Interessant zu beobachten, wie hier einige "Demokraten" ihre Maske fallen lassen.
Da nimmt ein Volk sein ureigenstes Recht der Selbstbestimmung wahr und will alte Verträge
an die Realität anpassen, schon kommen diverse Scheindemokraten und überführen sich selbst,
ohne es zu bemerken. Für den deutschen Mainstream kann man sich nur fremdschämen,
ebenso wie für sein Gefolge.
Bei dieser Thematik kochen mal wieder die Emotionen so richtig hoch. Werden Kriege geführt,
auch unter deutscher Beteiligung, das Grundgesetz gebrochen oder eben angepaßt oder
verdreht, wird sich schnell weggeduckt.
Hält sich die EU nicht an eigene Verträge(Beispiel Bankenrettung), sind dann eben
besondere Umstände zu berücksichtigen. DAnach kräht kein Hahn.
Eine Institution die sich nichtmal an eigene Vereinbarungen hält, will dann aber ernst
genommen werden, wenn sich ein demokratischer Staat das gleiche Recht nimmt.
Ein Artikel dazu:
http://www.welt.de/debatte/article108947819/ESM-verstoesst-gegen-Gesetz-und-EU-Vertraege.htmlLieber erst den eigenen Stall in Ordnung bringen, bevor mit dem Finger auf andere gezeigt wird,
zumal es bei den Schweizern um eine demokratische Entscheidung geht.
Liebe Schweizer, ihr habt mein volle Sympathie in dieser Angelegenheit, laßt euch nicht
von diesen Scheindemokraten gängeln, denen die eigene Hose immernoch am nächsten ist.
Wenn ich mich so umhöre, würde eine Volksabstimmung bei uns wohl ähnliche Resultate
bringen.
Übrigens zu Billiglohn und ausländischen Arbeitskräften gibt es hier interessante
Zahlen,
Auszug:
Von den Vollzeitbeschäftigten aus den zehn osteuropäischen EU-Staaten arbeitete demnach mehr als jeder Zweite (53 Prozent) im Dezember 2012 zu einem Lohn unterhalb der von der BA angesetzten Niedriglohnschwelle.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/integration-niedrigloehne-fuer-auslaendische-arbeitskraefte/9468516.html