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Gedankenspiel als Prepper

784 Beiträge, Schlüsselwörter: Bunker, Gedankenspiel, Gedankenexperiment, Prepper

Gedankenspiel als Prepper

16.05.2016 um 07:57
@Bonkercrew
Also würdest du auch sagen, dass jeder, der das Gebäude für längere Zeit (eine Stunde oder länger) verlässt, dass dieser immer ein Equipment dabei haben sollte, richtig?
Das mit den Fahrzeugen dass sie auch mehr Ausrüstung haben sollte, finde ich gut. Es gäbe ein Fahrzeug, das ich sehr sehr gerne haben will: Das Kettenkrad:
Kleines Kettenkraftrad Typ HK 101 KettenOriginal anzeigen (5,2 MB)
Es ist klein, mobil, kann jedes Fahrzeug abschleppen weil es die nötigen Ps hat. Leider gibt es nicht mehr viele davon, weil sie früher von der Wehrmacht gebaut wurden zu Kriegszwecken.

Und was ich mir auch noch vorstellen könnte: Ein Wohnmobil geländefähig gemacht und innen bietet es Platz für Überwachungselektronik und für Drohnen zum Auskundschaften.

Wärst du FÜR oder GEGEN Handfeuerwaffen zum Verteidigen? Bzw. größere Kaliber wie einen Rauchgranatwerfer?


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Gedankenspiel als Prepper

16.05.2016 um 09:50
@Niederbayern88
@Bonkercrew


Ich denke mal, sowas wie ein UNIMOG wäre eher ein Multi und Allrounderfahrzeug. Sehr zweckmässig und robust die Teile. Und man muss nicht Ersatzteile für X-verschiedene Fahrzeugarten sammeln.

Etwas mitnehmen wenn man rausgeht ist ok, aber drin muss man nicht alles rumschleppen.

Von Tarnklamotten halte ich nicht viel. Die Wahrscheinlichkeit, dass man mit wem anders "verwechselt" wird, ist einfach zu hoch. Finde ich jedenfalls.

mfg
Eye


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Gedankenspiel als Prepper

16.05.2016 um 20:42
@Bonkercrew
@PrivateEye
Ein Unimog? Die alten geilen Teile? Oh jaaa. Wobei es da verschiedenste Varianten gibt. Aber so ein großer wäre nicht schlecht auch wenn er wohl einiges an Sprit schluckt
MD52h-UnimogU40006x6.a02-560
Es wäre auch cool einen zu haben der auch auf Schienen fahren könnte
zwiehoff2
Wenn man die richtigen Varianten hat kann man sehr viel machen.

Mal kurz was anderes: Hättet ihr irgendwelche Einwände, wenn man in der Gruppe (Müßen wir auch noch klären wie groß eine gute Gruppe wäre usw) einen oder 2 gute Hacker hätte? Also schon welche denen man vertrauen kann und die nicht einfach unseren Standort preisgeben.
Weil man kann anhand von Autobahnen ja feststellen, was so los ist. Indem man die Autobahnüberwachungskameras hacken würde
Autobahn-online-550x369-efffa9d48a5aae4c


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Gedankenspiel als Prepper

16.05.2016 um 21:28
Wer aus dem Bunker raus geht um irgendwas auf dem Gelände zu machen braucht keine Vollausrüstung mit Essen und Getränken oder schweren Waffen. Immer das nötigste. Angepasst an die Situation.

Ich hab immer noch nicht so ganz verstanden was das Wohnmobil soll, wenn doch ein sicherer Bunker vorhanden ist.
Das ist doch als ob man sein Schlafzimmer neu, gemütlich einrichtet und dann ins Hotel pennen geht :D

Ansonsten wird man im Krisenfall zum Safeplace hin doch sicher mit der Alltagskarre fahren. Schnell und unauffällig.
Wenn der Safeplace extremer zu erreichbar ist, dann natürlich mit geeignetem Gerät.
Nur wer nen Unimog länger fahren will sollte einen guten Mechaniker kennen und eine geeignete Werkstatt mit Ersatzteilen haben.

Auch sonst würde ich eher altes Gerät bevorzugen. Natürlich ist man mit nem Cayenne GTS oder G63 schnell am Safeplace. Nur wenn auf dem Weg eines der vielen Steuergeräte nicht mehr will kann man lange warten bis einen der ADAC in die Vertragswerkstatt zum Fehlerauslesen schleppt.
Dann lieber n 1er Golf oder nen 190D. Wenn da wirklich mal was klemmen sollte bringt das jede Hausfrau wieder i.O. ;)

Hacker...
Ich gehe im Krisenfall immer mal von einem teilweise bis kompletten Zusammenbrechen der Stromversorgung und komplettem Chaos aus.
Da bräuchte man weder PC noch Handy noch Ausweis noch Führerschein noch Bankkarte usw...
Diese Sachen würde man dann doch als allererstes wegsperren.
Funkstation + Autobatterien + Bediener. Das würde man stattdessen auspacken :D


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Gedankenspiel als Prepper

16.05.2016 um 22:26
@Bonkercrew
Meistens passieren Katastrophen schleichend. Leute können über die Autobahnen von bestimmten Gebieten "flüchten", könnte man es protokolieren und ist nicht immer auf Nachrichtensender gebunden.
Das mit den Wohnmobil meinte ich in folgenden Zusammenhang:
Nehmen wir mal an, dass an der Südgrenze von Italien nach Österreich größere Ausschreitungen sind welche sich bis zu den Grenzen zu Deutschland ziehen. Da könnte jemand per Wohnmobil es für die Prepper beobachten aus sicherer Entfernung, insofern die dafür gut geeignet sind.

Was den Safeplace angeht: Ich würde ihn ja so bauen wie ich es gepostet habe. Mitten im Waldgebiet. Also man wird wohl schlecht mit den tiefergelegten Ferrari hinkommen können :D

Außerdem sollte ein Safeplace der sicherste Rückzugsort sein. Ich würde ihn ja auch nicht gleich aufsuchen, wenn auf einmal der Strom bei uns im Dorf weg ist weil Bauarbeiter (im Suff) die Stromkabel ausversehen beschädigt haben.

Man sollte also nicht immer vom schlimmsten ausgehen. Jedoch gebe ich dir recht. Wenn der Worst Case eintritt, sollte man da spätestens am Safeplace sein.


Ps. Einer meiner Lieblingschannels hat fast die gleiche Idee gehabt wie ich^^


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Gedankenspiel als Prepper

17.05.2016 um 19:50
@Bonkercrew
@PrivateEye
Was ich mich gerade frage.
Okay ich meine es ist jetzt da die Meinung eines jeden einzelnen dazu aber:
Was fändet ihr persönlich als besser? Einen großen Bunker oder verteilt auf mehrere Bunker und sozusagen auch ein Netzwerk aufzubauen?
Also mit mehrere Bunker verteilt meine ich so in ganz Deutschland.


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Gedankenspiel als Prepper

17.05.2016 um 20:04
Sicher ist es nicht verkehrt Verbündete auch in anderen Teilen des Landes zu haben. Zum Informationsaustausch und Planung der nächsten Tage sicher nicht verkehrt.
Denn man wird sicher nicht jeden von seiner Heimat aus zu sich in den Bunker bekommen :D

Aber das ganze zu groß aufzuziehen sehe ich als sehr kompliziert an.
Wenn es soweit ist wird jeder versuchen seinen eigenen Arsch zu retten.
Dein Nachbar wird dir die Bude leer räumen um selbst die nächste Woche noch etwas zu essen zu haben. Dein anderer Nachbar wird dich für n Pack Batterien abstechen.
Deine Freunde werden dir die Karre zerlegen oder klauen.
Dann ist schlagartig Schluss mit Nächstenliebe und Freundschaft.

So eine Bunkergemeinschaft muss schon aus Leuten bestehen, welche sich schon länger kennen.
Leute, welche wirklich 100% hinter der Sache stehen und wirklich gut miteinander auskommen.
Auch wenn es mal Probleme oder Meinungsverschiedenheiten gibt ruhig und besonnen handeln.
Solche Leute zu finden ist in der heutigen Zeit extrem schwierig. Von solchen Leuten dann auch noch mehr als eine Hand voll zu finden dürfte eine interessante Aufgabe werden.

Deshalb gehe ich mal von einer 3- bis 7-Personen-Gemeinschaft aus, welche eine realistische Chance haben könnte.


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Gedankenspiel als Prepper

17.05.2016 um 20:06
@Niederbayern88
Für jemand privates wäre das Quatsch. Wozu auch? Gruppierungen wie das Militär wären da etwas anderes (Die haben aber auch andere Ziele). Aber mittlerweile wird da ja auch viel zurück geschraubt, wegen der Kosten eben.

Und du hast, wie ich denke, genug zu tun an einen sicheren Ort zu kommen, so lange es noch geht. Danach, im größten Chaos noch woanders hin, weiter ziehen? Halte ich für wenig sinnvoll oder machbar.

Du hast einen Platz und eine Chance. Du schaffst diese oder du schaffst sie nicht. Dann helfen auch keine weiteren.

mfg
Eye


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Gedankenspiel als Prepper

17.05.2016 um 20:09
@PrivateEye
Ich sags mal so:
Ansich wäre die Idee nicht schlecht, also mehrere Gebiete zu haben die man Anfunken könnte, damit man weiß was los ist wenn nix mehr im Fernsehen laufen würde oder so.
Jedoch bleibe ich dabei: In der Gruppe ist man stärker.


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Gedankenspiel als Prepper

17.05.2016 um 21:48
@Niederbayern88
Natürlich ist eine Gruppe immer besser. Was du meinst, ist wohl eher so eine Art lose Gruppierung mehrerer Gruppen, die aber eben autark sind.


Ich empfehle mich mal für heute. Ciao! :)


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Gedankenspiel als Prepper

18.05.2016 um 07:41
@PrivateEye
Stimmt. Nur in der Gruppe ist man stark.
Es hätte dennoch einen gewissen Vorteil, wenn mehrere Safeplaces miteinander per funk verbunden wären. So kann mann auch wissen was wo anders los ist.
Jedoch sollte ich mich lieber darauf konzentrieren, wie der Safeplace aufgebaut sein soll usw. Heute Nachmittag wenn ich von der Arbeit heimkomme werde ich mal versuchen zu schreiben, wie ich mir eine gute Gruppe vorstelle und wie ein Art "Tagesablauf" aussehen soll, abhängig von verschiedenen Alarmstufen.


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Gedankenspiel als Prepper

18.05.2016 um 19:28
@Bonkercrew
@PrivateEye

Tagesabläufe:
Was es eigentlich immer zu tun gäbe wäre: Bunker immer instand halten, immer was Informationen angehen auf den laufenden bleiben. Also Nachrichten immer sehen/hören oder, wenn dies zusammengebrochen ist, per Funk.
Abhängig von den Alarmstufen:
Bei Alarmstufe Blau:
Die Person bzw. Personen oder kleine Gruppe, welche sich im Bunker befinden, behalten alles im Blick. Führen Wartungsarbeiten durch, achten darauf dass der Hof und das ganze Grundstück in dem normalzustand bleibt.
Alarmstufe Grün:
Wie bei Alarmstufe Blau. Personen, die sich dazu entschieden haben jetzt schon den Rückzugsort aufzusuchen, können die Fahrzeuge mit denen sie gekommen sind, geparkt und gewartet werden und bleiben an der Oberfläche. Eventuell können sich freiwillige melden, welche an gewissen Orten "Stellung" beziehen um auf die Reaktionen von den Menschen in den Dörfern zu achten.
Alarmstufe Gelb:
Alles, was nutzbar gemacht werden kann, wird in den Bunker gebracht und gut verräumt. Ebenso Fahrzeuge werden in den Stollen gebracht und gesichert. An der Erdoberfläche sollten, insofern es die Situation veranlasst, Spähposten Stellung beziehen und alles ungewöhnliche sofort melden. Sicherungsprozeduren für ein eventuelles gehen auf Alarmstufe Rot sollten durchgeführt werden. Darunter zählt:
Beobachtung vom Haupthaus aus die Umgebung, Kameras werden genauer kontrolliert. Niemand sollte ungefragt die Gebäude oder den Bunker verlassen dürfen.
Alarmstufe Rot:
Vor allem: Ruhe bewahren. Darauf immer auf Bewegungen auf der Oberfläche achten, alle Ein- und Ausgänge in einen gewissen zeitlichen Abstand prüfen ob sie immernoch gesichert sind oder ob man sogar ungewöhnliches hört.
Ansonsten sich immer mit etwas beschäftigen. Sehen wo man helfen kann oder für andere da sein.
Alarmstufe Schwarz.
Verschärfte Sicherheitsstufe. Jeder mit der Möglichkeit sich zu bewaffnen auf die Leute hören, welche Erfahrung haben mit schweren Situationen (Soldaten z.b.)

Dies wäre meines erachtens nach zwar nicht alles, weil ich nicht alles weiß.Aber besser als nur rumzustehen. Sollte eine Zeit aufkommen wo man eher Alarmstufe Blau, Grün oder Gelb ist sollte folgendes gelten:
Jeder sollte sich beschäftigen.
Jeder darf ausschlafen, aber nicht den ganzen Tag im Bett verbringen.
Alle angebrachten Kameras sollten täglich überprüft werden auf die Funktionstüchtigkeit
Holz hacken
Zäune eventuell reparieren
Kochen
Der Operationsraum, wo alle Nachrichten zusammenlaufen, Kameras überwacht werden und gefunkt wird, sollte immer von jemanden besetzt sein und jeder sollte in der lage sein, wenigstens Funksprüche abgeben zu können. Also Grundzüge des funkens sollte man sich aneignen lassen.
Das ganze Gelände sollte in einen Ordentlichen Zustand gehalten werden. Umgestürzte Bäume und schwere Äste sollten entsorgt bzw. verarbeitet werden.
Sich um das Vieh kümmern (Hühner)
Darauf zu achten, dass alle Fahrzeuge immer einsatzbereit sind. Also sollte hin und wieder getankt werden oder der Ölstand kontrolliert werden.
Auch wäre es nützlich, wenn sich Leute in der Gruppe "ausbilden" lassen in manchen Gebieten. Instandhaltung, Holzverarbeitung usw. Sodass jeder immer weiß´was er/sie zu tun hat.

Wie eine Gruppe aufgebaut sein sollte (im Optimalfall)
Ungefähr 20 bis 25 Leute, welche auch genügend Platz auch im Bunker haben.
von den 20 Leuten sollten mindestens 6 Leute Erfahrung in der Natur haben. Ehemalige Soldaten wären gut weil sie einen viel Beibringen könnten, wenn sie in einer Spezialeinheit gewesen waren.
5 Leute sollten Mechaniker oder Mechatroniker sein. Diese können oftmals viel reparieren und auch viel Beibringen
Mindestens 3 Leute, welche eine ärztliche Ausbildung haben oder Erste Hilfe
2 sollten sich gut mit IT, Computer, Internet usw. auskennen, damit diese für einen reibungslosen Informationsfluss sorgen können.
Der Rest sollte vor allem aus gesunden und kräftigen Leuten bestehen, welche immer mithelfen können.

Eine genaue Gruppenbeschreibung wäre sehr intensiv. Bin gern für Verbesserungsvorschläge offen.
Es wäre aber nicht immer hilfreich, wenn alle 12 Stunden arbeiten würden. Man sollte immer ein gewisses Ziel am Tag haben, sodass die Zeiteinteilung der einzelnen flexibler ist.
Was hält ihr denn jetzt von Handfeuerwaffen usw? Nützlich oder eher eine Gefahr?


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 11:19
@Niederbayern88

Man sollte eventuell auch eine Burg/Ruine als Standort in Betracht gezogen werden.
Befestigt wäre das ja schon. Wie @PrivateEye schon sagte wäre die mit begrenztem Zugang aber hätte auch andere Ausgänge anders als jetzt ein Steinbruch oder eine halb Insel.
Es müssten keine offenen Felder zum Anbau sein.
Mittlerweile gibt es da schon recht interessantes.
Pflanzen wachsen ohne Erde

Und so geht’s: Die Pflanzen wachsen auf quadratischen Kunst­stoff­flächen. Sie stecken in Substraten, das können kleine Tonkugeln oder auch Kokosfasern sein. Diese geben den kleinen Gewächsen Halt. Die Wurzeln hängen lose nach unten, wo eine wäss­rige Lösung von Nähr­stoffen sie umspült. Die Methode funk­tioniert auch bei Zimmerpflanzen und nennt sich Hydrokultur, dabei kommt keine Erde zum Einsatz. Für das fehlende Sonnenlicht springen LED-Lampen ein, die auch den Tag- und Nacht­rhythmus simulieren.

https://www.test.de/Urban-Gardening-Gesundes-Gemuese-aus-dem-Bunker-4677817-0/
Niederbayern88 schrieb: Was hält ihr denn jetzt von Handfeuerwaffen usw? Nützlich oder eher eine Gefahr?
In den Händen der richtigen Personen sind Nützlich. Ich würde mit einer Waffe eher eine Gefahr bedeuten weil ich nicht damit umgehen kann.
In den Kopf kann man eh nicht rein schauen. Jeder reagiert unterschiedlich in extrem Situationen.

@Niederbayern88

Wie sieht es aus sind deine Leute im Bunker alles Single? Ansonsten wächst deine Personenzahl min. um das doppelte ;)

Ehemalige Soldaten ect. würden doch in Krisenzeiten zügig eingezogen werden? Wären sie dann nicht "auf der Flucht" ?
Das würde doch eher Probleme geben?
Kenne mich da nicht aus und ist nur eine Überlegung.
Niederbayern88 schrieb: Hättet ihr irgendwelche Einwände, wenn man in der Gruppe (Müßen wir auch noch klären wie groß eine gute Gruppe wäre usw) einen oder 2 gute Hacker hätte?
Würden die dann nicht mit den IT-lern einhergehen? Zumal es ja Öffentliche "Stauüberwachungs Kameras" gibt.


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 15:21
@Asparta
Asparta schrieb:Man sollte eventuell auch eine Burg/Ruine als Standort in Betracht gezogen werden.
Nunja. Ansich keine schlechte Idee. Jedoch sind solche öffentliche Gebäude auch schnell ein Ziel für andere weil sie ja den Standort wissen. Insel wäre schon interessant aber das gibts hier bei uns nicht. Ich bezog mich bei meinen Angaben eher in meiner Gegend was ich hier so habe. Wälder und kleines Gebirge. Mit einer alten Burg weiß man selten gut genug wie sie innen noch sind und ob sie nicht einstürzgefährdet sind.

Ich dachte auch daran, manche Pflanzen anzupflanzen. Daher kam es mir auch in den Sinn, einen "Bauernhof" zu haben.

Die Sache mit den Waffen. Nun. Ansich verabscheue ich Gewalt. Aber liebe habe ich ein paar Waffen zur Verteidigung bevor ich gar nichts habe. Man sollte aber da auch ausgebildet sein.
Naja Single... okay das war wohl mein Gedanke. Problematischer wird es dann echt, wenn da Familien mit Kleinkindern und Kindern kommen. Insbesondere Babies können aufgrund ihrer ständigen geschreies anderen "auf die Nerven gehen".
Dachte schon ein wenig dass einige bzw. viele Single sind (so wie ich :troll: )
Asparta schrieb:Würden die dann nicht mit den IT-lern einhergehen?
Da verstehe ich grad nicht was du meinst.

Ps. Nur um mich selbst zu korregieren: Weil mein Safeplace einen Bunker hat heißt es lange nicht dass da immer alle unten sein müßen. Eher nur als Notfall. Ansonsten wenn es bis Alarmstufe Gelb an der Oberfläche ist passt alles. Man kann sich um Pflanzen und Tiere kümmern, um Haus schlafen usw. Erst bei Rot und Schwarz muss man im Bunker bleiben.

Ich habe auch hier das Video gefunden. Der Kerl macht gute Preppervideos. Hier sieht man wie man ein kleines "Solarkraftwerk" bauen kann.


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 15:42
Niederbayern88 schrieb: Mit einer alten Burg weiß man selten gut genug wie sie innen noch sind und ob sie nicht einstürzgefährdet sind.
Na wenn ich die Kohle für den Hightech Bunker hab dann auch dafür. Die Bauarbeiten lässt man von ausländischen Firmen erledigen und der Bau eines Bunkers würde weniger auffallen wenn dabei auch die Burg "Restauriert" würde.
Wohnen könnte man auch in der Burg und Tiere halten bis Stufe Rot (da sind die Tiere dann auch egal).
du hättest (auch wenn es jetzt bei dir in der nähe keine gibt) auf einer Burg eben den völligen Überblick und wüsstest auch was in 2-3 km abgeht.

Das mit den IT-lern
Niederbayern88 schrieb: 2 sollten sich gut mit IT, Computer, Internet usw. auskennen, damit diese für einen reibungslosen Informationsfluss sorgen können. 
Niederbayern88 schrieb: Mal kurz was anderes: Hättet ihr irgendwelche Einwände, wenn man in der Gruppe (Müßen wir auch noch klären wie groß eine gute Gruppe wäre usw) einen oder 2 gute Hacker hätte? 
meinst du nun 2 die einen Plan mit Computern haben und 2 Hacker also 4 Personen?

Na wenn die Single Bunkergemeinschaft nur aus Herren besteht wird das Leben danach ja interessant :troll:


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 15:46
@Asparta
Das mit den Hackern und den IT Leuten dachte ich irgendwie sie mögen sich nicht. Sind sowas wie "natürliche Feinde". So habe ich das verstanden^^
Der Thread ist ja eher dass er ein "Spiel" ist. Also man müßte für jemanden sozusagen einen Safeplace errichten mit der Forderung darunter einen Bunker zu haben und daher hätte diese Person kein Problem mit größeren Geldsummen^^

Ich glaube ich persönlich hätte große Probleme mit alten Burggemäuern^^ Keine Ahnung. Ich finde sie unheimlich


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 15:56
@Niederbayern88

Das ist doch praktisch. Wo keiner hin will hat man seine Ruhe ;) du bist da nicht der einzige .
Ich bin mir aber zu 100% sicher das Menschen die Hungern das nicht mehr juckt. Der Selbsterhaltungstrieb vertreibt Ängste. Eine hochgezogene Zugbrücke macht da schon mehr aus.

Ja jeder Platz hat seine Vor- und Nachteile aber wie du gesagt hast Geldmangel sollte keine rolle spielen.

Hm... bei den IT/Hackern gibt es bestimmt genug Singles die beides können ;)


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 15:58
@Asparta
Mein Safeplace wäre halt im bayerischen Wald. Wo genau habe ich schon beschrieben wo ich ihn gerne haben möchte. Sicher: So ein Bau sollte geheim gehalten werden.
Bei deiner Burgruine: Wie genau stellst du es dir da vor? Einfach in die Ruine gehen und ein Zelt aufschlagen?
(Ich frage aus Neugierde, nicht aus sarkasmus oder um mich lustig darüber zu machen)


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 16:21
@Niederbayern88
Niederbayern88 schrieb: Wie genau stellst du es dir da vor? Einfach in die Ruine gehen und ein Zelt aufschlagen?
doch ist lustig ^^

Also für den Bau mit unterirdischer Bunkeranlage inklusive der Restaurierung? Kaufen.(denke da regiert auch das Geld). Ansonsten wird das wenig nützen in eine Ruine zu gehen außer als Aussichtspunkt. ^^

Du hattest geschrieben wenn Leute auf das Gelände des Bauernhofs kommen um zu "plündern" wären nicht nur die paar essbare Sachen zur Tarnung weg, zu 100% auch die Tiere. Die zu verstecken wird schwer.

Das würde bei einer Burg mit massiven hohen Mauern nicht passieren.
Da müsste es schon sehr grob kommen.


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Gedankenspiel als Prepper

19.05.2016 um 16:23
@Asparta
Es gibt hier keine dumme Ideen. Wir sind alles nur verrückte Genies :)
Burgruinen haben ja auch sowas wie "Katakomben" oder? Willst du also die komplette Ruine benutzen oder nur Teile davon?


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