@WaldfreundAllerdings kann dieses Abwarten auf den höhen "Leidensdruck", also die Spät-Intervention, dazu führen, dass sich der Suchtmittelkonsument erst zu einem Zeitpunkt in ein Hilfsangebot begibt, wenn er bereits seinen Arbeitsplatz, sein soziales Netzwerk, seine Wohnung verloren hat, kriminell geworden ist und gesundheitlich derart ruiniert, dass eine spätere Wiedereingliederung in die Gesellschaft ihn und diese vor scheinbar unüberwindliche Schwierigkeiten stellt und Rückfälle vorprogrammiert sind.
Aus diesem Grunde gehen Therapie-Anbieter heute eher davon aus, den Kranken niedrigschwellige, ambulante Angebote zu machen, so lange sie noch sozial integriert sind.
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