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Mann am Sterbebett

246 Beiträge, Schlüsselwörter: Sterbebett

Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 11:05
@ X-RAY-2

ein schöner Kompromiss

@ J.W.

nö gar nicht. E war eigentlich sehr ruhig. Einfach Altersschwach und noch hellwach. Kreuzworträtsel war sein ein und alles. Musste man bis zum Schluss auf Zuruf für ihn lösen und Skat mit Schwiegersohn als Kartenhalter ging auch noch.
Er wurde einfach immer dünner und schwächer und älter. Im Kopf funktionierte alles gut und das Pech mit dem Herzschrittmacher halt. Das war auch ein Theater.
Übelkeit ist in dem Alter ab und zu normal glaube ich.
Leichtes schwaches zittern, wie bei alten Leuten eben, weil der Arm so schwach ist, dass er das eigene Gewicht nicht heben kann ist auch normal.
Die Tagesschau hat er auch noch verstanden und kommentiert und Geschichten aus dem Leben kamen nauch noch relativ flüssig, sinnnig und richtig raus. Das war das einzig Merkwürdige beim erzählen. Dieser Mann. Und dass er zum ersten mal in seinem Leben auch mal rumjammerte;-) aber in Anbetracht des Sterbens iist das auch verständlich. Und nicht zukontrolliernde Körperbewegeungen waren gar nicht vorhanden.

Spricht das jetzt doch gegen DMT?


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 11:22
Ich denke - es könnte sich schon um etwas aus der anderswelt handeln .
Es muss halt nur eben nach den möglichen physikalischen Gesetzen laufen auf dieser Welt .
Das heisst die Mächte von drüben müssen das verwenden was sie können - sprich in dem Fall irgendwelche Vorgänge im gehirn .
Es ist doch alles Teil des ganzen - und wenn sich dieser mann am Sterbebett ziegen wollte , dann hat er sich in den Kopf des Sterbenden projeziert , weil das einfach war als sich in dieser Welt zu manifestieren .
Ist doch alles nur ein grosses ganzes - wo alles ineienander spielt .


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 11:48
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:Es ist doch alles Teil des ganzen - und wenn sich dieser mann am Sterbebett ziegen wollte , dann hat er sich in den Kopf des Sterbenden projeziert , weil das einfach war als sich in dieser Welt zu manifestieren .
Ist doch alles nur ein grosses ganzes - wo alles ineienander spielt .
Das ist ja alles schön und gut, aber die Frage die ich mir bei solchen Überlegungen immer stelle sind "Woher weißt du das? Woran beweist du das?".



@starmouse

Ja, das ist wohl so... Es ist schön sich etwas vorzustellen und es ist schön an Liebe, Freude etc. zu glauben.
Dem schließ ich mich vollkommen an.
Auch schließ ich mich deinem Einwand an, dass das menschliche Gehirn noch zu keinen 10% erforscht ist und das es dort kapazitäten gibt, die heute noch unvorstellbar sind (siehe Autisten. Die haben eben nur 1 spezielles Talent, aber theoretisch könntren jeder diese Kapazitäten nutzen).
Aber dennoch und dabei bleibe ich: Das ganze hat nichts mit Geistern, der Anderswelt oder dem jenseits zu tun, sondern kann ganz simpel auf Prozesse in unserem Gehirn zurückgeführt werden.


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 11:52
Ich hab mir das jetzt durchgelesen und paralelen entdeckt.
Also ich bin ab und zu mal im Altenheim (kümmer mich freiwillig um die alten Leute^^)
Jedenfalls hab ich da eine ältere Dame mal sehr ins Herz geschlossen. Sie sagte immer "Ich hab nicht mehr lange" und so was. Also das machen ja viele alte Leute.
In den letzten Wochen lag sie nurnoch im Bett (konnte einfach nicht mehr).
Sie sagte immer ihre Tochter würde sie abholen kommen. Das komische war, von ihrem Sohn (der an dem Tag da war) hab ich erfahren, dass seine Schweser im Alter von 15 bei einem Unfall gestorben ist.
Naja das mit dem DMT klingt für mich sehr plausiebel.
Bevor ih das hier gelesen hab, dachte ich echt, dass ihre tote Tochter sie abholen würde und sie in den Tot begleiten würde.
Also danke, dass ihr das mit dem DMT hier beschrieben habt. Hab mich echt gegruselt xD


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 11:59
@starmouse
Ich hoffe, ich habe es nicht überlesen - Welche Umstände begleiteten das erste Mal, als dein Opa den "Strickjackenmann" gesehen hat? Irgendwelche besonderen Vorkommnisse an eben diesem Tag?


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 12:26
@ mjz
ja Autisten und Epileptiker faszinieren mich auch, was Fähigkeiten und "Zeitdenken" angeht.
Je nachdem wie Man Geister und Anderswelt definiert, ist es wohl so oder so;-)
Meine Träume treiben mich auch manchmal in Welten; das ist schon faszinierend was das Hirn sich so zusammen spinnt, was sich "echt" anfühlt/ansieht.

@bibu
ob wenn das mit dem DMT stimmt oder auch nicht.
Die parallele, dass man anscheindend merkt, wann die Zeit gekommen ist und dieses als gegeben hinnimmt und gelassener entegengeht, das beruhigt mich irgendwie.
Es hat mich auch ein wenig gegruselt, aber eigentlich solte es einen ja beruhigen. irgendwie.

@X-RAY-2
Mal nachdenken..
An dem Tag, als ich das zum ersten Mal mitbekam, waren mal wieder fast alle da wegen irgendeiner koordination (wer macht wann was) Meine TAnte mein Onkel, meine Oma, meine Mom ich.
Und da fiel irgendjemandem auf, dass er immer in die eine RIchtung schaut und meine Mutter fragte. Was ist denn da Pappa?
Nun und da hat er es erzählt und wir haben die Wedelaktionen gestartet und ihn ausgefragt. Manchmal war er dann halt da und machmal eben nicht.
Meine Oma sagte wortwörtlich (sie war sehr Herzhaft;-)) "Ach der redet schon seit zwei, drei Tagen so einen Mist daher. Der fatasiert ja. Ich krieg noch Angst hier." Die wollte das nicht hören *lach*. Daraufhin mein Opa: "Ach, Du dummes Huhn, Du hast ja gar keine Ahnung! Das verstehst Du eben nicht."
Ich muss hier nur mal die Konversation bringen, um klarzustellen, dass er wohl noch ganz fit war. Auch im Schimpfen. Und übermild schonmal gar nicht ;-) Sie hatten sich aber lieb, keine Angst. Die zwei waren eben herzhafter.
Drei Tage vorher war auch nichts Besonderes gewesen.
Das einzige war, dass er anfing kaum mehr was zu essen, aber es war nicht nichts, nur weniger.
Zeitmäßig war es ca. 7-14 Tage vor seinem richtigen Tod. Die letzten zwei Tage davon wurden seine Augen sehr milchig und er hat meist wirklich nur milde in diese Richtung rechts am Fußende geschaut.
So richtig ungewöhnliche Vorkomnisse, außer dass er ab dann auch ständig sagte, dass er dann auch mal bald "keine Lust mehr hätte" da rumzuliegen und dass er bald "geht" oder "gehen müste" waren nicht.
Erst später wurden vom Arzt (zwei Tage vorm Tod) die paar Tabletten abgesetzt (Zucker und die wegen des Herzschrittmachers) weil er eh alles ausgekotzt hat und nix mehr essen wollte. Damit hatte es dann wohl auch nichts zu tun.
Diese tabletten hatte er eh schon jahrelang genommen und nie fantasiert.


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 13:11
Spricht das jetzt doch gegen DMT?

Nicht wirklich, es hängt auch immer davon ab wie stark die Person davon betroffen ist.


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 13:34
Ich meine die Frau sah sehr zufrieden aus und ist zuguterletzt im Schlaf gestorben.

@starmouse: Du hast schon recht es ist irgentwie beruhigend,


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Mann am Sterbebett

30.11.2008 um 18:37
@mjz
mjz schrieb:Das ist ja alles schön und gut, aber die Frage die ich mir bei solchen Überlegungen immer stelle sind "Woher weißt du das? Woran beweist du das?".
Gar nicht - das ist einfach meine kleine Theorie - sowas lässt sich halt schlecht beweisen .


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 09:25
@mjz

Uhi, Kommunikationswissenschaften... schon das Wort ist schrecklich kompliziert ;)

Ich bin eigentlich über die Neurobiologie auf die Nahtodesforschung gekommen. Zuerst als rational denkender Wissenschaftler, dem dann im Laufe der Zeit aufging, dass nicht alles mit unserem heutigen Wissen zu erklären ist:

Z.B. das Menschen die ein Leben lang blind waren, in der NDE plötzlich sehen können und die Dinge auch erkennen, die sie sehen (was für einen von Geburt an blinden Menschen nicht möglich ist, da er die sensible Prägungsphase des visuellen Systems nie abgeschlossen hat. Das heißt, dass ein von Geburt an blinder Mensch, sagen wir 20 Jahre alt, der durch eine hypothetisch-neue Behandlungsmethode sehend gemacht werden kann, zwar dann Lichteindrücke wahrnehmen würde, damit aber auch gar nichts anfangen könnte. Auch Dazulernen wäre nicht möglich, da die sensible (= Sehen lernen) Phase des Gehirns in der frühen Kindheit abgelaufen ist.)

z.B. das Menschen die klinische (nicht physisch) Tod waren, plötzlich von ihrer Reanimation berichten können oder auch beschreiben was in ganz anderen Räumen zu dieser Zeit abgelaufen ist.

Und zur Halluz-These: ein Nulllinien-EEG gilt in vielen Staaten als gesetzliche Definition für den Tod. Bei zahlreichen Menschen die NDEs gehabt haben, kam es zu dieser Zeit zu Nulllinien, obwohl ja eine drastische Gehirnaktivität von Nöten gewesen wäre, damit sie "halluzinieren". Das EEG eines halluzinierenden Menschen sieht definitiv anders aus als eine Nulllinie.

LG
C.


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 12:00
@Burnistoun

und wie erklärt man sich das trotz Nullinie?
Ich habe mal gehört, dass ein Traum, der nur Seunden dauert einem auch wie Minuten vorkommen kann. Wie? Weiß nicht.
Ist es also erwiesen, dass das alles in der Zeit der Nulllinie gesehen wurde?
Das wäre ja unheimlich...


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 13:33
@starmouse

wie Moody einräumt ist der Gehirntod bei einer Nulllinie auf dem EEG nicht unbedingt zwingend, aber die neuronalen Potentiale müssten sich schon ganz in den Hirnstamm zurückgezogen haben und damit wäre ein wildes Halluzinieren nicht mehr möglich.


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 14:42
@starmouse
Dein Opa scheint ja geistig völlig fit gewesen zu sein, völlig zurechnungsfähig.
Aber (ich mag was falsch verstanden haben), mir scheint, als hätte er die "Erscheinung" ohne sie zu hinterfragen, völlig selbstverständlich hingenommen.
Ich meine, er hätte doch irgendwie irritiert sein müssen durch den "Mann". Man hat fast den Eindruck, als wäre für deinen Opa die Anwesenheit dieser Erscheinung völlig normal gewesen. Vielleicht hatte es etwas mit seiner persönlichen Erwartungshaltung dem Sterben gegenüber zu tun. Daher auch das gelassene Hinnehmen der Erscheinung. Das Mysterium Gehirn eben ...

Sollte ich was falsch verstanden, oder interpretiert haben, tut's mir leid.


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 17:34
@X-RAY-2
ja so wars. Völlig rational denkender Mensch sieht was, was keiner sieht und benimmt sich so, als würde da ne normale Socke hängen oder so.
Stimmt. Die persönliche Erwartungshaltung könnte natürlich eine Rolle spielen.
Man hat ja manchmal als Kind sogar Tagträume; die sind zwar nicht so real, aber helfen auch darüber weg irgendwas zu verarbeiten, denke ich mal.
Die Schiene wäre auch ne Möglichkeit.
Thanks.


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 17:34
@Burnistoun
Burnistoun schrieb:Uhi, Kommunikationswissenschaften... schon das Wort ist schrecklich kompliziert
Es klingt nicht nur so ;-) (Eigenlob stinkt, ich weiß)

Ich beschäftige mich jetzt seit einem geraumen Zeitraum mit Wirkungsforschung, was leider eine der unergründbarsten Teildisziplinen der Kommunikationswissenschaft ist.
Dabei versucht man zu untersuchen, welchen Einfluss die Umgebung und das Gesehene auf die Gedanken eines Individuums haben.
Wir haben eine Testreihe durchgeführt (oder besser: Wir sind noch dabei und es gibt noch keine ofiziellen Ergebnisse), in der zwei möglichst identische Menschen (vorzugsweise Zwillinge; viel ähnlicher geht es nicht) sich ein und dieselbe Zeichentrickszene ansehen. Wir benutzen dazu entweder die Szene aus Bambi, als der Vater von Bambi stirbt, oder aber die analoge Szene aus "König der Löwen"...
Dabei werden die Gehirnströme der beiden Probanden gemessen.
Einem der beiden wurde allerdings vor Bambi oder König der Löwen eine Szene aus einem unglaublich brutalen Splatterfilm gezeigt.
Es ist unglaublich, welche Ergebnisse die unterschiedlichen Versuche liefern wird einem erstmal bewusst, wie unglaublich selbstständig unser menschliches Gehirn arbeitet...
Wir hatten Menschen dazwischen, die nach dem Splatterfilm keinerlei emotionale Berührung bei der Bambiszene gezeigt haben, aber auch wieder welche, die kurz vorm weinen waren... Vieeeel Arbeit ;-)
Und genau aus dieser Untersuchung rühren meine leichten Kenntnisse in der Neurobilogie.... Da bin ich dir wohl um Klassen unterlegen...
Burnistoun schrieb:Z.B. das Menschen die ein Leben lang blind waren, in der NDE plötzlich sehen können und die Dinge auch erkennen, die sie sehen (was für einen von Geburt an blinden Menschen nicht möglich ist, da er die sensible Prägungsphase des visuellen Systems nie abgeschlossen hat. Das heißt, dass ein von Geburt an blinder Mensch, sagen wir 20 Jahre alt, der durch eine hypothetisch-neue Behandlungsmethode sehend gemacht werden kann, zwar dann Lichteindrücke wahrnehmen würde, damit aber auch gar nichts anfangen könnte. Auch Dazulernen wäre nicht möglich, da die sensible (= Sehen lernen) Phase des Gehirns in der frühen Kindheit abgelaufen ist.)
Das wir das mit unserem heutigen Wissen nicht erklären können stimmt absolut.
Keine Frage und auch keine Diskussion.
Aber alles in allem gibt es dennoch eine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen. Das hat bestimmt nichts mit Geistern oder der "Anderswelt" zu tun.
Was ja letztenendes auch das Einzige ist, worauf ich hinaus will.
Die Behauptung, dass es sowas gibt ist schlichtweg falsch.
Es gibt genug Argumente, die dagegen sprechen. Das einzige Problem ist, dass man den Beweis nie erbringen kann, weil Vertreter der Geister- und Übersinnlichkeitstheorie
immer wieder anführen können, dass die Wissenschaft noch nicht alles erklären kann.
Das wird sie nie können: Weil jede Antwort bringt auch 10 neue Fragen.
Der ewige Kreislauf :-)))
Als bewiesen war, dass die Erde keine Scheibe ist hatte Gott plötzlich kein Pizzablech mehr um welten zu formen, sondern einen Glasbläser an der Seite.....
So ist das eben ;-)


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Mann am Sterbebett

01.12.2008 um 19:58
@mjz
mjz schrieb:Die Behauptung, dass es sowas gibt ist schlichtweg falsch.
Na ja was soll ich mit dieser Aussage machen. Vielleicht eine doppelte Verneinung ;)

Nun ich sehe es anders. Nur weil man etwas mit unserem Wissenstand nicht erklären kann, muss es doch nicht unmöglich sein. Wenn man sich mit der Anomalistik beschäftigt, findet man genügend Hinweise auf die von Dir so schön genannten "Anderswelt". Jedenfalls bin ich mir sicher, dass mit dem Tod nicht alles vorbei ist, obwohl letzteres eine doch angenehme Vorstellung wäre.


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Mann am Sterbebett

02.12.2008 um 00:42
@starmouse
Erstmal mein Mitgefühl
Du schreibst, dein Opa kannte den Mann nicht.
Vll war es sein Vater der ihn in den Tod begleiten
wollte. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat er seinen
Vater ja nicht gekannt. Evtl. Hat er doch mal ein Foto oder
so gesehen, dass er in seinem Unterbewußtsein gespeichert hat.


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Mann am Sterbebett

02.12.2008 um 02:21
@starmouse
Der Ausspruch: "Du hast ja keine Ahnung. Du verstehtst das eben nicht", finde ich interessant. Ich hatte vorher schon den Eindruck, daß Dein Opa das so gelassen hinnimmt, daß da irgendjemand im Zimmer steht, den andere nicht sehen können, und den er selbst nichtmal kennt. Und nur dastehen und lächeln tut er auch noch. Das find ich merkwürdig. Der Ausspruch, den ich oben zitierte, hört sich für mich fast so an, als würde dein Opa vielleicht doch gewußt haben könnte, wer der Typ war.
Ich will deinen Opa nicht als Lügner hinstellen, ich kenn Dein Opa ja halt auch nicht.
Ist nur mein ganz subjektiver Eindruck, der eventuell morgen schon wieder ein anders
ist. Scheiße, vielleicht schon in 5 Minuten ...


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Mann am Sterbebett

02.12.2008 um 02:27
@Burnistoun
Wenn es auch nur höchstens bedingt das Thema trifft, das mit der "Nulllinie" fand ich sehr interessant. Auf diese Weise hatte ich die Sache (Nahtoderfahrungen) noch garnicht betrachtet.


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Mann am Sterbebett

02.12.2008 um 03:59
@starmouse

War Dein Opa denn vllt auf andere Arten krank,so das er Medikamente bekam,die eventuell unter das BTM Gesetz fallen?
Falls nicht,könnte ich mir auch vorstellen,das ihm sein Gehirn "einen Streich" gespielt hatte.
Ausschliessen kann ich natürlich auch nicht,das vllt wirklich jemand kam um ihn "abzuholen",doch fällt mir diese Vorstellung sehr schwer.


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