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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

317 Beiträge, Schlüsselwörter: Wohnungsnot, Mietwucher, Wohnraumspekulation

Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

03.04.2019 um 20:34
@Corky

Dem stimme ich zu, es ist nicht einzusehen, weshalb Mietnomaden immer wieder zerstörerisches Verhalten zeigen dürfen und leicht davon kommen.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

04.04.2019 um 15:55
Bonobobob schrieb:Der Markt sorgt Langfristig für geringere Preise und mehr angebot.
Das stimmt nicht. Sonst wäre das in den letzten 10 Jahren doch passiert.
Bonobobob schrieb:Und die Besserverdiener kommen einfach aus dem Nichts? Die hatten vorher keine anderen Wohnungen?
Die ziehen um. Die Menschen leben nicht immer an den selben Orten, sondern dort, wo es lebenswerter ist. In irgendwelchen Käffern bekommt man billige Wohnungen im Überfluss - nur nicht genügend Arbeit.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

04.04.2019 um 16:11
kleinundgrün schrieb:Das stimmt nicht. Sonst wäre das in den letzten 10 Jahren doch passiert.
Das Problem ist doch nicht der Wille zum bauen sondern die Überregulierung.
kleinundgrün schrieb:Die ziehen um. Die Menschen leben nicht immer an den selben Orten, sondern dort, wo es lebenswerter ist. In irgendwelchen Käffern bekommt man billige Wohnungen im Überfluss - nur nicht genügend Arbeit.
Und in den Käffern gab es früher genug gute Jobs das Leute so wohlhabend geworden sidn das sie einfach in eine Luxuswohnung in der Stadt ziehen können.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

04.04.2019 um 19:16
RRG zeigt wie es geht:
https://www.morgenpost.de/berlin/article216819407/Berliner-Bauunternehmen-meiden-oeffentliche-Auftraege.html
Berlin. Nur noch jedes zweite Berliner Bauunternehmen bewirbt sich um öffentliche Aufträge. Zu kompliziert, zu langwierig, zu schlechte Zahlungsmoral - das seien die Gründe für die Zurückhaltung der Firmen bei landeseigenen Bauvorhaben.
So wird das nichts.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

04.04.2019 um 20:00
Ich arbeite eigentlich ganz wo anders, als wo ich wohne.
Für mich war es in der Stadt scher genug schon einen Platz zu finden und dieser war einfach super teuer.
Also fahre ich jeden verfluchten morgen durch Dorf und Stadt um zu meinem AP zu gelangen.

In Städten wo mehr verdient wird, wird mehr gezahlt. So ist das nun mal.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

04.04.2019 um 20:12
In meiner Gegend gibt es fast nur noch Eigentumswohnungen!
In den 50-60er Jahren wurden viele Sozialwohnungen, so 6-9 Parteien pro Haus gebaut, von Genossenschaften, Wohnbaugesellschaften die alle bezahlbar waren. Seit 10 Jahren werden die Stueck fuer Stueck als Eigentumswohnungen verkauft! Vorher so 300€uronen Kaltmiete, jetzt ca. 120 000 € Kaufpreis. Die meissten stehen leer, als Spekulationsobjekt, oder bringen unkompliziert Kohle als Air bnb Tagesmieter.
Wohnraum ansich wurde konsequent vernichtet!


:mlp:


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

05.04.2019 um 08:55
Bonobobob schrieb:Das Problem ist doch nicht der Wille zum bauen sondern die Überregulierung.
Es ist nicht die Überregulierung, sondern der Umstand, dass falsche Anreize geschaffen werden. Und letztlich auch der Umstand, dass sich das Baugewerbe einfach nicht personell erholt hat. Bauen dauert länger und die selbe Gewerke kosten auch inflationsbereinigt deutlich mehr als vor 5 oder gar 10 Jahren. Das sind primär die Punkte, die das Bauen problematisch machen.
Das Vermieten ist in der Tat insofern problematisch, als dass es quasi keine Role spielt, ob ich 500 Wohnungen vermiete und damit viele Risiken verteilen kann oder nur eine und die Risiken eine echte Gefahr bergen.
Bonobobob schrieb:Und in den Käffern gab es früher genug gute Jobs das Leute so wohlhabend geworden sidn das sie einfach in eine Luxuswohnung in der Stadt ziehen können.
Die Jobs verändern sich. Wir leben ja nicht mehr in einer Agrargesellschaft.
Mal ganz ehrlich: Woher beziehst du Deine politischen und sozialen Kenntnisse? Das ist eine ernst geminte Frage, damit ich Deine Antworten besser einordnen kann, ich habe da ernsthafte Probleme.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

05.04.2019 um 13:04
kleinundgrün schrieb:Das Vermieten ist in der Tat insofern problematisch, als dass es quasi keine Rolle spielt, ob ich 500 Wohnungen vermiete und damit viele Risiken verteilen kann oder nur eine und die Risiken eine echte Gefahr bergen.
Du kannst schon das Risiko mindern - deine einzige Chance als Vermieter ist jedoch, das über die Auswahl der Mieter zu tun. Ja sozialer dein Ansinnen ist, umso mehr kann das für dich nach hinten losgehen.

Ich habe hier schon mal den Fall meiner Tante geschrieben - durch jahrelanges konsequent Sparen hatte sie und mein Onkel ein kleines Zweifamilienhaus (kleines Stadthaus - keine Garage, kein Garten) - eine Wohung bewohnte sie selbst, eine war vermietet - ein ein berufstätiges Paar.

Diese trennten sich dann, er ließ den Mietvertrag auf sich umschreiben und schon bald zeigte sich, dass die Trennung wegen massiver psychischer Probleme erfolgt war - er wurde fristlos gekündigt, zahlte keine Miete mehr, beantragte auch keine Sozialleistungen. Es begann dann damit, dass recht seltsame Gestalten Geld wollten und meine Tante für die Mutter hielten - sie bekam wirklich Angst. Abgesehen von der ungünstigen Konstellation, dass sich der Mann wirklich bizarr verhielt und alleine mit einer alten, wehrlosen Frau über 70 das Haus bewohnte, riss er ein massives finanzielles Loch - die Miete wurden nicht mehr bezahlt, die Nebenkosten mussten weiter von meiner Tante vorgestreckt werden, die Räumungsklage kostete Geld, der Anwalt und am Ende das Einlagern der Dinge, das Austauschen aller Hausschlösser. Ich glaube, der finanzielle Schaden betrug 10.000€ - für jemand, der sein Leben auf Mindestlohnjobs verbracht hat, eine riesiges Finanzloch. Vom emotionalen Schaden nicht zu sprechen. Gedacht war die 2. Wohnung, meine Tante vor der Mindestrentenfalle zu bewahren ... sie hat nie mehr vermietet, sondern kam lieber mit dem aus, was sie hatte.

Es ist gut und richtig, dass ein Mieter Rechte hat. Aber die Tatsache, dass die Entfernung eines vertragsbrüchigen Mieters dein Privatvergnügen ist und wegen Überlastung der Gerichte sehr lange dauern kann führt einfach dazu, dass bestimmte Mietergruppen nicht mehr genommen werden.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

05.04.2019 um 13:55
MissMary schrieb:Du kannst schon das Risiko mindern
Klar, das schrieb ich weiter oben. Aber das hilft den Leuten, die unter der Mietsituation leiden, gerade nicht weiter.
Ein kinderloses Akademikerpärchen mit doppeltem gehobenem Einkommen hat da weniger Probleme. Aber diejenigen, für die es einen Unterschied macht, ob die Miete 400 oder 500 EUR kostet, sind eben diejenigen, die für den Vermieter ein höheres Ausfallrisiko bedeuten und die nicht für die ertragreichere luxussanierte Wohnung in Frage kommen.
MissMary schrieb:für jemand, der sein Leben auf Mindestlohnjobs verbracht hat, eine riesiges Finanzloch
Genau hier liegt das Problem. Deine Tante wird genau so behandelt, wie der Eigentümer von 500 Wohnungen, obwohl die Ausgangssituation eine ganz andere ist.
Für die Gesellschaft und den Mietmarkt ist es gut, wenn es viele kleine Vermieter gibt - aber diese setzen sich überproportionalen Risiken aus.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

05.04.2019 um 14:44
MissMary schrieb:Gedacht war die 2. Wohnung, meine Tante vor der Mindestrentenfalle zu bewahren ... sie hat nie mehr vermietet, sondern kam lieber mit dem aus, was sie hatte
Daran ist sie selber schuld dann. Hätte eine Einnahmequelle und nützt sie nicht. Braucht sich nicht beschweren. Die alten Mieter hat sie halt. Nicht gut genug ausgesucht.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

05.04.2019 um 18:36
Eine typische @Durchfall Antwort

Kommt immer darauf an, ob man an Erben denken will!

Ein guter Bekannter von mir hat sein Zweifamilienhaus mit Garagen und grossem Garten verkauft als er 70 wurde und hat seine Wohnung vertraglich zu kostendeckender Miete lebenslang behalten. Nun ist er 82, hat noch was von der viertelmillionen die sein Haus brachte und kann gut leben! So gehts auch, man muss sich nicht in Armut knechten wenn mans nicht braucht!



:mlp:


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

06.04.2019 um 10:48
kleinundgrün schrieb am 02.04.2019:Aber das ist teuer und die Kommunen haben das Geld in aller Regel nicht.
In der Regel... einige Kommunen "melden Überschüsse" oder "schwimmen in Geld" - ertrinken gar, weil sie es nicht schaffen, es auszugeben.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kommunen-2018-mit-ueberschuss-von-fast-zehn-milliarden-euro-a-1260807.html
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-kommt-mit-dem-geldausgeben-nicht-nach-oberster-rechnungspruefer-herbert-gehring...

Warum können reiche Kommunen den Struktur schwächeren nicht das überschüssige Geld abgeben?
Aber ich weiß schon, was dann passiert... man wird lieber das Geld in unsinnige Projekte stecken, als irgendwas abzugeben. Wenn jeder meint, er würde zu Kurz kommen...


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

06.04.2019 um 20:26
Negev schrieb:Wenn jeder meint, er würde zu Kurz kommen...
Immer diese Unterstellungen - für Dich ist es wohl in Ordnung wenn zB ich in meiner Gemeinde die Strasse zahle, Grundsteuern zu astronomischen Hebesätzen, hohe Gewerbesteuern abgebe...wie wäre es denn wenn meine Gemeinde nur das kassiert was sie braucht...dann wäre sie auch nicht mehr reich...und die Gemeinden die Geld brauchen ihre Steuern anheben...dann wären sie nicht mehr arm.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

06.04.2019 um 20:33
Ich sehe einen Teil des Problems schon auch darin, dass man gar nicht "billig" bauen kann - bei uns in der Gegend (und das ist kein Ballungsgebiet) bekommst du bis 2021 gar keinen Bauunternehmer - und "am Preis" geht da auch nichts - der hat viele Anfragen.

Der Markt ist völlig überhitzt und überlaufen - hätte man vor 20 Jahre nicht gedacht. Jetzt ist es passiert, man hat alle Signale überhört. Wir haben ja schon festgestellt, dass die Regierung durch die Gesetzgebung eine ganze Bevölkerungsgruppe davon ausgeschlossen hat, problemlos eine Wohnung zu finden. Die Investoren bauen nun eben für die Leute, die kein Problem haben, die Miete zu zahlen und wegen den immensen Kaufnebenkosten nicht selbst bauen wollen (vielleicht, weil sie karrierebedingt nochmal umziehen).

Ob eine "Zwangsenteignung" die Kuh vom Eis holt, ist fragwürdig: Investoren (private und gewerbliche) wollen eine gewisse Rendite für ihr Investment - wenn meine Wohnung im Einkauf 700.000€ kostet, kann ich sie nicht zu einem Freundschaftspreis
vermieten. Wenn ich eine alte Wohnung unrenoviert billig vermiete und der Mieter alle naselang die Miete kürzt - gebe ich auf oder saniere und dann wird es teuer .... Es gibt halt kein so "Zwischending".

Bei meiner Renovierung war ich (sehr naiv in Bausachen) ziemlich entsetzt, als die Kostenvoranschläge der Sanitärfachleute eintrafen und ich feststellte, dass die Renovierung meines kleinen Bades (das sich auf dem Stand von 1950 befand) mit Fliesen etc. 10.000€ kosten würde - und ich habe keinen goldenen Wasserhähne.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

09.04.2019 um 08:23
Ich würde es gut finden wenn die Regierung festlegt wie viel eine Wohnnung bei einer größe kosten darf. Z.b eine Wohnung die 51 m² groß ist soll ca. 600 € kosten und das gilt für alle Wohnungen in ganz Deutschland. Und wenn die Vermieter die Preise erhöht muss er eine strafe zahlen.
Wenn das unsere Regierung machen würde wäre das Problem mit den erhöhten mietpreise weg.

Oder noch besser die Regierung beschließt das die Miete nicht mehr kosten darf 20 bis 30% des lohns kosten darf. Auf diese weise könnte jeder sich eine Wohnung leisten.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

09.04.2019 um 09:26
@Kleinerose15

Wer würde denn dann noch mit der Vemietung Geld verdienen wollen und bauen, kaufen, renovieren ?

Die Einführung planwirtschaftlicher Instrumente auf dem Wohnungsmarkt führt dazu, dass sich Anbieter abwenden, zu sonst nichts.
Das würde bedeuten, weniger Wohnungen würden in schlechterem Zustand dem Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen.

Es würde Sinn machen, an den ganzen Nebenkosten zu schrauben. Warum müssen Eigentümer alle Wasserleitungen mehrfach für teuer Geld prüfen lassen? Warum muss auf Teufel komm raus alles gedämmt werden sehr zum Schaden der Besitzer und der Immobilien selbst? Warum müssen lauter neue Ausweise und zertifikate her? Warum können weiterhin Makler und Notare den Wohnungsmarkt als Instrument zum Gelddrucken missbrauchen?

Und schon mehrfach angesprochen: Warum werden private Vermieter mit dem Problem von Mietnomaden weitgehend sich selbst überlassen? Warum kommen Menschen damit durch, erst Wohnungen zu verwüsten, zu zerstören und dann mit den Folgen konfrontiert kommen sie mit sozialem 'Mimimimi- kann nicht zahlen' durch?

Dann ist plötzlich auch deren soziale Teilhabe wichtiger als die Korrektur der von ihnen angerichteten Zerstörungen.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

09.04.2019 um 09:39
Kleinerose15 schrieb:Ich würde es gut finden wenn die Regierung festlegt wie viel eine Wohnnung bei einer größe kosten darf. Z.b eine Wohnung die 51 m² groß ist soll ca. 600 € kosten und das gilt für alle Wohnungen in ganz Deutschland. Und wenn die Vermieter die Preise erhöht muss er eine strafe zahlen.
Das ist eine schlechte Idee. Denn sie beachten nicht, dass Wohnungen auch in der "Herstellung" unterschiedlich viel kosten. Das fängt bei unterschiedlichen Grundstückspreisen an und endet bei unterschiedlichen Ausstattungen.
Oder willst du alles regulieren? Also die Grundstückspreise vereinheitlichen und vorschreiben, was in einer Wohnung verbaut sein darf (z.B. kein Parkett, Wasserhähne bis 15 EUR das Stück?
Das ginge zwar grundsätzlich, widerspricht aber grundlegend der gesellschaftlichen Struktur, in der wir leben. Und wir haben in unserer Geschichte mehrfach gesehen, dass eine Planwirtschaft nicht dazu führt, dass es allen besser geht sondern nur, dass es den allermeisten gleich schlecht geht.


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

09.04.2019 um 09:44
@sacredheart
@Kleinerose15
Ich würde diesen Preis nicht an der Wohnungsgröße festmachen. Ich würde es daran berechnen:
1. An der Lage (Zentrum, Stadt, Rand usw.)
2. An der Größe des Grundstücks.

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Meiner Meinung nach darf man mit Grundboden und Wohnraum nicht spekulieren. Wohnraum sollte auch nur Kosten deckend kalkuliert sein. Arbeiter und Angestellte für Verwaltung, Investitionen und Reparaturen werden vernünftig bezahlt und gut ist. Eben alles wie bei Genossenschaften...

Luxus ergibt sich dann aus Stadt/Zentrums-Nähe und dem Boden, den jeder verbraucht (1000 qm für eine Person/Villa oder für 100 Personen/Plattebau).


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Wohnungsnot wegen zu hoher Mieten

09.04.2019 um 09:51
@Negev

Warum sollte denn noch jemand Interesse an Vermietung haben, wenn man damit keinen Gewinn machen kann? Das wäre der komplette Absturz des Immobilienmarktes.

Die Anwendung von Planwirtschaft in einem gänzlich anderen System kann nur zum massiven Schwierigkeiten führen, es käme ja auch einer Enteignung gleich.

Essen und Trinken sind auch Grundbedürfnisse, die völlig ohne Planwirtschaft auskommen und nachweislich in einem planwirtschafltichen System auf deutschem Boden sehr viel schlechter abgedeckt waren als auf der anderen Seite 'der Mauer'.

Wer renoviert denn noch irgendetwas, wenn dadurch kein Cent mehr rein kommt?


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09.04.2019 um 10:02
sacredheart schrieb:Warum sollte denn noch jemand Interesse an Vermietung haben, wenn man damit keinen Gewinn machen kann? Das wäre der komplette Absturz des Immobilienmarktes.
Jo, und nu?
sacredheart schrieb:Wer renoviert denn noch irgendetwas, wenn dadurch kein Cent mehr rein kommt?
Wir reden davon, das große Aktiengesellschaften Unsummen an Dividenden auszahlen während gleichzeitig die Mieten bis an die Schmerzgrenze getrieben werden, keine Investitionen stattfinden und wenn investiert wird, dann nur um die Miete um 50% zu steigern.

Dieser Markt kann verrecken.


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