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Vernunft und/oder Moral

72 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Moral, Ethik, Vernunft ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Vernunft und/oder Moral

17.11.2007 um 19:22
Zitat von oxayoteloxayotel schrieb:Aber viele Kidner werden vertröstet und ihnen wird damit beigebracht, sie können so weiter machen wie sie wollen
Glaub mir, ich hatte genug Gespräche mit Lehrern , die mir das Gegenteil weissmachen wollten.
Natürlich hatten sie Recht, doch welcher Jugendliche in meinem Alter lässt sich schon was sagen. ( Ich jedenfalls nicht)
Bei mir haben diese Gespräche alles nur schlimmer gemacht...
Gebracht haben die rein gar nix!


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Vernunft und/oder Moral

17.11.2007 um 19:25
Wieso hatte ich solche Gespräche nicht? o.O
Für mich war es immer selbstverständich und klar, dass es falsch ist sich gehen zu lassen o.O
Mich hat es nur genervt, dass ich immer das Gefühl hatte ausgequetscht zu werden. Ich konnte garnichts sagen, weil Lehrer dann immer mehr wollen...


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Vernunft und/oder Moral

17.11.2007 um 19:27
Zitat von YaaCoolYaaCool schrieb:Wieso hatte ich solche Gespräche nicht? o.O
Vermutlich warst du nicht so ein unartiger Flegel wie ich.xD


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Vernunft und/oder Moral

17.11.2007 um 19:30
@ bottled

Lehrer nehmen ja auch kiene Elternrolle ein, man hat doch keinen Respekt vor jemanden der sein lebenlang an der Schule geblieben ist :D


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Vernunft und/oder Moral

17.11.2007 um 19:31
Zitat von oxayoteloxayotel schrieb:Lehrer nehmen ja auch kiene Elternrolle ein
Viele Lehrer meinen das aber fälschlicherweise!


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Vernunft und/oder Moral

17.11.2007 um 21:42
Was "richtig" oder "falsch" ist, entscheide ich schon ganz gern selbst. Die Entscheidung kann situationsbedingt allerdings unterschiedlich ausfallen.


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Vernunft und/oder Moral

18.11.2007 um 00:37
Wie heißt es so schön die "Splitter" der Anderen sieht man ganz genau, nur den eigenen "Balken" übersieht man. Moral ist schlimm, aber am schlimmsten ist die Doppelmoral!


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Vernunft und/oder Moral

18.11.2007 um 11:32
hi
ich versuch heute mal keinen ruman zu schreiben und es auf den punkt zu bringen.
ich finde es nicht mehr richtig wie damals zu handeln wenn es um das thema ehe geht denn früher brauchte man das noch da die frauen ja nicht wirklich arbeiten gehen durften, sie wahren das schwache geschlecht und konnten somit keine große hilfen leisten sondern nur das haus inordnung halten.
heute ist das anderst! zum glück!
frauen sind sehr selbstständig geworden dank das man ihnen das recht dazu gegeben hat! es ginge ja auch garnicht anderst, denn familien wo heute nur noch der mann geld rannschafft sind nicht besonderst wohlhabend sag ich jetzt einfach mal im normalfall. außnahmen bestätigen selbstverständlich die regel ^^.
heute würde ich eher sagen soll man aus liebe heiraten denn schließlich ist die ehe ja auch dafür gemacht worden oder?
und die sache mit dem portmonaie... ich würde es denke ich einstecken weil ich selbst nie viel geld in der hand habe und jeden krümel brau den ich bekommen, aber wenn der außweiß drinne wäre würde ich es abgeben.
ich denke soetwas muss jeder für sich selbst bestimmen ob er geld einstecken würde, ausliebe under nutzen heiratet oder gar einfach vor sich hinlebt ob egoistisch oder sozial eingestellt.
jeder mensch ist irgendwann mal daran NUR an sich selbst zu denken und wenn es nur die letzte wurstscheibe auf dem teller ist ^^

LPdog


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Vernunft und/oder Moral

18.11.2007 um 12:47
Richtig und falsch, moralisch oder vernünftig...so naiv dies klingen mag, ich denke es kommt auf die eigene Lebenserfahrung und auf die eigene innere Natur des Menschen an, wie und worauf er/sie seine Werte legt und vorallem nach welchen Regeln er/sie sein Handeln selbst bestimmt.

Moral und Ethik, ich denke in unserer heutigen Welt sind diese Begriffe für einige überholte alte Werte, die sehr ambivalent im Gegensatz zur erlebten Gesellschaftsstruktur zu stehen scheinen. Wo kommt man denn schon hin, wenn man immer erstmal sein Gewissen befrägt, bevor man handelt. Eventuell fürchten viele den eigenen Stillstand und das eigene Versagen wenn man im Gegensatz zur gängigen Alltagspraxis "gewissehhaft" handelt ?


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 21:21
Da diesen Thread seit ueber einem Jahr niemand mehr benutzt hat, moechte ich ihn nutzen fuer

3 Thesen

1. Mit der sexuellen Revolution in den 68er Jahren sind viele Tugenden weggefallen, dabei besonders Geduld und Keuschheit.

2. Mit dem Aufkommen der Anti-Baby-Pille wurde eine neue sexuelle Freiheit geboren, die auch Unverheirateten sexuellen Verkehr erlaubte, ohne Angst vor unehelichem Nachwuchs zu haben.

3. Das Zusammenspiel der sexuellen Revolution und der Anti-Baby-Pille ist es, was heute die Moral in den Keller rutschen laesst. Quasi eine Nachgeburt der neu errungenen Freiheit.

So, das sind meine 2 Cents und nun koennt ihr alles kaputt schreiben oder zustimmen. ;)


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 21:48
@Cathryn
damit hast Du aufgezeigt, dass die Befreiung von Konventionen immer ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits sehnt man sich nach Freiheit, andererseits ist es nicht einfach mit so viel Verantwortung umzugehen.


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 21:54
@rockandroll

Bingo! Moral ist oft an Gesetze gekuppelt, welche die Vernunft zu steuern vermoegen. Leider fuehlt man sich durch derartige Gesetze aber auch oft eingeengt. Freiheit kann dann schnell zu ueberhoehtem Leichtsinn fuehren. Und Leichtsinn hat noch niemandem gut getan.


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 21:54
@Cathryn
Zitat von CathrynCathryn schrieb:3. Das Zusammenspiel der sexuellen Revolution und der Anti-Baby-Pille ist es, was heute die Moral in den Keller rutschen laesst. Quasi eine Nachgeburt der neu errungenen Freiheit.
Eine fragwürdige Moral, wenn sie nur aus der Angst vor Nachwuchs entspringt ---;)


Es hat die Menschen nicht abgehalten, sich sexuell zu betätigen - ohne Pille
dafür gab es dann viele höchst "unmoralische" Abtreibungen ------


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:01
@elfenpfad

Also hat sich deiner Meinung nach in den letzten Jahren KEINE verstaerkte Unmoral herausgebildet?


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:06
zumindest das ende passt zum thema ;D

Zitat:

(…)UND SIE STIMMT. Wahre Menschlichkeit hat all die großartigsten Eigenschaften Gottes zum Inhalt – Liebe, Mitgefühl, Fürsorge, Geduld, Akzeptanz und Verständnis, die Fähigkeit zu erschaffen und zu inspirieren – darum geht es.

Doch die Menschen handeln nicht immer mit solcher Menschlichkeit. Was hindert uns daran?

EURE IRRTÜMER IN Bezug auf Gott und das Leben plus die Angst, die durch diese Irrtümer entsteht, und eure geistigen Konstrukte, die funktionsuntaugliche gesellschaftliche Konventionen hervorbringen - wie zum Beispiel die Anwendung von Gewalt zur Lösung menschlicher Probleme und die Proklamation, dass Gott ein solches Morden tatsächlich befiehlt, duldet und belohnt.
Alles menschliche Handeln und Reagieren geht ursprünglich von zwei Dingen oder Orten aus: Liebe und Angst.
Es gibt keinen anderen Ort, aus dem das Leben entstehen, keine andere Quelle, aus der Gedanken, Wort und Tat hervorgehen können. Und von diesen beiden überwiegt beim menschlichen Verhalten die Angst.
Die meisten eurer geistigen Konstrukte und gesellschaftlichen Konventionen basieren auf der Angst. Ihr habt sie errichtet, um euch vor etwas zu schützen.
Eure „Moralgesetze“ schützen euch davor, etwas „Falsches“ oder „Unrechtes“ zu tun und (von Gott oder den Menschen) bestraft zu werden. Euer „Rechtssystem“ schützt euch davor, „ungerecht behandelt“ zu werden. Selbst die Konstruktion, die man „Eigentum oder Besitz“ nennt, soll dem Schutz dienen. Ihr bildet euch ein, sie schützt euch davor, dass euch etwas weggenommen wird. Keine dieser Schutzmechanismen funktionieren auf Dauer, wie euer Leben bewiesen hat. Und so fangen mal wieder eure Kämpfe und Schlachten an.

Das hört nie auf, oder?

ES HÖRT NICHT auf und wird so lange nicht aufhören, wie ihr nicht eure Ängste und Irrtümer aufgebt, die sie produzieren. Erst dann werden sich eure gesellschaftlichen Konventionen - die euer Leben beherrschenden, zwischenmenschlichen Interaktionsweisen – ändern und die Grundlegenden Lebensprinzipien, die sie nun ohne Erfolg zum Ausdruck zu bringen versuchen, angemessener wiederspiegeln.

Warum wurden uns diese Dinge nicht früher mitgeteilt? Warum musste ich bis zu diesem Gespräch mit Gott warten, um die Wahrheit über das Leben, die hier so klar formuliert werden, übermittelt zu bekommen?

GRÖSSTENTEILS WEGEN EINES anderen geistigen Konstrukts von euch: „Was du nicht weißt, macht dich nicht heiß.“
Die hier gesagten Dinge werden euch eure religiösen Führer und Politiker nicht erzählen. Und sie würden sie euch selbst dann nicht erzählen, wenn sie sie glaubten.
Es wurde den Leuten mehr als ein religiöses Mysterium auf Grund der Theorie vorenthalten, „dass es für sie zu viel sei, um damit umgehen zu können“. Mit derselben Rechtfertigung blieb auch mehr als eine gesellschaftliche Wahrheit unausgesprochen.
Geheimnisse voreinander zu haben, wurde den Menschen geradezu zur Lebensweise.
Heute lebt ihr im Wesentlichen in einer Gesellschaft der Geheimhaltung, in der mehr nicht gesagt als gesagt, mehr verhüllt als enthüllt, mehr verdeckt wird als entdeckt wird.
Die Menschen haben dieses Milieu ganz absichtlich geschaffen aus Angst, dass keiner sein, tun und haben könnte, was er möchte, wenn jeder alles über jeden wüsste.
Ihr meint, die einzige Möglichkeit zu bekommen, was ihr wollt, ist die, keinem anderen zu erzählen, worauf ihr aus seid, und schon gar nicht, was ihr bei eurem Versuch unternehmt, es zu kriegen.
Das Merkwürdige ist, ihr wollt eigentlich gar nicht so völlig undurchsichtig sein.
Es macht euch keinen Spaß. Ihr fühlt euch nicht wohl dabei. Aber ihr seid davon überzeugt, dass alle anderen „ihr Mäntelchen der Geheimhaltung“ umgelegt haben, also behaltet ihr das eure auch an.

Ich kapiere, dass wir eine gesellschaftliche Konvention namens „Geheimhaltung“ errichtet haben. Wir haben sogar Begriffe dafür. Wir reden von „Gesellschaftslüge“, „Industriegeheimnis“, „Staatssicherheit“ und auch „religiösem Mysterium“, um verschiedene Formen zu unterteilen, in denen wir einander anlügen, entweder durch Verschweigen oder die direkte, konkrete Lüge.

JA, UND DIE Menschen haben noch andere, ebenso schädigende und zerstörerische gesellschaftliche Konventionen geschaffen. Und so geht es immer weiter, jedes eurer Konstrukte ist auf eure irrigen Glaubensvorstellungen über Gott und das Leben gegründet, jedes wurde aus einem ehrlichen Bestreben heraus geschaffen, das Leben zu verbessern und eine höhere Wahrheit in euer Erleben einzubringen. Und doch verzerrt ein jedes die Wahrheit so, dass es dadurch zu gestörten Verhaltensweisen kommt - und zu einer außerordentlich gestörten und gefährlichen Welt.

Wenn ich das so höre, glaube ich allmählich, dass unser ganzes menschliches Wertesystem eher destruktiv als konstruktiv ist. Ist es das, worauf du in diesem Dialog hinaus willst? Versuchst du uns dazu zu bringen, dass wir unser ganzes Wertesystem aufgeben?

ICH ZEIGE DIR, dass ihr das schon tut.
Ihr tut es, wann immer ihr wollt, je nachdem, was ihr in irgendeinem gegebenen Augenblick anstrebt und wünscht. Ich weise darauf hin, dass der Grund, warum ihr eure Werte so oft aufgebt, vielleicht der ist, dass die Glaubensvorstellungen, auf die sie gegründet sind irrig sind, und dass ihr dies irgendwo tief im Innern wisst.
Zu den Glaubensvorstellungen, die ihr im Geheimen als iirig ausgemacht habt, gehört die Vorstellung, dass sich nichts von echtem moralischem Wert je ändert.
Eure Religionen und Traditionen und Kulturen sind bestrebt, euch zu erzählen, dass sich moralische Werte nie ändern, aber im Herzen wisst ihr, dass das nicht stimmt.
Mit diesem Gespräch bestätige ich euch, was ihr schon wisst. Ich veranlasse euch, zur Kenntnis zu nehmen, dass ihr wisst, dass sich die Moral in der Tat ändert; dass Gedanken und Vorstellungen, die zu einer Zeit und an einem Ort hohen moralischen Wert besaßen, zu anderen Zeiten und an anderen Orten diesen nicht haben mögen, dass tausend Jahre lang gehegte Glaubensvorstellungen sich nicht unbedingt - und tatsächlich nur ausgesprochen selten - auf die nächsten tausend Jahre anwenden lassen.
Ich lade euch hier ein, einen neuen Satz von Kernüberzeugungen anzunehmen, der euch das Erschaffen von Grundwerten ermöglicht, die ihr nicht wieder aufgeben müsst. (Sie sind funktional.) Kernüberzeugungen, die sich ändern können, wenn sich die Bedingungen, das Bewusstsein und Gewahrsein und die Erfahrungen ändern. (Sie sind anpassungsfähig.) Kernüberzeugungen, die der menschlichen Agende immer dienen werden, weil sie der Agenda der Seele dienen. (Sie lassen sich erhalten.)
Gegenwärtig dienen die Glaubensvorstellungen, die die menschliche Gesellschaft untermauert, der Agende des Körpers und führen euch daher in massive Störungen hinein.

Neale Donald Walsch, Neue Offenbarungen


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:07
Die Moral sollte eigentlich der Vernunft entspringen...


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:09
@Cathryn
Zitat von CathrynCathryn schrieb:Also hat sich deiner Meinung nach in den letzten Jahren KEINE verstaerkte Unmoral herausgebildet?
um das zu diskutieren, müsste man ja erstmal auch den Begriff definieren .....

es kann jemand über eine hochstehende übergeordnete Moral verfügen, und auf der anderen Seite Sex mit vielen Partnern haben .....mal als Beispiel ;)


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:11
@lesslow
Zitat von lesslowlesslow schrieb:Alles menschliche Handeln und Reagieren geht ursprünglich von zwei Dingen oder Orten aus: Liebe und Angst.
Dieses zitat aus deinem reingestellten link trifft es sehr gut ........ :)


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:13
@lesslow

Danke fuer deinen Post, aber eigentlich hatte ich einen Thread im Forenbereich "Menschen" ausgesucht, und absichtlich nicht in "Religion" - weil ich Gott aus der Diskussion mal ganz gerne raushalten wollte.


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Vernunft und/oder Moral

29.12.2008 um 22:17
In meinem Handeln versuche ich auf die Meisten, die in meine Handlung miteingeschlossen sind Rücksicht zu nehmen, dass niemand sich schlecht oder benachteiligt fühlt. Ich versuche ethisch korrekt zu sein, immer, aber...versuchen bedeutet nicht, dass man das automatisch iz. Es gibt immer jemandem dem man ungewöllt...ähm...ans Bein pisst.
Nach dem Gefühl/Herz zu gehen erschien mir meistens der richtige Weg. Manchmal ergibt sich dieser als goldrichtig, manchmal als vollkommen falsch und...asozial.

Bei einem Geldbeutel, kann man manchmal so ziemlich vieles über eine Person erfahren, wenn man diesen irgednwo findet. Es kommt auch auf die Menge Geld andie sich in diesem befindet.
In Moskau hab ich vor ca. vier Jahren mal drei Strassenjungs kennegelernt, deren Lebenserhaltung dadurch funtioniert hat, dass sie Taschendiebe erwischten, diesen die geklauten Geldbeutel entnahmen, das darin vorhandene barGeld nahmen und die beklaute Person kontaktierten um ihnen bescheidzusagen, dass sie diesen gerne ohne Bargeld zurückbekommen können aber mit allen Kreditkarten und sonstigem Inhalt.
Iz das falsch?

Und...von Vernunft-Ehen weiss ich wirklich nicht was ich halten soll. Ich könnte niemals mein Leben jemandem 'versprechen' nur um mir selbst eine gesicherte Zukunft zu erschaffen bei der ich immer daran denken müsste wie es hätte besser sein können.Das wäre...Verrat.


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