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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

1.343 Beiträge, Schlüsselwörter: Urteil, Obst, Halle (westfalen

Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

22.12.2014 um 19:00
Piret schrieb: und auch ich verstehe einfach nicht, warum diese Hütten nicht genauer, sondern meinem Empfinden nach nur sehr widerwillig unter die Lupe genommen wurden
Weißt Du das - oder nimmst es nur an? Mir ist davon nichts bekannt, ich ging bisher immer
davon aus, dass diese Hütten nicht untersucht worden sind?!


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

22.12.2014 um 20:01
@Piret
Ob die Hütten überhaupt untersucht würde, ist im Prozess ja nicht mehr erwähnt worden. Da verstehe ich den Anwalt des GüO überhaupt nicht, dass er nicht darauf gedrängt hat, eine gründliche Untersuchung durchzuführen. Das wäre die Möglichkeit gewesen, den Prozess in eine andere Richtung zu lenken. Warum ist das nicht passiert?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

22.12.2014 um 21:28
Von einer Durchsuchung der Hütten habe ich auch nichts gehört oder gelesen - das wäre mal interessant gewesen! M.E. wollte man einige Dinge einfach nicht wissen und erst recht nicht genauer untersuchen - wer weiss, wer dann alles belastet worden wäre.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

22.12.2014 um 22:44
@fortylicks
@Udvarias
Ich kann mich nur erinnern, daß hier ein Prozeßbeobachter berichtet hat, daß aus der Verhandlung heraus allem Anschein nach zwei Beamte den Gerichtssaal verlassen haben, um die Hütten, von denen bis dahin niemand etwas wußte, aufzusuchen. Was dann aber genauer gemacht wurde, oder auch nicht, war niemals klar. Mir kam es so vor, als wurde es unter den Teppich gekehrt. Und der Anwalt hakte auch nicht nach.


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Udvarias
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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

22.12.2014 um 22:51
@Piret
Ja, daran erinnere ich mich auch. Allerdings ist es damals nicht klar geworden, ob diese Durchsuchung tatsächlich stattgefunden hat.

Im weiteren Prozessverlauf wurde nichts mehr erwähnt und auch die Medien berichteten nichts darüber.

Es ist eben die Frage, weshalb damals kein konkreter Antrag gestellt wurde. Wollte man einen Zeugen schützen? Aber warum griff der Anwalt des Angeklagten nicht durch? Da liegt genau der Punkt, wo bei mir die grossen Zweifel wach wurden. Von dem Moment an hatte ich den Eindruck, dass GüO einer Sache geopfert wird. Schlimm, wenn es Dinge gibt, die wichtiger sind, als die Indizien, die den Angeklagten entlasteten.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

16.04.2015 um 07:43
Heute jährt sich der Tag, an dem Gabriele Obst verschwand, zum zweiten Mal.
10 Tage später, am 26.04.2013, fand man ihre Leiche an der "Großen Egge" in Halle im Teutoburger
Wald in einer Senke.
Mitte Mai desselben Jahres wurde der Ehemann Günter Obst verhaftet und in einem reinen Indizien-
prozess im Oktober wegen Totschlags verurteilt. Es gab allerdings so gut wie keine Indizien an der
direkten Tatbeteiligung des Ehemannes. Es blieb der Beweis, dass es seine Flinte war, mit der Frau
Obst getötet wurde. Ein Tatmotiv konnte nicht einwandfrei bewiesen werden. Darum lautete das
Urteil auch Totschlag.

Es blieben viele Fragen offen. Ich persönlich halte den verurteilten Ehemann für nicht schuldig.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass GO sofort nach ihrer Entführung dort oben abgelegt wurde,
wenige Meter von einem stark frequentierten Wanderweg entfernt. Da dort auch viele Wanderer
mit ihren Hunden vorbeilaufen, muss es klar gewesen sein, dass man sie zeitnah findet, genauso
ist es ja auch geschehen am besagten 26. April.
Der aussagende Pathologe sprach von bis zu drei Tagen, die GO noch gelebt haben könnte. Das wäre
für mich ein klares Entlastungsindiz für den Ehemann, der nach ihrem Verschwinden alle Hebel in Bewegung
setzte und mit der Polizei kooperierte und damit ein hohes Risiko eingegangen wäre, wenn er "nebenbei"
noch seine Ehefrau irgendwo versteckt gehalten hätte. Wie der schmächtige und kleinere Mann seine
korpulente Frau derart einschüchtern sollte, dass sie alles mit sich machen ließe, ist völlig unvorstellbar.

Und darum muss ich immer wieder an diesen Fall denken, dass evtl. in Halle ein Mörder frei herumläuft,
zumal es auch noch einen weiteren ungelösten Mordfall gibt, den an Nelli Graf....


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

16.04.2015 um 21:11
Danke @fortylicks , dass du daran erinnerst, dass das Verbrechen sich heute jährt. Ich teile deine Gedanken in dem Fall, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass er der Täter war, diese Tatausführung wäre für einen Ehemann auch sehr ungewöhnlich, denn die meisten Beziehungstaten geschehen in den eigenen 4 Wänden, wo es keine potentiellen Zeugen gibt. Hier gab es nicht nur keine Zeugen, die dieses auffällige ältere Paar zusammen mit Gewehr auf Wanderschaft gesehen haben (mit dem Auto konnte er sie ja nicht da hingebracht haben, wie die Spurensicherung zeigte) sondern auch kein erkennbares Motiv.

Dass Herr Obst auf die zurückliegende kurze Affaire seiner über 20 Jahre jüngeren Frau nach 1 1/2 Jahren noch so eifersüchtig gewesen sein soll, dass er sie DESHALB erschoss, kann ich jedenfalls nicht glauben. Und wer wäre denn dann bitte so doof, WENN er schon eine nicht registrierte Waffe besitzt, diese dann auf der Leiche zu deponieren, statt sie danach verschwinden zu lassen? Die Waffe hätte doch nie jemand gesucht bei ihm, da es dafür keine Papiere gab. Nein, ich glaube eher, dass Frau Obst ihren Mörder selbst irgendwie die Waffe in die Hände gespielt hat. Vielleicht weil sie sich bedroht fühlte auf ihren Zeitungstouren, dass sie sich die Waffe an dem Tag mitgenommen hat und dann entwaffnet und mit der eigenen Waffe erschossen wurde. Sie wäre nicht die Erste, die sich eine Waffe zur Selbstverteidigung mitnimmt und dann durch eben diese Waffe ums Leben kommt.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

17.04.2015 um 10:25
@fortylicks
@Comtesse

schön hier von Euch zu lesen und GO somit nicht vergessen wird. Auch ich glaube nicht an die Schuld des Ehemannes, so hätte er das in seinem "schlichten Gemüt" bestimmt nicht geplant. Um hier nicht gesperrt zu werden schreibe ich lieber nicht in welche Richtung meine Gedanken bereits seit Bekanntwerden der Affäre gehen..... - aber denken wird man ja dürfen!
Schade, dass keine Berufung bzw. Wiederaufnahme erfolgte, aber ich denke hier wurde nicht konsequent genug vorgegangen! Vielleicht hätten wir dann heute ein anderes Ergebnis und uns wäre zeitweilig die Luft weggeblieben...


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

19.04.2015 um 09:18
Comtesse schrieb:Und wer wäre denn dann bitte so doof, WENN er schon eine nicht registrierte Waffe besitzt, diese dann auf der Leiche zu deponieren, statt sie danach verschwinden zu lassen?
Das Gericht wertete diese Spurenlage als Indiz dafür, dass Herr O. suggerieren wollte, seine Frau hätte sich selber umgebracht.
Auch, weil die Kinder ebenfalls diesen Verdacht äußerten. Das sprach nach Meinung des Gerichts dafür, dass Günter O. das so
arrangiert hatte - und die Kinder das wussten und deshalb diese Aussagen machten.
Der Richter vernachlässigt dann allerdings, dass es keinerlei Beweise dafür gibt. Es konnte kein eindeutiges Motiv ermittelt werden
und erst recht kein Beweis dafür, dass Herr O. seine Ehefrau in seinem Wagen auf die Egge gekarrt hatte. Es wurden keinerlei
Spuren an seinen Anziehsachen gefunden, Jacke, Hose, Schuhe....alles ohne die geringste Spur. Wenn man seine Frau so radikal
ermordet, indem man ihr eine Flinte in den Mund steckt und ihr den halben Kopf wegballert, dann bleibt das ganz sicher nicht
folgenlos an einem selber. Entsprechendes "Material" von GO wurde ja in der Senke gefunden.
Nun kann man argumentieren, Günter O. hätte einen Ganzkörperanzug getragen und ein anderes Auto gefahren. Dies alles würde
ihn aber mMn intellektuell ein wenig überfordern. Und es gibt keinerlei Beweise dafür, dass er ein anderes Auto angemietet, geliehen
oder sonstwie besorgt hat. Und wie er es dann geschafft haben soll, seine Frau dazu zu bewegen, ihm willenlos in den Tod zu folgen,
wird auch nicht erläutert.
Die ganze Story macht keinen Sinn und ich muss immer wieder an den kleinen "Versprecher" des StA Mackel denken, der nach Fund
der Leiche der GO Parallelen zog zum Fall Nelli Graf, in dem er sowas sagte wie: Auf beiden Leichen wurde Fremd-DNA gefunden....
was wollte er damit sagen? Dass diese Spuren gelegt worden waren? Mir kam es damals so vor. Warum dem dann ermittlungs-
technisch nicht nachgegangen wurde, ob man nicht konnte, wollte oder durfte, blieb im Dunklen.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

19.04.2015 um 10:24
@fortylicks
Ich denke wie gesagt auch, wenn Herr Obst tatsächlich geplant haben sollte, seine Frau zu töten (und solche Vorkehrungen wie Ganzkörperanzug, PKW leihen etc. würden ja Planung voraussetzen), dann hatte er doch weitaus bessere Gelegenheiten und Möglichkeiten als ihr Ehemann, mit dem sie Tisch und Bett teilte, sie zu töten. Herrje, er war Jäger, er hätte seine Frau doch nur dazu bringen müssen, mit ihm einen Waldspaziergang zu machen und dann sie erschießen und es als Jagdunfall verkaufen. In der Senke und drumherum gab es aber keinen Hinweis, dass Herr Obst überhaupt am Tatort war. Kann man so einen steilen Hang hochklettern, ohne dabei Fußspuren o.ä. zu hinterlassen? Das alles hat er vermieden, aber legt dann das Gewehr mit seiner DNA auf sie, und noch dazu das nicht registrierte, statt eins seiner normalen Gewehre zu nehmen, WENN er schon einen Suizid vortäuschen wollte angeblich, warum mit der illegalen Waffe? Dann hätte man doch ein normales Gewehr genommen und direkt der Polizei gesagt: "Meine Frau hat sich eins meiner Gewehre genommen aus dem Waffenschrank, ich habe Angst, dass sie sich was antut!" Neee, das passt hinten und vorn nicht für mich. Und was sollte dann der streit vorher auf der Zeitungsroute? Macht das Sinn, dass ein Ehemann, der vor hat seine Frau zu töten, vorher auf offener Straße sie überfällt, statt sie einfach irgendwo hinzulocken?

Mir kommt das auch alles irgendwie inszeniert vor. Habe mal einen Roman über einen Profiauftragskiller gelesen, der auch seine Aufträge je nach Wunsch wie Suizid, Unfall, Amoklauf o.ä. aussehen ließ. Spuren legen, die auf einen anderen Täter hindeuten, wären für so jemanden dann wahrscheinlich noch die leichteste Übung.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

19.04.2015 um 10:33
@Comtesse
völlig d`accord! Das denke ich natürlich auch; wenn er es hätte wie Selbstmord aussehen lassen, hätte er
es wesentlich besser machen können. Nur das Gericht scheint das nicht zu glauben - obwohl es keinerlei
Beweis und auch kein nachvollziehbares Motiv gibt...
Auftragskiller hört sich jetzt erstmal nach schwerem Geschütz ;) und nach TV-Krimi an. Aber wer weiß, wie
diese beiden Morde in Halle miteinander zu tun haben. Vorstellbar ist alles. Leider gibt es wohl niemanden,
den das ernsthaft interessiert :(


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

19.04.2015 um 10:43
@fortylicks
Schön, dass du diesen Fall uns noch einmal in Erinnerung rufst.
Auch wenn die Tat jetzt 2 Jahre her ist, ich kann diese bis heute nicht vergessen und denke oft noch über die seltsamen Umstände nach.
Bis heute kann ich es mir nicht erklären, dass man so wenige Spuren gefunden hat und das man "so schnell" verurteilt werden kann.
fortylicks schrieb:Das Gericht wertete diese Spurenlage als Indiz dafür, dass Herr O. suggerieren wollte, seine Frau hätte sich selber umgebracht.
Das kann man durchaus so sehen, nur muss man sich ja auch fragen, warum ein Täter dann die Arme und Beine im Nachhinein in einer geraden Postition am Körper legt, dass diese Position (laut Gutachter bei Gericht) als sehr unwahrscheinlich bei einer Selbsttötung erscheint und wie gestellt aussieht.
Zudem ist es möglich, aber unwahrscheinlich, dass dann das Schrotgewehr auf dem Bauch liegen bleibt.
(Ich bitte um Korrektur, wenn etwas nicht zutrifft, da ich nicht mehr alle Unterlagen zu diesem Fall finde und aus der Erinnerung schreibe.)
Wenn Herr Obst eine Selbsttötung suggerieren wollte, warum sagt er dann vor Gericht, dass die Tatpatrone nicht aus seinem Besitz stammt?
Zudem sagt Herr Obst ja auch, dass Frau Obst nichts mit Waffen zu tun hatte.
Zudem spricht doch grundsätzlich gegen eine Selbsttötung, die Auffindeörtlichkeit an sich!
Frau Obst wird doch nicht ihr Fahrrad während er Zustelltätigkeit auf einen Waldweg ablegen, dann mit der Flinte kilometerweit auf einen Berg hoch laufen und sich selbst mit einer Schrotflinte in den Mund schiessen.
Diese Selbsttötungsart ist bei Frauen völlig untypisch.
fortylicks schrieb:Die ganze Story macht keinen Sinn und ich muss immer wieder an den kleinen "Versprecher" des StA Mackel denken, der nach Fund
der Leiche der GO Parallelen zog zum Fall Nelli Graf, in dem er sowas sagte wie: Auf beiden Leichen wurde Fremd-DNA gefunden....
Ich weiß noch, wie nach dem Verschwinden von Frau Obst Parallelen zu dem Fall Graf gezogen wurden.
Ich persönliche denke nicht, dass diese Fälle zusammen liegen, man muss aber auch sehen, dass in beiden Fällen, die Frauen mit einem Fahrrad unterwegs waren, beide sehr brutal zu Tode kamen und nicht weit entfernt von einander wohnten (ca. 1,5 Kilometer meine ich). Es gibt noch mehr Parallelen, es gibt auch auch ganz klar Sachen, welche auf unterschiedliche Täter hindeuten.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

19.04.2015 um 10:58
@Sven1213
ja, da hast Du schön weitere Unwahrscheinlichkeiten aufgezeigt. Es gibt ja soviele davon in diesem Fall.
Es ist und bleibt sehr unbefriedigend, dass dieser Prozess geradezu lapidar geführt wurde und dem Publikum
und der Bevölkerung solche unlogischen Dinge als Wahrheit serviert wurden.

Und es ist unbefriedigend für die Haller Bevölkerung, dass man damit leben muss, dass es vielleicht zwei
Morde in Halle gibt, die nicht aufgeklärt wurden. Man kann nur hoffen, dass es keine weiteren Mordfälle
hier in der Umgebung gibt. Was allerdings gänzlich wegfällt ist das totale Urvertrauen. Man geht nicht mehr
allein in Waldgebiete oder hat Angst.

Wie heißt es so schön in einem Song: "Das Böse ist immer und überall...."


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

14.05.2015 um 09:01
Offensichtlich (wenn der folgende Artikel stimmt) geht man in BI wohl "einfach von irgendwelchen Straftatbeständen aus" - dann ist es recht einfach, Fälle schnell zu lösen und die Aufklärungsquote steigt stetig.....

Leider ist das Video schon nicht mehr verfügbar!

http://www.noz.de/deutschland-welt/nordrhein-westfalen/artikel/575029/video-zeigt-polizeigewalt-in-herford-anzeige-gegen...


Dort wird Mackel wie folgt zitiert: „Die Ermittlungsakte, die uns die Kripo Herford vorgelegt hat und die Grundlage unserer Anklage war, enthält mehr als 50 Fotos aus dem Video. Wir waren davon ausgegangen, dass diese Bilder das Geschehen objektiv wiedergeben und haben deshalb darauf verzichtet, vor Anklageerhebung das komplette Video von der Polizei anzufordern.“

Hoffentlich fällt man diesen Menschen nicht mal in die Hände....kopfschüttel tztztz


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

27.10.2015 um 14:09
Ich denke noch oft an den Fall "Gabriele Obst" und frage mich, was aus der Familie geworden ist.

Nach wie vor glaube ich nicht an die Schuld von Herrn Obst. Wie furchtbar muss das für die Familie sein.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

29.10.2015 um 22:18
So geht es mir auch.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

30.10.2015 um 10:48
@uko
@Piret
das ist schön, dass Ihr weiterhin an den Fall denkt.
Der Fall ist -leider- total aus der medialen Präsenz verschwunden. Und das ist sicher auch so von der
Familie gewollt, warum auch immer.

Im räumlich ziemlichen nahen Fall des Doppelmordes Gütersloh scheint der StA mehr nachzuforschen
und aufzuklären. Warum das im Fall Obst nicht gemacht wurde, ist irgendwie befremdlich....


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

29.11.2015 um 17:20
Erinnere ich mich richtig dass man das komplette urteil damals nachlesen konnte? falls ja, weiss noch jemand wo?


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

29.11.2015 um 21:51
@SecretLetter
bisher habe ich die Urteilsbegründung noch nicht öffentlich nachlesbar gefunden. Ich bleibe aber am
Ball und schaue mal, ob es irgendwo einsehbar ist.


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Urteil im Tötungsdelikt Gabriele Obst

30.11.2015 um 13:11
@SecretLetter
leider ist das Urteil nicht in der Datenbank von Justiz-online aufgelistet.
Ergo gibt es dieses nicht öffentlich nachzulesen. Warum das so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
Tja, dieser Fall wird für immer nebulös bleiben. Und einer, der mit ganz dünnen Indizien - denn
Beweise gab es keine - auskommen musste....


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