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Weisheit und Wissen - Der Unterschied

Kayla
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Weisheit und Wissen - Der Unterschied

26.01.2012 um 10:26
Weisheit ist Erkenntnis, Intuition und Gnostik. Das Bewusstsein ist auf die Wirklichkeit gerichtet in welchem die Details schon enthalten sind. Weisheit ist eine
mit dem Ganzen im Zusammenhang stehende Beziehung zum Leben, zur Natur und zum Universum. Weisheit ist Spiritualität pur ohne sich an eine bestimmte Religion klammern zu müssen oder an das Wissen vom Detail an sich. Weisheit sieht den ganzen Wald und nicht nur die Bäume. Weisheit ohne Wissenschaft wäre auch nicht das Ganze. Deshalb braucht Weisheit beides, das wissen von den Tiefen der Wirklichkeit und das Wissen von den Oberflächen der Wirklichkeit.

Wissenschaft ist das Wissen vom Detail und in welchen Wechselwirkungen es zu anderen Details steht. Es ist das wissen vom Ding an sich, aber ohne Erkenntnis von dessen innerer geistigen Substanz. Wissenschaft trennt das Ganze in viele kleine Teile und untersucht diese, weil sie annimmt das sie die Wirklichkeit darstellen, während sie nur die Oberfläche dieser Wirklichkeit sind. Wissenschaft ohne Weisheit
ist Wissen von der Oberfläche der Wirklichkeit ohne ihre Tiefen mit einzubeziehen.


Die Welt und das Leben braucht also beide Sichtweisen, Weisheit und Wissenschaft.
Da sich diese beiden Sichtweisen aber meistens nicht gut miteinander vertragen, geht es darum zu erkennen, was das Hinderniss ist, damit wir in einer friedlichen und nicht von gegensätzlichen Standpunkten zerrissenen Welt leben müssen ?

Dieses Hinderniss zu erkennen bedeutet Weisheit.


Was denkt ihr dazu ? Könnt ihr die Unterschiede erkennen ? Könnt ihr sehen welche Hindernisse es sind, die es unmöglich machen, Weisheit, Spiritualität und Wissenschaft miteinander zu verbinden, so das eine konstruktive Kooperation dieser unterschiedlichen Sichtweisen möglich wird ?

Eure Meinung ist gefragt und was ihr dazu bereit wärt zu tun um dieses Hinderniss zu beseitigen, wenn ihr es erkannt habt und ob ihr es überhaupt wollt und für möglich haltet ?:)


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JPhys
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Weisheit und Wissen - Der Unterschied

26.01.2012 um 12:30
@Kayla
Wissenschaft ist das Wissen vom Detail....
ist Wissen von der Oberfläche der Wirklichkeit ohne ihre Tiefen mit einzubeziehen.
Wenn du denkst das waere alles was wissenschaft ist dann kauf dir ein lexikon lies es
Oder lies dirket wikipedia
Und du hast Wissenschaft mit Spiritualiaet vereinig...

Leider ist es nicht so einfach...
Wissenschaft ist keine wissenssammlung sondern eine Methodik zum Wissenserwerb
Kayla schrieb:Eure Meinung ist gefragt und was ihr dazu bereit wärt zu tun um dieses Hinderniss zu beseitigen, wenn ihr es erkannt habt und ob ihr es überhaupt wollt und für möglich haltet ?
Nun ja Einstein hat dazu gesagt
"Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind"

Wissenschaft ist lahm...
Die wissenschaft stellt hohe Ansprueche daran was man unter Gesicherte erkenntnis verstehen will.
Und weil sie eben so hohe anspreuche an gesicherte Erkenntnis stellt
Und nur das benutzt was als gesicherte Erkenntnis gilt ist sie lahm
Ein Schritt Umgucken ob das wirklich sicher ist
Noch mal ueberpreufen
einen zweiten umgucken ob das wirklich sicher ist
Nein ist es nicht wiedder zureuck
usw
Das ist.... lahm

Religion ist Blind
In der Religion dagegen ziehen einzelne Menschen ganze Weltbilder einfach aus dem Hut.
Jesus hat das christentum gegruendet...
Haette er versucht das nach wissenschaftlichen Masstaeben gesichetr zu tun
waere er nicht mal bis zum Wasser in Wein verhandeln gekommen
Mohamed hat den Islam gegruendet
usw
Im Bezug auf Kreativitaet hat Religion eine Dynamik vor der Wissenschaft nur vor Ehrfurcht erstarren kann.
Leider leider wiedersprechen sich die verschieden Religionen
Ja sorry die verschieden Spirituellen ansaetze widersprechen sich genauso
Eine ernsthafte Ueberpreufung ob das was man fuer wahr haelt denn nun auch stimmt findet nie statt
Das ist.... Blind

Man koennte jetzt denken dass es eine Gute Idee waere sich von der dynamik der Religion zu einer Erkenntnis tragen zu lassen und dann nach wissenschaftlichen Masstaeben zu preufen ob es denn auch stimmt
Mit religion zu laufen und mit der wissenschaft zu sehen.

Das ist es was Einstein zb selbst getan hat...

Leider leider
Wollen die meisten, die Spiritualitae mit Wissenschaft vereinigen wollen.
mit religion sehen
Also haben den Anspruch dass "Es fuehlt sich fuer mich richtig an" oder "ich weiss einfach das es stimmt"
ein Guter Masstab fuer gesicherter erkenntnis fuer den Rest der Menschheit ist

Und mit der wissenschaft laufen
Vielleicht erwartet man von ihr dass ein Lexikon von details
vielleicht erwartet man von ihr dass sie technsiche ausrrustung leifert
vielleicht erwarte man von ihr dass sie was immer der grosse Guru fuer richtig befindet mit einer Pseudowissenschaftlcihen Erklaehrung garniert
Vielleicht erhofft man sich von dem Verhaeltnismaessig hohen Ansehen der Wissenschaft
zu profitieren zu koennen.
Wie dem auch sein der Spirituelle sagt wo es lang geht und was die Wahrheit ist
Und die Wissenschaft hat dem dann zu folgen
Die Frage ob die Dogmen ueberhaupt durch irgendwas belegt sind ist nicht erwuenscht..
Kayla schrieb:Eure Meinung ist gefragt und was ihr dazu bereit wärt zu tun
Sollte jemand das beduerfnis verspueren zu eroetert ob und wie er seine Spirituellen ansichten ueberpruefen oder belegen kann.
Oder inwieweit es anknuepfungspunkte zur Wissenschaft gibt
Was dafuer und dagegen spricht
Bin ich gerne bereit im Rahmen meiner Moeglichkeiten zu helfen


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Freakazoid
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26.01.2012 um 12:41
@JPhys

Es macht mir immer wieder Spaß, deine Texte zu lesen.


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26.01.2012 um 12:48
JPhys schrieb:Im Bezug auf Kreativitaet hat Religion eine Dynamik vor der Wissenschaft nur vor Ehrfurcht erstarren kann.
Finde das jetzt unpassend weil das Ziel von Wissenschaft doch rein gar nichts mit Kreativität zu tun
hat. Wie das Wort schon sagt kommt es sicher irgendwo aus dem lateinischen kreatio oder so ähnlich und soll wohl "erschaffen" bedeuten.
Aber mit Wissenschaft will man überhaupt nichts erschaffen, man will nur die Umwelt beschreiben und erklären.

So wie ein seriöser Berichterstatter oder Reporter von den Tatsachen berichten muss und nicht spektakuläre Geschichten erfinden soll.
Ein Romanautor der braucht Kreativität und der kann sich von Religionen auch gerne was abschneiden oder diese dafür bewundern, aber von der Wissenschaft erwartet man einfach eine vollkommen andere Herangehensweise.
JPhys schrieb:vielleicht erwarte man von ihr dass sie was immer der grosse Guru fuer richtig befindet mit einer Pseudowissenschaftlcihen Erklaehrung garniert
Das ist sicher wahr, die Wissenschaft darf nur als Kücke für die Religion gelten um die dort behaupteten "Wahrheiten" zu bestätigen.
Hinterfragen oder gar widerlegen darf sie nichts oder sie wird umgehend verteufelt.


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Kayla
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26.01.2012 um 12:53
@JPhys
@kastanislaus

Danke.Ich kann eure Sicht gut nachvollziehen, mir geht es aber darum, das nicht immer nur die eine Seite die andere verteufelt.:)


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26.01.2012 um 13:03
@Kayla

Also @JPhys hat das schon ganz gut dargestellt.

Man sollte diesen konstruierten "Dualismus" gar nicht erst eingehen.

Deine Kritik an der Wissenschaft entfacht sich oftmals am "Überzeugungssystem" Wissenschaft.

Dies ist aber nicht die Wissenschaft.
Sie ist eigentlich nicht mehr als eine Sammlung von Methoden, um sich bei der Überprüfung von Vermutungen nicht zu täuschen bzw. um die Wahrscheinlichkeit von Wahrnehmungsfehlern zu minimieren.

Es gibt durchaus andere Methoden zur Erkenntnisgewinnung, so z. B. die Intuition, Erfahrungen oder Visionen.

Leider mangelt es diesen Methoden aus diversen Gründen an der Objektivierbarkeit und sie unterliegen so enormen Wahrscheinlichkeiten sich zu täuschen, dass man mit ihnen nicht zu allgemeingültigen Aussagen kommen kann.

Ein gutes Beispiel wie man sich täuschen kann, wenn man nur auf Erfahrung oder auf die Weisheit erfahrener Eminenzen vertraut, ist der Aderlaß.


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Weisheit und Wissen - Der Unterschied

26.01.2012 um 13:05
Wissenschaft ist klasse, Wissenschaft ist gut.
Wir wären nicht soweit gäbe es die Wissenschaft nicht.
Trotzdem u. leider hat Sie ausser das Sie lahm ist noch andere negative Eigenschaften.
Das spreche Ich der Religion auch nicht ab.
Weil beides vom Menschen gestaltet, genutzt u. interpretiert wird.

Religion ist Blind
Menschen sind es.

In der Religion dagegen ziehen einzelne Menschen ganze Weltbilder einfach aus dem Hut.
Menschen die eine abneigung gegen Religion haben tun genau das selbe.
Jesus hat das christentum gegruendet...
Ähm, nein hat er nicht.
Haette er versucht das nach wissenschaftlichen Masstaeben gesichetr zu tun
waere er nicht mal bis zum Wasser in Wein verhandeln gekommen

Richtig, weil Jesus Wissenschaft nicht benötigte.

Im Bezug auf Kreativitaet hat Religion eine Dynamik vor der Wissenschaft nur vor Ehrfurcht erstarren kann.
Leider leider wiedersprechen sich die verschieden Religionen
Ja sorry die verschieden Spirituellen ansaetze widersprechen sich genauso


Ja das tun Sie
Verschiedene Theoretische Wissenschaftler mit ihren individuellen Theorien tun dies auch.
Der Mensch ist nicht perfekt.

Eine ernsthafte Ueberpreufung ob das was man fuer wahr haelt denn nun auch stimmt findet nie statt
Das ist so nicht ganz richtig.


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26.01.2012 um 13:28
Lamm schrieb:andere negative Eigenschaften.
kannst du das spezifizieren?
Lamm schrieb:Verschiedene Theoretische Wissenschaftler mit ihren individuellen Theorien tun dies auch.
Thats not a bug, its a feature.
Wissenschaftler müssen ihre Theorien mit Fakten hinterlegen, derjenige der die überzeugenderen Indizien sammelt wird dessen Theorie wird anerkannt.
Das hält die Wissenschaft am laufen und die Forscher auf Trab auch gründlich zu arbeiten.
Im Fall von Religionen ergibt sich die Anerkennung allerdings nicht aus objektiven Fakten, der Wahrheitsgehalt steht also nicht einmal nominell in Verbindung mit der Anhängerzahl


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JPhys
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Weisheit und Wissen - Der Unterschied

26.01.2012 um 13:43
@kastanislaus
kastanislaus schrieb:Aber mit Wissenschaft will man überhaupt nichts erschaffen, man will nur die Umwelt beschreiben und erklären.
Also zur wissenschaft
Erst mal gibt es die Empirie
Eine Grosse :ist von genauen Beobachtungen.

Das ist sehr wichtig.
Waere aber alleine nichts.

Wenn man die Beobachtungen zu irgendwas verwenden will muss man sie systematisieren
und abstrahieren von ihnen allgemeine Prinzipien ableiten

Diese Prinzipien sind erst mal was was nur in unseren Koepfen existiert
Wir hoffen dass sie die Natur beschreiben sich
Sie sich auszudenken ist aber ein Kreativer Prozess

Auch in der wissenschaft zu wissen wo man hinschauen muss das richtige Experiment zu finden
Auch das ist ein Kreativer Prozess

Und ohne diese Prozesse bleibt die endlose datensamlung voellig nutzlos
kastanislaus schrieb:Das ist sicher wahr, die Wissenschaft darf nur als Kücke für die Religion gelten um die dort behaupteten "Wahrheiten" zu bestätigen.
Hinterfragen oder gar widerlegen darf sie nichts oder sie wird umgehend verteufelt.
Das passiert wenn die Religion der wissenchaftvorschriebt was sie zu sehen hat
Das muss abe nicht immer so sein

Ich kann dir eine ganze Reihe beispiele Nennen in denen religoese ueberzeugungen zu einem wichtigen Beitrag der wissenschaft gefuehrt haben


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JPhys
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26.01.2012 um 13:45
@Kayla
Kayla schrieb: mir geht es aber darum, das nicht immer nur die eine Seite die andere verteufelt.:)
Ich verteufle die religion nicht
Ich gestehe ihr durchaus eine Existenzberechtigung zu

Ich sage nur unter welchen Umstaenen ich eine Vereinungung fuer destruktiv halte.


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26.01.2012 um 13:56
JPhys schrieb:Diese Prinzipien sind erst mal was was nur in unseren Koepfen existiert
Wir hoffen dass sie die Natur beschreiben sich
Sie sich auszudenken ist aber ein Kreativer Prozess

Auch in der wissenschaft zu wissen wo man hinschauen muss das richtige Experiment zu finden
Auch das ist ein Kreativer Prozess
Ich könnte mir jetzt vorstellen dass das Definitionssache ist. Weil das was du Kreativität nennst basiert ja auch auf realistischen beobachtbaren Erfahrungen und Erkenntnissen.
Niemand erfindet einfach so rein aus Fantasie zB. ein physikalisches Gesetz und versucht es dann zu belegen.
Es wird vordefiniert auf Grund von Erfahrung, Messungen, Beobachtungen und das steckt dann meist einen engen Rahmen für eine weiterführende Interpretation bzw. Hypothese ab.
Wobei für mich Kreativität eher alle Möglichkeiten offen lässt egal wie widersinnig sie sind.
Aber vielleicht ist das wie gesagt Definitionssache.
JPhys schrieb:Ich kann dir eine ganze Reihe beispiele Nennen in denen religoese ueberzeugungen zu einem wichtigen Beitrag der wissenschaft gefuehrt haben
Gerne.


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JPhys
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26.01.2012 um 14:33
@Lamm
Lamm schrieb:Menschen die eine abneigung gegen Religion haben tun genau das selbe.
Ich verwende gerade die von Einsteins benutzte Beduetung vom Begriff Religion
Das ist nicht direkt die umgansprachliche.

Fuer Religion in diesen weitergefassten Religionsbegriff haben nur wenige Menschen eine abneigung.
Ein Grossteil der Phislospohie wird hier in den Religionsbegriff hineingezogen
ZB Die Vorstellung das es sowas wie universelle Menschenrechte gibt.
Wuerde als Religoese Vorstellung gewertet

Oder auch der Kommunismus mit Marx als Prophet...

Gegen Religion in diesem Sinne als ganzes haben nur sehr wenige Menschen eine Abneigung
Was eher passiert ist dass sie gegen eine gewisse Klasse von religionen eine Abneigung haben.
ZB alle die an Goetter glauben
Lamm schrieb:Der Mensch ist nicht perfekt.
Sicher
Du kannst aber nicht bei jeder geisteswissenschaftlichen Frage zu einem Problem als Grund angeben "der mensch ist nicht Perfekt"

Das ist zwar nicht falsch hat bei der Verbesserung der Situation aber keinerlei Nutzen
Konzeptionell ist wissenschaft staendig bemueht festzustellen ob sie sich irrt
Waherend in religion der Glaube dem zweifel vorgezogen wird.
Lamm schrieb:Ja das tun Sie
Verschiedene Theoretische Wissenschaftler mit ihren individuellen Theorien tun dies auch.
Es geht nichtd arum untershciedliche ansaetze zu haben
Unterschiedlcihe Anstaetze sind gut
Es geht darum die Ansaetze zu testen und zu verwerfen

In der wissenschaft vertritt heute niemand mehr die 4 Elemente Theorie
Lamm schrieb:Das ist so nicht ganz richtig.
Wollen wir die Bibel durchgehen?
Und sie anhand wissenschaflicher erkenntnis ueberpruefen?
Ich denke schon in erster Mose 1 wird dir die Lust vergehen


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JPhys
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26.01.2012 um 15:07
@kastanislaus
JPhys schrieb:Gerne.
"Gott ist Gut
Gott ist allmaechtig
Gott hat die Welt geschaffen
Daraus folgt?
Wir leben in der besten aller moeglichen Welten"

Das mag dir laecherlich vorkommen aber..
Euler hat das geglaubt
Euler hat das ernst genommen
Euler war Mathematiker
Es zu glauben hat ihm nicht gereicht
Er wollte es beweisen!
Natuelrich ist ihm das nicht gelungen
Aber um die Theorie der Optimierung insbesondere darum welche eigenschaften ein Objekt haben muss um etwas zu optimieren
hat er sich bei dem Versuch verdient gemacht wie kein anderer

Ach es gibt heute kaum eine Phsykalsiche Theorie
die man nicht als Optimierungsproblem formulieren kann

Warum die Optimierte Groesse irgendwas mit moralisch gut zu tun haben sollte bleibt unklahr
Aber der Erfolg der Idee ist bemerkswert


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26.01.2012 um 15:27
JPhys schrieb:Gegen Religion in diesem Sinne als ganzes haben nur sehr wenige Menschen eine Abneigung
Für diese Sorte "Religion" empfinde ich allerdings den Begriff unpassend.
Religion beinhaltet mMn den Glauben an übernatürliche Entitäten, "Ideologie" wäre ein besserer Ausdruck.


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JPhys
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26.01.2012 um 15:38
@AtheistIII
AtheistIII schrieb:Für diese Sorte "Religion" empfinde ich allerdings den Begriff unpassend.
Da wirst du nicht der einzige sein.

Aber wenn ich Einstein zitiere muss ich seine Art verwenden den Begriff aufzufassen
oder ich verfaelsche das zitat.
AtheistIII schrieb:Religion beinhaltet mMn den Glauben an übernatürliche Entitäten,
Wenn du es darauf beschraenkst wird der satz
"Wissenschaft ohne Religion ist lahm"
Eher zweifelhaft.


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26.01.2012 um 15:39
@JPhys
Ok das Problem ist natürlich immer die unbeantwortbare Frage: Was wäre wenn?
Was wäre wenn er das nicht geglaubt hätte, hätte er vielleicht dennoch auf diesem Gebiet geforscht? Oder hätte dann einfach 2 Jahre später jemand anders seine Entdeckungen entdeckt.
Ich geb dir sicher Recht dass aus religiösem Glaube auch Gutes entstanden ist, keine Frage, aber war der Glaube dazu notwendig oder hat es das Ganze nicht eher behindert?
Das ist meiner Meinung nach die berechtigte Frage.
AtheistIII schrieb:Für diese Sorte "Religion" empfinde ich allerdings den Begriff unpassend.
Religion beinhaltet mMn den Glauben an übernatürliche Entitäten, "Ideologie" wäre ein besserer Ausdruck.
Da muss ich dir zustimmen. Ich denke unter Religion stellt sich fast jeder Mensch den Glaube an ein höheres oder mehrere höhere Wesen vor.
Von daher ist es wahrscheinlich nicht gut diese Begriffe zu mischen weil das nur missverstanden wird.


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larryned
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26.01.2012 um 15:42
Um beide zu verknüpfen sollte man verstehen das die heutige Wissenschaft auch nur mit "Wasser" kocht und die aus ihrer jetzigen Sicht die Dinge erklärt sie ist in der Gegenwart ... Wenn es zu erklären ist , dann müsste auch ein Muster zu erkennen sein ... Dieses Muster wieder braucht eine Ordnung um ein Muster zu sein ... Diese Ordnung kann nur die Kreativität der Schöpfung sein ...


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26.01.2012 um 15:43
JPhys schrieb:Aber wenn ich Einstein zitiere muss ich seine Art verwenden den Begriff aufzufassen
oder ich verfaelsche das zitat.
Ah ok du verwendest es nur so weil Einstein es so gedacht hat.
Weißt du das denn genau dass er das so gemeint hat, hat er das mal erklärt oder so, oder schließt du das einfach aus dem Zusammenhang und seinen sonstigen Aussagen?

Ansonsten wird das Zitat ja gerne herangezogen um zu belegen dass Einstein doch an Gott geglaubt hat das weißt du sicher :)


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26.01.2012 um 15:44
JPhys schrieb:Aber wenn ich Einstein zitiere muss ich seine Art verwenden den Begriff aufzufassen
oder ich verfaelsche das zitat.
hm, hat Einstein sein Zitat später erklärt oder woher weisst du das er es so gemeint hat?


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JPhys
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Weisheit und Wissen - Der Unterschied

26.01.2012 um 15:55
@kastanislaus
kastanislaus schrieb:Weißt du das denn genau dass er das so gemeint hat, hat er das mal erklärt oder so, oder schließt du das einfach aus dem Zusammenhang und seinen sonstigen Aussagen?
Einstein hat lang und breit ueber verschiedene Arten von religion gesprochen
Und inwiefern er sich selbst als religoes empfindet

Man kann das beruecksichtigen oder ignorieren.
Ich halte es fuer aufrichtiger es zu beruecksichtigen...

Davon abgeshen ist einstein kein Gott und ich kein Prophet
Ich benutze Einstein nur als aufhaenger fuer die von ihm entliehende Argumentation


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