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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 02:18
@Gummiglas
Gummiglas schrieb:Diese blöde Rolle habe ich so ernst genommen
jadas war und ist auch mein Problem

erst Eckhart tolle hat mich mit seinem fantastischem buch "eine neue erde" darauf aufmerksam gemacht

mir ist eins klar geworden ... ich bin ich ... und nur ich ... das heisst ... was ich nicht sein will , bin ich auch nicht ... ws ich niht denken , fühlen oder tun will ... bin nicht ich

das ist nur der kleine mann in meinem kopf, der mir ständig dazwischen quatscht

natürlich kann es spass machen , ein mensch zu sein ... und zu denken und fühlen und dinge zu tun ... zb denken: schöngeistigkeit in büchern ist etwas wundervolles ... das ist Kunst ... oder Gefühle: können auch schön sein

aber das sind nicht wir

wenn ich mich selber leiden lasse , muss ich mich schon fragen: warum tu ich mir das an ? das ist doch voll unsinnig...

farin Urlaub ist toll ... aber ich mag bela etwas mehr :) ... der hat mehr schwere am herzen :P


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 02:43
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:mir ist eins klar geworden ... ich bin ich ... und nur ich ... das heisst ... was ich nicht sein will , bin ich auch nicht ... ws ich niht denken , fühlen oder tun will ... bin nicht ich
einleuchtend für mich :)

hast mir mehr geholfen als ich dir, schätze ich :D
gehe jetzt auch schlafen, da ich mit dir nicht diskutieren brauch. bin voll deiner meinung. ^^

ich mag farin lieber :P sind aber alle super

lg gummiglas

Edit: übrigenz habe ich auch einen teil von einem hörbuch von eckhart tolle angehört. der is wirklich toll :) bringt es unglaublich gut auf den punkt... muss mir vieles öfter anhören, weil ich merke, dass so viel passiert im kopf.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 08:21
@Wandermönch
@Gummiglas

Oh... Warum ist diese Sprache nur so begrenzt?
Als ich eure Unterhaltung so durchgelesen hab, sind in mir Gedanken gekommen, die ich nicht mit worten beschreiben kann. Ich hätte damit quasi ein ganzes Buch füllen können...

Die Menschen machen sich viel zu sehr abhängig von ihrem Verstand und Gefühlen des niederen Egos.
Wie Polarheld schon beschrieb, sind wir nicht das, was wir nicht sein möchten.
Man selbst macht sich zu dem was man ist.

Zu der eigentlichen Frage, ob wir wirklich das machen, was wir wollen, würde ich sagen dass es allgemein zwei Arten von Zielen gibt.
Das Ziel, was das niedere Ego anstrebt - aus diesem heraus würde man jetzt sagen "ich bin doch nicht blöd... Natürlich mache ich das, was ich will."
Und das Ziel seines Höheren Selbst/ inneres Ich - aus desem heraus wüde ich sagen, wir lassen uns zu viel von den Eindrücken und Bedürfnissen unseres niederen Egos leiten und somit auch die Sicht sein "inneres Ziel" vernebeln. Also macht man eigentlich nicht das, was man möchte, sondern lässt sich oft von solchen Dingen leiten.

Was ich auch noch gelesen habe, ist, dass Freiheit genauso wenig platz in unserem Verstand wie Liebe hat.
Das finde ich sehr interessant, denn wenn man Freiheit verspührt ist das mehr ein innerliches Gefühl, genauso wie Liebe auch. Aber sobald man anfängt darüber nachzudenken, verliert dieses Gefühl den Ausdruck, was ich leider schon oft feststellen musste...
Es gibt einfach Dinge, die können wir mit unserwm Verstand nicht begreifen, meist sind es diese Dinge, die man innerlich als Gefühl wahrnimmt.
Ich finde auch, dass man dann auch nicht krampfhaft darüber nachdenken sollte, denn mit der Zeit wird man immer unämpfänglicher für solche Gefühle, denke ich.


Dazu kommt, dass ich die Freiheit (in kompletter Form) auch nicht als Notwenidgkeit sehe.
Ich denke eher, dass man immer eine Orientierung an etwas braucht.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 10:07
http://www.youtube.com/watch?v=oO-JNsuYZSU

ich finde das lied von freiwild giebt eig. genau das wieder was ich über freiheit denke und es ist eig. das was ihr geschrieben habt

und ich finde leider auch das es sehr schwer ist sich in der Geselschaft frei zu fühlen, denn damit ist man vorallem als jugendlicher anders manchmal wird man vom gruppenzwang untermauert .
Daher ist es schwirig frei zu leben in der welt und man selbst zu sein doch ich bin auch der meinung ohne wahre freunde kann man nicht wirklich frei bzw. glücklich sein.
Und glücklich sein bzw. frei sein ist für mich auch sehr verbunden da ich glücklich sein mit lieben in verbindung setzen kann. Und wenn man richtig lieben kann kann man sich auch frei fühlen.
Wandermönch schrieb:Was ist für euch wahre Freiheit?
wahre freiheit ist für mich unabhängig von allem zu leben
das man sich nicht an etwas binden muss um glücklich zu sein sonders das man mit etwas lebt weil man es gerne um sich hat aber das man auch ohne etwas leben könnte fals es sein muss und wie gesagt ich finde ein glückliches leben ist ein freies leben das heisst man ist mit dem glücklich wie man was macht und wie man ist und akzeptiert auch andere so wie sich selbst.
Wandermönch schrieb:Tun wir wirklich was wir wollen?
Man kann es versuchen man kann es auch schaffen doch es ist schwer also für mich auf jedenfall da ich eig. lieber bequem leben wollte doch anscheinend ist das in dieser welt noch nicht möglich.
Wie ihr schon sagtet man muss sich erst im kopf frei fühlen glücklich mit sich selbst sein und dann kann man auch unabhängig vom gruppenzwang was machen und als freies Individium leben und handeln.
Wandermönch schrieb:Was wird dann sein ?
man wird zu sich selbst noch mehr finden können. Vieleicht fühlt man dann anders ich hab keine ahnung vieleicht kann man das auch garnicht beschreiben weil das gefühl bei den menschen so selten geworden ist oder weil es einfach zu viel ist um es zu beschreiben ?
Wandermönch schrieb:Inwieweit sollte man bei seinem freiheitsstreben das spiel mitspielen?
Wie ihr schon sagtet solange man sich klar ist das es ein spiel ist kann man solange mitspielen wie man will doch man muss aufpassen das man sich dann nicht wieder selbst verliert man muss immer wissen wer man selbst ist und wie man von i.wen oder was beeinflusst wird und das man bei dem spiel immer lächeln sollte da man kaum schwäche zeigen darf denn das könnte sehr schnell ausgenutzt werden.

Mfg Max


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 14:24
@Al_Nabu
Al_Nabu schrieb:Oh... Warum ist diese Sprache nur so begrenzt?
Als ich eure Unterhaltung so durchgelesen hab, sind in mir Gedanken gekommen, die ich nicht mit worten beschreiben kann. Ich hätte damit quasi ein ganzes Buch füllen können...
Es mag seltsam klingen, aber ich musste in dem Moment auch irgendwie zum Ende kommen. Habe ein Gefühl erlebt, das ich in diesem Leben wohl noch nicht gefühlt habe. War aber unangenehm und ich war kaum noch in der Lage mein Geschriebenes zu verarbeiten.

Noch dazu hast du dir ein bisschen die Antwort selbst schon gegeben. Es ist unmöglich manche Dinge in Worte zu fassen. Deswegen verwenden wir oft Gleichnisse, um etwas so zu beschreiben, dass es beim Leser ein Gefühl auslöst, das das bestimmte wieder beschreiben kann.
Gefühle können alles berühren, selbst das Unendliche.

Ich gehe mittlerweile nichtmehr gerne zu sehr auf ein Thema ein. Denn wie du auch schon schriebst, können die Gedanken viele Gefühle zerstören.
Al_Nabu schrieb:Aber sobald man anfängt darüber nachzudenken, verliert dieses Gefühl den Ausdruck
Al_Nabu schrieb:Die Menschen machen sich viel zu sehr abhängig von ihrem Verstand und Gefühlen des niederen Egos.
Wie Polarheld schon beschrieb, sind wir nicht das, was wir nicht sein möchten.
Man selbst macht sich zu dem was man ist.
Ich weiß nicht wie Polarheld es meinte, aber ich habe es so verstand, dass man sich selbst auch nicht zu dem macht, was man ist. Sondern man macht das, was man ist :D Klingt komisch, aber so habe ich es verstanden.
Beispielsweise nimmst du bewusst wahr, liebst...
Al_Nabu schrieb:Dazu kommt, dass ich die Freiheit (in kompletter Form) auch nicht als Notwenidgkeit sehe.
Ich denke eher, dass man immer eine Orientierung an etwas braucht.
Habe in einem anderen Thread schon was dazu geschrieben. Bin der Meinung, es ist Notwendig. Doch fühle ich, es macht keinen Unterschied wie lange es dauert.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 15:11
@Gummiglas

Ich finde den Kompletten Frieden und die Freiheit als solches nicht notwendig, da nicht jeder einfach machen kann, was er möchte. Ich beziehe es jetzt ein Stückweit auf das Zusammenleben in der Gesellschaft... Da muss es irgendwo Einschränkungen geben, sonst entsteht kein richtiger "Frieden", so meine Ansicht dazu.
Dennoch finde ich ist die "Freiheit" im Denken und in der wigenen Meinung sehr wihl eine notwendigkeit.
Ohne die Meinungsfreiheit kann kein richtiger Frieden entstehen.

Insgesamt finde ich, dass Frieden und Freiheit miteinander verknüpft sind. Ohne Freiheit kein Frieden und ohne Frieden keine Freiheit.
Und um genau diese beiden Dinge möglich zu machen musste man ein Paar Einschränkungen einbauen, da ohne diese der Frieden gestört würde.
Also mein Fazit: Friede ist nur möglich wenn auch die Freiheit größtenteils vorhanden ist.


In der Form finde ich, dass Freiheit etwas ist, was irgendwo eingeschränkt sein muss, um ein problemloses Zusammenleben in Frieden überhaupt möglich zu machen.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

08.07.2013 um 20:43
@Al_Nabu
Ich glaube, da meine ich mit Freiheit etwas anderes. Ich meine eher das Gefühl.

Übrigenz ist Frieden dringend notwendig. Seh' dir die Welt an :D würde auch sagen, dass Frieden und Freiheit in dem Sinne sehr zusammenhängt. Wer mit sich selbst im Einklang ist, der fühlt Frieden, der fühlt Freiheit, der fühlt Liebe. Doch bevor man mit seinen Mitmenschen in Frieden leben kann, muss man mit sich selbst in Frieden leben können.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

09.07.2013 um 12:00
@Al_Nabu
@MaxinM-V
@Gummiglas


danke für eure schöne Ergänzung :)

man muss sich einfach verstehen ... darum sollte man wohl auch viel über Psychologie lesen

wenn man erst mal halbwegs gut versteht , wie man funktioniert ... dann kann man anfangen an sich zu arbeiten

die Mystiker sagen zwar , man soll sich leer machen ... aber sich selber zu verstehen , ist auch ein weg zur Freiheit

... wenn man lernt seinen körper zu lenken, seine Gedanken ein und ausschalten kann, seine Gefühle im griff hat (und seis nur dass man sie ignorieren kann)

ein weiser mann sagte mal: Ich bin wie das loch einer flöte, durch welche der göttliche wind bläst

das find ich sehr schön


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jacksback
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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

09.07.2013 um 15:13
@Wandermönch

Also nur für mich - glaube ich - das Freiheit bedeutet seine Ängste besiegt zu haben.

Über diese Ängste kann man aber nicht siegen wenn man sie bezwingen will.

Dafür braucht man Erkenntnis.

Aber nicht die Erkenntnis das man sie nicht besiegen kann - sondern die Erkenntnis das man seine dunklen Seiten erkennen muss.

Das ist gar nicht so einfach - weil man ggf. an Dinge glaubt die so sein müssen - und sie gar nicht als dunkle Seiten erkennt.

Die Schwierigkeit ist diese Dinge - die einem so wichtig sind - los zu lassen.

Das mag sich einfach anhören - ist aber dennoch sehr schwer - weil ggf. gerade diese Dinge einem als völlig normal, richtig und äußerst wichtig erscheinen.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

09.07.2013 um 15:26
Freiheit gibt es nicht. Denn wir sind unsere eigenen Kerkermeister und Knechte. Wir entziehen uns selbst unsere Freiheit. Wir sind doch alle nur Gefangene unseres Selbst. Freiheit heißt für mich auch, dass wir in keinerlei Rollen schlüpfen müssen. Aber das machen wir doch ständig... Wir sind unserer eigener Fluch... unser eigener Untergang.


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Namah
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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

09.07.2013 um 16:52
Mereel schrieb: Freiheit heißt für mich auch, dass wir in keinerlei Rollen schlüpfen müssen.
das sehe ich genau umgekehrt. freiheit bedeutet für mich in jede Rolle schlüpfen zu können in die ICH will.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

09.07.2013 um 20:14
@jacksback

ja ich bin auch der Meinung das man seine Ängste besiegen muss aber dafür muss man sich ja erst selbst verstehen wie Polarheld schrieb:
Wandermönch schrieb:man muss sich einfach verstehen ... darum sollte man wohl auch viel über Psychologie lesen

wenn man erst mal halbwegs gut versteht , wie man funktioniert ... dann kann man anfangen an sich zu arbeiten
Wandermönch schrieb:... wenn man lernt seinen körper zu lenken, seine Gedanken ein und ausschalten kann, seine Gefühle im griff hat (und seis nur dass man sie ignorieren kann)
Man muss sich selbst verstehen lernen ggf. auch lenken können.
Immer hinterfragen warum, wieso und weshalb man was tut und was für Auswirkungen das auf dein Umfeld haben kann.
Vieleicht sowas bei anderen beobachten, wie sie was tun und weshalb.
Also bei anderen beobachten wie man sich dann selber beobachtet.


Und dinge die man gern hat oder wenn man denkt das man sie braucht kann man ggf. auch Trainieren und damit für sich selber einfacher machen. :)
Ist eig. auch garnicht so schwierig alles reine kopfsache.

und @Mereel

ich bin auch einer ähnlichen Meinung wie du :)
man kann sich nicht volkommen frei fühlen dann wären wir ja "erläuchtet" wie manche so schön sagen aber man kann vieles tun das man sich immer wohler fühlt und damit dann auch freier wir müssen nicht unseren
Mereel schrieb:eigenen Kerkermeister und Knechte
sein.

Wie ich oben schon schrieb alles kopfsache und wenn man nur denkt man is frei oder volkommen frei dann is man das doch auch, oder nicht und wenn man nur selber der meinung ist du bist dann für dich frei :)

und @Namah
müssen ist nicht gleich können ;)
man kann in jede Rolle schlüpfen die man will, doch manchmal muss man das auch ob man will oder nicht vieleicht meinte das Mareel damit ?

Und ich bin auch der Meinung das wir uns noch garnicht frei fühlen können, also volkommen frei dafür ist der Mensch noch garnicht bereit da sind einfach zu viele Faktoren womit unsere Freiheit eingeschränkt wird ob man es nun merkt oder nicht. :(

Mfg Max :D


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Quinn-scias
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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 11:14
Freiheit heißt für mich, frei von der Gesellschaft und von dem System zu sein.
Um bei den Tatsachen zu bleiben.


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 15:35
Sich frei machen von die gedanken was würde die nachbarn wohl denken, ist ein großer schritt.

Sie denken was sie wollen, sie dran hindern kann man sowieso nicht, und ob auch alles so stimmt was sie denken... meist nicht ;-)

Ach ich mag meine nachbarn so ist es nicht!

Nur wenn man versucht so zu leben das die familie auch damit leben kann, und die umgebung eigene enge umgebung überwiegend glücklich ist, hat man viel geschafft im leben...

der rest überlegt man was man sich selbst gutes tut und vielleicht nimmt man gerne noch ein paar mit..in die freiheit


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 15:52
@waterfalletje

Ja, das ausblenden, was die Nachbarn oder generell andere über einen denken, ist nicht einrach.
Das hat finde ich viel mit der Selbstzufriedenheit zu tun. Man geht seinen eigenen Weg und lässt sich von niemandem etwas vorschreiben, wie man zu leben hat.
Sprich - man wird zu nichts gezwungen. Doch meist ist es das "dazugerhörigkeitsgefühl" was man haben möchte, und deswegen manchmal was macht, was man sonst nicht machen würde - nur um "cool" zu sein. Man verstellt sich für andere.

Und das ist für mich keine freiheit.... Diese fängt da an, wo man sagt "nein, ich gehe meinen weg, und bin zufrieden damit... Egal was ihr jetzt denken mögt."


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 16:05
@Al_Nabu


Vielleicht beneiden dich die nachbarn aber auch.

Nie vergessen so manche mensch (schließe mich hier nicht ganz aus) denkt lieber an andere und deren macken, eigenartigkeiten und probleme als sich seine eigene zu stellen!
meist nicht böse gemeint aber es lenkt sie ab, und sie empfinden ihre macken und probleme in den moment geringer..


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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 16:16
@waterfalletje

Und dann gibt es da noch die andere Seite, dass man sich selbst meist schlecht findet. Zum Beispiel mag man seinen eigenen Namen meist nicht... Zumindest ist das bei vielen so. Die Namen der anderen sind immer besser.
Oder wenn man etwas gemacht hat... Immer gleich mal sagen "oh, das war bestimmt schlecht" oder immer erstmal die Fehler in Betracht ziehen, die man gemacht hat, weil das die Dinge sind, die eienrm
Autfallen, den anderen dog meist nicht.
Ist bei Musik zumindest sehr oft so...

Es gibt nur sehr wenige Sachen an sich, mit denen man wirklich "zufrieden" ist, ohne sich dabei zu belügen. Aber wenn es um die Kritik von anderen geht, sieht das wieder ganz anders aus.
Man kritisiert meist nur das an anderen, was man selbst zum Fehler hat. das durfte ich früher auch schon an mir selbst merken...
Und deswegen sage ich heute: "Bevor man sich maßlos über jemanden aufregt und ihn kritisiert, wo es nur geht, der sollte doch erst einmal vor seiner eigenen Haustüre kehren. Denn das, was direkt vor einem liegt, wird meist übersehen."


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Malthael
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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 17:46
die nicht existenz ist die einzig wahre freiheit.


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10.07.2013 um 18:49
@Malthael

Oh, hoffe dein gefühl von freiheit legt sich wieder für dich ;-)


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Malthael
ehemaliges Mitglied

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Der Dunkelheit entkommen - Freiheit beginnt im Kopf

10.07.2013 um 19:01
was auch immer das heissen soll


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