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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 15:51
Konzentrationsstörungen, Lernblockaden, Ängste, Depressionen und Bauchweh aus seelischen Gründen. Diese Beschwerden werden vermehrt von den Kinder- und Jugendärtzen diagnosztiert im Vergleich zu früher. Wie groß das Problem ist und was die genaue Ursache ist, muss noch genauer untersucht werden.

Es geht um den folgenden Artikel:
http://www.n-tv.de/wissen/Aerzte-suchen-nach-Ursachen-article7214231.html
Eine Zahlengrundlage zur Häufigkeit psychischer Auffälligkeiten bietet die sogenannte Bella-Studie, bei der Wissenschaftler vom UKE mit dem Berliner Robert Koch-Institut zusammenarbeiten. Seit 2003 befragen die Forscher Kinder und ihre Eltern am Telefon, in diesem Jahr zum vierten Mal. Insgesamt nahmen 3800 Familien mit Kindern im Alter von sieben bis 17 Jahren teil.

"Die Bella-Studie zeigt, dass sich bei etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen zumindest Hinweise auf psychische Auffälligkeiten finden lassen", sagte Ulrike Ravens-Sieberer von der Forschungssektion "Child Public Health" am UKE. So litten mehr als fünf Prozent der Jungen und Mädchen an Depressionen, mehr als zehn Prozent unter Ängsten und mehr als sieben Prozent zeigten ein auffälliges Sozialverhalten. Den Daten zufolge bleibt etwa die Hälfte der Betroffenen über die Zeit psychisch auffällig.
Ein niedriger sozailer Status und Migrationshintergrund sind laut dem Artikel eine der Risikofaktoren für seelische Störungen. Es wird auch erwähnt, dass nicht allein die sozialen Umstände dafür verantwortlich seinen können - sondern besonders auch das familiäre Umfeld.
Das sogenannte Aufmerksamkeitsdefizit(im Artikel haben das "hyperaktivitäts" vergessen)syndrom (auch Zappelphilipp-Syndrom, kurz ADHS) ist der Bella-Studie zufolge bei Jungen mit 2,9 Prozent etwas ausgeprägter als bei Mädchen mit 1,4 Prozent. Diskutiert wird, ob exzessives Spielen an Computern oder Konsolen ein Auslöser sein könnte, wenn die Kinder sich nicht mehr konzentrieren oder nicht still sitzen können. Andererseits gelten diese Kinder als anfälliger für eine Mediensucht.
Es gibt bisher keinen Beweis, das übermäßiger Bildschirmkonsum zu ADHS (und ADS) führt, aber scheinbar ein Zusammenhang zu beobachten. Wenn die Kinder mehr als 4,5 Stunden pro Tag vor dem Bildschirm verbringen, spricht man von einem exessivem Spielverhalten.

Leider geht der Artikel nur noch auf das Medial bekannte ADHS ein und Computersucht ein.
Doch mit Interessiert wie es dazu kommt, dass 20% (demnach jedes 5. Kind !! ) psychische aufälligkeiten aufweist. Laut dem Artikel sind aber "nur" 3% der Jungen und 0,3% der Mädchen betroffen. Vorallem, da es ja wohl nicht immer zu den oben genannten Beschwerden führt.

Wie setzt sich das zusammen und was führt eurer Meinung nach zu diesen psychischen beswerden - bitte jetzt kein Stampfen "ADHS ist eine Trendkrankheit" (denn ADHS/ADS sowie Borderline haben die Medien bereits mehrfach erwähnt) - das soll auch nicht Mittelpunkt der Disskusion sein, sondern vorallem die etwas weniger spektukalären Krankeitsbilder wie Ängste, Depressionen und Bauchweh aus seelischen Gründen (sind vielleicht auch andere möglich wie Migräne oder Neurosen bei Kindern?).

Denn es scheinen immer mehr an den Problemen zu leiden und keiner weiß genau, woran es liegt. Ich würde mich über ein paar Hyptohesen sehr freuen.


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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 16:00
mutti "muss sich eben selber verwirklichen" und hat keine zeit für kevin oder gremhilda!


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14.09.2012 um 16:12
Ich habe diagnostiziertes ADS, aber ich hatte bis Dezember 2009 keinen Computer besessen ;)
"Meine Generation" die Kinder, mit denen ich zur Schule ging hatten alle was. Lese/Rechtschreib Schwäche, ADS, Depressionen, Borderliner....
Ergotherapien waren eigentlich Grundvorraussetzungen.
Ja, heute ist es zuviel, das sehe ich auch so. Dafür war es früher zu wenig, wie ich finde.
Alle mussten funktionieren, ob sie glücklich waren oder nicht. Meine Oma hat schwere Depressionen, aber nie was dagegen Unternommen.
Sich ihrem Mann unterworfen, und gemacht was ihr gesagt wurde. Glücklich war sie nie. Jetzt wo mein Opa tot ist, nimmt sie Medikamente, möchte sich aber keiner Therapie mehr unterziehen.
Irgendwann wird sich hoffentlich ein gesundes Mittelmaß finden, das turnende Kinder nicht gleich Hyperaktiv sind, aber bei wirklichen Problemen reagiert wird.


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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 16:14
Leider wird heute, wenn ein Kind lebendig ist, gleich ADS/ADHS diagnostiziert und mit Ritalien "behandelt".
So wie auch all die "psychischen Krankheiten".
Die Kinder müssen heute funktionieren. Wer dem Norm nicht standhält ist gleich nicht "normal".
Es ist nicht gut, wenn die Kinder zu lange am Bildschirm sitzen.

Bauchschmerzen oder zu viel Kopfschmerzen, sollte ein Alarmsignal sein für die Eltern, dass mit dem Kind was nicht stimmt, und anscheinend überfordert ist, sie müssen zum Teil in der Schule viel Leisten, oder auch gemobbt wird.

Sie sollten auch mehr auf das Kind eingehen und es ernst nehmen, und nicht einfach auf Igronaz setzen.


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14.09.2012 um 16:15
Ist doch logisch, dass das mehr diagnostiziert wird. Früher hat man eben nicht so darauf geachtet, und heute ist die Akzeptanz in der Gesellschaft solchen Dingen gegenüber höher, wenn auch weiterhin ausbaufähig.
Die Gründe können natürlich vielfältig sein, aber ich halte nichts davon, da irgendwelche besonderen Muster zu erkennen, das geht fast gar nicht... Man kann oberflächlich mit der Familie gut klar kommen oder auch nicht, das spielt keine Rolle, ist eben immer anders.
Sowieso werden heute viel leichter Sachen festgestellt, jeder der mal traurig ist ist depressiv, oder wie oben schon gesagt
Dr.AllmyLogo schrieb:Leider wird heute, wenn ein Kind lebendig ist, gleich ADS/ADHS diagnostiziert und mit Ritalien "behandelt".
Gibt da ja viele Beispiele, wenn man nicht zu 100% ist wie die anderen, soll man gleich "besonders" oder "unnormal" sein. :nerv:


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14.09.2012 um 16:18
@Addy

Das sehe ich ähnlich - denn ich fragte mich desöfteren, ob das Krankheitsbilder der mordernen Zeit seinen - den früher scheint es ja nicht aufgefallen zu sein bzw. hat man ausgelacht und schläge vom Leher bekommen weil man nicht lesen konnte oder rechnen durch LRS oder Diskalkulie? Denn irgedwie scheinen mehr 1.Welt Staaten davon betroffen zu sein - woander scheinen die Menschen keine Wahl zu haben - biespielsweise kann man nicht den ganzen Tag zuhause bleiben im Bett und deprissive Gedanken in seinen Kopf zergehen - da man sonst nichts mehr zum essen hat


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Schrotty
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14.09.2012 um 16:19
Wenn die Menschen endlich wieder bewuster leben würden, wesentlich entscheunigter und auf viele Umweltgifte verzichtet würde, könnten sich Kinder auch wieder ruhiger und entspannter entwickeln.

Vor allem, es geht immer mehr die Bindung zur Natur und dem Ländlichen verloren, daher entspannung und beruhigung der Nerven fast 0. Vom mangelnden Imunstärken mal abgesehen.

Wo die Kinder noch berührung mit Land und Natur hatten, waren sie wesentlich weniger Allergie und Nervenbelastet.


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DieSache
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14.09.2012 um 16:25
Ich denke das ist sowas wie ne Zivilisationekrankheit, ich meine sind wir mal ehrlich wir als Erwachsene haben ja mit Hektik, Streß und Lärm im Alltag schon so unsere Probleme und wer weiß womit Kinder und Jugendliche heute schon so überhäuft werden an Reizüberflutungen und Schwierigkeiten, sollte es einen eigentlich nimmer wundern, dass auch immer mehr Kinder und Jugendliche schon Depressionen, Schlafstörungen, oder auch Burnout Symptome aufweisen.

Denke darauf darf man sich künftig einstellen, dass mit der "Weiterentwicklung" unseres Lebensalltags gewisse Störungen und Erkrankungen auch zunehmen werden...


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Schrotty
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14.09.2012 um 16:32
@DieSache Das ist aber übel. Der Fortschritt schreitet voran und die zukünftigen Generationen werden zu Körperlich Geistigen Krüppeln :( Ich denke ein Umdenken ist Jahrzehnte überfällig.
Besonders was diesen sinnlosen Leistungsüberdruck angeht.
Der Mensch ist nunmal keine Maschine und Kinder sollten diesen Mist nicht zu spüren bekommen.
Die Kindheit ist ein unwiederbringlich Gut und es wird Zeit, das sich Fortschritt und Lebensqualität wieder annäheren.


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14.09.2012 um 16:39
Bei mir war schon vor 40 jahren so, meine Kindergartenlehrerin sagte zu meinen Eltern, ich solle mal zu einem Ohrenarzt, da ich nicht auf sie reagierte.
In der 1. Klasse musste ich zu einem Schulpsychologe, weil ich angeblich verhaltensgestört sei.
Er wusste es nicht was es ist, und sie liessen mich einfach machen.
In der 5. Klasse musste ich dann zu einem Kinder/Jugendpsychiater, der fand dann raus, dass ich Asperger habe.

Zudem hatte ich noch Diskalkulie, ich wurde nicht geschlagen, sondern ich wurde als dumm hingestellt, weil sie damals nicht wussten, das es auch eine "behinderung" ist wie die Legasthenie.
Ich wurde nicht gefördert, was ich schade finde.
Heute werden die Kinder gefördert und können auch höhrere Schulen oder sogar studieren gehen.


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gibraltar
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14.09.2012 um 16:40
Ich denke, heute wird einfach viel mehr diagnostiziert und behandelt, was früher so hingenommen wurde. Aus einer Lernblockade, die früher hingenommen werden musste und zu einem Hauptschulabschluss führte, wird heute eine Lernstörung, die behandelt werden kann. Das ist doch eigentlich eine positive Entwicklung.


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DieSache
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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 16:40
@Schrotty

die von dir gewünschte Entschleunigung, denke auch dass diese gesünder wäre, glaube aber dass der Stein der da ins Rollen gebracht wurde nimmer aufzuhalten ist, schau dir mal an, wie sich der Alltag in den letzten 150 Jahren entwickelte und welche rasante Entwicklung seit gerade mal 20 Jahren von statten ging.

Wir Menschen werden uns anpassen (Evolution, die ist nämlich definitiv nicht abgeschlossen ;)) und in dieser Anpassungsphase werden wir mit neuen Problemen konfrontiert sein, auf die wir auch bewusst reagieren sollten...


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Schrotty
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14.09.2012 um 16:46
@Dr.AllmyLogo oh weh, genauso wie bei mir :( ich mußte erst 15 werden, ehe man endlich mein Augenleiden als Grund meiner Leistungsschwäche anerkannt hat und erst in der 8 Klasse konnte ich beweisen, was ich zu leisten im stande war.

@DieSache jo .... leider.... nur ob der Mensch ansich dann noch Lebensfähig ist.
Zombies sind es dann wohl eher.


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DieSache
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14.09.2012 um 16:47
@Dr.AllmyLogo

also laut meinen Pädagogen, die ich ich Laufe meiner Kindheit und Jugend verschliss (denke schon, dass ich für manche ne harte Nuss war !), für die stand auch fest, dass mit mir was nicht stimmen sollte. Was ich nun genau für nen Sprung in der Schüßel haben soll, ist bis Dato nicht geklärt, Fakt ist wenn mir in der Schule alles zuviel wurde klingteich ich mich, oder rastete ich aus ;)

Es wird oft vergessen wie empfindlich unsere sensorische Wahrnehmung unserer Umwelt ist und dass Schule, Beruf und Freizeit, also all das womit wir konfrontiert sind heute auch Dauerstress bedeuten und man Problme mit der Reizfilterung bekommt...


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14.09.2012 um 17:00
@RobbyRobbe
Ich frage mich eher ob man glücklich werden kann, wenn man sich nicht helfen lässt.
Natürlich, die Kinder in Afrika haben keine Wahl, sie sind froh, wenn sie zur Schule können, und laufen Kilometer um an sauberes Wasser zu kommen.
Aber ich denke, jedes dieser armen Kinder hat irgendwo einen Knacks weg.
Opa war ein Kriegskind. Er hat alles mögliche gehortet, eben weil er es nicht anders kannte. Heute würden viele abfällig "Messie" dazu sagen. Aber... es hatte alles seinen Platz, es war nur von allem viel zu viel.
Fleisch, auch wenns abgelaufen war, im Tiefkühler "passiert ja nichts, wenns durchgebraten wird" unmengen Waschmittel für dreißig Fußballmannschaften, die einen Monat lang einziehen könnten usw.
Es war kein Dreck, kein Schimmel oder derartiges, nur eben viel zu viel. Jede Zeitschrift wurde aufgehoben, man kann im Notfall damit noch Feuer machen.
Seine Tochter, meine Tante nannte ihn Messie. Sehr oft. Aber er sagte immer, das er sich einfach nur vorbereitet, falls irgendetwas ist.
Irgendetwas ist eben geblieben, aus Kriegszeiten, auch wenn er recht jung war.
Ich denke, die meisten haben irgendwo einen kleinen schaden, keine Kindheit ist perfekt, jeder hat sein Packen. Nur wie groß der Packen ist, und ob man sich helfen lassen muss, oder ob es einfach übertriebene Diagnosen sind... darüber kann ich mir einfach kein Urteil erlauben.


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DieSache
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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 17:09
@Addy

wenn der familiäre Zusammenhalt noch ein anderer wäre, würden denke ich auch nicht soviele heutige Kinder unter Problemen aus der Sozialisationsphase leiden, als Kind wirst du vorallem durch das Erlebte geprägt und das ist in vielen Familien heute nicht gerade wirklich herzlich und nestwarm !


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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 18:39
@DieSache
Der familiäre Zusammenhalt ist heute anders, ja. Da spielen aber viele Faktoren eine Rolle. Heutzutage müssen meist Mütter arbeiten, da das väterliche Gehalt nicht ausreicht. Viele Frauen wollen sich auch gern selbst verwirklichen und nicht nur Heimchen am Herd spielen. An sich ist das nichts verwerfliches.
Solange man genug Zeit für ein Kind aufbringen kann.
Wenn Mutter Tags bis sechzehn uhr Arbeitet, und dann den zweijährigen vom Kindergarten abholt ist es natürlich nicht das Wahre, finde ich.
Allerdings, ich denke nicht, das sich großartig was auf Gefühlsebene verändert hat. Blut ist dicker als Wasser, und jede Mutter würde für ihr Kind sterben, denke ich. Man muss es den Kindern aber auch richtig vermitteln können. Daran scheitern viele, diese Zuneigung zu zeigen und in Worte zu fassen.


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trance3008
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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 18:48
Addy schrieb:Blut ist dicker als Wasser, und jede Mutter würde für ihr Kind sterben, denke ich
Hach ja, schön wärs....


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NeoKortex
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Vermehrt Kinder mit psychischen Auffälligkeiten verzeichnet

14.09.2012 um 18:51
das was hier von 'experten' herausgefunden wurde ist schon seitlangem bekannt und die ursachen liegen eigentlich beim übermäßigen fernsehkonsum, in der familie und natürlich bei der schule, wo kindern druck gemacht wird (siehe mein thread zur schule) und vieles wird unnötig diagnostiziert, typisch ärzte eben, sind wunderbar in diagnostizieren zu allem aber kein plan die ursachen zu beheben ich bin überzeugt, wenn man kinder einfach kinder sein lassen würde ohne an ihenn rumzuerziehen, ohne aus ihnen irgendwas zurecht zu formen zu müssen, ohne sie gradezu zu dingen zu zwingen wo gegen es sich anfangs wehrt und danach aufgibt, gebe es weitaus weniger gestörte.


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14.09.2012 um 19:02
Addy schrieb:Blut ist dicker als Wasser, und jede Mutter würde für ihr Kind sterben, denke ich
da kennt du aber meine mutter nicht ... die war nicht mal bei meiner taufe anwesend ... sie fuhr lieber auf urlaub mit meinem vater


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