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Untersberg?

101 Beiträge, Schlüsselwörter: Legende, Gruselgeschichte, Mysteriöser Ort, Untersberg

Untersberg?

14.04.2007 um 08:02
Wo ist der denn genau, also Deutsch/Österreichische Grenze? Und dann, wo genau??


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Untersberg?

14.04.2007 um 19:05
Der Untersberg ist der nördlichste Ausläufer der Berchtesgadener Alpen und liegtzwischen der Stadt Salzburg und Berchtesgaden.
also gehört er zu deutschland undösterreich!


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Untersberg?

14.04.2007 um 22:25
Danke schön, sorry komme aus Duisburg, ist nicht gerade meine Wellenlänge...dankenochmals...gruß derMessias


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Untersberg?

15.04.2007 um 17:09
@ samuel 23 : welchen schwarzen stein meinst du? ich kenn nur die Geschichte "derschwarze Stein" wo es um einen Monolithen geht. Der steht aber laut Erzählung im Ungarnund meiner Ansicht nach total fiktiv


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dfsfd
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Untersberg?

11.05.2009 um 18:27
Und im Untersberg ist auch
von einer Legende die Rede,
das ein Hochzeits Paar verschwunden
ist und dann wieder nach 100 Jahren
wieder aufgetaucht.
@derMessias
@Heyamystery


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A.Darko
ehemaliges Mitglied

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Untersberg?

11.05.2009 um 19:48
Untersberg? Der Ring ist vernichtet. Jeder weiß, dass er Beutlin heisst. Mittelerdejudasse!


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KeinName.
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Untersberg?

11.05.2009 um 19:51
Hier fiel der Begriff Reinhold Messner.
Man sagt,der Yeti habe Reinhold Messner gesehen.. o.o


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Untersberg?

11.05.2009 um 20:02
Ich denke am Untersberg gibts so allerhand von den Kelten zu finden ;-)

Ich glaub schon, daß da früher mal mehr los war wie heute. Heut feiert ja keiner mehr ein Ritual da oben, oder doch?


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Untersberg?

11.05.2009 um 20:12
http://www.diekelten.at/sbg-untersberg.htm

Die beste Seite für solche Fragen, der Mann ist wirklich gut und kompetent


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A.Darko
ehemaliges Mitglied

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Untersberg?

11.05.2009 um 21:11
Ist es ein Ritual, wenn man sich tierisch die Kante gibt?


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Untersberg?

28.02.2010 um 15:40
Am Untersberg bei Salzburg verschwanden am 15. August 1987 drei Deutsche spurlos, welche das dort auftretende Zeitphänomen erforschen wollten. Sie lösten damit die größte Suchaktion, welche es jemals am Untersberg gab, aus. 152 Mann und 3 Helikopter waren damals über eine Woche lang im Such Einsatz ohne auch nur irgend etwas von den Dreien zu entdecken. Nach über 2 Monaten meldeten sich diese Leute von einem Frachtschiff im Roten Meer........

Das neuerschienene Buch: "Steine der Macht-Das Mysterium vom Untersberg" behandelt dieses Thema ausführlich.

Ein auf Tatsachen beruhender spannender, fesselnder Roman. Der überwiegende Teil wurde vom Autor selbst erlebt. Das Buch handelt von einem Zeitsprung Phänomen, welches der Überlieferung nach, am Untersberg bei Salzburg seit Jahrhunderten auftritt. Dort verschwinden immer wieder Menschen, tauchen oft nach Tagen oder gar Wochen wieder auf und behaupten stets, nur kurze Zeit am Berg verbracht zu haben. Wolf, ein fünfzigjähriger Hobbypilot, der am Fuße dieses Berges wohnt, weiß um diese Geschichten, nimmt sie aber nicht ernst, bis er auf seinen vielen Reisen mit seiner Begleiterin, der zierlichen Lehrerin Linda in Ägypten auf ähnliche Phänomene stößt. Sie treffen in entlegenen Gebieten der Sahara auf die verschiedensten Personen, von welchen sie immer wieder Erzählungen über seltsame schwarze, runde Steine hören. Alles deutet darauf hin, dass diese Steine bei den Zeitphänomenen eine Rolle spielen. Wolf entschließt sich, der Zeitverschiebung auf den Grund zu gehen und beginnt zu recherchieren. Als er durch Zufall auch den vor seiner Haustüre gelegenen Obersalzberg, das einstige Refugium der NS Größen, in seine Nachforschungen mit einbezieht, wird es für ihn lebensgefährlich. Er hat allen Grund zur Annahme, dass die damaligen Machthaber des Dritten Reiches über die Zeitverschiebungen und auch über die schwarzen Steine Bescheid wussten. Danach überstürzen sich die Ereignisse. Sie bekommen bei ihrer Suche das Zeitphänomen hautnah zu spüren und geraten dabei mit Leuten aus der Vergangenheit in Kontakt, welche ihnen ein Gold Depot in den Bergen zeigen. Auf Grund der von diesen erhaltenen Informationen, fliegen sie mit einer kleinen, viersitzigen Cessna über Afrika auf die Kanareninsel Fuerteventura, um geheimnisvolle Bleizylinder aus den Lavahöhlen, tief unter der Villa Winter zu bergen. Sie erleben in der Folge Abenteuer, die sprichwörtlich unter die Haut gehen. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Aktion erwartet die beiden ein turbulenter Rückflug im Sandsturm über dem Atlantik und ein gefährlicher Flug durch ein enges kurvenreiches Alpental, weit unter der Mindestflughöhe. Aber auch am Untersberg sind mittlerweile Aktionen im Gange, welche darauf hindeuten, dass bereits auch andere ihr Interesse an den Phänomenen zeigen. Den Leuten aus der Vergangenheit gelingt es aber, ihr Geheimnis zu bewahren.
Diese spannende Erzählung lässt mit ihrem offenen Ende einen zweiten Teil erhoffen, der bereits in Arbeit ist
Mehr Information, Leseproben und Bilder auf der Homepage des Buches
"www.stan-wolf.at"

Stahlsta


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Untersberg?

22.10.2011 um 13:06
Ja selbst der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das "Herzchakra Europas" und sowas wie ein Kraft/Energie/Ort.


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Branntweiner
ehemaliges Mitglied

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Untersberg?

22.10.2011 um 13:13
Alone schrieb:selbst der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches
Er wurde ja von einem österreichischen Illegalen erzogen.


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Untersberg?

22.10.2011 um 14:09
Naja Tatsache ist, dass man im Netz schon sehr viel über diesen Berg findet. Interessant wäre eine Aussage dazu von jemanden der dort in der nähe Wohnt. Vielleicht ist ja wer aus dem Forum dabei..?


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Untersberg?

22.10.2011 um 16:03
"der untersberg ist angeblich fast hohl, weil ersoviele höhlen und unterirdische gänge hat. das macht ihn auch ziemlich mysteriös, denndort kann man sich folglich sehr gut verirren.
das paar kam dann nichtmehr wiederraus. und wurde lange gesucht.
2 jahre später tauchte es in südamerika wieder auf."


Wer glaubt eigentlich solchen offensichtlichen Blödsinn? In zwei Jahren zu Fuss von Salzburg nach Südamerika. Durch das Erdinnere.


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Untersberg?

22.10.2011 um 18:52
Also an die ganzen Geschichten bezüglich der Zeitsprünge und an anderen Orten wieder unerwartet aufzutauchen glaube ich zwar nicht, aber ohne Zweifel interessiere ich mich dennoch für den Berg aufgrund seiner vielen Höhlen, wäre mit Sicherheit mehr als aufregend diese Höhlensysteme zu "durchwandern".


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Untersberg?

10.11.2011 um 18:24
Aus: http://www.the-great-learning.com/sage-untersberg.htm

URSAGE UNTERSBERG:
MutterBerg Europa's*


Es gibt viele Sagen vom Untersberg. Die sind dermaßen fesselnd, daß was dran sein muß. Sagen sind Erzählungen die mündlich weitergegeben wurden. Unvermeidlich daß im Laufe der Zeit den Inhalt immer wieder geändert wurde. Deswegen die Frage, gab es ursprünglich vielleicht eine Ursage von der alle anderen abgeleitet worden sind?

Sagen sind Überreste aus uralten Zeiten. Am Anfang waren sie das dominante Weltbild. Als immer wieder neue Völker kamen und die Macht übernahmen, mußten die ältesten Weisheiten in den Untergrund gehen. Ergo: Sagen verkörpern nie eine herrschende Philosophie, sondern Anschauungen die nicht toleriert wurden.

Um ahnen zu können wie letztere aussahen, müßen wir also zurück zum Ursprung: zu den ältesten Steinzeiten. Damals lebten die Menschen in einem ungeteilten Bewußtsein. Sie waren Teil eines großen Ganzen. Dieses Ganze wurde als Kosmisches Mutterleib aufgefaßt. Alles kam aus Ihr hervor und kehrte zu Ihr zurück.

Himmel und Erde waren noch nicht getrennt. Das heißt, daß sowohl das Licht aus dem dunklen Mutterschoß hervorkam als auch die Erde. Deswegen erlebte man den Mond als Tochter (Göttin) und die Sonne als Sohn der Mutter. Die Erde war der "Körper der Mutter". Es stellte das Lebensnetz der Mutter dar in dem alles mit allem zusammenhängt. Das üppige Gewächs auf der Erde als auch die Fruchtbarkeit der Frau spiegelten den Überfluß der Mutter.

Als sensationelles Beispiel der Urmütter ist die des Hohlen Felses bei Blaubeuren (Schwaben). Aber auch andere wie die Urmütter von Laussel und Willendorf gehören dazu. Prähistorische Funde haben belegt, daß die ältesten Mütter (aus Afrika kommend) in ganz Eurasien verehrt wurden: von Spanien und Frankreich bis China. Damals waren die Menschen noch ganz auf dem Jagd und sammeln angewiesen. Erst um 10.000 Jahre BCE fand die - von den Frauen eingeleitete - Agrarrevolution statt. Der Schwerpunkt lag im Zentral-Südosteuropa (Balkan), in Anatolien, im Nahen Osten (Sumerien, Egypten) bis zu dem Indusdelta.

Nomadische Eindringlinge, Menschen die aus der Steppe kamen, hatten andere Erfahrungen. Sie kannten nur den Himmelsgott. Sturm, Donner und Blitz waren seine Attribute. Als sie die bäuerlichen Stämme unterwarfen, wurde die erste Trennung durchgeführt. "Himmel" wurde "männlich" aufgefaßt, während die Mutter einerseits als "Mutter Erde" weiterlebte und andererseits in zahllosen Göttinnen (und Götter) aufgeteilt wurde.

"Mutter Erde" war also eine patriarchale Abspaltung! Ursprünglich war die Große Mutter nämlich alles-umarmend ohne Unterschied. Erkenntnis bekamen die ältesten Völker dadurch, daß sie große Nacht und Sternenbeobachter waren. Die Nacht war ihnen über alles heilig. Sie verkörperte das Dunkle des Mutterschoßes. Deswegen sind von Anfang an Ihre Titel kosmisch geprägt: Große Mutter, Mutter der Götter, Königin des Himmels.... Selbstverständlich war damals auch die Erde Teil Ihrer Inklusivität, mit "Sterben und Wiedergeburt" alles Lebende.

Das Allerheiligste war der Schwarze Stein. Nicht weil es die Erde symbolisiert, sondern weil dieser Stein aus Mutter's himmlischem Schoß runtergefallen war. Diese Meteoriten wurden über alles verehrt, ja, derartig, daß sie als die Mutter an sich betrachtet wurde. Der älteste uns bekannter Schwarzer Stein ist den der Kybele, die Große Mutter aus Phrygien, jetzt West Anatolien (Anatolien: "Land der Mütter").

Kybele war die BergMutter. In Phrygien kann man noch zahllose Höhlen finden wo früher Ihre Statue gestanden hat. Weil das Berginnere als Ihre Gebärmutter aufgefaßt wurde. Überall in der Welt (zB bei den Maya's in Mexiko) sind Höhlen Stellen wo man in das Geheimnis der Mutter eingeweiht wurde. Auch wurden dort die Tote bestattet. Denn aus dem Mutterschoß kommt man (frau) und kehrt man (frau) wieder zurück. So ist auch der Untersberg mit seinen Höhlen als die Gebärmutter der Großen Mutter aufzufassen.

Zu gleicher Zeit ragen die Berge zum Himmel. Oben am Berg findet den Austausch zwischen Mensch und Götterwelt statt. Die Menschen wurden von ihren höchsten GottKönig vertreten. Als Sohn/Liebhaber der Kosmischen Mutter empfing er auf dem Berg von Ihr ihre Anweisungen. Diese matriarchale Götter wie El und Baal (Kanaan) wurden später von patriarchalen Göttern (Jahweh) und Führer (Mose, Eliah) ersetzt. Letzterer benuzte den Berg um die Priester des Baal rücksichtslos auszurotten....

Zurück nach dem frühen West-Anatolien. Dort kamen die griechische Kolonisten in Kontakt mit der Großen Mutter Kybele (um 500 vChr). Nach den Kelten fand so eine zweite "Übernahme" statt. Die Mutter wurde nach Athen gebracht, zusammen mit Ihrem Sohn/Liebhaber Attis. Letzterer vertrat den Archetypus des "sterbenden und wiederaufstehenden" Gott, wie das überall im Nahen Osten der Fall war (Osiris, Tammuz, Attis, Baal, Adonis, Dionysos und......Jesus).

Danach waren die Kelten - die zuvor die Große Mutter von zentraleuropäischen prähistorischen Völkern übernommen hatten - aus dem Balkan in Phrygien (etwa 370 vChr) eingedrungen. Obwohl teilweise nomadisch übernahmen sie wichtige Aspekte der dortigen sesshaften Kultur. Ein Kriegerkultur schmolz zusammen mit der Verehrung der dortigen MutterGöttin. Die Berge in Phrygien sind dem Untersberg oft sehr ähnlich. Die Kelten bewohnten jetzt ein Gebiet daß von Anatolien nach Zentraleuropa reichte. Es hat sicherlich dazu beigetragen, daß Information ausgetauscht wurde bzw der Untersberg als "Mutterberg" augefaßt wurde.

Der "Schwarze Stein" als Symbol der Urmutter war jedoch einige Dezennien zuvor von den Römern nach Rom verschleppt worden. Für die Kelten waren Steine jedoch schon Jahrtausendelang heilig. Die Mutter als Stein kann man später bei der frühen keltisch-geprägten Gralslegende zurückfinden. Das war so überzeugend, daß der Mystiker Ruusbroec wiederum seinen "Vom blinckenden Stein" schrieb, wobei er alle Attribute des vorchristlichen Steines auf Christus übertrug (...)*

* Wie die Kirche alles Heidnische entweder vernichtet oder vereinnahmt hat

Andererseits wurde die Große Mutter von den Kelten als "Faß des Überflußes" ("Cauldron") aufgefaßt. Die Mutter Cerridwin war die letzte Vertreterin der Urmutter, da sie sowohl Tod als Auferstehung verkörperte. Getötete Krieger wurden von Ihr ins Faß geworfen um am anderen Tag wiedergeboren zu werden, allerdings "taub", was heißt, daß sie in den höheren Sphären reingegangen waren. Später wurde das "Faß" in den Gral umgesetzt. Beide verkörpern den Kosmische Mutterleib.

Die Große Mutter erreichte auf zwei Wege West-Europa. Einerseits wurde sie also - als Schwarzer Stein - von den Römern aus Phrygien geraubt (204 vChr), dies um das Reich mit Ihrer Hilfe gegen Feinde (Hannibal) zu beschützen. Die Römer verbreiteten die Verehrung der Mutter (Kybele, aber auch Isis) bis zu den Grenzen ihres Gebietes. zB sind in Köln zahllose Kybelestatuen gefunden worden. Die andere Route hatte wie oben erwähnt viel eher stattgefunden, nämlich durch den keltischen mitteleuropäischen Raum.

Die Kelten die Hallstatt und das Salzburger Land bewohnten, fanden im Untersberg genau DAS Mysterium wie sie das aus eigenen Mythen und Sagen - die oft zurückgingen auf das verwandte Mutterland Anatolien - kannten. In Midas Sehri, eine Gegend wo die Kybele einen wichtigen Tempel hatte, gibt es vergleichbare Berge. Der Untersberg selber steht ziemlich alleine da ("Tafelberg"), was die Einzigartigkeit bzw Heiligkeit verstärkt. Außerdem ist er nicht zuletzt von zahllosen Höhlen - Symbole der dunklen Gebärmutter - durchzogen.

In Europa gibt es keinen Berg der man mit dem Untersberg vergleichen kann. Kein Berg hat die direkte Verbindung zu der Ursprünglichen Mutter - wobei es nicht mehr um die historische Kybele geht, sondern um die Universelle Kosmische Mutter - bewahrt. Der Untersberg kommt deswegen die allerhöchste Ehre zu: MutterBerg Europa's zu sein. Nicht zufällig gibt es um dem Berg herum ettliche Marienwallfahrtsorte. Die Verehrung hatte sich im Laufe der Zeit auf die christliche Maria übertragen. Es war die vierte Vereinnahmung, diesmal durch die Kirche und ihre Ersatzmutter. (Dies im Gegensatz zu den Schwarzen Madonnen, die die ursprüngliche Urmutter verkörpern).

Diese Vereinnahmung hat seine eigene Geschichte. Das Christentum war als "Nachfolger" der alten Mutterreligion angetreten. Um sichselber als neue Religion durchsetzen zu können, tat es alles um die Erinnerung an die Große Mutter auszuwischen. Deswegen ist in den ersten vier (!) Jahrhunderten nChr. nichts erwähnt worden was auch nur einigermaßen auf eine "MutterGottes" hindeuten könnte. Erst als sich die Bevölkerung rührte und die ursprüngliche Mutter zurückwollte, kam man in der Kirche auf die Idee Maria als die "neue Göttin" auszurufen

Nicht zufällig geschah das auf dem Konzil von Ephesos (431 nChr), die Stadt die an dem alten Phrygien grenzt und selber die Große Mutter (Artemis) verehrte. Die Kirche hatte jedoch nicht vor um die Große Mutter in Ihrer ursprünglichen Position wiederherzustellen. Listig bestätigte sie einerseits Ihren Namen: "MutterGottes", anderseits war Maria jedoch die Dienerin Ihres Sohnes, mit Verlust Ihrer ursprünglichen Macht. Man brauchte eine demütige Jungfrau "die Gott gehorcht"* , statt eine die über die Götter (Ihre Söhne/Liebhaber) "herrscht".......

* Im Gegensatz zu Eva!

Jetzt wo wir also die ursprüngliche Verbindung wiederhergestellt haben, können wir - nach den zahllosen Vereinnahmungen aus der Vergangenheit: griechisch, römisch, kirchlich, aber auch von den heutigen Esoterikern - den Berg an die rechtmäßige "Eigentümerin" zurückgeben: an die Kosmische Urmutter. Sie ist die Ursage. Jetzt erst können die wichtigsten uns bekannten Sagen des Untersbergs näher gedeutet werden. Dabei kommt immer wieder das Thema des wunderbaren Faßes in dem das Alte stirbt und das Neue geboren wird zum Vorschein.

Es bestätigt, daß die Ursage der Kosmischen Gebärmutter - das Faß des Überflußes und der Erneuerung - noch immer erkennbar ist. Trotz der vielen Versuchen manchen Esoterikern um den Berg zu germanisieren! Die "Herren vom Schwarzen Stein" sind Templer, die durch ihre Erfahrungen im Nahen Osten den Untersberg als heiliger Berg - Berg der Mutter - erkannten. Zahllos sind die Anspielungen auf die Große Mutter, wie Wilde Frau, Venus, Königin von Saba, Prinzessin usw. Karl der Große verkörpert den "sterbenden und wiederaufstehenden" GottKönig wie einst Attis das war.....die Riesen des Unterbergs sind ähnliche Gestalten.

Alles kommt überein mit den Erkenntnissen aus der Spiritualität, der Mystik und....der Wissenschaft. Danach sind wir alle in einem bodenlosen Vakuum eingebettet. Aus dieser dunklen "Gebärmutter" heraus werden sowohl das Göttliche (Gott, Licht, Sein, BuddhaNatur) als auch das ganze Universum geboren. Letztere kehren ununterbrochen in Ihr zurück. Also ist es die Realität, daß alles ohne Ausnahme in einem Kosmischen Mutterschoß "stirbt und wiedergeboren wird". Das Ewig-Weibliche (J.W.Goethe, Hermann Hesse, C.G.Jung, Martin Buber, die Päpste Johannes Paul I und II....und viele andere) hat so Ihre ursprüngliche Position als Ultime Wirklichkeit zurückerobert. Es ist der Anfang einer Neuen Ära.

Um den Schwarzen Stein definitiv dem Untersberg anzuvertrauen - und umgekehrt - bin ich ins Herzland der Kybele - Phrygien (Pessinus, Midas Sehri) - gepilgert (2010). Gereinigt von allen historischen Manipulationen - und nicht zuletzt von heutigen esoterischen Spekulationen - wo die wahre Einsicht fehlt, da stellt zur rechten Zeit eine Theorie sich ein - habe ich das innerliche Bild vom Stein in seiner ursprünglichen Bedeutung.....im Verborgenen auf einem Ort im Untersberg symbolisch untergebracht. Damit hat er (sie) Ihren endgültigen Wohnsitz gefunden, von wo Sie in dieser überaus kritischen Zeit Ihr Heilungs- und Rettungswerk entfalten kann....

Orte werden ihre ursprüngliche Kraft nur entfalten, wenn ihre geistige Realität von den Menschen anerkannt wird. Nur wenn wir sie bei ihren wahren Namen nennen, entsteht Resonanz, wodurch sie uns mit ihren ungeheuren Potenz bescheren können. Deswegen ist die Wiederentdeckung vom Untersberg als der MutterBerg Europa's von allergrößter Bedeutung. Nicht zufällig fällt dies zusammen mit der Rückkehr der Kosmischen Mutter in die Welt, sowie das kürzlich bekanntgegeben wurde. Der Untersberg (und damit die ganze Region) als geistiges Zentrum Europa's könnte bei unserer Mission - die so sehr herbeigesehnte weltweite Transformation bzw das "Healing the Planet in 7 Schritten" - eine entscheidende Schlüsselrolle spielen.

* Der Untersberg ist ein Berg zwischen Salzburg (A) und Berchtesgaden (D)


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Untersberg?

10.11.2011 um 20:54
http://www.mental-ray.de/Mental-Ray/VrilGeist/untersberg.htm

@Adamon

warum ist der Isais - Mythos so stark von rechts aussen besetzt? Weißt du da mehr?


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Untersberg?

10.11.2011 um 20:57
@freebee:

Tut mir leid, das weiss Ich nicht, - Ich kenne keine Rechten ...

MfG, - Adamon. -


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Untersberg?

10.11.2011 um 21:01
... - allerdings hat die braune Gesinnungsgemeinschaft um die Zeit Hitlers sehr viele esoterische
Themen vereinnahmt, - und sie damit leider sehr stark denunziert ...
- Das "Hakenkreuz = Swastika" hat auch nichts mit Ihnen zu tun,
und fand sich bereits auf "Buddhas Fussabdruck"...


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