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Wann ist man er-wachsen?

119 Beiträge, Schlüsselwörter: Kinder, Jugendliche, 2, 3, 7, 1, 4, Erwachsen, 11, 8, 5 + 36 weitere

Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 13:07
DieSache schrieb:kenne einige Fälle bei denen das Alter nichts mit der Lebenserfahrung gemein zu haben scheint!
das sind die härtefälle die ich auch kenne. wie ich schon schrieb würde ich das auf die mangelnde erziehung/vernachlässigung der eltern zurückführen was sich zumindest bei meinen fällen bestätigt hat.


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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 13:14
Im Rückblick finde ich, dass ich mir die meisten Gedanken über mich selbst in Krisen gemacht habe, zuerst mal in der Pubertät.

Irgendwann hatte ich aber einen Status erreicht, wo ich mein Leben auf die Beine gestellt hatte, gute Beziehung, guter Job, Häuschen, Katzen und eine Routine im Leben, mit der man mit sich und den anderen zurechtkommen konnte. Da lebte ich dann so mit meinen Ansichten vor mich hin. Es war nicht notwendig, etwas zu ändern. Bis zur nächsten Großkrise. Und auch die ging vorbei.

Und irgendwann kommt wohl der Altersstarrsinn, wenn man meint, dass das was im eigenen Kopf ist, richtig ist und sonst nichts, sonst hätte man es in seinem langen Leben ja wohl gelernt.

Ausnahmen bestätigen die Regel :-).

Die Schwierigkeit ist wohl, genau das nicht zu tun, sondern sich weiter Gedanken zu machen, vielleicht auch unzufrieden zu bleiben, mehr erreichen zu wollen. Und diese Ergebnisse mit anderen, die auch weiter denken wollen zu teilen. Aber oft siegt wohl einfach die Faulheit.


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matraze106
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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 13:30
@HereIAm12
viele denken, erwachsen zu sein, hiesse aufzuhören zu spielen, sich dem anstand zu verpflichten, sich keine blöße und peinlichkeiten mehr zu geben, kinderkram links liegen zu lassen, und dafür immer bescheid zu wissen, antworten zu geben, zu belehren, und dazu natürlich noch das outfit eines erwachsenen... und sie fangen mit diesem spießigen quatsch manchmal schon in der kindheit an.
aber das ist alles nur eine illusion. und zwar eine immens gefährliche, die unsere heutige gesellschaft fahrlässig aus den angel hebt. die selbst nicht mehr richtig erwachsenen "erwachsenen" schauen leichtfertig zu den "kleinen" und meinen: "wie süß" wenn diese sich erwachsen geben und dem image der mündigen nacheifern. im prinzip ist daran auch kaum was verkehrt, doch es sind halt nur images, abziehbilder.
seine wahre reife muss jeder selbst finden. der pfad dahin heisst eigenverantwortung.
deutlichster aspekt des erwachsen-seins ist die bereitschaft und fähigkeit, sich um andere zu kümmern. sicher bemühen sich schon viele kinder instinktiv danach, ihre spielsachen, ihre kleinen geschwister, ihre großen geschwister, ihre mammas und pappas vor misslichen lagen zu beschützen und zu befreien. doch sind sie in vielen punkten unbeholfen. deswegen gehört das "sich-zurecht-finden" auch zum erwachsen-sein dazu. und im prinzip wars das schon.
und wie gesagt, habe ich den eindruck, dass wir uns heutzutage immer mehr in illusionen verrennen, was das erwachsen-sein angeht. sicher: in der unabhängigkeit von den eltern lernt man am schnellsten, auf eigenen beinen zu stehen, aber diese ungebundenheit birgt auch manchmal unverantwortung in sich und das Los-Sagen all der als pedantisch und abartig empfundenen "erziehungsmaßnahmen" wie dem Rechenschaft-Ablegen, zwanghaftem Hilfe-Leisten und dem manchmal gar bloß symbolischen Vertragen. Die Weisung mancher Eltern weist oft zu allererst auf eines hin: dass sie das erwachsen-sein selber nicht verstehen und dass sie selber nur abziehbilder dessen sind, was sie für "erwachsen" halten. man wird von ganz alleine erwachsen und man kann garnichts dagegen tun. erwachsensein ist entgegen all dem hohlen verbitterten geseiere nicht mit dem verlust und aufgeben der kindlichkeit, des spielspaßes und der faszination verbunden. erwachsen-werden ist einfach nur das ausbilden der sorge, des kümmerns, auf dass man selber nicht mehr umsorgt werden muss und sich um andere sorgen/kümmern kann.
sicher gibt es dann noch die "erwachsenen" standpunkte. sie zeichnen sich aber oftmals in erster linie durch ihre kontrolliertheit, ihre distanz, unsensibilität, abgestumpftheit aus. kann manchmal nützlich sein, ist es aber meistens nicht: erwachsen.


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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 14:27
Erwachsen ist, auf eigenen Beinen zu stehen, die erste eigene Wohnung, seinen Verpflichtungen nachzukommen.
Wer ewig bei Mama rum hockt, sich bekochen läßt, sich alle Probleme abnehmen läßt, wird nie erwachsen.
Erwachsen heißt : für andere Verantwortung übernehmen zu können und zu wollen.
Nehmen wir das Beispiel, gedankenlos Geschlechtsverkehr haben, ohne an die Konsequenzen zu denken und später auch dafür gerade zu stehen.


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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 15:57
@-Therion-
-Therion- schrieb:ich bin auch dafür sich sein kindliches wesen zu bewahren und denke, dass es sogar sehr wichtig und hilfreich ist um nicht irgendwann als griesgrämige, vereinsamte person zu enden.
Es gibt mittlerweile einen großen Markt für solche Rückführungen, mal wahllos rausgegriffen z.B. Shiatsu, Psychotherapie, Schamanen, Verhaltenstherapie.

Letzten Ende ist das sog. innere Kind manchmal auch einfach eher ein Modell, um Charaktereigenschafen zu erklären und vielleicht sogar hinweg zu erklären, die wir bereits mitbringen.

Ich weiß natürlich, dass es heute fast schon schick ist, sich auf das Wesentliche zurück zu besinnen, wenn uns gleichzeitig klar ist, dass unser Streben nach Unabhängigkeit und Freiheit bereits Angstfreiheit voraussetzt, so wird auch der Blick auf das große Ziel klarer. Erwachsen bzw. reif sein bedeutet, im Leben angekommen zu sein, seinen Weg selbst bestimmen zu können, unabhängig von den Meinungen anderer zu sein, Ziele anzustreben, angemessene Entscheidungen zu treffen, wie schon gesagt wurde sich an Regeln zu halten, soweit diese als sinnvoll erachtet werden (was sie oft nicht sind).

Nach dieser Definition sind viele der sich so erwachsen Gebenden nicht erwachsen, aber sie werden dies vehement abstreiten, diese zornigen, großmannssüchtigen, ängstlichen und eitler Kinder.


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dergeistlose
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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 17:35
@Mrs.Mikaelson
Mrs.Mikaelson schrieb:Sich auf diesen Faktor zu stützen, erscheint mir doch recht vereinfacht.
Es ist einfacher als du denkst, da spielen Faktoren nur eine untergeordnete Rolle....
Mrs.Mikaelson schrieb:Wieviele Menschen begegnen dir täglich,welche diese Einstellung über sich selbst an den Tag legen, wohin gegen man diese selber als naiv und unreif erachten würde?

Die eigene Auffassung hat oftmals weniger Gewichtung, als man einzuschätzen vermag.
Und wie du bereits selber angemerkt hast (womit du deine erste Aussage wiederum selbst infrage stellst,wohlgemerkt), definieren wir den Zustand des erwachsen seins an den Massstäben der uns umgebenden "Erwachsenen" - denn woran liesse sich dies ansonsten ablesen?
Ich brauche nicht den Inhalt der Einstellung sehen, die Einstellung an sich genügt schon um zu sehen....wer den Inhalt einer Einstellung sieht, der resultiert aus dem was er sieht und sieht damit nicht wirklich was er sieht....

Ein Mensch der denkt erwachsen zu sein, weil er sich gut anpassen kann, einstellen kann, kann nicht Erwachsen sein, weil er die Einstellung und Anpassung braucht um sich erwachsen beschreiben zu können....wie dieser Mensch nun sich auch immer im erwachsenen Alter sieht, ist für das erkennen nicht von Bedeutung....der Grund auf dem er oder sie waltet, genügt um zu sehen, was er oder sie wirklich ist....

Man sagt dem Kind, man müsse mit Geld umgehen können, man sagt dem Kind, man müsse Verantwortung tragen, man sagt dem Kind, was es zu tun hat....ein Kind im Geiste, kann einem anderem Kind nicht viel sagen und beibringen, deshalb versucht es auch mit Gesetzen und mit Gewalt alles so zu Ordnen, wie es passen soll....

Das Kindliche und Erwachsene bezieht sich niemals auf die Handlung, auf die Einstellung eines Menschen, sondern immer auf den Geist, die Seele,das Bewusstsein....wie du es auch nennen willst....das wissen wurde vergessen, verdrängt und abgeschmettert....und nun führen blinde, die blinden....



Man sagte ja auch mal....an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen....


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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 17:57
@dergeistlose
dergeistlose schrieb:Ich brauche nicht den Inhalt der Einstellung sehen, die Einstellung an sich genügt schon um zu sehen....wer den Inhalt einer Einstellung sieht, der resultiert aus dem was er sieht und sieht damit nicht wirklich was er sieht...
Mir ist nicht daran gelegen, diese Tatsache zu dementieren.
Es führt mich zurück zu dem Punkt der Erkenntnis, dass die eigenen Gedanken zugleich unsere einzige, unveränderliche Wahrheit darstellen.
Die vorherrschende Gewichtung liegt ohnehin ausschliesslich bei eben genannter.
dergeistlose schrieb:Ein Mensch der denkt erwachsen zu sein, weil er sich gut anpassen kann, einstellen kann, kann nicht Erwachsen sein, weil er die Einstellung und Anpassung braucht um sich erwachsen beschreiben zu können....wie dieser Mensch nun sich auch immer im erwachsenen Alter sieht, ist für das erkennen nicht von Bedeutung....der Grund auf dem er oder sie waltet, genügt um zu sehen, was er oder sie wirklich ist....
Diese Ansicht kann ich hingegen nicht ohne weiteres, ungeprüft übernehmen.
Es ist absurd die vorhandene Anpassungsfähigkeit in einer, wie auch immer gearteten Form, mit dem Reifeprozess in Relation zu setzen.
Wie du absolut korrekt erkennst, ist massgeblich in welcher Art und Weise derjenige agiert.
Doch ob sich diese Person optimal in das bestehende System eingliedert, hat keinerlei Aussagekraft darüber, ob der geistige Prozess, welcher das erwachsen werden nach sich zieht nun mehr oder weniger foran geschritten ist.
dergeistlose schrieb:ein Kind im Geiste, kann einem anderem Kind nicht viel sagen und beibringen, deshalb versucht es auch mit Gesetzen und mit Gewalt alles so zu Ordnen, wie es passen soll....
Bitte meinerseits um entsprechendes Beispiel...
Das Kindliche und Erwachsene bezieht sich niemals auf die Handlung, auf die Einstellung eines Menschen, sondern immer auf den Geist, die Seele,das Bewusstsein/ZITAT]

Woran vermagst du dies dann zu ermessen, wo nun deiner Meinung nach weder Handlung, noch Einstellung relevante Faktoren zur Bestimmung beschreiben?


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dergeistlose
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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 18:13
@Mrs.Mikaelson
Mrs.Mikaelson schrieb:Mir ist nicht daran gelegen, diese Tatsache zu dementieren.
Es führt mich zurück zu dem Punkt der Erkenntnis, dass die eigenen Gedanken zugleich unsere einzige, unveränderliche Wahrheit darstellen.
Die vorherrschende Gewichtung liegt ohnehin ausschliesslich bei eben genannter
Wer die eigenen Gedanken als Wahrheit beschreibt, der lebt wohl in der Illusion, das es eine gibt....
Mrs.Mikaelson schrieb:Das Kindliche und Erwachsene bezieht sich niemals auf die Handlung, auf die Einstellung eines Menschen, sondern immer auf den Geist, die Seele,das Bewusstsein/ZITAT]

Woran vermagst du dies dann zu ermessen, wo nun deiner Meinung nach weder Handlung, noch Einstellung relevante Faktoren zur Bestimmung beschreiben?
Ermessen kann man nur eine Fülle, der Geist ist aber nicht die Fülle, sondern das Maß....


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leserin
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Wann ist man er-wachsen?

25.11.2012 um 21:52
Ich denke das erwachsen sein hat nichts mit dem Alter zu tun. Auch wenn es nach dem Gesetz ab 21 Jahren ist . Es gibt Erwachsene die werden immer Kinder bleiben. Und es gibt Kinder , die sind viel zu früh erwachsen.., weil sie früh erwachsen werden mussten.

LG Euch


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 00:14
Verantwortung * übernehmen => erwachsen sein.


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 07:27
.lucy. schrieb:Erwachsen heißt : für andere Verantwortung übernehmen zu können und zu wollen.
Rein interessenhalber : was führt dich zu jener Annahme?
Verhält es sich nicht eher so, dass es vorrangig um die Übernahme der Verantwortung des eigenen Handelns geht?


@dergeistlose

Eben.
Da keine absolute Wahrheit existent ist und sein kann, erschaffen wir diese doch innerhalb der uns gesetzten mentalen Möglichkeiten - und aus der Sicht des Einzelnen, handelt es sich in dem Falle um die einzig mögliche Konstante.
Wir neigen nun einmal dazu, uns annähernd zwanghaft auf etwas irgendetwas stützen zu wollen - sei es nur eine illusorische Einbildung eines Sicherheitsempfindens. (was selbstverständlich ebenso realitätsfern erscheint)


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orbiphlanx
ehemaliges Mitglied

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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 07:34
spontan würde ich sagen wenn man bereit ist verantwortung zu übernehmen.


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dergeistlose
ehemaliges Mitglied

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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 12:50
@Mrs.Mikaelson


Oh, eine absolute Wahrheit gibt es, die ist aber nicht personifiziert..... :)

Dsa wir das nicht sehen, liegt an der Personifizierung....


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 14:16
@HereIAm12

Was hat denn eigentlich der Bindestrich zwischen er und wachsen zu sagen? Schießen wir grad am Thema vorbei oder ist das nur Zufall?


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 14:18
@sherrie
zufall


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 20:02
Verantwortung zu übernehmen ist kein Kriterium für Erwachsensein, es gibt Erwachsene, die schmeissen sich auf den Boden wie trotzige Kinder und es gibt Kinder, die tragen und führen Konsequenzen aus.

Außerdem gilt in unserer Gesellschaft die Unschärfe und Verschwommenheit, unter Verantwortung auch Fahrlässigkeit, das Aussitzen aufgeschobener Entscheidungen und Macht über andere zu verstehen. Ich habe die Verantwortung, trage du die Konsequenzen.


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 20:58
@mitras

Doch würdest du diesen auch zuschreiben erwachsen zu sein?
In dem Falle sprechen wir wohl eher von "ausgewachsenen" Menschen - was keinerlei Rückschluss auf ihren Reifegrad zulässt.


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 21:08
@Mrs.Mikaelson
Das hängt von der Definition ab. Soziologisch gesehen ist nicht der Reifegrad zuständig sondern das Alter, ab dem man im Mittel für sich selbst sorgen konnte, früher 21, heute 18. Vor 150 Jahren galten Jugendliche mit 15 Jahren als "erwachsen".

Wollte man das Thema ernstlich untersuchen, müsste man die Vorstellungen und Definitionen untersuchen, was eigentlich mit Erwachsensein gemeint ist. Ansonsten wird es möglicherweise schnell sehr spekulativ oder die weitere Diskussion zum Geschwurbel.


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 21:28
Wobei ich sowohl die älteren,als auch die aktuellen Altersangaben als fragwürdig erachte.
Soziologisch zutreffend, dennoch spekulativ.

Ich vertrete die Auffassung, dass es sich bei dieser Entwicklung um eine spezifische Angelegenheit handelt - Verallgemeinerungen sind in dem Zusammenhang unzutreffend, da die Meinungen doch weit auseinander gehen.

Wie du sehr treffend angemerkt hast: jeder von uns definiert das Erwachsen sein wieder anders.


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Wann ist man er-wachsen?

26.11.2012 um 21:53
@Mrs.Mikaelson
Das ganze hat aber auch einen kulturhistorischen und rechtlichen Rahmen und ich vermute, genau dies könnte ein gewichtiger Faktor dafür sein, was allgemein und ganz unempathisch als Erwachsensein gilt, nämlich die sog. Mündigkeit.

Früher gab es Vormunde, das waren Personen die für einen sprechen sollten und zuständig waren. Heute sind das bei Erwachsenen vielleicht noch die Anwälte. Da gibt es anscheinend etwas noch Erwachseneres als das Erwachsene. ;)


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