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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

794 Beiträge, Schlüsselwörter: Kirchensteuer, Kirchenaustritt
Bodo
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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:01
Fumo schrieb:Die hier aufgeführten Punkte der Wirtschaftlichkeit, caritativen und seelsorgerischen Tätigkeit, der Morallehre und der Transzendenzlehre dürften ausreichen, um zu belegen, dass Religionen auch heute noch zeitgemäß und unverzichtbar sind.
Natürlich. Caritative und seelsorgerische Tätigkeit ist zu respektieren. :Y: Wenns jemand braucht; wieso nicht? Und viele glauben ja darauf bzw. sehen in diesen Tätigkeiten ihren Fels in der Brandung. Das ist auch legitim.

Auf der anderen Seite nutze ich das alles nicht: [X] ausgetreten.


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Usul
ehemaliges Mitglied

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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:04
Nur etwa 5 % der Kirchensteuer wird für caritative Zwecke ausgegeben. Andereseits besitzt die Kirche seit Urzeiten riesige Flächen, häufig in sehr kostspiliger Innenstadtlage. Es ist ferner ganz wichtig zu begreifen, dass viele Angestellte bei der Kirche (zB. in evan./kath. Kindertagestätten) von den Gemeinden bezahlt werden, nicht von der Kirche.


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:15
Usul schrieb:Nur etwa 5 % der Kirchensteuer wird für caritative Zwecke ausgegeben.
Das stimmt und hat für mich letztlich auch den Ausschlag gegeben, vor ca. zwei Jahren aus der Kirche auszutreten.
Andere Gründe für meine Entscheidung waren, dass ich es unmoralisch und veraltet finde, dass es in Deutschland eine Kirchensteuer gibt. Die Kirche vertraut wohl nicht darauf, sich mit freiwilligen Spenden ihrer Anhänger finanzieren zu können und lebt davon, dass viele Menschen einfach in der Kirche bleiben, weil sie das nicht weiter hinterfragen.
Glauben geht meiner Meinung nach sogar noch besser ohne Kirche, aber manche Menschen brauchen eine Art Vermittler, der sie in ihrem Glauben anleitet. Das respektiere ist völlig, allerdings ist der politische Einfluss der Kirche und die Erhebung der Kirchensteuer für mich nicht wünschenswert.


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:16
@Usul
Die 5% überprüfe ich später mal noch! ....Dafür fließt aber ein Großteil der Einnahmen in die Bezahlung der Mitarbeiter, was zu sicheren Arbeitsplätzen führt und dadurch den sozialen Frieden in Deutschland mithilft zu gewähren!


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:17
@Emmeleia

Lies mal diesen Beitrag von mir, dann weißt Du, wo überall Dein Geld sinnvoll eingesetzt wird!

Beitrag von Fumo, Seite 22


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Usul
ehemaliges Mitglied

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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:22
@Fumo

Lieber Fumo, im Gegenzug empfehle ich Dir follgende Dokus und Bücher:





510sud97omL. SY300


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:23
Fumo schrieb:Lies mal diesen Beitrag von mir, dann weißt Du, wo überall Dein Geld sinnvoll eingesetzt wird!
Danke, das habe ich bereits. Ich bin auch katholisch getauft.

Das mit dem Geld mag den Ausschlag für mich gegeben haben, aber ich hatte noch viele andere Gründe, das allein hätte jetzt keinen großen Unterschied gemacht.

Ich schrieb ja -->
Emmeleia schrieb:aber manche Menschen brauchen eine Art Vermittler, der sie in ihrem Glauben anleitet. Das respektiere ist völlig
Damit spreche ich mich eben nicht kategorisch gegen die Kirche aus, ich persönlich möchte sie nur eben nicht mehr steuerlich unterstützen, da ich sie für mich nicht brauche und eine Entwicklung anstrebe, in der Religionen nicht auf dem Papier festgehalten werden und schon gar nicht auf der Steuerkarte.


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:31
Fumo schrieb:Lies mal diesen Beitrag von mir, dann weißt Du, wo überall Dein Geld sinnvoll eingesetzt wird!
Der Grundgedanke, die Kirche als Arbeitgeber zu unterstützen ist nicht ganz falsch.
Allerdings sollte man sich auch mal darüber schlau machen, was für Bedingungen das sind unter denen da gearbeitet wird.
Tarifverträge sind Fehlanzeige, Niedriglohn die Regel.
Irgendwovon muss sich ja auch dem Tebartz von Dingenskirchen seine Hütte finanzieren, da haste recht.
Und die 30 Mio sind ja nun wirklich sinnvoll angelegt...


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:34
@StUffz
StUffz schrieb:Der Grundgedanke, die Kirche als Arbeitgeber zu unterstützen ist nicht ganz falsch.
Allerdings sollte man sich auch mal darüber schlau machen, was für Bedingungen das sind unter denen da gearbeitet wird.
Tarifverträge sind Fehlanzeige, Niedriglohn die Regel.
Ich bezweifele, dass die Kirchen überwiegend Mindestlöhne bezahlen!
StUffz schrieb:Irgendwovon muss sich ja auch dem Tebartz von Dingenskirchen seine Hütte finanzieren, da haste recht.
Und die 30 Mio sind ja nun wirklich sinnvoll angelegt...
Dieser Mann ist eine Schande und ein unrühmliches schwarzes Schaf, wie es in jeder Firma vorkommen kann! ...Ich werfe auch mein Auto nicht weg, weil irgendein Manager des Konzerns mit Nutten auf Firmenkosten gevögelt hat.


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:36
@Usul
Usul schrieb:Lieber Fumo, im Gegenzug empfehle ich Dir follgende Dokus und Bücher:
Mit Sicherheit ist das kirchenfeindliche Polemik, die nur zu einem gewissen Teil auf seriösen Grundlagen steht und im Rest als reißerische Aufmachung daherkommt.

Ich werde mich mit dem 2. Video-Beitrag näher beschäftigen und sehen, wo polemisiert wird, um Stimmung gegen die Kirche zu machen - dafür habe ich allerdings jetzt keine Zeit.


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Usul
ehemaliges Mitglied

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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:40
@Fumo

Nun, dann erübrigt sich eine weitere Diskussion. :D

Beste Grüße

---

Für die weiteren Diskutanten:


http://www.heise.de/tp/artikel/34/34054/1.html

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38899/1.html


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:41
Fumo schrieb:Ich werfe auch mein Auto nicht weg, weil irgendein Manager des Konzerns mit Nutten auf Firmenkosten gevögelt hat.
VW wirbt nicht damit, aus reiner Nächstenliebe zu handeln, sondern hat Profitbestreben. Wenn die zur Motivation der Mitarbeiter ne Nutte für 5000 bezahlen, dann isses so.
Wenn aber die Kirche auf der einen Seite Spenden einsammelt um auf der anderen Seite ne 30Mio Villa bastelt, dann ist was faul.
Fumo schrieb:Ich bezweifele, dass die Kirchen überwiegend Mindestlöhne bezahlen!
Das kannst du gerne tun, wenn es dir hilft. Die Realität sieht anders aus. Streiken oder Arbeitskampf entfallen ebenfalls genauso wie es keine Glaubensfreiheit gibt. Mein Schwager arbeitet als Sozialpädagoge bei ner kirchlichen Einrichtung. Voraussetzung ist, dass man in der Kirche ist...
Wenn du austrittst, dann verlierste auch deinen Job.
Da wird ganz offiziell auf ein Grundrecht geschissen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article124162348/Ver-di-kritisiert-Niedrigloehne-in-der-Kirche.html


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:47
@StUffz
StUffz schrieb:ein Schwager arbeitet als Sozialpädagoge bei ner kirchlichen Einrichtung. Voraussetzung ist, dass man in der Kirche ist...
Wenn du austrittst, dann verlierste auch deinen Job.
Mit den Mindestlöhnen werde ich mich später beschäftigen. Die Mitgliedschaft in der Kirche in Bezug auf Deinen Schwager ist jedoch verständlich.

Es handelt sich hierbei um einen zuvor kenntlich gemachten Anspruch, den der Arbeitgeber gegen den Arbeitnehmer hat.

Vergleichbar wäre das damit, dass ein Bankkaufmann noch immer KEINE öffentlich sichtbaren Tätowierungen haben darf, wenn er ein Kurzarmhemd trägt.

Erfüllt er diesen Anspruch, steht einer Beschäftigung nichts im Wege, erfüllt er den Anspruch nicht (Bsp. Gesichtstätowierung), verstößt er gegen einen zuvor bekannten Gegenstand des Arbeitsvertrages!


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:57
@Usul
Nein, die Diskussion erübrigt sich nicht, denn Zahlen und Statistiken sind geduldig, man muss sie zunächst einmal richtig einordnen! :D

In Video 2 wird folgender Sachverhalt kritisiert (Min. 4.55):

"Kirchliche Krankenhäuser werden nicht oder nur unwesentlich aus der Kirchensteuer finanziert!"

* Baukosten zahlen die Bundesländer
* Behandlungskosten die Krankenkassen

Was ist daran zu kritisieren?. ....Dass der Staat durch Subventionen Anreize schafft, Geld im Inland zu investieren, ist nichts Neues.

Wäre das Smart-Werk damals im Saarland entstanden, hätte Daimler nahezu NICHTS für das Grundstück zahlen müssen.

Dass Behandlungskosten der Patienten durch die Krankenkasse getragen werden, ist die natürlichste Sache der Welt; die Kirche ist schließlich keine Krankenkasse!

Die Personal- und Verwaltungskosten sowie ALLE Kosten, die mit dem Betrieb des Krankenhauses in Verbindung stehen, werden jedoch nach der Inbezugnahme des Krankenhauses seitens der Kirche als Träger getragen.

Man sollte ferner erwähnen, dass die Kirche Krankenhäuser in Betrieb hält, die unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eher unrentabel sind und sich im besten Fall kostendeckend tragen.


Was hier also vorliegt, ist lediglich ein Investitionsanreiz (Anschubsubvention) seitens des Staates beim Bau des Krankenhauses; und eine Anschubsubvention ist DIE NORMALSTE WIRTSCHAFTLICHE SACHE DER WELT (siehe Energiepark in Ost-Deustchland).

Was sollte daran also verwerflich sein?


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 11:59
Fumo schrieb:Vergleichbar wäre das damit, dass ein Bankkaufmann noch immer KEINE öffentlich sichtbaren Tätowierungen haben darf, wenn er ein Kurzarmhemd trägt.

Erfüllt er diesen Anspruch, steht einer Beschäftigung nichts im Wege, erfüllt er den Anspruch nicht (Bsp. Gesichtstätowierung), verstößt er gegen einen zuvor bekannten Gegenstand des Arbeitsvertrages!
Ich denke mal, eine Tätowierung und einen nicht sichtbaren Glauben kann man hier schwer miteinander vereinbaren.
Aber ich denke, du bist da etwas zu tief drin, als dass du das wirklich objektiv beurteilen kannst oder möchtest.


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 12:02
@StUffz
Ich bin absolut gar nicht drin! Die Mitra gehört zur Aufmachung in der Spelunke! O.O

Das ist sogar völlig objektiv von mir: WIr haben hier einen Arbeitgeber, der an seine Arbeitnehmer den Anspruch stellt, Mitglied in der Kirche zu sein; das ist völlig legitim.

Erfüllt ein Arbeitnehmer diesen Anspruch nicht, hat er auch kein Anrecht dort beschäftigt zu werden!

Vergleiche aus der Wirtschaft (wie mit den Tätowierungen) gibt es genug!


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Usul
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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 12:12
Fumo schrieb:Die Personal- und Verwaltungskosten sowie ALLE Kosten, die mit dem Betrieb des Krankenhauses in Verbindung stehen, werden jedoch nach der Inbezugnahme des Krankenhauses seitens der Kirche als Träger getragen.
Ich glaube nicht, dass das stimmt, habe aber derzeit ebenfalls keine Zeit zu recherchieren.


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Usul
ehemaliges Mitglied

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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 12:22
http://www.kirchensteuer.de/node/61
"Ihre Annahme, daß Kirchensteuermittel in die Finanzierung dieses Krankenhauses fließen, ist nicht richtig" (Landeskirche Anhalts);

"Die Diözese Augsburg gibt für Bau und Betrieb von Krankenhäusern aus Kirchensteuern keine Mittel aus.";

"... in der Tat wäre es äußerst problematisch, wenn die Kirche Kirchensteuern in den laufenden Betrieb kirchlicher Krankenhäuser einbringen und sie damit Bereichen subventionieren würde, in dem diese im Wettbewerb mit anderen Häusern stehen. Das geschieht auch nicht." (Ev. Kirche Baden);

"...gibt keine Kirchensteuern für kirchliche Krankenhäuser aus" (Erzbistum Berlin);

"Der Betrieb der Krankenhäuser muß mit den Einnahmen aus den verhandelten Krankenhauspflegesätzen finanziert werden." (Bistum Dresden-Meißen);

"Die Antwort fällt kurz aus: Das Bistum Erfurt gibt 0,0% der Kirchensteuer für die Krankenhäuser aus. Die Krankenhäuser ... finanzieren sich ohne Zuschüsse des Bistums.";

"Im Bistum Essen besteht der Grundsatz, dass keine Kirchensteuermittel für kirchliche Krankenhäuser eingesetzt werden."(Das Bistum schreibt allerdings auf seiner Homepage: "Durch die Kirchensteuer "erfüllen sie zahlreiche Aufgaben, die sonst der Staat übernehmen müßte: in Kindergärten und Schulen, Krankenhäusern und Altenheimen." [4]);

"Aus dem Haushalt des Bistums werden ... keine in ... kirchlicher Trägerschaft stehenden Krankenhäuser finanziert." (Bistum Fulda);

"zur Zeit werden die katholischen Krankenhäuser ... nicht aus Kirchensteuermitteln mitfinanziert." (Erzbistum Hamburg);

"...finanzieren ihre Betriebs- und Investitionskosten genauso wie alle anderen Krankenhäuser. Mittel der Landeskirche werden für diese Bereiche nicht zur Verfügung gestellt." (Landeskirche Hannover);

"keinerlei Kirchensteuermittel" (Landeskirche Hessen-Nassau); "nicht bestätigen, dass kirchliche Krankenhäuser aus Kirchensteuermitteln finanziert werden." (Bistum Hildesheim);

"Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln ... werden regelmäßig nicht gewährt." (Landeskirche Kurhessen-Waldeck);

"...kann Sie mit der Information beruhigen, dass ... keinerlei Kirchensteuermittel fließen." (Bistum Mainz); "in der Regel keine Kirchensteuermittel" (Bistum Münster);

"lt. Auskunft des Kirchenpräsidenten fließen in der Regel keine Kirchensteuern in die Finanzierung" (Ev. Kirche Pfalz);

"im Haushalt der Diözese ... keinerlei Mittel vorgesehen" (Bistum Regensburg);
"...,dass die Finanzierung der Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft nicht über die Kirchensteuer läuft." (Ev. Kirche Rheinland);

"Finanzierung der Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft erfolgt keinesfalls über die Kirchensteuern." (Landeskirche Sachsen);

"Vielmehr müssen die Pflegesätze ausreichen." (Landeskirche Schaumburg-Lippe);

"keine Kirchensteuermittel" (Bistum Speyer); "kirchliche Krankenhäuser bekommen keine Kirchensteuermittel - nicht für die Regelfinanzierung und auch sonst nicht." (Ev. Landeskirche Württemberg).


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 12:36
@Usul
Natürlich werden die Krankenhäuser NICHT mit den Geldern der Kirchensteuer getragen, nach Möglichkeit tragen sich diese Krankenhäuser aus EInnahmen, die durch die Versorgung der Patienten erzielt werden.


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Kirchenaustritt - Wer hat's vor oder gemacht?

22.10.2014 um 13:21
@Usul
@StUffz
@Emmeleia

So, hier mal noch ein paar Zahlen, wo die Gelder der Diözesenverbandes genau hingehen:

Haushaltsausgaben des Verbandes der Diözesen Deutschlands im Haushaltsjahr 2013
Gesamtvolumen 132.590.905 Euro

Weltkirche und Mission (darunter fallen Hilfswerke wie MISEREOR) 47,7%
Allgemeine Verwaltung: 13,2%
Medien: 11%
Besondere Seelsorge: 8,7%
Allgemeine Seelsorge: 6,2%
Schule/WIssenschaft/Kunst: 6,2%
Soziale Dienste: 3,9%
Rücklagen: 3,1 %

Was sagen uns diese Zahlen?

Nahezu 50% der Kirchensteuer des Diözesenverbandes fließen in weltweite soziale Projekte (Bsp. Misereor) oder dienen dazu, die Weltkirche zu erhalten

Und ich habe noch einige weitere Punkte aus Video 2 gefunden, die einfach nur reißerisch sind und unseriös wiedergegeben wurden!

Es lässt sich zusammenfassen, dass das 2. Video keinerlei seriöse Aussagekraft besitzt. Es jongliert mit Zahlen, die zwar einen gewissen Wahrheitsgehalt haben, die jedoch aus dem Zusammenhang gerissen sind und ohne eine kontextuellen Bezug wertlos sind.


Quelle:
http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/Zahlen%20und%20Fakten/Kirchliche%20Statistik/Allgemein_-_Zahlen_und_Fakten/DBK_Zah... S. 24.


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