@Dawnclaude das Autobeispiel war der Observer ;-)
da sprichst du die Falsche an
aber ich beantworte das mal trotzdem:
wenn mich ein Geist anspricht, nehme ich keine Kamera. Er kann sprechen,also spreche mit ihm. Wenn er mich ansprechen könnte, könnte er mich auch verstehen, richtig? dann könnte ich auch nach einem Bild fragen oder ihn schlicht bitten sich doch auch in Gegenwart anderer zu zeigen und nicht nur mir, richtig?
ICH wäre immer an Beweisfindung interessiert und gebe mich nicht mir einmaligen Gegebenheiten ab.
Deine anschauliche Beispielbringung, setzt ausschließlich das von dir implizierte Szenario voraus .
das involviert sämtliche Klischés der bekannten Geistererscheinungen, die widerum auschließlich derer entspringen, die zu wissen meinen, wie sich ein Geisterwesen zu verhalten hat :-)
Nicht fotgrafierbar, schleierhaft, nicht ansprechbar und nicht zu guter Letzt, als einmaliges Erlebniss.
Wenn es schon nicht reproduzierbar ist, kann es niemals als reale Existenz angesehen werden.
Der gemeine Geist an sich ist also deiner Ausführung nach scheu, lichtempfindlich und kommunikationsunwillig oder unfähig.
Möchte sich aber immer gerne mitteilen oder zeigen oder sonst wie auf sich aufmerksam machen, wenn man den einheitlichen Begegnungen folgt.
Mich wundert immer die devote Haltung, solche Begegnungen hinzunehmen und zu akzeptieren.
Wenn du doch angeblich Kontakt hattest oder hast, warum erfolgt das nur einseitig?