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Die einmalige Qualität von Gedanken und Ideen

19 Beiträge, Schlüsselwörter: Mensch, Gedanken, Gehirn, Intelligenz, Denken, Schöpfung, Lebewesen, Ideen, Innenwelt
Seite 1 von 1

Die einmalige Qualität von Gedanken und Ideen

13.09.2012 um 20:07
(auf die idee hat mich @dergeistlose gebracht, also danke dafür)

aber ich möchte mir mal gedanken dazu machen

gedanken und ideen sind eine merkwürdige substanz (?) ... sie sind formlos ... und bestehen nur in ihrer erlebnissqualität

wenn mal alle materie zerstrahlt ist ... und der weltraum leer ist ... dann wird es nur noch gedanken geben ... nur noch ideen , als potentiele grösse ... alle möglichen ideen werden existieren und nicht existieren ... sie werden als potenzial auf ein neues universum warten , welches sie wieder hervorbringt

also kann man sagen gedanken und ideen sind ewig ... da sie keine materie haben

so ähnlich beschreiben es auch physiker wie Burkhart heim , in dessen weltbild , es weitere dimensionen gibt , die nur aus ideen bestehen ... zumindest die nächsthöchsten nach der zeit

aber ideen sind noch was anderes ... ideen sind lebendig ... sie vermehren sich ... und bestimmen die materie ... wenn ein lebewesen eine idee hat .. und noch dazu die fähigkeit diese mitzuteilen , verbreitet sich diese idee über den ganzen globus , je nach qualität (welche wohl sehr dynamisch ist)

ideen sind eine faszinierende sache

manchmal sind ideen alles was wir haben

und sie haben eine solche macht

du kannst ein obdachloser sein , der nicht mal was zu essen hat ... und dann hast du eine idee ... und schon kannst du damit zum milliardär werden (ein wenig überspitzt ausgedrückt)

gedanken und ideen beherschen diese welt ... sie führen armeen in die schlacht ... und stürzen ganze machtsysteme

nun ... welche qualität und welche bedeutung haben gedanken und ideen nun wirklich ? ... sind sie die essenz des lebens ? ... denn ein stein oder ein baum hat keine ideen ... erst der mensch (um es zu begrenzen) bringt sie hervor ... kann man sagen , dass der mensch ein ideengenerator ist ? ... sind gedanken das was im universum zählt ? ... liebt gott es seiner schöpfung zuzusehen , wie sie ihrer seits schöpferisch tätig ist ... und denkt ... und somit ideen und gedanken hervorbringt ? ... der gedanke liegt zumindest nahe

ein computer hat keine ideen ... er führt nur routinen aus ... er rechnet ... wir denken

was sind eure gedanken dazu ?


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oneisenough
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13.09.2012 um 20:18
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:gedanken und ideen sind eine merkwürdige substanz (?) ... sie sind formlos
Eine Form zu haben bedeutet, dass man sie von etwas anderem unterscheiden kann. Eine Form benötigt außerdem eine Zeit, innerhalb derer sie eine Form sein kann.

Wenn ein Schokoeis keine Form und keine Zeit hätte, und ein Stein ebenfalls nicht, gäbe es keine Unterschiede, anhand derer du das Ende des Schokoeises und den Beginn des Steins bemerken könntest.

Wenn nun auch Gedanken formlos und zeitlos wären, wie unterscheidest du dann den Gedanken an einen Stein von dem Gedanken an ein Schokoeis?

Bist du immer noch sicher, dass Gedanken keine Form haben?


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13.09.2012 um 20:23
@oneisenough

ja hast recht das war unüberlegt ... eigentlich meinte ich stofflos ... den eine form haben sie ja


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dergeistlose
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14.09.2012 um 10:15
@oneisenough
oneisenough schrieb:Wenn nun auch Gedanken formlos und zeitlos wären, wie unterscheidest du dann den Gedanken an einen Stein von dem Gedanken an ein Schokoeis?
Wenn Gedanken nicht formlos sind, dann würde man die Gedanken genau so essen wie ein Eis und darauf gehen können, wie auf einem Stein...dabei ist die Zeit genau so formlos wie der Gedanke an ein Eis oder einen Stein...deshalb versuchen wir ja uns an den Gedanken zu halten der halt geben soll und stellen irgendwann fest, das der Gedanke, die Form an die wir uns halten wollen, gar nicht so gehaltvoll ist, für die wir die Form halten...

Esse ich einen Eis, dann ist der Grund warum ich einen Eis esse der Genuss. Wenn man also denkt, das der Genuss einer Form entspricht an die man sich halten muss um etwas zu erreichen, dann ist man am Ende genau so haltlos wie am Anfang seiner Bemühungen...den das Eis hat bald keine Form mehr, weil man sie gegessen hat...

Jede Form wandelt sich, wenn eine Form, eine Form ist, dann wird das Formlose auch zum formlosen...

Vom Lebenssinn bis zum Tot spielt sich unser Leben in einer Form ab, die keine Form ist...sonst hätten unsere Gedanken schon längst die Form erreicht, die man erreichen will...


@Wandermönch
Wandermönch schrieb:denn ein stein oder ein baum hat keine ideen ...
Weshalb sie auch wohl wirklich, wirken...Ein Baum oder ein Stein kennt keine Vorstellungen um ihnen hinter zu rennen. Um etwas nicht zu wollen, braucht man Wesenheiten, die nicht wirklich, wirken, sondern dem Willen entsprechen, der etwas nicht will. Einen Baum oder den Stein unter den Füßen, kann man nicht betrügen oder diesen Willen aufzwingen damit sie das weitergeben, was man ihnen weitergegeben hat...dazu braucht man Wesenheiten mit Verstand...


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14.09.2012 um 19:02
@dergeistlose

also sind steine .. wasser ... gras ... bäume ... eine ganz eigene art der existenz ...

frage ... sind diese dinge geistlos ? ... da sie ja selbt in ihrem wesen nondual sind

wenn ich mich jetzt eine stunde hinsetzen würde ... und einen stein beobachten würde ... ihn mit meinem verstand erforschen und nachahmen würde ... wäre ich auf einem richtigen weg ?

vieleicht haben ja steine und bäume auch eine einfache art der gedanken ... und zwar den gedanken "sein" ... der in ihren feldern existiert


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dergeistlose
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15.09.2012 um 01:05
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:also sind steine .. wasser ... gras ... bäume ... eine ganz eigene art der existenz ...
Bäume ect. kennen so etwas wie Existenz nicht, sie existieren nicht für sich...
Wandermönch schrieb:sind diese dinge geistlos ? ... da sie ja selbt in ihrem wesen nondual sind
Ja, das sind sie...man braucht/ist Geist um einem Willen zu entsprechen...
Wandermönch schrieb:wenn ich mich jetzt eine stunde hinsetzen würde ... und einen stein beobachten würde ... ihn mit meinem verstand erforschen und nachahmen würde ... wäre ich auf einem richtigen weg ?
Ja wärst du...
Wandermönch schrieb:vieleicht haben ja steine und bäume auch eine einfache art der gedanken ... und zwar den gedanken "sein" ... der in ihren feldern existiert
Wenn Bäume Sein könnten, dann würde jeder Baum in seiner Funktion verschieden sein...doch alle Bäume haben die selbe Funktion...welcher Funktion entspricht der Mensch...?! :)


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15.09.2012 um 23:23
@dergeistlose

also entspricht der baum einem zustand , der vor dem wort auch dem menschen inne war

vor dem wort dachte der mensch ja anders (wie wir mal besprochen haben) ... er hat die dinge nicht aufgeteilt

wagen wir ein einfaches experiment

ich dichte einem baum mal die fähigkeit zu , zu sprechen

was würde er sagen ... in seiner gedanken/geist-losigkeit

vieleicht sowas wie: "ich bin nicht .. erst du lässt mich werden ... und in dir bin ich ... und das hab nicht ich gesagt , sondern du"

da ja der baum erst durch meine beobachtung zum baum wird

was denkst du hätte der baum zu sagen @dergeistlose
dergeistlose schrieb:Wenn Bäume Sein könnten, dann würde jeder Baum in seiner Funktion verschieden sein...doch alle Bäume haben die selbe Funktion...welcher Funktion entspricht der Mensch...?!
ja stimmt ... ein baum ist wie der andere ... zumindest im stoff ... in der form sind sie verschieden (um es in der hilosophischen sprache zu sagen)

ein baum ist baum um des baumes willen

der mensch lebt wohl die indiviualität auf geistiger ebene aus ... aber das ist doch ok .. das machen bäume auch in ihrer form


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dergeistlose
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16.09.2012 um 00:46
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:also entspricht der baum einem zustand , der vor dem wort auch dem menschen inne war
Vor dem Wort, ist nach dem Wort...es gibt bzw gab also kein Sein, in dem das Wort nicht wörtlich war...weil das nicht-Sein auch Wort ist...
Wandermönch schrieb:vor dem wort dachte der mensch ja anders (wie wir mal besprochen haben) ... er hat die dinge nicht aufgeteilt
Wie soll es Menschen vor dem Wort geben, wenn ein Mensch für das Wort notwendig ist...
Wandermönch schrieb:ich dichte einem baum mal die fähigkeit zu , zu sprechen
Hat man uns etwa die Sprache oder den Verstand dazu gedichtet^^
Wandermönch schrieb:was denkst du hätte der baum zu sagen
Das, was ich ihm zu dichte... :)
Wandermönch schrieb:ein baum ist baum um des baumes willen
Ein Baum ist ein Baum um dein willen...
Wandermönch schrieb:der mensch lebt wohl die indiviualität auf geistiger ebene aus ... aber das ist doch ok .. das machen bäume auch in ihrer form
Wenn es die Individualität ausleben würde dann würde sie das tun ohne sich selbst zu verwirren...wenn man meint, das die Verwirrung zu der Individualität gehört, dann ist man wohl verwirrter als sonst... ein Baum braucht sich nicht suchen um seine Funktion zu erfüllen...warum sucht der Mensch und erfüllt er seine Funktion...wenn ja...für wen oder was...?! :)


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16.09.2012 um 01:25
@dergeistlose

was genau ist das wort nun ... welche haupteigenschaften hat es ... ist es etwas wie eine idee , die ewig ist ? ... und ist es vom menschen unabhängig ... und wie kann vor dem wort nichts gewesen sein ... heisst das gott spricht .. und dadurch schöpft er ?
dergeistlose schrieb:ein Baum braucht sich nicht suchen um seine Funktion zu erfüllen...warum sucht der Mensch und erfüllt er seine Funktion...wenn ja...für wen oder was...?!
aber das heisst doch nur , dass der mensch um einige ebenen reicher ist als der baum


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dergeistlose
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16.09.2012 um 01:38
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:was genau ist das wort nun
Gott...
Wandermönch schrieb:welche haupteigenschaften hat es ... ist es etwas wie eine idee , die ewig ist ? ... und ist es vom menschen unabhängig
Es ist Alles und Nichts...es gibt kein Ort an den man vor dem Wort flüchten kann...man kann nur versuchen es zu verbildlichen...dann hat man jedoch nur das Bild vor Augen und nicht das Wort...

Wenn das Wort von Menschen wirklich unabhängig sein könnte, würde deine Formulierung dann nicht wirken?! Dann würden Worte wirklich unabhängig von Menschen sein...gehe aufs Land wo kein Mensch zu finden ist, katapultiere dich in das Universum, auf einen unbewohnten Planeten, ins Koma, in den Tot...dabei wirst du keinen anderen Menschen treffen außer dich Selbst...weil das Selbst auch aus Wort besteht...das Wort kann also nicht unabhängig vom Menschen, vom einem Selbst bestehen, weil man selbst aus Wort besteht...

Warum das Wort, das Wort ist...ist hier die Frage die dich wohl interessiert...
Wandermönch schrieb:aber das heisst doch nur , dass der mensch um einige ebenen reicher ist als der baum
Wenn der Mensch so viele ebenen reicher ist als der Baum, warum ist der Mensch dann so arm in seiner gehaltenen Seele...?! :)


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16.09.2012 um 01:57
@dergeistlose

na gut dann hätt ich ne frage .. gott ist das wort und das wort ist gott ... sie sind eins ... richtig ?

dadurch dass gott sprach , erschuf er die welt

jetzt sprechen menschen ... die auch an das wort gekoppelt sind ...heisst das wir sind wie gott ? ... und was war vor dem menschen ... wenn alles gott ist ... und alles demnach das wort , dann muss doch auch in den bäumen das wort sein


und noch ne frage , um im sinn des threads zu bleiben ... was sind dann gedanken ? ... sind sie auch das wort ? ... wenn man an eine blume denkt ... an das bild von ihr ... dann denkt man ja nicht ans wort

einfach gesagt ... was ist der unterschied bzw die gleichheit von wort und gedanken ?


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dergeistlose
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16.09.2012 um 02:10
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:na gut dann hätt ich ne frage .. gott ist das wort und das wort ist gott ... sie sind eins ... richtig ?
Richtig... :)
Wandermönch schrieb:dadurch dass gott sprach , erschuf er die welt
Gott kann nicht sprechen...
Wandermönch schrieb:jetzt sprechen menschen ... die auch an das wort gekoppelt sind ...heisst das wir sind wie gott ?
Nein, das heißt , das du Gott bist...Gott ist aber weder Schöpfer, noch kein Schöpfer, sondern Wort. Und da du ja auch aus Wort bestehst, deine Gedanken Wort sind, dein Glaube Wort ist, alles was dich ausmacht aus Wort besteht, sogar das Nichts Wort ist...dann bist du Gottes Ebenbild...

Der Gott, den man uns näher bringt ist eine Täuschung, eine Verbildlichung...
Wandermönch schrieb:und was war vor dem menschen ... wenn alles gott ist ... und alles demnach das wort , dann muss doch auch in den bäumen das wort sein
Vor dem Menschen, ist nach dem Menschen...dein Gedanke, der einen Anfang kennt, kennt auch ein Ende...wer jedoch ein Ende kennt, kennt auch einen Anfang...also vor den Menschen ist Anfang, nach den Menschen ist Ende...alles hat seinen Anfang und sein Ende...da gibt es nicht etwas, das angefangen hat und endet...deshalb auch Kreislauf... :)

Nicht in den Bäumen ist das Wort, sondern der Baum ist Wort(Gott)...
Wandermönch schrieb:und noch ne frage , um im sinn des threads zu bleiben ... was sind dann gedanken ? ... sind sie auch das wort ? ... wenn man an eine blume denkt ... an das bild von ihr ... dann denkt man ja nicht ans wort
Wenn man an eine Rose denkt die man gesehen hat, dann denkt man durch das Wort an das Bildnis der Rose...das Bildnis besteht auch aus Wort...etwas jedoch in dem Moment zu erkennen ist wirklicher, als etwas bildlich zu erkennen... in dem Moment in dem ich etwas erkenne, wirkt es...in dem Moment in dem ich etwas durch die Verbildlichung erkenne, mich erinnere,lebe... dann wirkt es nur scheinbar und illusionär...was meinst du wohl warum so viele Menschen Gott anbeten und anflehen...er aber nicht anwesend ist...weil die Menschen nicht wissen wer Gott ist...und das liegt am System...an der bereitwilligen Täuschung, der einigen wenigen...

Wenn Menschen wissen würden, was wenige Wissen, dann hätten sie wirkliche Macht...
Wandermönch schrieb:einfach gesagt ... was ist der unterschied bzw die gleichheit von wort und gedanken ?
Gedanken sind Wort, da gibt es keinen wirklichen unterschied...


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Die einmalige Qualität von Gedanken und Ideen

16.09.2012 um 02:25
@dergeistlose

man ich werd das wohl nie schnallen ... ich brauch ein buch darüber ... irgendwas tabelarisches ... aber du sagtest ja da gibts keins ... aber wenn es das ende des denkens ist ... dann muss das doch jemand zu papier gebracht haben ... gibts echt keine abhandlung über das geistlose ?



aber gut ich versuchs weiterhin zu verstehen

also ein für alle mal merk ich mir dass gott das wort ist und umgekehrt ... das scheint mir so die basis zu sein

wenn jetzt ich wort bin ... und gott wort ist ... wodurch unterscheidet sich dann gott von mir ? ... gott ist nicht und gott ist nicht nicht ... gott ist wort ... ok ... und ich existiere im und durch das wort ... hmmm heisst das jetzt , dass das wort sowas wie eine naturkonstante ist ... ein wirkende kraft ... bedingt das wort das leben ?
dergeistlose schrieb:Der Gott, den man uns näher bringt ist eine Täuschung, eine Verbildlichung...
... weil alles was sich menschen vorstellen ... also denken .. also wort ... dual ist ... also kann gott nicht sein ... ohne auch nicht zu sein

gott könnte nur existieren wenn man nicht an ihn denkt

richtig ?
Vor den Menschen, war nach den Menschen...dein Gedanke der einen Anfang kennt, kennt auch ein Ende...wer jedoch ein Ende kennt, kennt auch einen Anfang...also vor den Menschen ist Anfang, nach den Menschen ist Ende...alles hat seinen Anfang und sein Ende...da gibt es nicht etwas, das angefangen hat und endet...deshalb auch Kreislauf... :)
ja so ein weeeeeeeenig versteh ich das ... das hat auch was mit der polarität zu tun oder ? ... es kann nicht einen anfang ohne ein ende geben und umgekehrt ... weil nämlich alles im wort ist und das wort spaltet die dinge ... und ausserhalb kann nichts sein ... weil alles was es gibt auf dem wort basiert ... und wenn man das ende erreicht erreicht man auch den anfang ... und deshalb kreislauf ... right ?

ok den rest lass ich mal ... sonst komm ich wieder total durcheinander :D


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dergeistlose
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16.09.2012 um 02:39
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:also ein für alle mal merk ich mir dass gott das wort ist und umgekehrt ... das scheint mir so die basis zu sein
Wenn es dir hilft, kannst du es als Basis sehen...
Wandermönch schrieb:wenn jetzt ich wort bin ... und gott wort ist ... wodurch unterscheidet sich dann gott von mir ?
Gott unterscheidet sich nur dann von dir, wenn du dich an einen Unterschied hältst...wenn du also den Unterschied gedanklich festhältst...
Wandermönch schrieb:und ich existiere im und durch das wort ... hmmm heisst das jetzt , dass das wort sowas wie eine naturkonstante ist ... ein wirkende kraft ... bedingt das wort das leben ?
Könntest du denn ohne Wort leben können...?! (Auch wenn es für dich vielleicht unhöflich vorkommen mag, wenn man eine gegen frage stellt, so muss es jedoch sein, damit du es verstehen kannst^^)

JA, das Wort bedingt das leben...die Vorstellung, ohne Wort, ist wieder Wort...ich sagte ja...es gibt keinen Ort, wo man sich vor dem Wort verstecken kann...
Wandermönch schrieb:... weil alles was sich menschen vorstellen ... also denken .. also wort ... dual ist ... also kann gott nicht sein ... ohne auch nicht zu sein
Jede Vorstellung erschafft das Duale...auf der einen Seite die Wirklichkeit...auf der anderen Seite das Bild, die Verbildlichung der Wirklichkeit.... :)
Wandermönch schrieb:ja so ein weeeeeeeenig versteh ich das ... das hat auch was mit der polarität zu tun oder ? ... es kann nicht einen anfang ohne ein ende geben und umgekehrt
Richtig...außer es gibt weder ein Anfang, noch ein Ende...das ist die Lösung, die Erlösung...man "durchbricht", löst dadurch den Kreislauf auf...
Wandermönch schrieb:weil nämlich alles im wort ist und das wort spaltet die dinge
Wenn das Wort verbildlicht wird, also, wenn man sich etwas oder nichts Vorstellt, dann spaltet es alles und nichts...man lebt dann in unterschiedlichen Zuständen, die wiederum unterscheiden...
Wandermönch schrieb: weil alles was es gibt auf dem wort basiert ... und wenn man das ende erreicht erreicht man auch den anfang ... und deshalb kreislauf ... right ?
Right... :)
Wandermönch schrieb:ok den rest lass ich mal ... sonst komm ich wieder total durcheinander
Das liegt nicht an dir... :)


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16.09.2012 um 03:05
dergeistlose schrieb:Gott unterscheidet sich nur dann von dir, wenn du dich an einen Unterschied hältst...wenn du also den Unterschied gedanklich festhältst...
... weil gedanken wort sind ... und durch den gedanken unterscheidung ... erschaff ich erst die unterscheidung ... (oder lieg ich komplett falsch :D )


was mich aber interessieren würde ... wozu brauchen wir dann gott ... würde das wort nicht reichen ?
wenn gott weder ist noch nicht ist ... ach jetzt komm ich wieder dureinander :D

what the fuck ist gott ? :D ist er nur ein hilfsmittel ? oder nur das gegenteil vom teufel ? ich hab verstanden dass wir gott durch das wort entstehen lassen ... bzw ihn "verbildlichen" .. also ihn aus der realität in unsere duale welt holen

aber ist gott jetzt etwas reales ? mal angenommen es gäbe kein wort ... gäbe es dann gott trotzdem ?
dergeistlose schrieb:Könntest du denn ohne Wort leben können...?!
nun ich dachte immer ja ... aber du meinst wohl dass alle dinge namen haben ... und was einen namen hat ist in der menschlichen welt .. oder ich weis nicht ob ich die frage beantworten kann ... könnte ich ohne wort leben hmmmmmm ... du meinst wohl nein ... vieleicht weil ohne worte keine komminukation ... keine bewegung ... kein gut kein böse ... kein oben kein unten .. aber ob ich das ganz empirisch verstehe das weiss ich nicht
dergeistlose schrieb:Jede Vorstellung erschafft das Duale...auf der einen Seite die Wirklichkeit...auf der anderen Seite das Bild, die Verbildlichung der Wirklichkeit....
ok das klingt so nach next level :P ... ich versuch mal dir zu folgen ... aber ich glaub dazu weiss ich noch zu wenig ... auf der einen seite die wirklichkeit auf der anderen das bild ... das bild ist das wort oder ? ... und die wirklichkeit ist das gegenteil vom wort .. also die gedankenlosigkeit ... ABER da man sich ja nicht vor dem wort verstecken kann ... ist auch die wirklichkeit dual udn im wort ... es gibt immer nur eine nächste ebene ... die einzige flucht davor ist das absolute nichts (ich frag mich gerade ob das nichts in der unendlichen geschichte da drauf anspielt )

bitte sag dass das stimmt :D

moment aber jetzt in bezug auf gott ... gott lebt in der wirklichkeit ... und wir verbildlichen ihn (durch gedanken und wort) und dadurch teilen wir ihn auf und holen ihn in die duale welt ... puh ok weiter kann ich jetzt net denken :D


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dergeistlose
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16.09.2012 um 03:27
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:... weil gedanken wort sind ... und durch den gedanken unterscheidung ... erschaff ich erst die unterscheidung ...
Du liegst komplett richtig... :)
Wandermönch schrieb:was mich aber interessieren würde ... wozu brauchen wir dann gott ... würde das wort nicht reichen ?
wenn gott weder ist noch nicht ist ... ach jetzt komm ich wieder dureinander
Wenn ich dir ohne diese Wissen sagen würde, das du das Wort nicht verbildlichen sollst oder sagen würde, das dass Wort sehr wichtig ist... würdest du mich nicht automatisch fragen...welches Wort...?! :)

Das Wissen, das Gott weder ist, noch nicht ist, ist die Erlösung Gottes...
Wandermönch schrieb:what the fuck ist gott ? :D
Gott ist das Wort...du denkst durch die Gedanken die du hältst, weshalb du auch zu verstehen versuchst...du wirst wirklich verstehen, das Gott, Wort ist, wenn du deine Gedanken frei machst... :)
Wandermönch schrieb:ich hab verstanden dass wir gott durch das wort entstehen lassen ... bzw ihn "verbildlichen" .. also ihn aus der realität in unsere duale welt holen
Wir lassen also Gott durch das Wort entstehen...dann könnten wir alles entstehen lassen was wir wollen...tun wir das...?!

Wenn wir Gott verbildlichen, dann sehen wir die Wirklichkeit nicht mehr...wir leben dann in einer verwirrten Welt...weil wir die Wirklichkeit verbildlichen...wir spalten die Wirklichkeit in Bilder...wenn du es genau nimmst, dann tun wir das ja nicht aus freiem willen...wie wir schon mal darüber gesprochen haben, werden wir so durch das System aufgezogen...
Wandermönch schrieb:aber ist gott jetzt etwas reales ? mal angenommen es gäbe kein wort ... gäbe es dann gott trotzdem ?
Gott ist das Wort...ohne Wort zu leben ist doch auch Wort oder nicht...?! Wie kann dann ein leben ohne Wort existieren...wenn selbst die Existenz und sogar die Nicht-Existenz Wort ist...

Deshalb steht ja auch in der Bibel:

Johannes 1,1-2
1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
2 Dasselbe war im Anfang bei Gott.
Wandermönch schrieb:ok das klingt so nach next level :P ... ich versuch mal dir zu folgen ... aber ich glaub dazu weiss ich noch zu wenig ... auf der einen seite die wirklichkeit auf der anderen das bild ... das bild ist das wort oder ? ... und die wirklichkeit ist das gegenteil vom wort .. also die gedankenlosigkeit ... ABER da man sich ja nicht vor dem wort verstecken kann ... ist auch die wirklichkeit dual udn im wort ... es gibt immer nur eine nächste ebene ... die einzige flucht davor ist das absolute nichts (ich frag mich gerade ob das nichts in der unendlichen geschichte da drauf anspielt )
Wenn ich in einer Wirklichkeit lebe, in der ich mir die Wirklichkeit vorstellen muss, dann kann sie ja nur dual wirken. Dann lebe ich nicht in der Wirklichkeit sondern in der Vorstellung der Wirklichkeit...ich lebe also in dualen Zuständen die ich mit der Vorstellungen erschaffe...

Stell ich mir das Leben vor, dann zieht die Wirklichkeit mir immer ein Strich durch diese Rechnung...das kennst du doch bestimmt auch :)
Wandermönch schrieb:bitte sag dass das stimmt :D
Diesmal muss ich passen :D
Wandermönch schrieb:moment aber jetzt in bezug auf gott ... gott lebt in der wirklichkeit ... und wir verbildlichen ihn (durch gedanken und wort) und dadurch teilen wir ihn auf und holen ihn in die duale welt ... puh ok weiter kann ich jetzt net denken
Da passe ich wiederum nicht...das ist vollkommen richtig :) Vergiss dabei aber nicht, das uns das Verhalten, Gott zu verbildlichen, aufgezwungen wird...das sind nicht wirklich wir, die das tun, sondern nur wir in Form von Schafen die alles und jedem unfreiwillig folgen...so lange bis uns der geschickte Wolf auffrisst :)


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16.09.2012 um 03:55
ok letzte runde dann pass ich für heute :P
dergeistlose schrieb:Wenn ich dir ohne diese Wissen sagen würde, das du das Wort nicht verbildlichen sollst oder sagen würde, das dass Wort sehr wichtig ist... würdest du mich nicht automatisch fragen...welches Wort...?! :)

Das Wissen, das Gott weder ist, noch nicht ist, ist die Erlösung Gottes...
das mit dem verbildlichen versteh ich noch nicht ganz

ok ganz langsam

wir verbildlichen (also spalten) die reale welt ... wir geben den dingen namen... ok aber du sagst doch , dass die reale welt ohne das wort gar nicht existieren würde .. also was verbildlichen wir da ? ... entweder die welt ist an den menschen und das wort gebunden oder sie ist es nicht

den zweiten teil aber versteh ich .. das ist das gleiche wie mit dem anfang und ende der welt ... wenn es keinen anfang und und kein ende gibt ist ewigkeit ...also ohne sein noch nicht sein erlösung

hey ok ich glaub jetzt hab ich was kapiert

die dualität (das wort) ist begrenzung .. ohne diese begrenzung wären wir frei .. eigentlich logisch ^^ .. aber auch fraglich ob ein mensch dann in so einem zustand sein kann
dergeistlose schrieb:Wir lassen also Gott durch das Wort entstehen...dann könnten wir alles entstehen lassen was wir wollen...tun wir das...?!

Wenn wir Gott verbildlichen, dann sehen wir die Wirklichkeit nicht mehr...wir leben dann in einer verwirrten Welt...weil wir die Wirklichkeit verbildlichen...wir spalten die Wirklichkeit in Bilder...wenn du es genau nimmst, dann tun wir das ja nicht aus freiem willen...wie wir schon mal darüber gesprochen haben, werden wir so durch das System aufgezogen...
hmm das versteh ich noch nicht ... was ist jetzt die wirklichkeit ? eine wortlose ... also (ver)bildlose welt ... ich dachte es gibt nur eine welt im wort ... udn das wort ist doch dual
dergeistlose schrieb:Wenn ich in einer Wirklichkeit lebe, in der ich mir die Wirklichkeit vorstellen muss, dann kann sie ja nur dual wirken. Dann lebe ich nicht in der Wirklichkeit sondern in der Vorstellung der Wirklichkeit...ich lebe also in dualen Zuständen die ich mit der Vorstellungen erschaffe...

Stell ich mir das Leben vor, dann zieht die Wirklichkeit mir immer ein Strich durch diese Rechnung...das kennst du doch bestimmt auch
moment irgendwas erzählst du mir nicht ... oder mein hirn verabschiedet sich schon langsam :D
was stellen wir uns vor ? ... die wirklichkeit ist die wirklichkeit ... sag mir doch bitte nochmal was wir uns vorstellen ?


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16.09.2012 um 10:39
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:die dualität (das wort) ist begrenzung .. ohne diese begrenzung wären wir frei .. eigentlich logisch ^^ .. aber auch fraglich ob ein mensch dann in so einem zustand sein kann
die materielle welt ist immer A und O....IMMER..
egal bei was...
nehmen wir dein hirn...es ist der ALPHA ausgangspunkt...
deine HAUT ist das OMEGA ende...

jedes obst....kerne sind alpha....haut ist omega...
:)musste gerade lachen...AUSGANGSPUNKT.....was für ein wort...
man könnte auch anfang sagen...wobei "ausgangspunkt" für den augang spricht:)
oder eher dafür...wie alles ausgeht?:)
die wurzel alles seins:)anfang und ende in einem...

da fällt mir gleich noch ein beispiel ein:)
nehmen wir den apfel...
wir kennen seinen anfang, das sind die kerne...
wir kennen auch sein eigentliches ende, das ist die schale..

aber essen tun wir ihn eigentlich, wegen dem, was genau dazwischen ist...dem fruchtfleisch:)
wir stellen uns den erdkern vor und kennen die aussenhülle..
aber am meisten, finden wir interessant...was dazwischen ist:)

das A und O...beides gibt es... was könnte denn für beide interessanter sein...als das dazwischen???
der ANFANG will wissen was noch kommt..und das ENDE möchte wissen, was war...
deswegen hat der mensch auch ZWEI AUGEN:)eines für den ANFANG...und eines für das ENDE:)

und beides trifft sich dadurch im "JETZT"
lg Koman


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dergeistlose
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Die einmalige Qualität von Gedanken und Ideen

16.09.2012 um 14:35
@Wandermönch
Wandermönch schrieb:wir verbildlichen (also spalten) die reale welt ... wir geben den dingen namen... ok aber du sagst doch , dass die reale welt ohne das wort gar nicht existieren würde .. also was verbildlichen wir da ? ... entweder die welt ist an den menschen und das wort gebunden oder sie ist es nicht
Das heißt nicht das wir keine andere Wahl haben. So lange wir das akzeptieren, was uns gezeigt wird, so lange werden wir auch durch Vorstellungen leben. Wenn man etwas akzeptieren sollte, dann sind es die eigenen Vorstellungen um sie lösen zu können. Also, wir stellen uns nur das Leben vor bzw. werden dazu gebracht, weil wir das wirkliche Leben nicht ertragen können. Das wirkliche Leben wiegt so schwer auf den Schultern, das der Kopf es nicht aushält in solch einer Welt zu Leben. Vorstellungen sind also nur dazu da, um die Wirklichkeit aus zu blenden, zu spalten, zu teilen...

Das wird durch das System natürlich gefördert und auch "produziert"...

Die Wahrheit wird einen frei machen, sagte mal einer...jedoch muss man, wenn man frei sein will auch durch die Wahrheit (er)fahren...
Wandermönch schrieb:die dualität (das wort) ist begrenzung .. ohne diese begrenzung wären wir frei .. eigentlich logisch ^^ .. aber auch fraglich ob ein mensch dann in so einem zustand sein kann
Dualität existiert nur wenn ich etwas oder nichts Vorstelle. Stelle ich mir also das Leben vor, wie es sein soll, dann stelle ich mir nur ein Leben in einer Wirklichkeit vor, anstatt das Leben in der Wirklichkeit zu leben...

Das Wort kann nicht Begrenzung sein, weil auch das Nicht-Sein können, aus Wort besteht...deshalb gibt es ja auch Gott, sonst würde man immer in Sein und Nicht Sein Zuständen leben und nicht erkennen können, das beide die Selbe Ursache haben, das Wort... :)
Wandermönch schrieb:hmm das versteh ich noch nicht ... was ist jetzt die wirklichkeit ? eine wortlose ... also (ver)bildlose welt ... ich dachte es gibt nur eine welt im wort ... udn das wort ist doch dual
Stell dir dein Leben in 10 Jahren vor, wie sieht es aus...?! Und nun erkenne dein Leben in der Wirklichkeit...wie sieht es da aus...?! Sich ein Leben vor zu stellen würde bedeuten, das wirkliche leben das man lebt hinten vor anzustellen...und wenn man das tut, dann lebt man nicht in der Wirklichkeit, sondern in der Spaltung, in einer Illusion...

Man sagt ja, Gedanken wirken immer...Vorstellungen, die aus Gedanken bestehen, wirken aber nicht, die Kraft der Gedanken geht damit ins leere und nicht in die Wirklichkeit...
Wandermönch schrieb:moment irgendwas erzählst du mir nicht ... oder mein hirn verabschiedet sich schon langsam :D
was stellen wir uns vor ? ... die wirklichkeit ist die wirklichkeit ... sag mir doch bitte nochmal was wir uns vorstellen ?
Die Wirklichkeit stellen wir uns vor...sich ein Leben vor zu stellen hat nicht die selbe Wirkung wie das Leben in der Wirklichkeit...stelle ich mir ein schönes Leben z.B vor, dann lebe ich in dieser Vorstellung von einem Leben und erkenne die Wirklichkeit nicht, in der es gar kein schönes leben geben kann, weil damit auch das nicht so schöne Leben anwesend ist...In seiner vorgestellten Welt tappt man durch Etappe zu Etappe und stolpert häufig dabei...manchmal sogar so schwer, das man nicht wieder aufstehen kann... :)


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