Teleskop), Menschen die Rollstühle und anderes notwendiges mitzuführendes medizinisches Gerät transportieren, .... gefahren würden, wären viel weniger auf den Straßen zu sehen.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 14:45
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:ich hatte zwischenzeitlich tatsächlich ein Auto, das als SUV galt, ist mir gerade aufgefallen, und es hat uns in dieser Hinsicht echt gute DIenste geleistet
Ich hatte tatsächlich 'nur' einen Van und kein SUV ....aber immer noch rel. groß.
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Eher hilfreich: Sitze auf denen man stuhlartig sitzt.
Du meinst, wo das Sitzpolster auf normaler Stuhlhöhe ist?
War bei uns auch schwierig - Sitzpolster knapp unter Pohöhe war echt hilfreich.
Alte Leute zum Arzt zu zerren kann echt eine Herausforderung sein - und Krankentransporte kosten richtig Geld.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 15:25
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ich. Aber nur einmal. Wäre auch mal wieder fällig..
Stimmt, ich mache das so alle 5,6,7, Jahre und mein leter Wagen wird dieses Jahr 5.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ja, ich auch.
Vollbremsung auf der Autobahn.
Noch schlimmer: Vollbremsung von Tempo 50 auf ein paar Meter - WEGEN EINES TIPPELNDEN BALLS.
Das ist mein persöniches Horrorszenario. Das wünscht man keinem.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Keiner. Auch nach dem Kurs nicht.
Und das heißt was? Ist Quatsch? Ist sinnlos? Ist teuer?
Ich behaupte mal MIT Kurs kennen viele, wenn nicht alle, ihr Auto deutlich besser also ohne.

Gucky.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 15:30
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Du meinst, wo das Sitzpolster auf normaler Stuhlhöhe ist?
War bei uns auch schwierig - Sitzpolster knapp unter Pohöhe war echt hilfreich.
Ich meine damit ein insgesamt eher stuhlartiges Sitzen, d.h. gerade nicht so:
https://as2.ftcdn.net/jpg/00/03/12/47/1000_F_3124711_o7qV1XC0NXKzVAK79fBKdeoKzeAKUH.jpg
(Da kommt man kaum mehr raus, und schon kaum rein, wenn Hüfte und Rücken nicht mehr top sind.)
sondern so oder aufrechter:
https://assets.adac.de/image/upload/ar_16:9,c_fill,f_auto,g_auto,q_auto:eco,w_1500/v1/ADAC-eV/KOR/Grafik/Illustration/01-12-2021-RichtigSitzenAuto_cazo9w.jpeg (Und als Beifahrer die Füße strecken können, aber nicht müssen).
Stuhlartig = nicht nach hinten abfallend, jedenfalls nich so weit; genügend Platz um sich auf den Sitz reinzudrehen während der Oberkörper starr bleibt, und beim Ein- und Ausstieg ist der Autositz ungefähr auf Höhe eines Stuhls, anstatt sich reinfallen lassen zu müssen oder hochzuklettern. Eine Person, die laufen und stehen kann setzt sich dann auf die gewohnte Höhe hinunter.
Für Rollstuhlfahrer ist in der Tat ein Sitzpolster knapp darunter einfacher.

Dass es teilweise auf Zentimeter, halbe Zentimeter ankommt, ist mir bewusst; hier wird man oft mit der Sitzeinstellung, autogeeigneter Kissen (u.a. Keilkissen) ausgleichen müssen.

Persönlich passe ich z.B. in einen typischen Kleinwagen (typische Taxis, Golf, Polo...) wenn nur der Sitz entsprechend eingestellt ist, das Fahrzeug auch hinten Türen hat (um als Mitfahrer einsteigen zu können - nach hinten klettern geht nicht - oder auch als Fahrer üerhaupt den Bereich der Rückbank nutzen zu können), während Sportwagen oder "sportlich eingestellte" Kleinwagen einfach zu niedrig sind, und große hohe Fahrzeuge oft schon Kletterei bedeuten, bei der man sich leicht doch den Kopf anschlägt oder aufpassen muss auf dieser Fußtrittstufe um da noch einigermaßen sanft statt ruckartig springend runterzukommen.
Alte Leute zum Arzt zu zerren kann echt eine Herausforderung sein - und Krankentransporte kosten richtig Geld.
Das ist mir bewusst (meine Mutter hatte in den letzten Jahren u.a. Hüft-OP, Knie-OP, Krebs... und ich kenne auch noch meine Großeltern). Selbst musste ich früher auch sehr oft zum Arzt, wobei auch die Mitfahrt in einem normalen PkW erst nach einiger Zeit möglich war.
Wie gesagt: Ich sehe solche Ausnahmefälle ein (für die sich aber auch nicht jeder einen SUV zulegt oder mietet wenn der Fall eintritt). Wenn sich mehr Menschen ehrlich überlegen "wie viel Mehrwert bietet mir so ein Fahrzeug für meine Fahrtstrecken mit meiner Beladung (Personen, Gegenstände)?" wäre das m.E. schonmal eine gute Sache.
Persönlich würde ich mir z.B. "trotz" o.g. Einschränkung keinen SUV kaufen, weil mir das Einsteigen und Aussteigen in einen Kleinwagen bei entsprechender Sitzeinstellung möglich ist, die Mitfahrt von ein bis zwei Personen sowie Einkäufe mit einem Kleinwagen machbar sind, und ich definitiv keine großen Gegenstände wie Möbel, Kühlschränke, säckeweise Gartenerde... fahren würde da ich die nämlich mit den vorhandenen Einschränkungen weder ein- noch ausladen kann (also mir solch Wuchtiges, wenn es denn mal anfällt, liefern lasse). "No-go" wäre für mich: Türen nur vorne, alles das sehr niedrig ist (Sportwagen, Auto-Alternativen wie das Twike http://www.twikerider.com/images/lead/mobile.jpg), oder so hoch ist dass man regelrecht hinauf- und hinuntersteigen muss; sowie alles, das mir grundsätzlich überdimensioniert erschiene.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 15:44
Genau das erklären UND zeigen die Dir beim Schleuderkurs.
Und so zu sitzen hat noch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil:

So kannst Du die meiste Kraft auf das Bremspedal kriegen.
Meist (besonders die, die im liegen fahren) treten durch die falsche Sitzposition schräg auf das Pedal, wodurch nicht nur Kraft verschenkt wird, sondern Du kannst, wenns arg ist, sogar von der Bremse abrutschen (z.B. bei nassen Sohlen).

Viele "treuen" sich oftmals gar nicht RICHTIG zu bremsen, weil sie vllt. Angst haben, etwas kaputt zu treten. Aber genau dafür ist die Bremse ausgelegt: Mit Power druff latschen.

Gucky.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 15:47
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Vollbremsung auf der Autobahn.
Noch schlimmer: Vollbremsung von Tempo 50 auf ein paar Meter
Ich konnte es mir nicht aussuchen....

Die Situation war da und ich ging mit aller Macht auf die Bremse.

Danach war ich wirklich froh, dies einige Jahre zuvor im Rahmen eines Fahrsicherheitstraining geübt zu haben.
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Keiner. Auch nach dem Kurs nicht.
Und das heißt was? Ist Quatsch? Ist sinnlos? Ist teuer?
Ich behaupte mal MIT Kurs kennen viele, wenn nicht alle, ihr Auto deutlich besser also ohne.
Ein Bekannter sagte mir mal, seit seinem Fahrsicherheitstraining sei alles kein Problem mehr, er kommt mit Gefahrensituationen jetzt klar.
Das halte ich für eine Selbstüberschätzung.

Mir ist bewußt geworden, wie schnell die Kontrolle über das Auto verloren gehen kann.
Diese Übung, die einen Reifenplatzer simulieren soll und man die Aufgabe hat, im richtigen Moment kurz gegenzulenken - keine Chance.
Auf abschüssiger, nasser Strecke anbremsen und ausweichen - mich hat es seitlich weggehauen, mehr als einmal....
Wie ich viele Aufgaben abgeschlossen habe: voll auf der Bremse stehend, da das Auto einfach rund ging.
(Und wir haben jetzt keine so dramatischen Dinge gemacht.)

Ich bin super froh, dass ich dieses Training gemacht habe und fahre seitdem gerade bei nassen Strassen dtl. vorsichtiger.
Solche Trainings sind absolut sinnvoll (und machen auch Spaß).
Ich kann es nur empfehlen.

Es war auch sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich Autos abschnitten. Da war ein Hummer (kein Hammer ;-), danke @Raspelbeere) dabei und Sport-BMWs, meine alte Kiste - die, die die Aufgaben am besten hinbekommen hat, war eine junge Fahrerin, die zum Führerschein von ihren Eltern einen brandneuen Mittelklassewagen mit den damals verfügbaren Sicherheitsstechnicken geschenkt bekommen hatte.
Zitat von Gucky87Gucky87 schrieb:Und so zu sitzen hat noch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil:

So kannst Du die meiste Kraft auf das Bremspedal kriegen.
Das war auch Teil des Trainings: Sitz richtig einstellen. Wie halte ich die Hände beim Lenken.

Das ist alles echt nicht so trivial.
Auch, wenn man regelmässig Auto fährt.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 15:49
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Hammer
Ein Hummer wahrscheinlich?


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 16:04
Zitat von Nyx_07Nyx_07 schrieb:Hier was vom Spiegel damit du dich nicht durch Tabellen quälen musst.
Allerdings: In den Fällen, wo die Seniorinnen und Senioren in Unfälle mit Personenschaden verwickelt sind, tragen sie deutlich häufiger die Hauptschuld als jüngere Fahrer und Fahrerinnen. Demnach waren im Jahr 2023 in mehr als zwei Dritteln der Fälle (68 Prozent) über 65-Jährige die Hauptverursacher. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Werte minimal gesunken.
Quelle:

https://www.spiegel.de/mobilitaet/auto/strassenverkehr-senioren-sind-seltener-an-unfaellen-beteiligt-aber-wenn-dann-oft-schuld-daran-a-919f90fa-5fce-431c-bd59-0e2742b728a4
a) diese Statistik kenne ich schon und muss mich nicht dementsprechend "durchquälen".
b) diese Statistik weist aber nicht explizit , die Unfälle nur mit Fußgängern aus. In dieser Statistik flossen auch andere Parameter ein , wie Zusammenstöße und damit Unfälle mit einem anderen PKW .
Wir hatten es mit E Scootern und inwieweit sind Ü65 an Verkehrs -Unfällen mit Fußgängern beteiligt.
Naja , lassen wir das jetzt gut sein. Schlimm genug wenn 27 Menschen im Jahre durch E Scooter getötet wurden und 1513 schwer verletzt wurden.
https://www.linexo.de/magazin/e-scooter/e-scooter-unfaelle-zahlen-daten-fakten#:~:text=Häufige%20Fragen%20zu%20E-Scooter,Prozent%20mehr%20als%20im%20Vorjahr.


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SUVs - die Akzeptanz bei der Bevölkerung

um 16:16
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Die Situation war da und ich ging mit aller Macht auf die Bremse.
Sei froh, dass alles geklappt hat.

Danach war ich wirklich froh, dies einige Jahre zuvor im Rahmen eines Fahrsicherheitstraining geübt zu haben.
Darum mache ich das (nicht ganz) regelmäßig.
Bei meinem 1. neu gekauften Auto bekam ich das vom Hersteller sogar geschenkt.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ein Bekannter sagte mir mal, seit seinem Fahrsicherheitstraining sei alles kein Problem mehr, er kommt mit Gefahrensituationen jetzt klar.
Das halte ich für eine Selbstüberschätzung.
Ich auch und zwar eine über alle Maßen. Mir fallen spontan einige Situationen ein, in denen Du IN DEM MOMENT kurz "laggst", weil Du nämlich denken musst und Dein Gehirn für nichts anderes Zeit hat.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Mir ist bewußt geworden, wie schnell die Kontrolle über das Auto verloren gehen kann.
Und mir, wieviel Arbeit Dir das Auto abnimmt, ohne, dass Du es bemerkst. Brems mal ohne Bremskraftverstärker. Ich hatte noch so ein Auto.
Lenke mal ohne Lenkhilfe, etc. pp.
Viele Syteme bemerken wir beim fahren gleich Null, aber sie sind da und wären sie das nicht, würde noch viel mehr passieren, denke ich.
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Ich bin super froh, dass ich dieses Training gemacht habe und fahre seitdem gerade bei nassen Strassen dtl. vorsichtiger.
Ein sehr guter Freund
Zitat von Jan_Jan_ schrieb:Das war auch Teil des Trainings: Sitz richtig einstellen.
Und Lenker und Spiegel auch.

Ob ich allerdings mein Leben einem komplett autonomen Auto anvertrauen würde, weiß ich nicht.
Trotz aller Affinität und dem Wissen, dass jeder Rechner sehr viel schneller erkennen und entscheiden kann, bleibt für mich der Faktor, wonach die Meschine darüber entscheidet, wass es besser ist, mich oder andere zu opfern. Aber das nur am Rande.

Gucky.


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