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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

95 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesetzt Der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung / The Secret

26.02.2013 um 22:57
@catbone
georgerus schrieb:gekämpft bedeutet aber du hast es nicht für wahr gehalten..kann das sein?

genau darum geht es ja, man stellt sich vor wie etwas schon da ist, eingetreten ist..malt sich das aus in der vorstellung..freut sich dabei..usw.


das was @georgerus gesagt hat ist richtig & außerdem darfst du dich dann auch nicht zu sehr auf dein Ziel versteifen. Muss man dann ja auch gar nicht, denn man weiß ja sowieso, dass es so passieren wird, also warum sich viele Gedanken über etwas machen?! Wenn man dran glaubt, glaubt man auch, dass es von ganz alleine passiert. Wenn man sich da zu sehr reinsteigert kann das auch nach hinten losgehen :/


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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 13:55
@BlackFlame

100%ige Zustimmung.. als ich die ersten paar Seiten gelesen habe, fühlte ich mich auch euphorisch, aber je mehr ich mich damit beschäftigte, umso mehr wurde mir klar, wie Realitätsfremd das eigentlich ist. Ist mir zuviel "ja such dir aus was du willst" ... so läuft das aber nicht im Leben.

Viel mehr muss man immer kämpfen und kämpfen ... und ehrlich gesagt fühle ich mich in solch einer Rolle wohler, als wenn mir das Universum alles vor die Füße legt.
Erkennt man dann überhaupt noch dessen wert? Ich denke nicht.

@ahri

Man weiß ja sowieso, dass es so passieren wird? Ähm, nein. Das Leben ist eine Achterbahn. Kein Fließband, was einem alles liefert, was man will. Das ist mir zu sehr "das Leben ist ein Ponyhof".


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xKrakex
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 14:08
Ich gebe auf. Ich habe nun drei Tage lang durchweg gedacht
"Zooey Dechanel, komm zu mir, Zooey Dechanel, komm zu mir!"

Aber sie kam nicht :-(

ScheißSecret


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 14:54
@catbone
So richtig begeistert war ich dann, als ich im Schlusswort einer dieser Werke die Aussage fand, dass man das Buch doch 3 seiner Freunde schenken solle, um ihnen etwas Gutes zu tun.
Da schließt sich der Kreis entgültig.

Erst hat man den Leser 50 bis 100 Seiten eingeredet, dass er sich gegenüber jeder Kritik immun machen solle und Nachdenken als Teufelszeug verschrien wurde, was einen angeblich kein Stück weiter bringt und nur dafür sorgen würde, dass der Leser scheitert, damit ihm am Ende dazu bewegen kann, dass er die Einnahmen des Autors noch weiter steigert.
Bücher, egal welchen Inhalts, sollen sich verkaufen und zwar oft.
Das kann man ja alle paar Jahre beobachten, wenn wieder ein Weltuntergangsszenario in Buchformat veröffentlicht und für teuer Geld unter die Leute gebracht werden soll.

Wenn diese Autoren ihre Werke selbst wirklich ernst nehmen würden, wieso nehmen sie dann überhaupt Geld dafür?
Gerade diese Anziehungsgesetzesbücher propagieren doch sogar, dass man sich Reichtum ja nur fest wünschen bräuchte. Scheinbar hat das bei den Autoren selbst aber auch nicht funktioniert.

Wenn wir schon einmal beim Bücherlesen sind, dann kann man sich ja auch einmal das Gegenteil anschauen:
http://books.google.de/books?id=drw5Wq4fLWAC&lpg=PP1&dq=gesetz%20der%20anziehung&hl=de&pg=PA6#v=onepage&q&f=false
Da kann man sich auch in übersichtlichen Tabellen anschauen, dass es für den interessierten Leser eigentlich nicht lohnt mehr als eins dieser Bücher zu kaufen, weil sie sich inhaltlich fast wie Zwillinge gleichen.


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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 18:41
@BlackFlame

Den Link, den du gepostet hast:
Auf Seite 18, Abschnitt "Du bist an allem Übel selber schuld! Weil du Idiot falsch denkst!", was ich da lesen muss, da wird mir schlecht. Diese Aufzählung ... Wie kann man sowas bitte ernst nehmen und auch noch glauben schenken?
Pure Ignoranz ... ganz nach dem Motto, scheiß auf andere Menschen, weil sie zu blöd sind, beim Universum zu bestellen.

Leute, dem Universum ist es scheiß egal, dass ihr existiert. Nur mal so als Randinfo..


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 19:45
@catbone
An einen Gott zu glauben, das ist eine Sache und auch durchaus akzeptabel - aber Anleitungen zum Gottspielen für gutes Geld unter die Leute zu bringen, das überschreitet auch meine Grenze des Hinnehmbaren.

Es ist, wie ich schon schrieb, ja ein vernünftiger Ansatz dabei, der aus der Psychologie übernommen wurde, aber wenn man darüber etwas lernen will, dann sollte man auch den Schritt wagen und sich direkt mit der Thematik befassen.
Irgendwelche Allmachtsfantasien zu bestärken, das kann manches Problem am Ende nur noch schlimmer machen und irgendwie werd ich auch den Eindruck nicht los, dass solche Bücher gerade bei den Menschen Anklang findet, die Angst vor Kontrollverlust haben.
Da kann man sich zwar ewig und drei Tage lang einreden, dass man blos seine innere Einstellung und Denkweise modifizieren braucht und man hätte die totale Kontrolle, aber mit unserer Welt, die wir tagtäglich erleben, hat das dann nur sehr wenig zu tun.

Wir können nun einmal nicht alles allein machen und ich hab selbst etliche Jahre gebraucht, um diesen Gedanken halbwegs zu verinnerlichen. Wirkliches Vertrauen kann ich aber immer noch nicht aufbauen, aber ich arbeite dran, in der Hoffnung, dass es mir doch in absehbarer Zeit gelingt und ich den schlechten Erfahrungen der Vergangenheit auch ein paar positive entgegensetzen kann.

Mir jetzt aber erzählen zu wollen, dass ich u.a. extrem gemobbt wurde und das allein meine Schuld gewesen sei, weil ich mir das ja insgeheim angeblich gewünscht hätte, ist genauso eine Fars wie Opfern von Straftaten eine Schuld zuschieben zu wollen, die sie niemals hatten.
Das lass ich mir und anderen nicht nachsagen, weil es stupider Hohn und Verblendung ist.
Da leb ich lieber zeitweise mit einer verängstigen oder unsicheren Grundhaltung und lerne dafür auf vernünftige Weise mit meinen Problemen umzugehen und sie nicht fahrlässig einfach wegzuwünschen.
So wie ich das eben von einem Erwachsenen bzw. einer Person, die ernstgenommen werden will, erwarte.


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 19:49
Und so am Rande: Die, die ihr diese Bücher so toll findet und das hier möglicherweise noch lest.
Die Frage nach einem Erfahrungsbericht von Seite 2 ganz unten, habe ich nicht vergessen und man darf mich gern zum Staunen bringen mit dem, was die beschriebenen Methoden dieser Bücher für euch schon so alles angezogen haben.


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georgerus
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 23:03
@BlackFlame
@catbone


ihr beiden habt nix kapiert!

ihr gebt eure ignoranz u fehler an ander weiter..warum versteht ihr den sinn dahinter nicht?

dem universum sind wir nicht scheiß egal..wir sind teil von dem ganzen, u wir haben fähigkeiten als geschenk bekommen, nur müssen wir sie auch einsetzen..

wie ich schon sagte, manche dinge brauchen zeit, u manch einer gibt vorher auf..das schlimmste was man machen kann ist ungeduld, weil das bringt eigene zweifel..u das bedeutet dass man es nicht für wahr hält..

das andere ist, was fühlt man wirklich im herzen. darauf kommt es am meisten an..
um so mehr gefühle man hineinbringt positiver natur, um so eher wird es auch eintreten.
kleiner dinge schneller, größere dinge dauern länger..

für mich seid ihr beiden bisher gescheiterte persönlichkeiten..u die schuld liegt aus eurer meinung bei den autoren dieser bücher..dass sie lügen, u alles quatsch ist..

aber das was ihr erzählt ist quatsch..
nehmen wir den ersten autor, es war jesus..er erzählte uns davon, bittet u so wird euch gegeben. klopfet an u euch wird aufgemacht..usw.

mir gefällt deshalb auch das buch von prof murphy, die macht des unterbewußtseins mit am besten, weil es auf den lehren von jesus aufbaut


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georgerus
ehemaliges Mitglied

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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

27.02.2013 um 23:11
@BlackFlame

es wäre ein roman an dingen, die ich angezogen habe...letztens eine maschine die ich brauchte für mein atelier..wo ich anfangs kein geld hatte um mir das zu kaufen, u dann mir jem das geld als gönner geben konnte..

od ich hatte ein problem mit meiner homepage seit moanten um sie hochzuladen u damit alles passt, u ich wollte dass es endlich klappt, plötzlich habe ich hier bei allmy jem gefunden im gespräch, der mein problem mit einem simplen programierungsbefehl beheben konnte..u ich habe davor einige wochen im inet recherchiert u einfach keine lösung gefunden..

ansonsten oft kleinere dinge, geldnot u es öffnet sich plötzlich eine tür..u ich habe plötzlich geld..heute zbsp wollt ich zu einem konzert..u ich rede täglich mit jesus für mich selber..kam da an, hatt noch keine karte..u am eingang stand jem der eine verkaufte..hatte mir dann 6euro gespart...

solche dinge passieren mir so oft seit dem ich mir bewußt machte dass ich mein eigener schöpfer bin..

wenn man mal soweit ist zu glauben man ist in das universum eingebettet, u es ist für einen da, dann fängt man an zu merken, wie es einen imemr wieder umsonst dinge beschert als geschenk.
manchmal reicht nur ein winziger gedanke, u es wird wahr, so ist es bei mir..ich muss kaum noch etwas tun. habe keine probleme mehr mit anderen menschen, alle tun mir gut u bereichern mich..brauche oft nicht einmal mehr geld, menschen laden mich ein usw..

der tisch ist für mich überall wo ich hinkomme gedeckt, u anhand der erlebnisse glaube ich umso mehr dran, u umso mehr ist es auch so:)

es ist so wunderbar!


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

28.02.2013 um 01:16
@georgerus
Meine Erfahrung der letzten Jahre sagt mir, dass es jetzt eigentlich egal ist, was ich schreibe oder wie ich mich ausdrücke.
Diese schon angesprochene völlige Immunisierung gegenüber jeglicher Fremdgedanken und diese völlige Glorifizierung von Alltagssituation sehe ich hier einfach wieder. Von dem offenkundigen Gottkomplex ganz zu schweigen. Ich werde es auch jetzt langsam gut sein lassen, weil man dagegen nicht anreden kann.

Aber eins noch, weil ich das so nicht stehen lassen will:
georgerus schrieb:für mich seid ihr beiden bisher gescheiterte persönlichkeiten..u die schuld liegt aus eurer meinung bei den autoren dieser bücher
Beim besten Willen, den Autoren gebe ich keine Schuld. Welchen Grund hätte ich dafür?
Mich jetzt aber als gescheitert zu bezeichnen, weil ich solche Bücher nicht widerspruchlos hinnehme und den Inhalt nicht ernst nehmen kann, das ist eine starke These, die ihresgleichen sucht.
Ich habe keine Allmachtsfantasien, weis immer öfter, dass ich ziemlich weit von der Perfektion entfernt bin und versuche Probleme selbstständig in den Griff zu bekommen, anstatt immer gleich das Universum um Hilfe zu bitten.
Diese Dünnbrettbohrerei hat weder mich, noch irgendjemandem den ich kenne, auch nur einen Schritt nach vorn bewegt.
Schon merkwürdig, dass es gerade diese Dünnbrettbohrer sind, die nicht wissen wie man für sein Handeln Verantwortung übernimmt und die irgendwie weitaus öfter mit ihren Problemen nicht mehr fertig werden als so ein "gescheiterter" Geist wie ich, der halt noch das ein oder andere Dilemma der Kinder- und Jugendzeit zu verarbeiten hat.

Schalom, Tashi deleg, Glück auf, der Herr segne dich... oder was auch immer man im Land der Götter und Schöpfer für eine Grußformel verwendet.

(War das wieder zu ignorant? Ich verweise auf den ersten Satz. Denn Hand aufs Herz: Was hätte ich denn schon schreiben können, was am Ende nicht als ignorantes Geschwafel interpretiert worden wäre?)


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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

28.02.2013 um 17:03
@catbone
Natürlich klappt das nicht bei allen Sachen.. :D aber wenn ich mit ner positiven Einstellung an ne Sache rangehe, dann klappt es auch :) Und da bin ich mir sicher :) ein Ponyhof ist das trotzdem nicht, glaub mir, aber kleine Dinge, die funktionieren, wie man es sich vorstellt, machen das Leben eben auch ein bisschen schöner ;)


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

28.02.2013 um 20:37
@ahri
( @catbone )

Es ist etwas ausgeartet, was nicht hätte sein müssen, aber ich möchte doch noch ein konstruktiv erklären, was mich an bei Büchern wie The Secret so stört.

Grundlegend steht da erst einmal dieser auf mich schon fast fanatische Gedanke, sich gegenüber allem Schlechten abzuschotten.
Ich weis ist nicht schön, wenn etwas passiert, was einen frustriert oder wirklich traurig macht und weil man davor einfach nicht gefeit ist, so halte ich es für bedenklich, wenn dies so völlig ausgeblendet wird.
Eine positive Lebenseinstellung ist großartig, aber damit sind auch immer gewisse Erwartungshaltungen verbunden. Wenn die aber nicht mehr erfüllt werden, was macht man denn dann? Im Sinne dieser Bücher ist es leicht zu sagen, dass man irgendetwas falsch gemacht hätte bzw. nicht die richtige Einstellung gehabt hätte. Aber welchen Schluss soll man den daraus ziehen?
Es wirkt auf mich einfach wie die Illusion des Lottospielens. Aller hoffen auf den großen Jackpot und wenn es dann nach 10. Jahren immer noch nicht geklappt hat, dann macht man trotzdem weiter, weil die Vorstellung zu gewinnen so schön ist? Da entsteht manchmal der Eindruck man hätte es mit Masochisten zu tun, da ja schließlich jede Ziehung ohne Gewinn immer wieder aufs neue eine Enttäuschung ist.
Einschränkung heißt das Zauberwort, denn man kann mir erzählen, was man will, aber bekommt nun einmal nicht immer alles sofort und auch nicht jeder Traum geht in Erfüllung. Mancher schon, aber irgendwann sollte man seine Gier auch einmal unter Kontrolle bekommen.


Weiter geht es damit, dass "das Universum" eine Art Bewusstsein hätte.
Wie ich schon erwähnte, so hat sich die Psychologie sehr umfassend mit dem Thema des positiven Denkens befasst. Was es überhaupt ist. Wie es entsteht. Wie man es trainieren kann. Und wie man bei allem Optimismus trotzdem nicht verlernt mit negativen Erfahrungen umzugehen.
Diese psychologischen Konzepte fangen aber im Menschen an und hören dort auch auf.
Beim esoterischen Bereich weis ich oft gar nicht mehr zu unterscheiden, ob da wirklich noch von unserem Univserum gesprochen wird oder dies nur ein Synonym für irgendetwas sein soll, was sich wieder in irgendwelchen Dimensionen außerhalb unserer Wahrnehmung befinden soll.
Der Grundgedanke mag in beiderlei Literatur sicher ein ähnlicher sein, aber man setzt halt an ganz anderen Stellen das Ende.
Genauso wie auch die Ursache für das letztliche Glück ganz woanders gesucht werden.
Es ist halt doch ein gravierender Unterschied, ob man alles Schlechte der eigenen Einstellung zuschreibt und alles Gute dem "Universum" oder halt beides gleichermaßen bei sich ansetzt.
Irgendwie kann ich es keinem verübeln, wenn er bei dem Universumskonzept verzweifelt, weil das auf mich so wirkt, als würde man in einem Zweierteam immer nur einen bestrafen, egal wer Mist gebaut hat, aber gleichzeitig auch immer nur den anderen loben, ganz egal wie viel oder wenig Eigenanteil im Ergebnis steckt. Dass da der eine irgendwann demoralisiert ist, wundert mich nicht.

Werfen wir jetzt einmal einen Blick in ein Buch aus der psychologischen Ecke (Google Books Vorschau):
"Positives Denken: Vorteile - Risiken - Alternativen" von Astrid Schütz,Lasse Hoge
http://books.google.de/books?id=iZHZO7cz12MC&lpg=PA27&dq=psychologie%20positives%20denken&hl=de&pg=PA1#v=onepage&q&f=fal...
Es finden sich, was typisch ist, eher selten Patentrezepte, die für alle gleichsam gültig sind.
Kapitel 1.3 bzw. konkreter 1.3.5. zeigt, wie sehr doch darin unterschieden wird, wie Probleme von einer Person überhaupt beschrieben werden.
Manchmal sind es nähmlich wir höchstselbst, die ein Problem verursachen und übersehen es gleichzeitig.
Kapitel 3 beispielsweise widmet sich dann den Situationen, in denen das positive Denken versgat. Dem Leser wird also nicht nur erzählt, was positives Denken für Vorteile haben kann, man gibt ihm auch noch Hilfestellung, wie er mit negativen Denken und Situationen umzugehen lernt.

Der Autor richtet sich mit dem, was er schreibt also vor allem an den Leser, an das Induviduum, was gerade versucht dieses Neuland zu ergründen. Er macht ihm keine allzugroßen Versprechen und entschäft sie sogar ein Stück weit wieder, wenn er doch welche gemacht hat und sie vielleicht zu groß geraten sind.


Abschließend möchte ich aber noch eins erfragen, weil es mich wirklich interessiert und dem ganzen vielleicht wieder etwas Ernsthaftigkeit gibt:
Jetzt, wo wir einen Blick in die Literatur beider Kategorien gewagt haben, was bietet ein Buch wie The Secret oder ähnliche Vertreter, dem Leser, was beispielsweise o.g. psychologischer Schinken nicht hat?
Liegt es an der Seitenzahl, der Schriftgröße oder dem Stil, wie die Sachverhalte erklärt und beschrieben werden? Oder liegt es an den Inhalten und wenn ja, was ist denn besser oder schlechter?


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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

06.03.2013 um 07:40
@BlackFlame
Ich habe das Buch the secret gelesen. Ich hatte nicht das Gefühl das man mir damit sagt das ich ständig mit einem Lächeln durch die Gegend laufen muß. Ich denke jeder Mensch ist unterschiedlich und fasst vielleicht gewisse DInge anders auf.
Na klar, es gibt bessere Bücvher und wie viele andere finde auch ich das Buch zu Oberflächig.
Ich glaube schon das es was gibt zwischen Himmel und Erde. Denn ich weiß das wir alle Götter sind und demzufolge auch Schöpfer.
Für Zweifler ist das Buch absolut nichts. Ich glaube an die Kraft der Gedanken.
Aber ich finde nicht das ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, das ich nur mit positiven Gedanken rumrennen soll weil negative Gedanken schlecht sind.
Herzliche Grüße


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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

23.04.2013 um 23:03
ich finde das Thema sehr Interessant und ich kann auch auch wirklich sagen das es früher bei mir immer geklappt hat z.B wenn es um einen neuen pc fahrrad handy oder sonstiges geht, ich bekamm die sachen auf merkwürdigerweise :D


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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

24.04.2013 um 08:34
@BlackFlame
Ich habe keines dieser Bücher gelesen. Die finde ich auch überflüssig. Ich glaube auch nicht, dass wirklich alles klappt. Aber wenn man mit ner positiven Einstellung an ne Sache rangeht, hat das eben diesen psychologischen Aspekt. Das hat für mich aber nichts mit "mysteriös" oder gar "übernatürlich" zu tun, sondern mit der persönlichen Einstellung. Ob man dann an ein Universum glaubt oder an Schicksal ist dann ne andere Frage. Ich persönlich glaube an Schicksal. Wenn ich jedoch weiß, wie das ganze wirkt, also so dass das ganze im Unterbewusstsein von mir selbst ausgeht, könnte ich theoretisch auch an ein pinkes Einhorn auf nem Regenbogen glauben, das wäre dann völlig egal . Es geht um die Überzeugung die man hat.
Dass damit nicht wirklich alles klappen kann, ist mir durchaus bewusst, aber ich denke, es sind auch die kleinen Dinge, die das Leben schön machen.
Persönliche Beispiele finde ich da schwer, weil man auch viel auf die Umstände schieben kann und man sagen kann "man hat vorher schon unbewusst gewusst, dass etwas so ist" oder "das war vorhersehbar". Das mag auch alles sein, aber ich finde es im allgemeinen schön, ne positive Einstellung zu haben :)
Ich merke zum Beispiel auch, dass es mir seit ner Weile nicht mehr so gelingt, da es mir persönlich im Moment einfach nicht sehr gut geht. Liegt also im Prinzip alles an einem selber.

Um deine Frage zu beantworten: Ich glaube genauso, dass es auch ein psychologisches Buch tun würde. Die ganzen Esoterik Bücher sind finde ich dazu überflüssig und Geldmacherei..

Hast du vielleicht nen Buchtipp für mich, der sich mit dem psychologischen Aspekt der Thematik befasst?

Achja.. Tut mir leid, dass ich erst jetzt schreibe, aber irgendwie hab ich den Post übersehen :/


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rockandroll
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24.04.2013 um 08:57
ahri schrieb:Um deine Frage zu beantworten: Ich glaube genauso, dass es auch ein psychologisches Buch tun würde. Die ganzen Esoterik Bücher sind finde ich dazu überflüssig und Geldmacherei..
im grunde bedienen sie die gleiche klientel wie religionen. sinnsucher, psychisch labile, gelangweilte, vom leben enttäuschte, usw..
man versucht den sinn in diesem ganzen zu finden, und weil es ansich gar keinen obejektiv übergeordneten sinn gibt, denkt man sich halt einen aus. basierend teilweise auf fakten, die ebenso in der psychoanalyse angewandt werden, aber schön bunt ausgeschmückt, und auf einer nicht sinnlich erfassbaren metaebene stattfindend, was das leben dann wieder recht spannend macht.
der punkt ist der: es ist schön sich irgendwelchen fantasiewelten hinzugeben, und dort eine schönere vorstellung vom leben zu pflegen, um sich für sein reales leben etwas inspirieren zu können, und auch ein stückweit urlaub davon nehmen zu können. ungünstig ist allerdings wenn man aus seiner traumwelt nicht mehr raus findet, und sich diese gedankenmuster so verdichten, dass selektive wahrnehmungen des alltags einsetzen, und man schlicht am echten leben vorbei saust, ohne es zu merken.
sowas gibt es in eso-kreisen nicht selten, und davor sollte man sich schützen, finde ich. gruss von alice aus dem wunderland^^


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24.04.2013 um 08:59
@rockandroll
rockandroll schrieb:ungünstig ist allerdings wenn man aus seiner traumwelt nicht mehr raus findet
Das stimmt allerdings. Man sollte sich nicht zu sehr darauf versteifen, das kann einem das Leben dann wiederum "zur Hölle" machen.


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

24.04.2013 um 09:00
@ahri
Ein Anfang wäre das in meinem letzten Beitrag erwähnte Buch. Ein Link für eine Vorschau zum Reinlesen ist ja mit dabei.

Die oberflächige Aussage dieser Bücher ist halt immer die gleiche - mit einer positiven Einstellung lebt es sich oft leichter.
Taucht man dann in die Materie ein und geht schrittweise die Ebenen tiefer, dann werden die Unterschiede aber ganz schnell sehr deutlich.
Im Februar hatte ich in schon fast ironischer Weise wieder einmal große Probleme, was mein positives bzw. negatives Denken anging. Ich war privat dermaßen gestresst, dass ich darunter kurzzeitig mental zusammengebrochen bin.
In dieser Situation wieder auf die Beine zu kommen, das ist bekanntermaßen nicht gerade leicht und mich mit der Thematik des positiven Denkens zu befassen brachte auch nur kurzzeitig Besserung.
Letztlich aber zu realisieren, dass ich mir diesen Stress auf verschiedensten Wegen selbst zugeführt und verursacht hatte und folglich auch ich selbst das entscheidene Glied war, um eine Lösung dafür zu finden, dauerte eben seine Zeit und hat viel Kraft gekostet.

Wenn ich darüber reflektiere, dann kann ich nachvollziehen und Verständnis dafür aufbringen, wenn mancher in so einer Situation eine Lösung dadurch sucht, dass man eine höhere Instanz (Gott, Schicksal, ...) als Hilfsmittel benutzt und das halte ich grundsätzlich auch nicht für verwerflich, wenn es zielführend ist.
Bei der eingangs vorgestellten Literatur werde ich aber das Gefühl nicht los, dass man inhaltlich versucht dem Leser bzw. dem Menschen dahinter, seine Souveränität abzusprechen und wenn man diesen Weg erst einmal eingeschlagen hat, dann wird es ganz schnell surreal für manchen Außenstehenden - wie mich.


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24.04.2013 um 09:05
@BlackFlame
BlackFlame schrieb:dann wird es ganz schnell surreal für manchen Außenstehenden
Ich finde, solche Bücher machen es sich halt "ziemlich einfach". Wenn es nicht klappt, hast DU was falsch gemacht. Dadurch zweifelt man wieder noch mehr an sich selbst und so weiter und so weiter.. Das hat wohl alles so seine Vor und Nachteile. Ich denke ein gesundes Mittelmaß zu finden, wäre am Besten. Aber in den Büchern wird einem dann wohl doch irgendwie so etwas wie "Wunderheilung aller Probleme" angepriesen. Da ist es wohl in jedem Fall sinnvoller sich mit der Materie auseinanderzusetzen und realistisch an die Sacher heranzugehen.

Am wichtigsten ist finde ich, eine gesunde Selbsteinschätzung zu haben und sich selbst zu lieben. Dann kann man auch mit Rückschlägen gut umgehen und verfällt nicht in so nen Teufelskreis..


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BlackFlame
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Das Gesetz der Anziehung / The Secret

24.04.2013 um 09:15
ahri schrieb:Am wichtigsten ist finde ich, eine gesunde Selbsteinschätzung zu haben
Da findet man beispielsweise im erwähnten verlinkten Büchlein ein Kapitel. Seite 31-33.
Will man ein Problem beheben bzw. eine unangenehme Situation auflösen, dann gibt es Kriterien für die Ursachenforschung.
Dort wird als Fallbeispiel die Situation zweier Schüler genommen und gezeigt, wie schnell man eine schlechte Note sich selbst zuschreiben oder auch auf den Lehrer zurückführen oder auf das Wetter schieben kann. :)

Gerade im Teamsport kann man die dortige Differenzierung immer wieder beobachten.
Viele Spieler überschätzen sich maßlos, ignorieren ihre eigenen Fehler und meckern immerzu über ihre Teamkollegen.
Dagegen hört man gerade von Profis gleichsam und fast im O-Ton, dass man anfangen muss, bei sich selbst die Fehler zu suchen und auszumerzen, weil man nur so auf lange Sicht Erfolg haben kann.

Fallbeispiele für die Anwendung dieser psychologisch-theoretischen Konzepte findet man also genug und vor allem, wenn man über sich selbst reflektiert.


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