nairobi schrieb:fühle mich aber inzwischen auch wieder besser
Ja, vor allem sind die doofen Kopfschmerzen endlich weg, ich hatte dagegen einige Tage Ibuprofen genommen.
Allerdings sind Antibiotika ja dafür bekannt, dass sie auch die Darmflora kaputt machen. Das wirkt sich auch ein wenig auf die Verdauung aus. Naja, das wird vorbei gehen...
Gestern war ich mit meinem Mann einkaufen und er fragte mich, welches Datum heute sei. Ich sagte, der 30. und morgen gibt es wieder Geld. Ich kenne das momentan nur vom Urlaub, dass ich schon mal überlegen muss, welcher Wochentag/Datum dann ist.
In dem einen Geschäft stand ich dann zufällig hinter der Arzthelferin, die mir Blut abgenommen hatte (sie macht das total gut 🙏), an der Kasse. Wir unterhielten uns ein wenig, sie hat auch ein kleines Enkelkind, wie ich erfuhr. Mein Mann ist auch mit ihrem Mann bekannt.
Dass es heute neues Geld gibt ist gut, denn am 30. jeden Monats werden meine Zahlungen für die beiden Hauskredite abgebucht. Besser ist es da natürlich, wenn das neue Gehalt schon am 30. da ist. Ich muss da immer schauen, denn Überziehungszinsen sind sehr teuer. Sogar im Februar ist der 30. der Stichtag, obwohl es den ja faktisch gar nicht gibt.
nairobi schrieb:Wenn das Buch rauskommt möchte ich es mir kaufen.
Nach Einsatzende am Samstag werde ich in die Stadt gehen und es bestellen, die ISBN habe ich inzwischen vom Autor erhalten.
Will dann noch in einen Supermarkt und zu zwei Bekleidungsgeschäften. So zumindest mein Plan. Sommerschlussverkauf wie früher gibt es ja nicht mehr, aber zum Herbst hin werden viele Sommersachen ja doch gut heruntergesetzt.
Bei Hosen bin ich noch ein wenig vorsichtig, da ich im Moment quasi zwischen zwei Größen bin.
umma schrieb:Bekannte waren damals in Ramstein, sie überlebten🙏
Da hatten sie Glück, es kamen ja ca. 70 Personen ums Leben, und sehr viele wurden verletzt.
Abgesehen von körperlichen Verletzungen gibt es ja auch seelische Schäden. Damals war das alles nicht so bekannt oder fand die Beachtung, die es heute findet.
Sprechen die Bekannten da manchmal noch von
@umma ?
Ein Bekannter von mir war Lokführer und das auch lange und gerne. Allerdings kam es immer mal wieder vor, dass ihm jemand in suizidaler Absicht vor den Zug sprang. Das konnte er irgendwann nicht mehr ertragen. Er erzählte mir mal von einer "Oma", die noch Blickkontakt mit ihm hatte, bevor sie sich auf die Gleise fallen ließ. Als Lokführer kann man dann zwar reagieren, aber der Bremsweg ist viel zu lang. Der Bekannte wurde krank und war lange in psychologischer Behandlung. Er konnte aber am Ende einfach nicht mehr als Lokführer arbeiten und wurde dann auch einige Jahre früher als vorgesehen pensioniert. Die Personenschäden, er sprach glaube ich von 7, wurden ihm als Dienstunfall anerkannt mit der Folge, dass er keine Abzüge von der Pension hatte. Er lebt nun schon seit einigen Jahren in Thailand.
Er hatte Glück, verbeamtet zu sein. Heutzutage sind die Lokführer:innen meist Angestellte und sie bekommen bei Krankheit ja leider weniger.
umma schrieb:Sie war eines Tages krank & zuhause in unserer Gegend. An diesem Tag wurde die große süddeutsche Stadt bombardiert - die anderen Mädels überlebten nicht.
Das sollte so sein
@umma 🍀 🐽 🐞
Mr.Wölkchen schrieb:gestern wieder Vollgas gegeben
Normaler Alltag wieder...😄
Mr.Wölkchen schrieb:Bis auf sportliche Belastungen bin ich ja auch wieder voll einsatzfähig
Ich bin auch total froh, dass ich wieder fitter bin und auch wieder mehr rausgehen kann.
Letzte Woche kam ich an 3 Tagen nicht an die 9000 Schritte, die ich mir als Mindestmaß vorgenommen habe.
Gestern war ich dann wieder bei über 15000 🙏
Mr.Wölkchen schrieb:für die Ferien auch vieles geplant.
Und was so? Wollt Ihr auch verreisen?
Zwei unserer Nachbarn sind zur Zeit verreist. Wohin weiß ich aber nicht.
Mr.Wölkchen schrieb:egal ob man es nun Glück, eine göttliche Fügung, Vorsehung oder Butterfly Effect nennt, manchmal können solch vermeintlich unbedeutende Gegebenheiten den Verlauf des Lebens drastisch beeinflussen.
Ja, das ist wirklich interessant, wie der Lauf des Lebens doch von sehr vielen Dingen mehr oder weniger stark beeinflusst wird.
Als die Kinder klein waren, hatten wir ein so genanntes interaktives Kinderbuch, in dem es um einen kleinen Vogel ging. Dieser konnte momentan nicht fliegen und musste irgendwo unterkommen. Es hieß "Wohin, kleiner Vogel".
Da gab es immer zwei Möglichkeiten. Z.B. "soll der kleine Vogel zu den Kaninchen in den Bau gehen oder soll er zu der Igelfamilie gehen" und so. Es ging um Freundschaft, Natur usw.
Je nachdem, wie man sich entschied, gab es dann wieder zwei Möglichkeiten. Das fand ich selbst faszinierend. Ein schönes Buch!