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Überfremdung

312 Beiträge, Schlüsselwörter: Gesellschaft

Überfremdung

12.11.2014 um 16:30
Aperitif schrieb:Das Europa die Grenzen aufrüstet ist auch kein Geheimnis. Das tausende auf Kommando diesen Zaun regelmäßig stürmen auch nicht.
Daran, was Du schreibst, gibts ja bis auf das Wort "Kommando" auch nichts auszusetzen.
Auf wessen angeblichen Kommandos wird "gestürmt"?

Aber dass man -je höher der Zaun wird- auf immer mehr Schultern steigen muss, ist schon richtig.


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Überfremdung

12.11.2014 um 17:00
@Aperitif

Durch Deine Aussagen steckst Du Dich selbst in diese Schublade, dafür braucht man keine anderen. Alleine schon einem schwarzen Mitbürger zu sagen, er solle sich mal nicht so bei Neger anstellen, denn es komme ja von "el negro" ist schon empathielos genug. Wenn unsere schwarzen Mitbürger dieses Wort verständlicherweise nicht mögen (warum kannst Du Dir gerne mal bei Wikipedia anschauen), dann sollte man dem Wunsch auch Folge leisten, da bricht einem kein Zacken aus der Krone. Du möchtest auch nicht Arschloch genannt werden, obwohl das Wort von einem wirklich oft genutzten, harmlosen Körperteil kommt - wichtig ist immer die Konnotation, niemals der Wortstamm...


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12.11.2014 um 17:46
@cejar
Also weißt du , scheinst ne humorvolle ader zu haben.

Was du mir vorwirfst praktizierst du selber.
cejar schrieb:Alleine schon einem schwarzen Mitbürger zu sagen,
Das ist wohl keine Klassifizierung?
Weiter oben sagte ich neger kommt von el Negro. Das ist spanisch und bedeutet schwarz.
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit steinen schmeißen.

Nur mal so rein aus Neugier sagst du zu einem Asiaten gelber Mitbürger?
Merke du bist nicht besser als andere. Wenn du politisch korrekt sein willst dann solltest du die Farben weglassen. Den sie stellen eine Klassifizierung dar. Sagst ja auch nicht weise Mitbürger oder?


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12.11.2014 um 17:48
@cejar

Ja, genau.

In der ganzen Diskussion fällt mir wieder die Hogesa Veranstaltung in meiner Heimatstadt ein. Muslimische Jugendliche haben sich furchtbar über eine Frau aufgeregt, die da stand und Zettelchen verteilt hat. Anscheinend gehörte sie irgendner "Bewegung" an, antiislamisch. Die haben mit ihr diskutiert und diskutiert und klar, dann kam halt der Vorwurf, sie wäre ein Nazi.
Sie hat gesagt ne, sie ist kein "Nazi". Sie verbittet sich das. Die ist dann abgegangen zuviele Ausländer, nervt sie, alles Scheisse und so. Und das müsste ja "mal jemand ansprechen".

Ich bin hin zu der Frau, und wollte das einfach mal mit ihr besprechen. Was ist ihr fucking problem. Sich über schwarze Schafe wie Islamisten, schwieriges Klientel unter Ausländern und Nachkommen aufzuregen, geschenkt. Ich wollte sie einfach mal fragen, ob wirklich gut situierte, gut integrierte Mitbürger/innen mit ausländischer Wurzeln so ein dermaßen fucking problem darstellen. Was sie eigentlich will. Also bei näherem hinhören hat sie mir erzählt, ihr ginge es ja wirklich nur um die schwarzen Schafe. Zumindest hab ich das so verstanden. Sie hätte ausländische Freunde. Um alle die, die in Ordnung sind, dreht sich ihre Welt gar nicht.

D wäre multikulturell, und das wäre auch gut so. Sie erwartet als Bürgerin von der Politik mehr an Interessenvertretung. Ich war eigentlich soweit einverstanden, hab nix an Bashing raus gehört, und dann haut sie raus, sie ist bei der NPD aktiv. Findet aber, dass die "Extremen" Idioten sind. Hmm. Das hat mich schon umgehauen, aber seitdem hab ich den Eindruck, soweit weg ist die NPD von einem Teil der Bevölkerung wohl gar nicht.
Und Parteien wie die AfD besetzen wohl dann doch den bisher defizitären moderaten Flügel einer NPD?

Wenn der oder dieser moderate Flügel der NPD eine charismatische Persönlichkeit hätte, dann wäre der Stimmenanteil der NPD höher als es momentan der Fall ist? Also ich nenn die Frau einfach mal moderat...nach Eindruck war sie das einfach...

Das kommt mir dann so vor wie ein stilles warten, dass (endlich?) diese Führungsfigur am rechten Spektrum auftaucht. Moderate NPD oder NPD Light...bisher dachte ich, es gibt bei der NPD nichts anderes als "extrem". Aber das von Aperitif wirkt eher wieder wie so hmm ja...abwarten bis der moderate Flügel der NPD ne Führungsfigur bringt.


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12.11.2014 um 17:58
@cejar
Nur mal so nebenbei bemerkt.

Wer schwarz, rot, gelb,braun oder weis oder gar liladunkelkunterbunt
Als Klassifizierung für Menschen gebraucht, sollte sich mal belesen woher wir alle stammen. Wirst vielleicht überrascht sein.


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12.11.2014 um 18:08
kofi schrieb:Aber das von Aperitif wirkt eher wieder wie so hmm ja.
Lass es raus tu dir keinen Zwang an. Mir ist die Hautfarbe völlig wurscht. Ging mir nur um den Begriff. Letztendlich geistert der schon seit Jahrhunderten durch die Gegend. Und den wird man auch so schnell nicht los. Ist wie mit dem Zigeuner Schnitzel. Auch das sitzt drin und steht immer noch auf vielen Speisekarten.


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12.11.2014 um 18:13
@Aperitif
und das ist ein Grund, weiterhin rassistische Bezeichnungen zu verwenden? Weil es das "Zigeuner"schnitzel noch auf irgendwelchen Speisekarten gibt?

Und auch entscheidest nicht Du, was eine Gruppe von Menschen als beleidigend empfindet, sondern die betroffene Gruppe. Ich hatte es schon einmal gepostet: wenn ich Dir einen Finger breche kann ich danach nicht sagen, wie weh oder wenig weh es Dir zu tun hat. Das kannst nur Du ;)


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12.11.2014 um 18:16
Tussinelda schrieb:Das kannst nur Du
Und die Invalidenversicherung. Die kann es sogar noch besser als Du selbst^^


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12.11.2014 um 18:18
@Aperitif

Okay?

@Tussinelda

Vor allem ist klar, dass in einem Titel in dem diese rassistische Bezeichnung schon auftaucht und es noch reißerisch und populistisch ausgeschmückt ist mit "stürmen die Festung Europa" inhaltlich nicht soft zugeht. Die Creme de la Creme der Rassisten dürfte solche Artikel erst schreiben und sich darin widergespiegelt sehen.

---

Ich hab gerade einen Artikel entdeckt, passt in diesen Thread. Was ist nur mit D los!?
CDU-Abgeordneter Jens Spahn fordert ein Burka-Verbot auch für Deutschland

In Frankreich ist das Tragen einer Burka schon seit 2011 gesetzlich untersagt. Nun werden Stimmen laut, die ein Burkaverbot auch für Deutschland fordern.

Einer von ihnen ist der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn. Er sagte der Wochenzeitung "Die Zeit": „Burka geht gar nicht. Dass Frauen sich nur komplett verhüllt im öffentlichen Raum bewegen dürfen, kann ich nicht akzeptieren.“

Aus einer „falsch verstandenen Liberalität“ gäbe es in Deutschland "zu oft Rabatt auf unsere eigenen Werte“, so Spahn. „Ich will kein Verständnis dafür haben müssen, dass jemand, der aus einer anderen Kultur oder Religion zu uns gekommen ist, die Rechte von Frauen, Schwulen oder Juden infrage stellt, relativiert oder im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen tritt“, erklärt der Politiker seine Forderung.

„Es kann gar nicht genug gegendert werden, der Feminismus setzt sich bis zu den Quoten in den Aufsichtsräten politisch korrekt durch, aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverbot werden Frauenrechte dann auf einmal relativ.“ Er sei irritiert, „wie blind viele sonst jederzeit empörungsbereite Linke und Linksliberale auf diesem Auge sind“.

Spahn weiter: „Der Satz von Christian Wulff, dass der Islam zu Deutschland gehöre, war mir zu pauschal. Wer den Koran wortwörtlich auslegt und beispielsweise die Gleichberechtigung der Frau nicht anerkennt, gehört eher nicht zu Deutschland“. Es fehle „eine gemäßigte Stimme der Mitte, die das Unwohlsein vieler Menschen im Land aufgreift und artikuliert“.

Für diese Forderung mit Hang zum Populismus kann sich Spahn der gewaltigen Unterstützung all jener sicher sein, die offenbar große Angst vor einer Überfremdung Deutschlands haben.

Dass Kleidung der richtige Ansatz für eine gelungene Integrationspolitik ist, darf aber eher bezweifelt werden.
http://www.huffingtonpost.de/2014/11/12/cdu-burka-verbot-deutschland_n_6144060.html

Jens Spahn ist bekennender Homosexueller Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Steinfurt- Borken In Nordrhein-Westfalen.


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12.11.2014 um 18:28
Tussinelda schrieb:und das ist ein Grund, weiterhin rassistische Bezeichnungen zu verwenden? Weil es das "Zigeuner"schnitzel noch auf irgendwelchen Speisekarten gibt?
Wenn der Begriff nicht gewollt oder gemocht ist wieso steht der dann noch bei Wikipedia oder im Duden?


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12.11.2014 um 18:36
@Aperitif
Natürlich finden mit jeder neuen Auflage nicht nur zahlreiche Wörter ihren Weg in den Duden, einige (wenige) fallen nach vielen Jahren oder Jahrzehnten auch wieder heraus. Dabei handelt es sich in der Regel um veraltete Wörter wie beleibzüchtigen oder Selbstwählferndienst. Bevor solche Wörter allerdings aus dem Wörterbuch gestrichen werden, bekommen sie im Laufe der Zeit zunächst einmal die Markierung „veraltend" bzw. „veraltet" oder „früher", um zu zeigen, dass es die Sache, auf die verwiesen wird, so nicht mehr gibt. Da ja gerade solche nicht alltäglichen Wörter erklärungsbedürftig sind, trennt die Redaktion sich von ihnen nur ungern und dokumentiert sie so lange wie möglich.
http://www.duden.de/ueber_duden/wie-kommt-ein-wort-in-den-duden

und gerade bei rassistischen Bezeichnungen bedarf es ja ganz offenbar noch Erklärungen


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12.11.2014 um 18:43
Tussinelda schrieb:und gerade bei rassistischen Bezeichnungen bedarf es ja ganz offenbar noch Erklärungen
Höchstens die Erklärung, dass die Neue Rechte längst darüber hinaus ist:
eckhart schrieb:Der Rassebegriff des Rassismus wird durch Kultur ersetzt und kommt ohne biologische Vorbestimmung und Hierarchie der Rassen aus. Man kann von einem sozialdarwinistischen „Rassismus ohne Rassen“ sprechen.
http://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/8664


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z3001x
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12.11.2014 um 18:46
kofi schrieb:CDU-Abgeordneter Jens Spahn fordert ein Burka-Verbot auch für Deutschland
Tja, wo er Recht hat...
kofi schrieb:Jens Spahn ist bekennender Homosexueller Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Steinfurt- Borken In Nordrhein-Westfalen.
In der Türkei werden Schwule wegen ihrer Homosexualität des öfteren umgebracht, und die sind noch vergleichsweise progressiv. Wen wundert es, dass so jemand weiter denkt...


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12.11.2014 um 18:46
@eckhart
ist doch im Grunde das Gleiche, nur anders formuliert


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quetzal
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12.11.2014 um 19:01
@kofi
kofi schrieb:Ja, das ist DIE Frage schlechthin, was "rechts" oder "rechtsextrem" eigentlich bedeuten soll.
Seltsam für mich war diese Frage eigentlich schon vor fast 30 Jahren beantwortbar: Rechtsextrem ist man wenn man die Nazis Glorifiziert und/oder anderen Menschen Leid zufügen würde nur um seine Idiologie durchzusetzen. Nur dass einige heute gerne diese Grenzen verwischen und selbst Konservative schon Rechtsextrem nennen, mit bösen folgen...
kofi schrieb:Mir fällt spontan in meiner Heimatregion der NPD Frontfunktionär Christian Hehl ein.
Naja wenn man anhand der Extreme die Allgemeingültigkeit für alle "ähnlichen" Gruppierungen festlegen will ist das aber nicht so Zielführend, denn die gibt es ja auch auf beiden Seiten... Nur ist wohl die Mehrheit der "Linken" sowie auch "Rechten" ganz bestimmt nicht "Extrem".
kofi schrieb:Schau dir mal seine Seite auf FB an:
Muss ich nicht, denn wer bei der NPD mitmischt ist mir auch eine Nummer zu Extrem und damit unsympathisch. Glaube Dir also ungesehen wenn Du ihn und viele seiner Mitstreiter für "Rechtsextrem" hältst. Bin ich es deshalb aber auch nur weil ich in wenigen Punkten mit der Meinung dieser Menschen auf einen Nenner komme ? Deshalb mag ich die Schubladen nicht denn soabld man eine schöne stinkige für so viele wie möglich erschaffen hat kommen diese da auch so schnell nicht mehr raus, und damit sind Diskussionen für ein besseres Miteinander fast unmöglich.
kofi schrieb:Also wenn der letzte Fascho heutzutage meint, kein Fascho zu sein, dann lol!
Ja auch die gibts auf beiden Seiten. Wenn so ein Steineschmeissender Linksfaschist z.B. noch Blöd fragt: wie er ein Faschist sein kann... =) Aber sind denn Ethnopluralisten für Dich Rechtsextrem ? Also auch die in dem Bild hier :

eb4766 ethnopluralismus
kofi schrieb:Würdest du dich selbst als Antifaschist bezeichnen quetzal?
Ich habe was gegen Links und Rechtsfaschisten, Ja. Aber würde ich mich deshalb als "Antifaschist" sehen, Nein ! Die so genannten Antifaschisten heutzutage sind nichts anderes als Linksfaschisten die andere nicht durchs reden überzeugen wollen sondern durchs Steine schmeissen. Aber bin ich deshalb dann automatisch ein Faschist, nur weil ich sage ich will nicht in die Schublade "Antifaschist" ? =)


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12.11.2014 um 19:02
Aperitif schrieb:
Das Europa die Grenzen aufrüstet ist auch kein Geheimnis. Das tausende auf Kommando diesen Zaun regelmäßig stürmen auch nicht.

Daran, was Du schreibst, gibts ja bis auf das Wort "Kommando" auch nichts auszusetzen.
Auf wessen angeblichen Kommandos wird "gestürmt"?
Habe ich die Antwort schon irgendwie verpasst? @Aperitif ?


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Herbstblume
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12.11.2014 um 19:06
@quetzal

Der Dalai Lama mit seinen rassistischen Äußerungen ist demnach auch ein Ethnopluralist


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12.11.2014 um 19:10
@eckhart
Bist untergegangen.
eckhart schrieb:Auf wessen angeblichen Kommandos wird "gestürmt"?
Kein Kommando einer Einzelperson.
Ziel dabei ist wohl eher das Argument das Einzel Aktionen nichts bringen daher mit der Masse. Alle können nicht gefasst werden. Daher wird der grenzdurchbruch in möglichst großen Gruppen versucht.


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quetzal
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12.11.2014 um 19:10
@eckhart
eckhart schrieb:Rechte treten nach unten und buckeln nach oben.
Merkwürdig ist, in der DDR war es doch eher die Agenda der Linken !? Menschen im Volk die sich auflehnten gegen das Regime (also nach oben traten, oder es wenigstens versuchten) wurden von den Linksverdrehten gerne als Rowdys oder Rechte hingestellt !?
eckhart schrieb:Das was Du "ein paar Gutmenschen " nennst, sind Institutionen eines demokratischen Staates:
http://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/8664
Diese "Institutionen eines Demokratischen Staates" sind aber nicht die Begründer dieser Begrifflichkeiten sondern laut wiki:
Entstehungsgeschichte

Begriff und Konzept des Ethnopluralismus gehen im Wesentlichen auf Henning Eichberg zurück, der als einer der führenden Köpfe der Neuen Rechten beides in den 1970er Jahren als "nationalrevolutionäre Befreiungsphilosophie" entwickelte.
Wikipedia: Ethnopluralismus

^^
Wie kann man also einfach behaupten "ER" hätte da irgendwas begründet, wenn man an dem Bild was ich gepostet habe (Ethnopluralisten) sehr schön sehen kann dass es schon Ethnopluralisten in Reinform gab, die sich 1zu1 mit der Beschreibung decken (Kulturliebhaber), lange vor solchen nervösen Schubladendesignern und auch lange vor den Nazis !? Und müsste man die dann nicht korrekterweise "alte Rechte" nennen anstatt "neue Rechte" ? =)
Oder misst man da wieder mit zweierlei Mass : Diese traditionellen Ethnopluralisten dürfen das, aber die Europäer sind dann heute einfach "neue Rechte" und damit dann schon fast Nazis (weil die lässt man in der Beschreibung ja nicht unerwähnt !?

Ethnopluralisten wird man ja heute eine ganze Menge in ganz Europa finden (identitäre Bewegung usw)... Wie kann man sich dann also erdreisten diese ganzen Heimatverbundenen Menschen die die Kulturen ihrer Heimat lieben in einem Satz mit den Massenmördern der Nazis zu nennen ? Soll das irgendeinen Sinn ergeben ?
eckhart schrieb:Der Rassebegriff des Rassismus wird durch Kultur ersetzt und kommt ohne biologische Vorbestimmung und Hierarchie der Rassen aus. Man kann von einem sozialdarwinistischen „Rassismus ohne Rassen“ sprechen.
Ja das wurde schon klar dass Du Dich daran aufhängen willst, nur was veranlasst Dich das wirklich zu glauben ? Für mich hört sich das nach Wunschdenken an von den Linksverdrehten ! Denn wie kann man Millionen Menschen einfach unterstellen sie meinen "Rassen" und nicht "Kulturen" wenn sie sich doch sicher sind nichts gegen andere Kulturen oder "Rassen" zu haben, sondern nur ihre eigene schützen wollen ?

Klingt für mich auch wie eine Hexenjagt wo man die Zielpersonen unbedingt brennen sehen will, egal wie diese auch beschwört keine Hexe zu sein !

Der Rest den sich diese Sozialwissenschaftler auch einfach bei ihrer Schublade dazu schreiben spricht da ja dafür, Hauptsache so viele wie möglich mit da rein quetschen in diese neue Nazi-Schublade "Ethnopluralismus", auch wenn diese Kulturen und die die sie Leben schon viele Jahrhunderte länger da waren als irgendwelche Schubladendesigner, Nazis oder sonstige moderne Auswüchse...

Alleine dieser Part:
quetzal schrieb:Anstelle von historisch durch den nationalsozialistischen Völkermord belasteten Begriffen wie „Lebensraum“ sprechen Ethnopluralisten von „angestammten Territorien der Völker“.
...sollte jeden zum Nachdenken bringen, denn wie man unschwer erkennt sind diese "Ethnopluralisten" auf meinen Bild genau dieser Meinung und würden auch alles andere wohl so unterschreiben in der Beschreibung zum Ethnopluralismus. Also wer oder was gibt dann irgendwem das Recht solche traditionell lebenden Menschen in einen Satz, und damit in eine Schublade, mit Massenmordenden Nazis zu stecken ?

Da soll nochmal einer sagen wir leben nicht in einer Linken Gesinnungsherrschaft ... =)

Kann ja auch mal eine Gegenthese aufstellen:

Der Begriff "Ethnopluralismus" ist ein Kampfbegriff der neuen Linken der darauf abzielt, eine neue handliche Nazi Keule zu erschaffen um von traditionellen Kulturverhalten abzulenken und damit Kulturliebhaber Mundtot zu machen, um seine eigene moderne Linksfaschistische Meinung einfacher an den Mann bringen zu können."

^^ Könnte das mal bitte jemand bei Wiki reinspucken und für Allgemeingültig erklären, Danke... =)


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Herbstblume
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12.11.2014 um 19:11
@quetzal

Aber lustig wie man auf der Seite derer, die eigentlich nur eine Existenz aufgrund diffuser Feindbilder haben, ständig neue Feinbilder konstruiert, um so Rechtfertigungsgründe für die eigene Existenz für dubiose Studien und eine anhängende X-Industrie zu haben.

Wer seine eigene Kultur aus ausgeprägter und angenehmer empfindet und daher nicht in einer anderen Kultur leben mag, der ist dann halt eine Ethnopluralist oder im altdeutsche: ein rassistischer Neonazi.
So hat man dann auf wundersame Art und Weise mehr Leute geschaffen, die es fortan zu bekämpfen gilt. Ist fast wie Hexerei, nur dass die Hexen heute hetzen dürfen


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