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Wenn tote Menschen sich verabschieden

47 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Geister, Tote, Verabschiedung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wenn tote Menschen sich verabschieden

28.03.2021 um 23:56
Ich habe 2 Situationen erlebt die ich nie vergessen werde.

Es handelt um 2 Personen die ich sehr geliebt habe.

1. Ich lebe in der Schweiz und meine Grossmutter, die Mutter meiner Mutter lebte lange Zeit in Österreich. Oft kam sie zu uns zu Besuch manchmal paar Wochen manchmal mehrere Monaten. Jedes mal als sie bei uns war, hatte sie die Gewohnheit mein Zimmer aufzuräumen. Ich hatte immer viele Papiere und Zeitungen im Zimmer die sie immer schön zusammenlegte. Wenn ich zu Hause in meinem Zimmer war und die Türe zu war klopfte sie immer 2 mal bevor sie reinkam. Als sie ca. 80 Jahren alt wurde ging sie nach Serbien zurück, wir kommen von dort. Sie war eine gesunde und sehr vitale Frau auch im hohem Alter. Als der Sohn von ihrem Bruder verstarb den sie sehr mochte ging es auf einmal mit ihrer Gesundheit bergab. Sie kam ins Spital. In dieser Nacht lag ich normal in meinem Bett. Meine Eltern waren in Serbien in den Ferien. Mitten in der Nacht hörte ich 2 mal klopfen an meiner Türe, obwohl die Türe offen war. Und dann hörte ich wie jemand Zeitungen zusammenlegte und das rascheln vom Papier. Ich bin mir sicher das es kein Traum war. Als ich am morgen aufstand telefonierte ich mit meinen Eltern, und sie sagten mir das meine Grossmutter diese Nacht plötzlich verstorben ist.

2. 2009 erkrankte meine Lieblings Cousine sehr schwer. Ich war damals im Juni in Serbien, war jeden Tag bei ihr. Dann bin ich wieder in Schweiz zurück gekommen. Einen Tag bevor sie starb habe ich mit meiner Mutter telefoniert ( sie war die Tochter von der Schwester meiner Mutter) sagte meine Mutter zu mir, dass es ihr sehr schlecht gehe und man erwartete jeden Moment das schlimmste. Ich sagte noch zu meiner Mutter sie sollen mich anrufen egal welche Zeit wenn sie sterben würde. Ich ging ins Bett konnte nicht schlafen und schaute auf dem Laptop irgend einen Film. Auf einmal hörte ich als ob irgendwas in der Wohnung heruntergefallen ist. Unbewusst schaute ich auf die Uhr auf dem Laptop es war 01:30. Ich stand auf um zu schauen ob was am Boden runtergefallen ist. Aber alles war in Ordnung. Ging zurück ins Bett und schlief komischerweise auf einmal ein. Gegen 6 Uhr am morgen läutete das Telefon. Ich wusste genau das mich jemand aus der Familie anruft um zu sagen, dass sie gestorben ist. Es war mein Schwager, ihr Ehemann. Ich fragte nur um welche Zeit sie gestorben ist. Er sagte um 01:30. Genau die Zeit als ich das Geräusch gehört habe.

Wie gesagt in beiden Fälle waren es keine Träume oder Einbildungen von mir. Ich bin mir sicher die 2 Personen haben sich auf diese Art verabschiedet.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

29.03.2021 um 00:16
Wenn dir diese Vorstellung "gefällt" und dir den Abschied erleichtert hat, dann solltest du daran festhalten und dich nicht beirren lassen. Aber möchtest du darüber auch sprechen oder was ist die Intention deines Threads?


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29.03.2021 um 00:29
Die Absicht meines Thread ist das es klare Zeichen waren von toten Menschen die in diesem Moment wo ich das gehört habe gestorben sind. Mehrere Personen denen ich das erzählt habe sagten ich habe das geträumt oder eingebildet.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

29.03.2021 um 08:24
Zitat von mimi76mimi76 schrieb:Mehrere Personen denen ich das erzählt habe sagten ich habe das geträumt oder eingebildet.
Wenn man unter psychischem Streß steht, ist das nichts Ungewöhnliches.
Selbst unter normalen Umständen macht das Gehirn manschmal seltsame Dinge, die wir dann als irgendwas Reales interpretieren.
Das bedeutet nicht, das das Eingebildete tatsächlich real ist.
Dein Unterbewußtsein hat wohl auf irgendwas "gewartet", da Du ja wußtest, das etwas passieren kann bzw. recht wahrscheinlich ist.


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29.03.2021 um 15:59
Betreffend meiner Grossmutter als ich das in dieser Nacht gehört habe, wusste ich nicht das es ihr schlecht ging, weil sie am Abend kerngesund war.


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29.03.2021 um 17:17
Zitat von mimi76mimi76 schrieb:Die Absicht meines Thread ist das es klare Zeichen waren
Waren es, offensichtlich. Für dich. Für niemanden sonst hätten die Begebnisse diese Bedeutung gehabt, wenn du es als "Zeichen" siehst, waren sie Zeichen an und für dich. Und sind damit für (die meisten) Anderen bedeutungslos.
Als "Beweis" für irgendwas taugt es nicht (wohl aber als Begründung für dich), also ja, worüber möchtest du da reden? Ich könnte dir ähnliche Erfahrungen schildern, eine übersinnliche oder eine rationale Erklärung liefern. Scheint aber alles irgendwie unpassend. Was bleibt: mein Beileid zu deinen Verlusten.


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29.03.2021 um 18:43
Zitat von mimi76mimi76 schrieb:ging es auf einmal mit ihrer Gesundheit bergab. Sie kam ins Spital.
Klingt nicht so, als wäre sie kerngesund gewesen.
Zitat von mimi76mimi76 schrieb:das meine Grossmutter diese Nacht plötzlich verstorben ist.
Wieso plötzlich? Wenn jemand mit 80 im Krankenhaus liegt, muß man wohl jederzeit damit rechnen.
Auch scheinbar kerngesunde 80-jährige können zu Hause beim Abendessen einfach tot vom Stuhl rutschen, wie es meinem Nachbarn passiert ist.

Ich hab auch schon "Dinge" gehört, oder gesehen die es nicht wirklich gibt. Die trafen halt nicht zufällig mit irgendwas anderem zusammen und deswegen hat es sich mir auch nicht sonderlich eingeprägt, geschweige denn, das ich mir da was Übersinnliches draus bastle.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

29.03.2021 um 19:06
@mimi76
Ich bin auch der Meinung, dass das Verabschieden real ist. Nicht nur hab ich das selbst erlebt, es gibt auch unendlich viele Erfahrungsberichte von Personen, die das gleiche erlebt haben. Also, für mich besteht gar kein Zweifel, dass das echt ist und auch weiterhin passiert.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

29.03.2021 um 19:35
PS: Betreffend meiner Grossmutter habe ich falsch formuliert. Sie war kerngesund bevor sie plötzlich gestorben ist. sie kam in diese Nacht als sie verstarb in Krankenhaus und ich habe das nicht gewusst. Keine andere Person aus der Familie hat ein Zeichen irgend welcher Art gespürt oder gehört als die 2 Personen gestorben sind, nur ich.

Es geht mir mehr drum ob jemand etwas ähnliches erlebt hat, dass eine Person ein Zeichen bekommt oder was spürt in dem moment wo eine person gestorben ist


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29.03.2021 um 19:47
@mimi76
Ich hab das regelmäßig, verbunden mit meiner Arbeit. Da allerdings "kurz" (sehr dehnbarer Begriff) bevor es geschieht und nicht genau beim Tod. Während des Todes bin ich dann eh bei den Menschen.
Wenn ich ins Auto steige und zur Arbeit fahre, wenn ich das Heim betrete in dem ich arbeite, dann habe merke ich etwas - als ob jemand neben mir steht, mir über die Schulter sieht. Schwer zu beschreiben. Und dann weiß ich, wer wann an der Reihe ist.
Bei dem Tod von nahen Angehörigen hab ich selbst aber nie etwas bemerkt.


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29.03.2021 um 20:01
@Paxito
beide Personen als sie gestorben sind waren sie 1200km von mir entfernt, vor allem komisch das genau um 01:30 den Knall in der Wohnung gehört habe, den genau um diese Zeit ist meine Cousine verstorben


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30.03.2021 um 08:24
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Ich hab das regelmäßig, verbunden mit meiner Arbeit. Da allerdings "kurz" (sehr dehnbarer Begriff) bevor es geschieht und nicht genau beim Tod. Während des Todes bin ich dann eh bei den Menschen.
Wenn ich ins Auto steige und zur Arbeit fahre, wenn ich das Heim betrete in dem ich arbeite, dann habe merke ich etwas - als ob jemand neben mir steht, mir über die Schulter sieht. Schwer zu beschreiben. Und dann weiß ich, wer wann an der Reihe ist.
Bei dem Tod von nahen Angehörigen hab ich selbst aber nie etwas bemerkt.
Ist ja nun wirklich nicht leicht vom Bestätigungsfehler zu unterscheiden, oder?


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 09:50
@skagerak
Wo auch immer du da einen Bestätigungsfehler basteln willst.


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30.03.2021 um 09:59
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Wo auch immer du da einen Bestätigungsfehler basteln willst
Na, allein schon dass Du beruflich damit zu tun hast mit dem Tod konfrontiert zu werden.

Wahrscheinlichkeiten und so.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 10:05
@skagerak
Ein Bestätigungsfehler lebt davon dass eine Erwartungshaltung erfüllt wird. Okay, ab einem bestimmten Punkt, so beim hundertsten oder zweihundertsten Toten mag es diese geben. Aber wo soll die anfangs hergekommen sein?
Weder ist das eine gängige Hypothese, nicht mal unter Esoterikern, noch habe ich irgendeinen emotionalen Vorteil davon (im Gegenteil). Es gibt schlicht keinen Grund für diese Erwartungshaltung, eigentlich nur fürs Gegenteil.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Wahrscheinlichkeiten und so.
Du meinst ich bilde mir das komplett ein, aber da ich so viele Tote sehe passt es dann oft genug? Und die Fälle in denen ich mich irre, vergesse ich auf mysteriöse Weise? Oder wie?


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 10:09
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Ein Bestätigungsfehler lebt davon dass eine Erwartungshaltung erfüllt wird. Okay, ab einem bestimmten Punkt, so beim hundertsten oder zweihundertsten Toten mag es diese geben. Aber wo soll die anfangs hergekommen sein?
Weder ist das eine gängige Hypothese, nicht mal unter Esoterikern, noch habe ich irgendeinen emotionalen Vorteil davon (im Gegenteil). Es gibt schlicht keinen Grund für diese Erwartungshaltung, eigentlich nur fürs Gegenteil.
Also ist es Dir schon gleich am ersten Arbeitstag passiert, oder wie?
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Du meinst ich bilde mir das komplett ein, aber da ich so viele Tote sehe passt es dann oft genug? Und die Fälle in denen ich mich irre, vergesse ich auf mysteriöse Weise? Oder wie?
Jep, selektive Wahrnehmung halt.
Oder hast Du alles sauber dokumentiert damit es auch schlüssig wird?


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 10:25
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Also ist es Dir schon gleich am ersten Arbeitstag passiert, oder wie?
Was ist denn der erste Arbeitstag? Mein erster Einsatz in der Ausbildung zum KP war auf einer onkologischen Station, da fing das an.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Jep, selektive Wahrnehmung halt.
Schließe ich aus. Aus zwei Gründen, zum Einen habe ich wie gesagt keinen Vorteil davon. Ich fühle mich ja nicht besser wenn ich weiß, wann der nächste stirbt - Ich kann da nix gegen machen, muss es hinnehmen. Kann nicht mal damit angeben, da ich da außerhalb dieses Forums nicht drüber spreche.
Zum Anderen:
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Oder hast Du alles sauber dokumentiert damit es auch schlüssig wird?
Hatte ich tatsächlich. War ein Ratschlag einer Therapeutin, die Sache wurde im 3. Lehrjahr so belastend, das ich mir Hilfe suchte. Heute mache ich das allerdings nicht mehr.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 10:39
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Was ist denn der erste Arbeitstag? Mein erster Einsatz in der Ausbildung zum KP war auf einer onkologischen Station, da fing das an.
Nicht wo es anfing, sondern wann!

Du schriebst:
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:so beim hundertsten oder zweihundertsten Toten mag es diese geben. Aber wo soll die anfangs hergekommen sein?
Also hast Du eine Referenz dazu sozusagen, es kann also nicht mit der Häufigkeit zu tun haben.

Wie war Deine Einstellung dazu damals als Du ganz zu erst angefangen hast?
Du bist doch sicherlich nicht ganz unvoreingenommen auf diese Berufswahl gestoßen, oder?
Also wirst Du da doch schon sowas wie selektive Wahrnehmung gehabt haben.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Schließe ich aus. Aus zwei Gründen, zum Einen habe ich wie gesagt keinen Vorteil davon. Ich fühle mich ja nicht besser wenn ich weiß, wann der nächste stirbt - Ich kann da nix gegen machen, muss es hinnehmen. Kann nicht mal damit angeben, da ich da außerhalb dieses Forums nicht drüber spreche.
Zum Anderen:
Der Vorteil kann Dir doch völlig unbewusst bzw unterbewusst sein. Man möchte insgeheim Kontrolle darüber haben, vorbereitet sein, der Machtlosigkeit gegenüber dem Tod Herr werden. Profan ausgesprochen ist das Schönrederei.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Hatte ich tatsächlich. War ein Ratschlag einer Therapeutin, die Sache wurde im 3. Lehrjahr so belastend, das ich mir Hilfe suchte. Heute mache ich das allerdings nicht mehr.
Sorry, aber diesen Ratschlag halte ich für sehr bedenklich an jemanden der damit beruflich zu tun hat.
Damit könnte man ja sogar jemanden in einem möglichen Wahn bestätigen.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 10:49
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Nicht wo es anfing, sondern wann!
Sagte ich doch, erster Einsatz in der Ausbildung.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Wie war Deine Einstellung dazu damals als Du ganz zu erst angefangen hast?
Meine Einstellung zum Tod? Ambivalent würde ich sagen, wie wohl bei den meisten Menschen. Etwas worüber man besser nicht nachdenkt.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Du bist doch sicherlich nicht ganz unvoreingenommen auf diese Berufswahl gestoßen, oder?
Eigentlich - doch irgendwie schon. Um mein Studium zu finanzieren jobte ich nebenbei als persönliche Assistenz für jemanden mit recht hohem Pflegebedarf. Das gefiel mir dann besser als das Studium und am Ende wurde ich Pfleger.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Also wirst Du da doch schon sowas wie selektive Wahrnehmung gehabt haben.
Nur weil ich irgendeine Einstellung hatte (und habe) kannst du da doch nicht ne selektive Wahrnehmung drauß machen. Dafür müsste meine Einstellung schon die Wahrnehmung in irgendeiner Form erklären.
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Der Vorteil kann Dir doch völlig unbewusst bzw unterbewusst sein. Man möchte insgeheim Kontrolle darüber haben, vorbereitet sein, der Machtlosigkeit gegenüber dem Tod Herr werden. Profan ausgesprochen ist das Schönrederei.
Nochmal: das ist das Gegenteil von Kontrolle, das war vor allem am Anfang ein ziemliches Ohnmachtsgefühl. So belastend, das ich mir therapeutische Hilfe suchte. Und du meinst, dass ich die Vorteile einfach nur unbewusst wahrnehme? Welche denn?
Zitat von skagerakskagerak schrieb:Sorry, aber diesen Ratschlag halte ich für sehr bedenklich an jemanden der damit beruflich zu tun hat.
Tagebuch führen ist kein bedenklicher Ratschlag.


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Wenn tote Menschen sich verabschieden

30.03.2021 um 11:11
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Sagte ich doch, erster Einsatz in der Ausbildung.
Okay, das war überflüssig von mir.
Ging eigentlich nur darauf hinaus, ab wann Du das für dich festgestellt hast, mit quasi dem Muster dass Du "merken" würdest wenn jemandes Zeit gekommen ist.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Meine Einstellung zum Tod? Ambivalent würde ich sagen, wie wohl bei den meisten Menschen. Etwas worüber man besser nicht nachdenkt.
Okay.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Eigentlich - doch irgendwie schon. Um mein Studium zu finanzieren jobte ich nebenbei als persönliche Assistenz für jemanden mit recht hohem Pflegebedarf. Das gefiel mir dann besser als das Studium und am Ende wurde ich Pfleger.
Plausibel, fü mich. Danke.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Nur weil ich irgendeine Einstellung hatte (und habe) kannst du da doch nicht ne selektive Wahrnehmung drauß machen. Dafür müsste meine Einstellung schon die Wahrnehmung in irgendeiner Form erklären.
Ich weiß nicht, irgendwie habe ich den Eindruck, dass grad in diesem Beruf eine selektive Wahrnehmung mit einhergeht.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Nochmal: das ist das Gegenteil von Kontrolle, das war vor allem am Anfang ein ziemliches Ohnmachtsgefühl. So belastend, das ich mir therapeutische Hilfe suchte. Und du meinst, dass ich die Vorteile einfach nur unbewusst wahrnehme? Welche denn?
Ja, sag ich doch, man kompensiert diese Ohnmacht irgendwann, mit z.B. Geisterglaube.
Zitat von PaxitoPaxito schrieb:Tagebuch führen ist kein bedenklicher Ratschlag.
Okay, wenn Du Tagebuch allgemein meinst, klingt das schon anders. Hatte es so verstanden, dass Du nur darüber "Tagebuch" führen sollst.


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