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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

330 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Telefon, Arzt, Krankschreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 00:19
Was fordern Sie stattdessen, um die niedergelassenen Ärzte zu entlasten?
Die Telefon‑AU gehört abgeschafft, und die Pflicht zur AU in den ersten drei Tagen gleich mit. Dann sind Missbrauchspotenziale minimiert, und die Praxen werden wirklich entlastet. Damit würde Lauterbachs Argument, die Praxen würden überlaufen, völlig ins Leere laufen. Diese Bagatell-AUs verursachen jährlich rund 27 Millionen Arzt‑Patienten-Kontakte, die medizinisch unnötig sind und dann wegfielen.
Quelle: https://www.tagesspiegel.de/politik/kassenarzte-unterstutzen-merz-in-debatte-um-krankenstand-die-telefonische-krankschreibung-ladt-zum-missbrauch-ein-15149080.html

Gassen akruell zur Merz Debatte


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 04:10
Zitat von LanzaLanza schrieb:Gassen akruell zur Merz Debatte
Ich verstehe nicht genau, was er möchte.
Am Ende des Artikels steht, dass jemand in eigener Verantwortung 1 bis 3 Tage fehlt. Also ohne Bezahlung.
Weiter oben steht, das solle "arbeitsvertraglich geregelt" werden.
Könnten das erste Rückschritte sein? Vor 100 Jahren gab es keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.

Ich verstehe schon, was er meint, aber selbst Kopfschmerzen oder auch eine Erkältung können so stark und störend sein, dass man nicht gescheit arbeiten kann.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 12:50
Zitat von nairobinairobi schrieb:Am Ende des Artikels steht, dass jemand in eigener Verantwortung 1 bis 3 Tage fehlt. Also ohne Bezahlung.
Weshalb "Also ohne Bezahlung"? Das würde ich dort nicht herauslesen, nur weil "eigenverantwortlich" genannt wird.
Dass bei bis zu drei Taen keine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) ("Krankschreibung") verlangt wird sondern man sich selbst (eigenverantwortlich, könnte man sagen) krankmelden kann kenne ich noch aus Deutschland so und ist nachwievor bei manchen Freunden in Deutschland so der Fall. Das waren/sind keine unbezahlten Fehlzeiten.
Es gibt Arbeitgeber die diese ab dem 1. Tag verlangen. Es gibt aber auch Arbeitgeber die diese erst bei mehr als 3 Tagen verlangen.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 12:53
Zitat von nairobinairobi schrieb:Am Ende des Artikels steht, dass jemand in eigener Verantwortung 1 bis 3 Tage fehlt. Also ohne Bezahlung.
Es geht eher darum, dass er ohne AU für den Arbeitgeber 1-3 Tage krank sein kann. Nicht jeder AG verlangt ab dem ersten Krankheitstag eine AU, aber es gibt auch genügend Firmen, die es scheinbar verlangen. Arbeitsrechtlich ist es erst ab dem 3. Tag Pflicht. Aber davon kann jeder AG, ohne Angabe von besonderen Gründen, abweichen.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 13:00
@Aniara

Genau, so liest sich mir das auch. (Vorherige Arbeitgeber von mir, in D, verlangten sie ab dem 4. Tag (nach dem 3. Tag), mit der Begründung, man solle sich besser auskurieren anstatt im Wartezimmer zu sitzen (wenn man das den Symptomen nach als möglich ansieht).)


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20.01.2026 um 13:07
Zitat von AniaraAniara schrieb:Es geht eher darum, dass er ohne AU für den Arbeitgeber 1-3 Tage krank sein kann. Nicht jeder AG verlangt ab dem ersten Krankheitstag eine AU, aber es gibt auch genügend Firmen, die es scheinbar verlangen. Arbeitsrechtlich ist es erst ab dem 3. Tag Pflicht. Aber davon kann jeder AG, ohne Angabe von besonderen Gründen, abweichen.
@Aniara

Bei der AU Pflicht ab Tag 1 geht es den meisten Arbeitnehmern nicht um die Drangsalierung erkälteter Mitarbeiter, sondern um die Dokumentationspflicht des AG bezüglich der Auszahlung aus der U1 Umlage, die er ohne eine AU u.U. nicht bekommen kann.


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20.01.2026 um 14:11
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Weshalb "Also ohne Bezahlung"? Das würde ich dort nicht herauslesen, nur weil "eigenverantwortlich" genannt wird.
Dass bei bis zu drei Taen keine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) ("Krankschreibung") verlangt wird sondern man sich selbst (eigenverantwortlich, könnte man sagen) krankmelden kann kenne ich noch aus Deutschland so und ist nachwievor bei manchen Freunden in Deutschland so der Fall. Das waren/sind keine unbezahlten Fehlzeiten.
Dann lies bitte mal genau! Ich habe einiges mal fett markiert. Ist ja schon etwas frech, was der gute Mann von sich gibt. Ich selbst habe zum Glück kaum Probleme mit Kopfschmerzen, aber ich weiß, dass das bei manchen halt so ist, dass sie dann nicht gut arbeiten und sich schwer konzentrieren können. Das sucht man sich ja nicht unbedingt aus.
Die ersten drei Krankheitstage sollten arbeitsvertraglich geregelt werden – wie es viele andere Länder tun. Ich bin Befürworter von Karenztagen oder Bonussystemen. Die Lohnfortzahlung im echten Krankheitsfall bleibt bestehen, sie ist auch wichtig, wenn Menschen wirklich krank sind. Aber sie war nie für leichte Erkältungen oder morgendliche Kopfschmerzen gedacht.
Und ja, wir benötigen einen Kulturwandel. Die allermeisten Menschen missbrauchen das System nicht, aber wir kennen alle das „Montagsschnüpfchen“. Das ist sicher nicht die Mehrheit, aber es passiert. Und wenn jemand am Ende für ein bis drei Tage unbezahlt fehlt, liegt es in der eigenen Verantwortung. Für solche kurzen Zeiträume braucht es aus medizinischer Sicht keine AU – weder telefonisch noch vor Ort.
https://www.tagesspiegel.de/politik/kassenarzte-unterstutzen-merz-in-debatte-um-krankenstand-die-telefonische-krankschreibung-ladt-zum-missbrauch-ein-15149080.html



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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 14:49
Die ersten drei Krankheitstage sollten arbeitsvertraglich geregelt werden – wie es viele andere Länder tun. Ich bin Befürworter von Karenztagen oder Bonussystemen. Die Lohnfortzahlung im echten Krankheitsfall bleibt bestehen, sie ist auch wichtig, wenn Menschen wirklich krank sind. Aber sie war nie für leichte Erkältungen oder morgendliche Kopfschmerzen gedacht.
@nairobi
Er hat doch Recht. Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist nicht für eintägige Kopfschmerzen gedacht, auch wenn das heute Usus ist. Das heißt aber nicht, das die Alternative "kein Lohn" bedeutet, sondern kann eben auch bedeuten, dass der AG die Kosten übernimmt. Wie bei Karenztagen üblich.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Das sucht man sich ja nicht unbedingt aus.
Schon richtig, aber nur weil es unverschuldet ist, ist es nicht gleich ein Fall für die Sozialsysteme, für die Krankenkassen. Ist natürlich für alle Beteiligten das Bequemste, verursacht aber eben irrsinnig viele völlig unnötige Arztkontakte, nur für eine AU. Wenn man das anders regeln könnte, könnten am Ende alle profitieren.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 15:22
Zitat von paxitopaxito schrieb:Schon richtig, aber nur weil es unverschuldet ist, ist es nicht gleich ein Fall für die Sozialsysteme, für die Krankenkassen. Ist natürlich für alle Beteiligten das Bequemste, verursacht aber eben irrsinnig viele völlig unnötige Arztkontakte, nur für eine AU. Wenn man das anders regeln könnte, könnten am Ende alle profitieren.
@paxito

Das ist sicher richtig. Allerdings kann man es auch nicht einfach bei den AG abladen. Von daher wäre ein System mit zB 5 Tagen Lohnfortzahlung im Kalenderjahr für Kurzkrankheiten ohne AU vielleicht eine Möglichkeit. Wer dann häufiger, besonders wochenendnah, schwere Formen einer leichten Erkältung hat, muss dann eben überlegen, ob es das wert ist.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 15:22
Ich bezog mich auf diesen Satz:
Zitat von nairobinairobi schrieb:Am Ende des Artikels steht, dass jemand in eigener Verantwortung 1 bis 3 Tage fehlt. Also ohne Bezahlung.
Zitat von nairobinairobi schrieb:Dann lies bitte mal genau! Ich habe einiges mal fett markiert.
Das habe ich so nicht interpretiert. Deshalb meine Nachfrage.
Ich selbst habe zum Glück kaum Probleme mit Kopfschmerzen, aber ich weiß, dass das bei manchen halt so ist, dass sie dann nicht gut arbeiten und sich schwer konzentrieren können. Das sucht man sich ja nicht unbedingt aus.
Da stimme ich dir völlig zu und gehöre bestimmt nicht zu den Leuten die Menschen die krank sind die Schuld daran geben oder ihnen unterstellen etwas vorzutäuschen.
Gerade aus dem Grund finde ich es ja auch wichtig, nicht schon am 1. Tag zum Arzt zu müssen. Auch wenn es mich, wie dich, gar nicht betrifft. (Mit Kopfschmerzen könnte ich aber auch definitiv nicht zur Arbeit.)
Und das ist ja nicht nur Kopfschmerzen; z.B. Erbrechen oder Durchfall für einen Tag, auch damit würde ich niemandem einen Arztbesuch zumuten (außer derjenige sieht selbst für sich die Notwendigkeit, der Vollständigkeit halber).


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 15:29
Zitat von RaspelbeereRaspelbeere schrieb:Gerade aus dem Grund finde ich es ja auch wichtig, nicht schon am 1. Tag zum Arzt zu müssen.
Ich finde es auch wichtig, den Menschen die Krankmeldung nicht unnötig schwer zu machen, denn sonst quälen sie sich trotz Krankheit zur Arbeit. Das kann dann unter anderem zur Folge haben, dass man die Kollegen entweder ansteckt, oder dass man folgenschwere Fehler begeht, weil der Kopf brummt und die Aufmerksamkeit nicht gut ist.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 15:37
Zitat von martenotmartenot schrieb:Ich finde es auch wichtig, den Menschen die Krankmeldung nicht unnötig schwer zu machen, denn sonst quälen sie sich trotz Krankheit zur Arbeit. Das kann dann unter anderem zur Folge haben, dass man die Kollegen entweder ansteckt, oder dass man folgenschwere Fehler begeht, weil der Kopf brummt und die Aufmerksamkeit nicht gut ist.
@martenot

Das ist allerdings nur die eine Seite der Medaille, die ich durchais nachvollziehen kann. Die andere Seite sind die Menschen, die 12x im Jahr wochenendnah 2 Tage krank sind. Das kann auch nicht dauerhaft so weitergehen ohne jede Art von Krontollinstanz, wobei der Hausarzt bei 'starken Kopfschmerzen' ja auch nicht feststellen kann, dass jemand keine Kopfschmerzen hat.

Jedenfalls ist es ja auch nicht einsehbar, dass Deutschland im Krankenstand trotz eines teuren Gesundheitssystems immer ganz vorne mit dabei ist.


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20.01.2026 um 15:39
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Jedenfalls ist es ja auch nicht einsehbar, dass Deutschland im Krankenstand trotz eines teuren Gesundheitssystems immer ganz vorne mit dabei ist.
Ich bin allerdings ganz froh, dass es so ist, wie es ist. Die Nachteile eines Systems mit unbezahlten Karenztagen halte ich für gravierender. Gerade wer z.B. sowieso nicht besonders viel verdient, kann es sich nicht ohne weiteres leisten, tagelang auf das Gehalt zu verzichten. Also wird man sich zur Arbeit schleppen, auch wenn es niemandem nützt und mehr Schaden anrichtet.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 16:00
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Das ist sicher richtig. Allerdings kann man es auch nicht einfach bei den AG abladen. Von daher wäre ein System mit zB 5 Tagen Lohnfortzahlung im Kalenderjahr für Kurzkrankheiten ohne AU vielleicht eine Möglichkeit. Wer dann häufiger, besonders wochenendnah, schwere Formen einer leichten Erkältung hat, muss dann eben überlegen, ob es das wert ist.
Es sollte eine vernünftige Untergrenze für solchen Kram im Arbeitsrecht geben (ob das nun bei deinen 5 Tagen liegt oder sonstwie) und alles weitere den AGs / ANs freigstellt sein (ist es ja schon jetzt).
Am Ende hat eben auch der AG nichts davon, wenn sein AN wegen jedem Wochenendkater zum Arzt läuft. Oder wenn sein eigentlich kranker AN zur Arbeit kommt und aus falschem Arbeitsstolz die halbe Firma ansteckt und lahmlegt. Geht alles mit ein bisschen gesundem Menschenverstand.
Am charmantesten fand ich die "Haushaltstage" Regelung wie ich sie von einigen Firmen kennengelernt habe, wo man einfach ein oder mehrere freie Tage zur Verfügung hat - die man entweder für solche leichten Erkrankungen nehmen kann, aber auch für z.B. Facharzttermine, Ämterbesuche oder das Theaterstück in der KiTa. So eine Regelung wäre für mich als AN auch ein Grund zu einem AG zu kommen.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 22:40
Zitat von nairobinairobi schrieb:1 bis 3 Tage fehlt. Also ohne Bezahlung.
Naja bei unserem AG muss man zwingend direkt am ersten Tag eine Krankmeldung vorweisen, da gibt es diesen "Puffer" nicht mit erst nach dem 3 Tag.

Ich finde diese ganze Diskussion Schwachsinn, wenn man Krank ist man Krank.

Wenn ein Chef merkt das ein Mitarbeiter zu oft Krank ist bzw oft und lange krank ist , würde ich erstmal den Kontakt suchen und ggf gucken was man ändern könnte (Stundenreduzierung, mehr freie Tage, anderes Büro) .

Was die Praxisgebühr angeht , wäre ich eher dafür , aber nur am Wochenende in der Notaufnahme, das wieder einzuführen, gerne auch mehr wie 10 € bzw 15€ die in den Medien herum geistert.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

20.01.2026 um 23:08
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Was die Praxisgebühr angeht , wäre ich eher dafür , aber nur am Wochenende in der Notaufnahme, das wieder einzuführen, gerne auch mehr wie 10 € bzw 15€ die in den Medien herum geistert.
Hm, warum gerade am WE? Was ist da denn mit den echten Notfällen? Da spielt meist (großes Lob an die WE Arbeiter) die Krankmeldung bzgl. "Blaumachen" doch keine Rolle


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

21.01.2026 um 02:37
Mitte Dezember letzten Jahres lag ich durch einen Virus oder so fast 3 Tage völlig flach.
Wie sollte man da ohne Telefonkrankschreibung schon am ersten Tag zur AU kommen?

Ich war froh am zweiten Tag wenigstens mal eine Brühe zumir nehmen zu können, hätte da aber niemals den Weg zum Hausarzt aufmich nehmen zu können/wollen.

Ohne telefonische Krankschreibung hätte es frühestens eine am Tag 4/5 oder die Woche drauf gegeben.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

21.01.2026 um 06:36
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Ich finde diese ganze Diskussion Schwachsinn, wenn man Krank ist man Krank.
So ist es, und oft ist es doch so, dass der Betreffende einfach Ruhe braucht und viel schlafen muss, um zu regenerieren. Der Arzt kann einem dabei auch nur dadurch helfen, dass er einen für ein paar Tage "aus dem Verkehr" zieht, damit diese Genesung erfolgen kann.
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Mitte Dezember letzten Jahres lag ich durch einen Virus oder so fast 3 Tage völlig flach.
Wie sollte man da ohne Telefonkrankschreibung schon am ersten Tag zur AU kommen?

Ich war froh am zweiten Tag wenigstens mal eine Brühe zumir nehmen zu können, hätte da aber niemals den Weg zum Hausarzt aufmich nehmen zu können/wollen.

Ohne telefonische Krankschreibung hätte es frühestens eine am Tag 4/5 oder die Woche drauf gegeben.
Ich hatte so etwas auch schon und hätte es nur unter großen Schwierigkeiten in die Praxis geschafft.
Dafür ist diese Möglichkeit wirklich ein Segen.

Bei uns ist es aber auch so, dass eine schriftliche Krankschreibung ab dem 4. Abwesenheitstag vorliegen muss.
3 Tage geht ohne.
In bestimmten Fällen, das sind ganz individuelle Regelungen, muss schon ab dem 1. Tag vorgelegt werden. Wo es mal Unstimmigkeiten gab oder so.
Zitat von Dini1909Dini1909 schrieb:Was die Praxisgebühr angeht , wäre ich eher dafür , aber nur am Wochenende in der Notaufnahme, das wieder einzuführen, gerne auch mehr wie 10 € bzw 15€ die in den Medien herum geistert.
Warum? Weil dann höhere Koste entstehen?


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

21.01.2026 um 06:44
Zitat von nairobinairobi schrieb:schriftliche Krankschreibung
Zitat von nairobinairobi schrieb:vorgelegt
Inzwischen ruft der Arbeitgeber die Daten online ab.


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Telefonische Krankschreibung: pro und contra

21.01.2026 um 06:45
Zitat von soomasooma schrieb:Inzwischen ruft der Arbeitgeber die Daten online ab.
Bei Angestellten ja.


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