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Die Harte Realität.

153 Beiträge, Schlüsselwörter: Lebensweise, Kritisch

Die Harte Realität.

24.01.2007 um 22:34
@Doors

Würd ich auch sagen, aber auch die können nur zweifeln müssen.


^^ Also sie dürfen zweifeln weil Generationen vor ihnen so wider denKreislauf
gestrebt sind, und den Fortschritt schufen auf den sie sich dannniederliessen.


Nur mal als Fiktion Enterprise oder Demolition Man,
daleben sie in einer
Realität in der jedwede Grausamkeit wider die Natur
verpöhntwird, weil - nicht mehr
nötig.

Andererseits kennen sie diese Natur auchgarnicht mehr, sondern leben

in Projektionen und Hologrammen.


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 22:34
- yoyo - >>>Wie gesagt, ich lebe das alberne Spiel einfach zu Ende und fertig <<<
Hallo yoyo,
dieser Satz stimmt mich aber sehr, sehr traurig. Ohne dir zu nahe zukommen. ...> Klar, ich mag den Geruch von frischem Gras, aber auch nur wegen derdiffusen Verbindung mit meiner Kindheit. Genau wie mit Lieblingsliedern, die stetsdasselbe Programm in meinem Gehirn triggern, auch wenn ich mich gar nicht mehr erinnernkann, was genau damals so positiv oder schön war < ..... ich wünsche dir, dass du dicherinnerst.

Lieben Gruß


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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 22:39
@zweifler: Hm irgendwie hab ich das Gefühl, dass du meinen Beitrag absichtlich falschverstanden hast ;)

Ich meinte nur, dass der Mensch sich nicht intelligenter alsTiere verhalten. Sie hätten das Potenzial dazu aber tun es nicht was das Traurige an derganzen Sache darstellt.

Eigentlich wär mir das scheiß egal wie du über meineAnsichten der Welt denkst aber viele deiner Aussagen fand ich sehr gut und konnte ihnennur zustimmen deswegen schreib ich jetzt doch noch mal dazu ;)


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wolfspirit
ehemaliges Mitglied

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Die Harte Realität.

24.01.2007 um 22:52
@yoyo:

Ich hab das Gefühl du versuchst verkrampft aufzuschnappen was dir dieNaturwissenschaft (!) anbietet und es aktiv in deine Wahrnehmung umzuwandeln.


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Sidhe
ehemaliges Mitglied

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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 12:55
@aevitas: Selbst der unverantwortlichste Mensch, der wenigstmöglich von seinem Gehirnnutzt, ist einem Tier, in reiner Logik, geistig überlegen

Es geht nichtdarum seine Kräfte zu beweisen oder zu messen, sondern sie sinnvoll einzusetzen undgerade weil du recht hast, ist das Licht welches auf uns fällt ein umso häßlicheres. Wirals die Überlegenen verhalten uns wie die Axt im Walde, anstatt besonnen mit dieserStärke umzugehen.


Und wenn du vom geistigen als schöpferisches Potentialredest, frage ich mich, worin das Interesse der Natur darin liegt, was wir geistigschöpfen, wenn es doch nur die verbissenen Versuche sind ein verlorenes Paradieswiederherzustellen.

Dieses Potential, das schrieb ich doch schon, ist nichtfür den Eigennutz gedacht, sondern für eine Gesamtwirkung. Beginnen müssen wir damit aberin uns selber, die Veränderungen würden daraufhin mit der Zeit von alleine folgen,solange sich der Mensch als seiner Umwelt überlegen betrachtet und auf ihr herumtrampelt,kann er sich noch so sehr um eine Wiedeherstellung bemühen, die Versuche werden nicht vonErfolg gekrönt sein, weil es keine stabile äußere Entwicklung geben kann, wenn der Kern,also wir selber in uns, faul ist.




@yoyo: Was willst du denngroß schöpferisch gestalten in unserer Umwelt, Sidhe? Je mehr wir eingreifen undgestalten, umso mehr stören wir die Natur, denn gestalten heißt Kultur. Kultur und Naturvertragen sich nicht gut.

Siehe meinen Beitrag an aevitas, wer sich selbstzum Guten verändert, bewirkt dadurch auf längere Sicht mehr, weil sich seine innereEinstellung ausweiten wird. Leider sind es zu heutigen Zeiten viel zu wenige Menschen,die noch ernsthaft dazu bereit sind, an sich zu arbeiten, weil das Verantwortung,Eigenkritik und möglicherweise das Eingestehen eigener Fehler bedeuten könnte, darumlaufen sie lieber weg und flüchten sich in diverse Ablenkungen.
Wer im Inneren aberruhig und gelassen ist, sozusagen seine Mitte gefunden hat, der wird auch seineMitlebewesen sowie alles um ihn herum mit Respekt behandeln, so daß auch nichts gegen einUmgestalten spricht, solange dieses nicht Schaden bereitet. Betrachte doch einmalMenschen, falls du deartige kennst, die ihren Frieden gefunden haben, du wirstfeststellen, daß sie auf ihre gesamte Umgebung beruhigend und angenehm wirken, manchmalmuß man sich nur in ihrer Nähe aufhalten und verspürt bereits selber eine tiefe Ruhe -DASist z.B. eine Auswirkung einer schöpferischen Kraft, um es dir zu verdeutlichen.


Mit der Natur leben anstatt gegen sie, das hört sich ja nett an, aber dashieße im Endeffekt, 95% der Dinge aufzugeben, die wir so sehr schätzen, einschließlichInternet, Medizin, etc. Ich persönlich möchte nicht mehr in die Steinzeit zurück, auchwenn es minimalinvasiv war.

Ich habe den Eindruck, dir ist nicht ganz klarwas es bedeutet, einfach in gegenseitigem Respekt und Einverständnis zu leben, keineswegsmüssen wir deswegen in die Steinzeit zurück und in Höhlen hausen *lach*
Mit der Naturzu leben heißt in erster Linie auch, nicht gegen uns selber zu leben so wie es jetzt derFall ist. „Natürlich“ impliziert alles das, was dem Ganzen hilfreich und fördernd anstattvernichtend gegenübersteht, du mußt deine Fokus erweitern um das zu verstehen. Niemandbehauptet, auf z.B. medizinische Fortschritte verzichten zu müssen, es geht vielmehr umdie Prioritäten die wir setzen müßten, die habe ich schon erläutert.


Wirsollten uns in unserem eigenen Interesse zurücknehmen, aber sicher nicht, um irgendeineridealisierten und glorifizierten, in Wirklichkeit aber eiskalten und grausamen Natur zuhelfen.

Nur in unserem eigenen? Ziemlich egoistisch gedacht, denn alles waswir der Natur antuen wird sich früher oder später sowieso gegen uns selber richten, weilwir ein Teil von ihr sind.
Mir scheint, du hast allerdings das Wesen der Natur nichtbegriffen, sie ist nicht grausam, sondern nur auf das Erhalten des Gleichgewichtesbedacht, weder gut noch böse, solche Begriffe sind vermenschlicht und nicht auf andereBereiche umzumünzen.


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Sidhe
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25.01.2007 um 12:59
@yoyo: Ich empfinde die Natur als primitiv und vulgär. Ich halte mich auch nicht fürsehr natürlich, vielleicht gerade deswegen, um mich von ihr abzuheben, im Rahmen desMöglichen.

Das erklärt so einiges. Ein trauriges und bemitleidenswertesDenken, spottest du dir damit doch selber als Teil der Natur.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 13:12
Ohne jetzt auf deine esoterischen Ergüsse im einzelnen einzugehen, du hast dir eineschöne Illusion zusammengezimmert und es ist ok, wenn du so glücklich wirst.
Auchwenn du es immer mir und anderen unterstellst, ich denke, du bist eigentlich diejenige,die das Wesen der Natur nicht verstanden hat, und das ist völlig in Ordnung, denn Träumersind glücklicher.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 13:15
@wolfspirit

"Ich hab das Gefühl du versuchst verkrampft aufzuschnappen was dirdie Naturwissenschaft (!) anbietet und es aktiv in deine Wahrnehmung umzuwandeln."

Nicht krampfhaft, denn ich habe kein Problem mit den Erklärungen der Wissenschaft.Zudem versuchen andere noch krampfhafter, sich gegen die Wissenschaft und Vernunft zuwehren.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 13:43
Die Natur als positiv und harmonisch zu betrachten ist typisch für uns verwöhnte Westler,die wir in unserer sicheren Umwelt leben. Eine sehr luxuriöse Einstellung, die einemschnell verginge, wenn man im Amazonas lebte und ein Jaguar dem eigenen Kind das Beinabbiss oder eine grüne Mamba den 20-jährigen Ehemann ins Jenseits beförderte.


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wolfspirit
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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 13:52
Die meisten Wissenschaftler stehen ihren eigenen Erkenntnissen (vor allem aber natürlichauch den Erkenntnissen anderer Wissenschaftler *g*) um einiges kritischer gegenüber alsdu, yoyo... Die würden sich hüten sie so "ernsthaft" und mechanisch interpretiert in ihrWeltbild einzubauen.

Aus erkenntnistheoretischer Sicht sind deine Standpunktenicht empirisch argumentierbar- du kannst keinen Wahrheitsanspruch stellen. Es handeltsich lediglich um deine subjektive Bewertung bzw. Beurteilung wissenschaftlicherErkenntnisse.


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wolfspirit
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25.01.2007 um 13:57
Du scheinst ja nur weil du weißt wie etwas funktioniert jede Freude daran zu verlieren ^^


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Sidhe
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25.01.2007 um 13:58
@yoyo: Schon deine Formulierung "esoterische Ergüsse" zeigt deine eigene Schwierigkeitder Differenzierung zwischen deinem Weltbild und der Fähigkeit, anderes anzunehmen, auf.
Wenn du annimmst, ich lebte in einer Art Traumwelt, muß ich dir sagen, daß genau dasGegenteil der Fall ist. Meine Ansichten sind nicht aus dem Nichts oder gar aus Phantasienund Wünschen entstanden, sondern durch das Erkennen tieferer Zusammenhänge durch eineholistischere Blickweise, die für dieses Leben unerläßlich ist, wenn man sich nicht mitoberflächlichen Betrachtungen zufrieden geben will. Gerade WEIL ich die Härte und oftsinnlos erscheinende Brutalität dieses Lebens sehr genau kenne, war es mir möglich, michfür andere Sichtweisen zu öffnen, viele wären an dem was ich miterlebt habe zerbrochenoder verbittert geworden, ich habe mich dafür entschieden der Realität ins Auge zuschauen auch wenn es schmerzt; also bitte halte dich etwas zurück, auch wenn du dir deineSicht so schön erhalten möchtest.


Die Natur als positiv und harmonischzu betrachten ist typisch für uns verwöhnte Westler, die wir in unserer sicheren Umweltleben. Eine sehr luxuriöse Einstellung, die einem schnell verginge, wenn man im Amazonaslebte und ein Jaguar dem eigenen Kind das Bein abbiss oder eine grüne Mamba den20-jährigen Ehemann ins Jenseits beförderte.

Du brauchst mich jedenfallsnicht unter diese verwöhnte Kategorie einzuordnen, mir ist vollkommen bewußt, daß diemeisten Natur-Romantisierer keine Woche in der Wildnis überleben würden, und das nochohne Fernsehen, heutzutage unvorstellbar ;)
Trotzdem ist die Natur deswegen nochlange nicht grausam, das was dem Menschen mitunter in ihr geschehen kann erscheint unsaus menschlicher Sicht so, weil Gefahren in ihr lauern. Entweder man unterschätzt sieoder hat ganz einfach mal Pech, so ist das nun mal. Das Raubtier das sein Revierverteidigt oder einfach Hunger hatte, meint es sicher nicht persönlich wenn es dichverspeist, es folgt einfach seinen Instinkten zur Lebenserhaltung und daran ist nichtsverwerfliches. Es erscheint grausam weil wir nur in menschlichen Kategorien denken, aberum die Natur zu verstehen müssen wir das schwarz-weiß-Schema doch erstmal ablegen.
"Natur" ist zudem soviel mehr als das, was sich viele darunter vorstellen, Natur istalles und nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 14:05
@wolfspirit
Natürlich ist es nur meine Meinung, meine subjektive Beurteilung derWelt, genauso wie alles, was du oder Sidhe schreibt, nur subjektiv ist.


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25.01.2007 um 14:07
"Du scheinst ja nur weil du weißt wie etwas funktioniert jede Freude daran zu verlieren"

Nö, ich mag nach wie vor meine Lieblingslieder, die ich schon seit Jahrzehntenkenne und höre. Sie geben mir ein positives Gefühl, auch wenn ich Gefühle nur als Chemieauffasse. Und ich habe meine Lieblingsgerichte, auch wenn ich Geschmack nur als Chemieauffasse.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 14:09
@Sidha
"Gerade WEIL ich die Härte und oft sinnlos erscheinende Brutalität diesesLebens sehr genau kenne, war es mir möglich, mich für andere Sichtweisen zu öffnen, vielewären an dem was ich miterlebt habe zerbrochen oder verbittert geworden, ich habe michdafür entschieden der Realität ins Auge zu schauen auch wenn es schmerzt"

Eben,du hast einen Sinn hineininterpretiert, um es ertragen zu können, im Prinzip das, wasalle religiösen Menschen auch tun.
Auch ich blicke der Realität ins Auge, stelltsich nur die Frage, ob wir von derselben Realität sprechen und wie viele es davon gibt ;)Meine Realität schmerzt jedenfalls auch, anfangs zumindest ...


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Sidhe
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25.01.2007 um 14:16
@yoyo: Eben, du hast einen Sinn hineininterpretiert, um es ertragen zu können, imPrinzip das, was alle religiösen Menschen auch tun.

Genau diese Antwort habeich schon erwartet, sie ist leider typisch für mechanisch und oberflächlich denkendeMenschen, tut mir leid das so zu sagen.

Den Sinn kannte ich schon vorher, jaintuitiv bereits als kleines Kind, es ist vielmehr so, daß man ihn durch harteSchicksalsschläge verlieren kann und die Kunst ist, trotzdem seine Wahrnehmung eben nichtdurch sie so beeinflussen zu lassen, daß man den Überblick verliert.
Es geht nichtum das ertragen des Geschehenen sondern um das Verstehen, das damit umgehen, da bestehtein gewaltiger Unterschied; die Sicht für die hart anmutende Realität freizuhalten undnicht vor ihr zu flüchten, z.B. in esoterische Scharlatanerie.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 14:20
"Trotzdem ist die Natur deswegen noch lange nicht grausam, das was dem Menschen mitunterin ihr geschehen kann erscheint uns aus menschlicher Sicht so, weil Gefahren in ihrlauern. Entweder man unterschätzt sie oder hat ganz einfach mal Pech, so ist das nun mal.Das Raubtier das sein Revier verteidigt oder einfach Hunger hatte, meint es sicher nichtpersönlich wenn es dich verspeist, es folgt einfach seinen Instinkten zur Lebenserhaltungund daran ist nichts verwerfliches. Es erscheint grausam weil wir nur in menschlichenKategorien denken, aber um die Natur zu verstehen müssen wir das schwarz-weiß-Schema docherstmal ablegen."

Natürlich ist die Beurteilung "grausam" meine ganz subjektive.Aber ich kann ja nicht aus der Sicht eines Regenwurms argumentieren, wäre ja auchvollkommen sinnlos, da ich ja als Mensch leben muss. Ob der Tiger es persönlich meintoder nicht, wenn er ein Kind frisst, ist völlig irrelevant, denn wir sind ja eben keineprimitiven Tiere mehr.

Gefahren ist eine Verharmlosung, es gibt in der Natur nur2 Alternativen, Töten oder getötet werden.

Das hat überhaupt nichts mitSchwarz-Weiß-Schema zu tun, denn, noch einmal, es ist für mich als Mensch mit all denstarken Gefühlen und moralischen Werten bezüglich Töten etc. völlig nebensächlich, wasall die anderen Tiere denken oder nicht denken, wenn sie so leben, wie es ihnen in dieGene gelegt wurde.

Und genau das ist die Härte, wir sind stehen einerseits überder Natur (was auch gut so ist), müssen aber dennoch in ihr leben.

Dieunbelebte Natur (die du wohl ansprichst, wenn du schreibst, dass Natur nicht nur Floraund Fauna sei) interessiert mich sowieso nicht allzu sehr. Erst das Leben macht die Erdeinteressant.


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25.01.2007 um 14:23
"Genau diese Antwort habe ich schon erwartet, sie ist leider typisch für mechanisch undoberflächlich denkende Menschen, tut mir leid das so zu sagen."

Ach ja, immernoch dieselbe Masche wie schon vor Jahren hier :D Vergiss es, sie zieht nicht :) Wie Taounterstellst du Menschen, die die Dinge nicht so sehen wie du, sie seien oberflächlichetc. Das ist bei Leuten wie euch ebenso eine zu erwartende Reaktion.


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Sidhe
ehemaliges Mitglied

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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 14:37
@yoyo: Ach du bist jemand von früher? Ich halte nichts von Anonymität, naja.
Ichunterstelle dir gar nichts, sondern gebe nur das wieder was aus deinen Beiträgen spricht.

Zur Natur: Wir können gar nicht über ihr stehen, sondern befinden uns mitten inihr als Teil derselben. Wie ich ja gerade schrieb, "Natur" ist nicht nur die Umweltsondern alles was lebt und natürlich ist. Wir stehen von unseren Fähigkeiten her über denWesen die hier mit uns leben, aber dadurch nicht über der Natur als solcher, zerstörenwir sie, zerstören wir uns selber unweigerlich mit, wie ein Wurm der den Apfel von innenher aushölt.


Gefahren ist eine Verharmlosung, es gibt in der Natur nur2 Alternativen, Töten oder getötet werden

Es geht einfach um das Überleben,was ist daran verwerflich? Wie schaffen es denn die Naturvölker heutiger und frühererZeiten, so gut in Einklang mit ihr zu leben? Ich finde es etwas beengt nur das Töten inder Natur zu sehen, weil dieses zum einen aus nachvollziehbaren Gründen geschieht und zumanderen, weil es doch vieles mehr gibt, die Natur ist z.B. ein großartiger Baumeister undvoller "Wunder". Du mußt dich ja nicht in den Dschungel begeben wenn du keine Affinitätzu ihr fühlst, kannst aber auch nicht leugnen, daß wir alle ein Teil dieses Ganzen sind,selbst die Luft die du atmen mußt ist doch Natur.


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Die Harte Realität.

25.01.2007 um 14:55
Was heißt anonym, guck dir doch meine ID an, bin halt jetzt doppelt vertreten ;)

"zerstören wir sie, zerstören wir uns selber unweigerlich mit, wie ein Wurm der denApfel von innen her aushölt."

Eben, genau das sagte ich vorher mit anderenWorten, und du hast geantwortet, das sei Egoismus.



Verwerflich istnichts daran, aber es ist primitiv, ein Lebewesen töten zu müssen, um selbst leben zukönnen. Wunder sehe ich keine in der Natur, ein hohes Maß an Komplexität zuweilen, ja,das schon. Aber das ist alles relativ, früher betrachtete man die Pyramiden als Wunder,heute, da wir an 900 m hohen Wolkenkratzern basteln, sind sie geschickt aufgehäufteSteinhügel.

Genau das ist es ja, man kann alles verschieden interpretieren, fürdie einen ist die Luft ein fantastisches Lebenselixier, für die anderen ein plumpeschemisches Gemisch.


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