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Die Harte Realität.

153 Beiträge, Schlüsselwörter: Lebensweise, Kritisch

Die Harte Realität.

24.01.2007 um 19:05
- Readon6 - >>>die harte Realität ist das die Welt viele von uns genau zu dem machtwas
wir nicht sein wollen,und wir am ende nur ein Spiegelbind unserer Umwelt sind derwir
fast schutzlos ausgeliefert sind <<<

Hallo Readon6,
schutzlosausgeliefert
sind all diejenigen die davon profitieren und welche die dieses nichterkennen. Aber alle
könnten sich befreien.

Lieben Gruß


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Sidhe
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:04
@Readon6: die harte Realität ist das die Welt viele von uns genau zu dem macht was wirnicht sein wollen,und wir am ende nur ein Spiegelbind unserer Umwelt sind der wir fastschutzlos ausgeliefert sind

Du irrst dich, es ist genau umgekehrt, dieUmwelt ist ein Spiegel von uns. Gingen wir vom Gegenteil aus so wie du, hieße das wirkönnten niemals wirklich frei entscheiden und wären so etwas wie ein Spielball diverserBeeinflussungen, mit solchen Ansichten zieht man sich aus der Eigenverantwortung die manals Mensch hat.



zum Thema:
Biologisch betrachtet sind wir zwarSäugetiere, diese Klassifizierung reduziert sich allerdings nur auf den Körper welchernun aber nicht wir selber sind, darum ist der einzig zutreffende Begriff unserer Spezies>>Mensch<<, welcher viel mehr bedeutet als die meisten wissen, denn er impliziertsogleich unser natürliches Inneres.
Da die Tiere eine andere innere Wesensart habenals wir sind wir ihnen nur äußerlich ähnlich, was aber ein umso schlechteres Licht aufdie menschliche Spezies wirft da wir mit Hilfe des freien Willens und unseremschöpferischen Potential Positives schaffen könnten und auch sollten. Der Mensch ist dieeinzige Art die nicht ihrer natürlichen Aufgabe nachgeht und zudem sogar nochzerstörerisch waltet, darum kann man letztlich sagen daß wir aufgrund unseres Versagensnicht einmal ein Tier sind, denn das weiß was es tut.


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:12
@Sidhe

Ich denke mal, vieles von dem was du schreibst, ist schlicht falsch.Nichts Persönliches gegen dich ;)


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Sidhe
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:13
@yoyo: Denken kannst du was du willst :)
Aber eine Begründung wäre auch nichtschlecht.


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aevitas
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24.01.2007 um 20:17
Wenn alles andere schlichtweg das Weltbild verletzt, was soll man denn erwarten?


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:18
- Tiere sind uns nicht nur äußerlich ähnlich, wobei wir ja sowieso nur von Affensprechen, denn ein Vogel oder Krokodil ist uns ja nicht mal äußerlich ähnlich.
-Freier Wille ist Wunschdenken
- Was soll denn die natürlich Aufgabe des Menschensein, im Gegensatz zu der eines Tieres?
- Tiere wissen i. d. R. nicht, was sie tun.


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Sidhe
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24.01.2007 um 20:19
@aevitas: Mit deiner Überheblichkeit kommst du nicht unbedingt weiter ;)
Mache besserkeine Aussagen über Menschen die du nicht ansatzweise kennst, danke.


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aevitas
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:23
Du scheinst zusätzlich, deinen Aussagen nach, auch nichts von Tieren zu verstehen, wenndu schon von natürlichen Aufgaben sprichst und im selben Satz behauptest, ein Tier, wasim wahrscheinlichsten Fall nichtmal weiß, dass es existiert, wissen sollte, was es tut.


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Sidhe
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:27
@yoyo: - Tiere sind uns nicht nur äußerlich ähnlich, wobei wir ja sowieso nur vonAffen sprechen, denn ein Vogel oder Krokodil ist uns ja nicht mal äußerlich ähnlich.

Habe mich etwas ungeschickt ausgedrückt, mit "äußerlich" meine ich generell dasKörperliche, also alles genetische mit inbegriffen, falls du darauf hinaus willst.


Freier Wille ist Wunschdenken

Wenn du dich selber sobeschränken möchtest, wird er es für dich wohl bleiben. Unser Wille ist so frei wie wirselber, sprich, jeder muß für sich den Weg finden sich zu entfalten, diese Entwicklungwäre ohne bewußt getroffene Entscheidungen nicht möglich. Der Wille kann sichselbstverständlich nur richtig entfalten, wenn man es schafft ihn durch alle Widrigkeitenhindurch zu behalten, davon kann sich jeder selber überzeugen und es ist schade, daßmanche Menschen sich immer noch freiwillig zu Marionetten machen, indem sie deinen Irrtumebenfalls glauben. Aber das hat jeder für sich zu verantworten.


- Wassoll denn die natürlich Aufgabe des Menschen sein, im Gegensatz zu der eines Tieres?

Unsere Aufgabe wäre die eines Verwalters dieser Welt, verwalten im Sinne einerkonstruktiven Handhabung die schafft und erhält im Sinne der Harmonie.
Die Tiereführen ihr eigenes Leben und das in der Regel, wie von alleine, sehr gut.


- Tiere wissen i. d. R. nicht, was sie tun.

Von "wissen" habe ichnichts gesagt, es ist ihr Instinkt der sie leitet.


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Sidhe
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:28
Entschuldige ich habe doch von "wissen" gesprochen, das bitte ich metaphorisch zuverstehen im Sinne vom Instinkt, bei dem man sich aber dennoch nach seiner Herkunftfragen muß.
Eine Art automatisches "wissen" also, wobei dieser Begriff irreführendist. Mein Fehler, sorry.


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aevitas
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:33
Wenn du von Instinkten sprichst, oder das meintest, dann ist es etwas anderes, aberinstinktives Handeln ist sehr weit von bewusster Handlung entfernt.

Worin ichnicht übereinstimmen kann, ist der Gedanke mit dem schöpferischen Potential, der Menschsteht, aufgrund seines Bewusstseins, seines Willens und seiner geistigen Überlegenheitausserhalb der "nützlichen und natürlichen" Nahrungskette, was ihn vielleicht zumEndverwerter, aber nicht zum notwendigen Glied in der Kette macht.

Des weiterenbeschränkt sich sein "schöpferisches Potential" nur auf die für Menschen definierte Welt,"gutes tun" ist völlig vermenschlicht, denn die Menschen können nichts gutes mehr für dieUmwelt tun, denn diese funktioniert ohne menschlichen Eingriff einwandfrei, und alles wasihr zu Gute kommt, ist Schadensbegrenzung der Dinge, die schon entartet wurden.


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wolfspirit
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:37
@aniki:

Über die Neobiota Problematik wird nach wie vor äußerst kontroversdiskutiert, deine Meinung hier so "absolut" hinzustellen ist äußerst ... mildeausgedrückt "großspurig".


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Sidhe
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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:44
@aevitas: Wenn du von Instinkten sprichst, oder das meintest, dann ist es etwasanderes, aber instinktives Handeln ist sehr weit von bewusster Handlung entfernt.

Ich habe es ja korrigiert, ich sehe Tiere auch nicht als bewußt handelnde Wesen,trotzdem "wissen" sie aber was sie zu tun haben, das ist für mich ein interessantesThema, woher kommt dieser Instinkt usw.


Worin ich nicht übereinstimmenkann, ist der Gedanke mit dem schöpferischen Potential, der Mensch steht, aufgrund seinesBewusstseins, seines Willens und seiner geistigen Überlegenheit ausserhalb der"nützlichen und natürlichen" Nahrungskette, was ihn vielleicht zum Endverwerter, abernicht zum notwendigen Glied in der Kette macht.

Nein notwendig ist er sichernicht, umso schlimmer sein Verhalten, könnte man ihn so gesehen doch eher als Gastbetrachten, der sich gehörig daneben benimmt. Der Begriff "geistige Überlegenheit" kommtmir etwas quer, weil die meisten Menschen ihr geistiges Potential nicht einmalansatzweise nutzen, man also nicht unbedingt von einer Überlegenheit sprechen kann.Aufgrund unserer Kraft etwas zu erschaffen trägt aber alles was wir tun und auch denkenFrüchte, durch die geistige Unbewußtheit aber nicht gelenkt und so meistens im negativenbis destruktiven Sinne.
Schöpferisches Potential zu besitzen heißt sich und dieUmwelt bewußt gestalten zu können, was sich nicht auf das rein materielle beschränkt,ganz im Gegenteil, du magst das nun vielleicht nicht glauben, kannst dich aber auch durcheigene Erfahrungen davon überzeugen, schon ein Gedanke besitzt immer seine Folgen.


Des weiteren beschränkt sich sein "schöpferisches Potential" nur auf die fürMenschen definierte Welt, "gutes tun" ist völlig vermenschlicht, denn die Menschen könnennichts gutes mehr für die Umwelt tun, denn diese funktioniert ohne menschlichen Eingriffeinwandfrei, und alles was ihr zu Gute kommt, ist Schadensbegrenzung der Dinge, die schonentartet wurden.

So sieht es heute aus, durch die Verwerfung der geistigenAspekte, aber nur das Geistige ist das Schöpferische und auf eine ganzheitlicheHarmonie ausgelegt, also auch im Sinne der Gesamtwelt. Mit "gutem" meine ichkonstruktives, der Begriff "gut" ist wirklich zu vermenschlicht das stimmt, es gibt darumnur den Weg in Verbindung mit der Natur, anstatt gegen sie zu leben, wie es schon langeder Fall ist. Die dadurch entstandenen Folgen sind verheerend und bedürften zur Erholungdie Abwesenheit menschlicher Eingriffe.
Aus diesem vorherrschenden Zustand auf dasursprüngliche Wesen der Menschen zu folgern ist aber nicht richtig, schau' dir dieNaturvölker an, sie sind ein gutes Beispiel für ein Leben in Verbindung mit der Natur.Dieses Bewußtsein muß aber erst wieder in uns erstehen, sonst bringt jedes gute Redennichts.



So ich bin weg, schönen Abend noch allerseits.


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:47
@aniki
@Horusfalke3
@joyo
Man, geht noch mal in die Schule oder falls Ihrnoch drauf seid ,aufpassen....

Punkt 1.Wie schon geschrieben der Mensch DERZerstörerische Faktotor...
Dein Beispiel der Kaninchen.
Wie auch schongeschrieben(Aphrodite)DER Mensch war das.

Der Mensch hat ein, nach einemeinfachem Muster gestricktes Lebewesen in einen völlig neuen Lebensraum gebracht.
Washat der Hase getan ,nach dem es nicht genügen Natürliche Fressfeinde gab.
Sich soziemlich unkontrollierbar vermehrt.

@Horusfalke3

"Naja wären dieViecher intelligent würden sie sich anpassen können und dann gäbe es dennoch keinProblem. Tun sie nicht. Sie verhalten sich eben so wie der Mensch auch."

"Aberbeim Mensch sehen die Ausmaße halt noch ein bsichen anders aus. Da liegt wohl der einzigeUnterschied."

.....ohne Kommentar.......
(dann bekomme ich nur wieder 2 TageSperre)


Jedes Lebewesen passt sich ständig der neuen Situationen an.
Sowas nennt man Evolution.
Wer zu schwach als Gattung/Rasse ist oder dem dieMöglichkeiten entzogen werden sich weiter zu entwickeln,
Stirb aus.

So isses nun mal.

Und wir stehen über kurz oder lang ,(eher Kürzer) auf der Liste derBedrohten Tierarten.

Der Lebensraum (ERDE) hat sich seit der Industrialisierungund vor allen die letzten Jahre
so ziemlich verändert.
Es kommen so vieleFaktoren zusammen
Klimaerwärmung.
5,2Milliarden Menschen auf der Welt.
"Anfangende"Rohstoffknappheit+gigantischer Verbrauch
google es.
Du wirstschlagartig über Informationen verfügen können.
Überall auf der Welt betreibt derMensch Raubbau an der Natur.
Der Mensch hat es ab einem Gewissen Zeitpunkt geschafftsich vermeintlich"Unabhängig"
von der Natur zu machen.
Der technologischeVorsprung vor anderen Säugetieren ist unleugbar,aber VERHALTEN wir uns Intelligent?

Ich hab da so meine Zweifel.

Zweifler


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:49
- Sidhe - >>> Wenn du dich selber so beschränken möchtest, wird er es für dich wohlbleiben. Unser Wille ist so frei wie wir selber, sprich, jeder muß für sich den Wegfinden sich zu entfalten, diese Entwicklung wäre ohne bewußt getroffene Entscheidungennicht möglich. Der Wille kann sich selbstverständlich nur richtig entfalten, wenn man esschafft ihn durch alle Widrigkeiten hindurch zu behalten, davon kann sich jeder selberüberzeugen und es ist schade, daß manche Menschen sich immer noch freiwillig zuMarionetten machen, indem sie deinen Irrtum ebenfalls glauben. Aber das hat jeder fürsich zu verantworten. <<<

Hallo Sidhe,
ist völlig richtig was du schreibst.Nur ..... > es ist schade, daß manche Menschen sich immer noch freiwillig zu Marionettenmachen < .... die Masse ist sich dessen gar nicht BEWUST. Denn ihnen fehlt diesesErKenntnis. Deshalb leben sie auch nicht in der "Wirlichkeit", sondern in der >Die HarteRealität.<

Lieben Gruß


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aevitas
ehemaliges Mitglied

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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:55
Der Begriff "geistige Überlegenheit" kommt mir etwas quer, weil die meisten Menschenihr geistiges Potential nicht einmal ansatzweise nutzen, man also nicht unbedingt voneiner Überlegenheit sprechen kann.

Selbst der unverantwortlichste Mensch,der wenigstmöglich von seinem Gehirn nutzt, ist einem Tier, in reiner Logik, geistigüberlegen. Das bedeutet nicht, dass die Folgenabschätzung selbst in irgendeiner Weiseüberlegen ist, denn das, so weit ich sehen kann, ist nicht der Fall. Die Eigenschaften,die den Menschen vom Tier trennen, sind die Unterschiede, die alles "Böse" ausmachen.

Menschen setzen einem Raubtier lebende Ziegen vor, um sich dann am Anblick zuekeln und die bösen Raubtiere mit ihren niederen Trieben zu verächten. Das beißt sichhinten und vorne, ist jedoch Alltag.

Aus diesem vorherrschenden Zustand aufdas ursprüngliche Wesen der Menschen zu folgern ist aber nicht richtig, schau' dir dieNaturvölker an, sie sind ein gutes Beispiel für ein Leben in Verbindung mit derNatur.

Ja, das schlimmste an den Menschen ist, dass sie anderen Menschennicht vertrauen würden, und somit keine ausnutzbaren Freiräume lassen, und das wirkt sicherst ab einer gewissen Entwicklung und Bevölkerung deutlich aus.

Und wenn duvom geistigen als schöpferisches Potential redest, frage ich mich, worin das Interesseder Natur darin liegt, was wir geistig schöpfen, wenn es doch nur die verbissenenVersuche sind ein verlorenes Paradies wiederherzustellen.


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:56
Was willst du denn groß schöpferisch gestalten in unserer Umwelt, Sidhe? Je mehr wireingreifen und gestalten, umso mehr stören wir die Natur, denn gestalten heißt Kultur.Kultur und Natur vertragen sich nicht gut.

Mit der Natur leben anstatt gegensie, das hört sich ja nett an, aber das hieße im Endeffekt, 95% der Dinge aufzugeben, diewir so sehr schätzen, einschließlich Internet, Medizin, etc. Ich persönlich möchte nichtmehr in die Steinzeit zurück, auch wenn es minimalinvasiv war. Aber mal ehrlich, die Erdehat kein Ziel, die Natur auch nicht, man vermenschlicht immer alles hoffnungslos. DerNatur ist es egal, ob viele Arten aussterben, denn wo a ausstirbt, freut sich b. Und dieNatur mag a genauso sehr oder wenig wie b. Natur heißt für mich Vegetieren, im wahrstenSinne des Wortes.

Wir sollten uns in unserem eigenen Interesse zurücknehmen,aber sicher nicht, um irgendeiner idealisierten und glorifizierten, in Wirklichkeit abereiskalten und grausamen Natur zu helfen.


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 20:57
@slyney

"Denn ihnen fehlt dieses ErKenntnis. Deshalb leben sie auch nicht inder "Wirlichkeit", sondern in der >Die Harte Realität.< "

Es tut mirwirklich leid Dir zu wiedersprechen es ist genau andersrum.
Ohne Erkenntnis lebt"man" in der "Wirklichkeit" nicht in der "Harten Realität"

Sorry,mein Beitragmeine Ansichtsweise.

Aber ansonsten kann ich Dir nur zustimmen ,bei dem Was Duschriftluch hinterlassen hast.

Zweifler


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wolfspirit
ehemaliges Mitglied

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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 21:01
Zivilisation in extremen Ausprägungen und Natur vertragen sich nicht gut, Kultur undNatur kann sich schon ganz gut vertragen :D

"in Wirklichkeit aber eiskalten undgrausamen Natur zu helfen."

DAS ist VERMENSCHLICHUNG von Natur werter yoyo.

Deine Angst vor dem Tod und vor Schmerzen offenbart sich in dieser nur allzumenschlichen Sichtweise der Natur.


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 21:05
Da irrst du aber gewaltig, vor dem Tod habe ich keine Angst, bin ja schon in der zweitenLebenshälfte ... Und Schmerzen meide ich selbstverständlich, denn sie sind ja Ausdruckeines Missstandes im weitesten Sinne.

Ich denke eiskalt und grausam trifft dieNatur allemal besser als das Geschwafel von wegen Harmonie und Gleichgewicht, fehlt nurnoch das Anbeten von Gaia :D


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