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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

242 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaft, Frauen, Männer, Gleichberechtigung
Xedion65
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:07
doubt

Nun, es sollte natürlich klar sein, dass es sich hierbei immer nur um Durchschnittswerte handeln kann. Ein Mann kann sich mehr von einem anderen Mann unterscheiden als von einer anderen Frau und umgekehrt. Deshalb ist eine statistische Betrachtung natürlich ausschlaggebend :)
Mich würde aber interessieren, ob es auch in vergangenen Kulturen stets Dinge gab, die fest standen, was die Geschlechter anbetrifft. Betrachtet man die heutige Gesellschaft so fällt einem zwar auf, dass die Grenzen verschwimmen, im großen und ganzen wählen Frauen aber trotzdem noch meist "Frauenberufe" und umgekehrt. Auf der einen Seite kann man nun argumentieren, dass dies einfach mehr Zeit benötigt, auf der anderen Seite stellt sich eben auch die Frage ob da nicht einige Dinge dann letzendlich doch angeboren sind. Wenn ein Mann weibliche "Rundungen" im Schnitt als attraktiv empfindet, weil dies ein Zeichen für Fruchtbarkeit ist, dann mag es da Ausnahmen geben, aber sind dann nicht
eher die Ausnahmen "anerzogen"? Oder lass es breite Schultern, ein Waschbrettbauch oder was auch immer sein. Wenn man hier eine genetische Veranlagung als Grund für solche Präferenzen akzeptiert dann muss man ja konsequenterweise auch weiter gehen und fragen ob nicht auch andere Dinge "tief in uns verwurzelt" sind.
Dass es eine Mischung aus beiden Faktoren ist halte ich für gegeben, die Frage ist dann in meinen Augen eher welchen Anteil das eine bzw. das andere daran hat :)


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:08
Z. B. seh ich mal eine Doku zu Multitasking, da wurden Versuchtspersonen diverse Aufgaben im Haushalt übertragen, die nur parallel zu schaffen waren, die Männer haben voll versagt, während die Frauen alles locker geschafft haben. Es hängt glaub ich mit dem Kamm zwischen den Gehirnhemisphären zusammen. Die Versuchspersonen waren übrigens gut gemischt hinsichtlich Alter, Familienstand und Beruf. Hatte also nichts mit Erfahrung zu tun.


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:08
@ xedio65: meine meinung ;)


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:25
Xedion65 schrieb: Mich würde aber interessieren, ob es auch in vergangenen Kulturen stets
Dinge gab, die fest standen, was die Geschlechter anbetrifft. Betrachtet man die
heutige
Gesellschaft so fällt einem zwar auf, dass die Grenzen verschwimmen, im großen und
ganzen wählen Frauen aber trotzdem noch meist "Frauenberufe" und umgekehrt.
wenn amn die früh antiken völker betrachtet nicht besonders, das modell von mann
ging
jagen, frau hat beeren gescuht gerät immer mehr ins wanken. bei vielen völkern
zogen
auch ncoh ind er spät antike frauen mit in die schlacht, auch bei germanischen
stämmen
hatten frauen in der schlacht eine wichtige rolle, teilweise eine passive, teilweise aber
eben auch aktive.
das frauen im grossen und ganzen frauenberufe wählen stimmt aber es ist eben in
der
entwicklung, die tendenz geht seit vielen ahren steil zu einer ausgewogenheit (wir
haben
ja auch eine frau alsbundeskanzlerin)
Xedion65 schrieb: Auf der einen Seite kann man nun argumentieren, dass dies einfach mehr
Zeit benötigt, auf der anderen Seite stellt sich eben auch die Frage ob da nicht einige
Dinge dann letzendlich doch angeboren sind. Wenn ein Mann weibliche "Rundungen"
im Schnitt als attraktiv empfindet, weil dies ein Zeichen für Fruchtbarkeit ist, dann
mag es da Ausnahmen geben, aber sind dann nicht
eher die Ausnahmen "anerzogen"? Oder lass es breite Schultern, ein
Waschbrettbauch oder was auch immer sein.
teils teils. kennst du die venus von milo? ein solches schönheitsideal war früher
anscheinend auch weit verbreitet.
auch zeigen zahlreiche "perversionen" wie sehr sexualität variieren kann, so ist der
mensch ja auch das einzige wesen das sexualität so abstrak betrachtet das es nichts
mehr mit fortpflanzung alleine zu tun hat.
nichts desto trotz gibt es auhc beim menschen noch solche mehcanismen, sie können
aber sehr schnell "überspielt" oder ergänz werden.
Xedion65 schrieb: Dass es eine Mischung aus beiden Faktoren ist halte ich für gegeben, die
Frage ist dann in meinen Augen eher welchen Anteil das eine bzw. das andere daran
hat
und genau auf diese frage versucht ja die psychologie schon lange eine antwort zu
finden, was sich aber als komplexer herrausgestellt war als ursprünglich
angenommen.
wie gesagt in meinem studium habe ich ein klares jein als antwort bekommen ;)


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:27
ihups, die venus von milo soeht natürlich wirklich eiss aus, ich meinte diese antike kleine
statueeiner fettleibigen frau, wie hiess die denn gleich?!


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Xedion65
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:35
doubt

Naja, das mit der Tendenz ist klar, hat dieser Vorgang ja erst "vor kurzem" begonnen. Aber setzt er sich noch weiter fort bis ein völliger Ausgleich geschaffen ist? Gerade auch die "dreckigen" Berufe sind ja nicht so begehrt :)

Das mit der Sexualität ist in meinen Augen eben so eine Sache. Ich meine gewisse Dinge müssen ja fest stehen, sonst wären wir längst ausgestorben. (auch wenn Leute die Alice Schwarzer Sexualität zwischen Mann und Frau verdammen, aber das ist ja eine andere Sache^^). Also gewisse Auswahlkriterien muss es ja geben, unabhängig davon, dass Menschen Sexualität nicht nur zur Fortpflanzung ausüben. Auch wenn sie überspielt werden brechen sie dann evtl. doch wieder durch. Lustigerweise ist das gerade beim Fremdgehen so ein Beispiel. Für die "schnelle Nummer" wird so wie ich das bisher gelesen habe eher das Musterbeispiel des anderen Geschlechts gewählt (sprich Knackarsch, Waschbrett, oder eben schöne Rundungen usw). Oder sei es dieTatsache, dass sich der Geschmack von Frauen in Bezug auf das andere Geschlecht scheinbar während ihrer fruchtbaren Tage im Schnitt etwas ändert.


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:36
von Sinnen? :|


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Xedion65
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:36
doubt
doubt schrieb:ihups, die venus von milo soeht natürlich wirklich eiss aus, ich meinte diese antike kleine
statueeiner fettleibigen frau, wie hiess die denn gleich?!
Da kann ich dir auch nicht weiterhelfen :)


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

18.09.2007 um 22:42
@xedion
Das hab ich auch gelesen. Für Abenteuer (insbesondere zu einem bestimmten Zeitpunkt des Zyklus) sprechen Frauen auf Machos mit kantigem Gesicht und "düsterer" Ausstrahlung, die restliche Zeit jedoch bevorzugen sie den braven, kinderlieben Typ wie mich :|


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holzer
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

19.09.2007 um 00:18
doubt schrieb:hups, die venus von milo soeht natürlich wirklich eiss aus, ich meinte diese antike kleine
statueeiner fettleibigen frau, wie hiess die denn gleich?!
Die Venus von Willendorf.


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alderan
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

19.09.2007 um 17:24
i>hr verwendet hier "männlich" und "weiblich", als wären das absolut gültige <

ist es ja.

Das fängt mit den äußeren Geschlechtsmerkmalen an und hört mit der Charakterbildung auf.

Die Persönlichkeit eines Menschen entwickelt sich in seinen ersten Lebensjahren -und wie ich schon geschrieben habe - in diesen Jahren werden Babys ,egal welchen Geschlechts, eher gleich behandelt.


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

19.09.2007 um 20:53
ja, aber die genetik spielt auch eine rolle. es macht schon nen unterschied, wie du gepolt bist bei bestimmten dingen, ob du jetz zwei x oder ein x und ein y chromosom hast. die gesellschaft formt natürlich viel, aber bestimmte instinkte lassen sich nicht ausschalten. der mensch ist auch nur ein tier, nichts weiter. hormone beeinflussen gemüt und stimmung sowie bestimmte persönlichkeitseigenschaften (zb wie kommunikativ jemand ist) und so weiter mitunter bedeutend.


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lazuli
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

19.09.2007 um 23:29
was ist eigentlich postmodern?


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

19.09.2007 um 23:52
Ich schreibe noch eine andere Verweiblichung rein. Nämlich werden viele Männer von ihren Müttern erzogen. Sie erziehen sie zu einem Vorbild der gut für die Gesellschaft ist aber schlecht sich auf Frauen auswirkt. Sie müssen sich dann die Männlichkeit selbst beibringen, ohne Vater.


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alpha2omega
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

19.09.2007 um 23:53
@lazuli

eine geistig-kulturelle Bewegung: Postmoderne
ein privates Postunternehmen: PostModern

:P


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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

20.09.2007 um 00:04
ralf1986 schrieb am 12.09.2007:- Durch die "Unterforderung" seines Organismus, bilden sich Körperbau zurück mit der Folge, dass er körperlich weiblicher wirkt
Schonmal was von Sport gehört ?


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wolfspirit
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

20.09.2007 um 01:01
Spöttischgrins.

Ralf, komm doch lieber zu den Autonomen.

(ROFL)

...


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corey
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

20.09.2007 um 01:02
solang es nackte frauen in der werbung gibt ist alles im lot!


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dida
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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

20.09.2007 um 01:29
Gibt es die noch?
Ich dachte, dass der Trend eher zum Hochgeschlossenem geht. Ist ja auch ein stückweit interessanter ... wenn der Rücken bis fast zum Po frei bleibt natürlich.


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lazuli
ehemaliges Mitglied

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Die Verweiblichung des Mannes in der postmodernen Ges.

20.09.2007 um 15:10
es gab schon ein paar intresannte unterschiede zur heutigen ehe

die kelten konnten bis zu zwei jahren gleichzeitig noch einen andern partner haben.
-- dann wurde es aber zeit sich zu entscheiden.

die römer konnten mit nur einem einzigen satz ausgesprochen vor zeugen die ehe auflösen. auf deutsch -->> pack deine sachen!!

in einem südost asiatischen land dürfen nur frauen land besitzten.. da gibt es glaube ich die vielehe für frauen.

:)
findet sich bestimmt noch mehr


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