TruecrimeFan schrieb:muss aus dieser Erfahrung klar sagen, dass gewisse Straftaten oft von der selben Ethnie ausgehen. Abermals heißt es bei Raub/ Einbrüchen etc. die Täter hätten einen Osteuropäischen Akzent.
Es ist wahrscheinlich bekannt, dass z.B. viele höherwertige Maschinen und Fahrzeuge, die entwendet werden, nach Osteuropa gebracht werden. Da werden sie z.T. auseinander genommen und hochwertige Teile ausgebaut und weiter verkauft. Es sind professionelle Banden, die das tun.
Es gab schon in den 80er Jahren den Spruch "heute gestohlen - morgen in Polen".
Das lag natürlich auch mit daran, dass es in diesen Ländern eine Unterversorgung und Geldmangel gab, was ja auch mit an den damaligen politischen Umständen lag.
In den 1980er Jahren wurden noch viele Autos vor allem nachts geknackt, um daraus die ACRs zu entwenden. Blaupunkt, Kenwood, usw.
Die wurden dann schnell vertickt. Oft war es Beschaffungskriminalität. Das war lange, bevor die vielen Einwanderer kamen.
Hier nur ein link zum Thema Sachwertdiebstähle:
Autodiebstahl in Europa: Wie organisierte Banden begehrte Fahrzeuge außer Landes bringen https://share.google/B0HVql7sylcpwAEZT
TruecrimeFan schrieb:Ich habe bisher in den letzten 15 Jahren keinen Fall gesehen, wo ein Afrikaner verdächtigt wurde ein Kind/ Frau entführt zu haben.
Gerade bei Menschen aus Afrika gab es bestimmte Betrugsmaschen. Ich erinnere mich z.B. an den "Wash-wash-Trick" und habe mich immer gefragt, wie man auf so etwas hereinfallen kann.
Was es auch öfters gab war Kontoeröffnungsbetrug.
Viele Illegale gaben interessanterweise an, sie hätten die gefälschten Papiere, mit denen sie unterwegs waren, in einer Telefonzelle gefunden. Damals gab es noch Telefonzellen 😂.
Oder Love Scamming oder die Mär von der hohen Erbschaft eines entfernten Verwandten.
Diese Schreiben kommen über das Internet auch häufig aus dem Ausland.
Erbschaftsbetrug: Angebliches Millionenerbe aus anderen Ländern https://share.google/ZqlCFAOMDr9X0kJcB
Zum Thema der Entführungen von Kindern (Kindesentziehung), wobei die Kinder vom ausländischen Elternteil in ihr Heimatland verbracht werden, kommen immer mal vor. Dahinter steckt dann aber keine Bereicherungsabsicht, sondern eben persönliche Gründe. Man will den Partner nicht mehr, aber natürlich die Kinder.
"Autobahngold", d.h. wenn Personen auf Rastplätzen usw. Waren zum vermeintlich super Preis angeboten werden (Lederkleidung, Schmuck, Teppiche etc.) sind das häufig Reisende Täter, die oft aus Bulgarien/Rumänien stammen.
Man sollte sich darauf nicht einlassen, denn die Waren sind billige Imitate.
Dann gibt es Call Center Betrüge. Oft stellte sich schon heraus, dass von der Türkei aus agiert wurde.