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Die Skeptiker-"Community"

120 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Skeptiker, Identitäre, SJW ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 09:01
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Wissenschaft und wissenschaftliche Methoden haben ihre Grenzen. Was in einem Jahrhundert Fakt ist, ist im anderen kompletter Unsinn.
Den echten Wissenschaftler war schon sehr lange klar was ihre Vorgänger geleistet haben - man darf den Einfluss der Kirche aus geldgeilen Interessen nicht vergessen, "Gott sei Dank" wird man heute nicht mehr verbrannt.
Bernhard von Chartres hat schon 1120 richtig angemerkt:
wir seien gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können – freilich nicht dank eigener scharfer Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns emporhebt.
Sogar Newton hat es übernommen:
Wenn ich weiter geblickt habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe
Also von wegen, im nächsten Jahrhundert war das nichts mehr Wert - deswegen ist es schon ein bisschen YT VT.

Alles hat Grenzen, Physik, "unsere Mathematik" es geht halt nur darum wie schnell werden diese verschoben und da habe ich nicht den Eindruck dass es stockt.


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01.09.2017 um 09:03
@abahatschi
Auch an dich, schau wird das letzte Beispiel an.

Es ging um allgemeine Wahrheit. Quasi perfektes wissen. Glaubst du wirklich, das existiert?


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 09:09
@Izaya
Natürlich gibt es kein perfektes wissen, dass wird jedem Wissenschaftler klar sein, genau wie jeder Wissenschaftler weiß, dass jede seiner Theorien in der Zukunft entweder verworfen oder weiter entwickelt wird.
Das ist wohl jedem Wissenschaftler klar, dass die eigenen Theorien oder Beweise nur so lange Gültigkeit haben, bis neue Erkenntnisse und Forschungsfortschritte gemacht werden.

Aber für diesen Moment, also vor der Neuentdeckung oder Weiterentwicklung gilt die momentane wissenschaftliche Erkenntnis, eben bis was neues erforscht wird.


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01.09.2017 um 09:12
@troublerin77
Das ist mir klar.
Was sollte sonst gelten?


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01.09.2017 um 09:16
@Izaya
Eigentlich doch nur eine Bestätigung deiner Aussage, dass sich Wissen im Laufe der Jahrhunderte verändert und kein Wissen endgültig ist.


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01.09.2017 um 12:38
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Das der Forscher den Menschen und die Gesellschaft jedoch immer auch als Mensch und aus der (konkret konstituierten) Gesellschaft heraus untersucht, ist genau der Punkt, den Menschen die zwischen "weichen" und "harten" Wissenschaften unterscheiden, übersehen.
Das ist ja erstmal eine Unterstellung, eher sehen sie wohl die Gefahr, dass ohne Mechanismen Selbsttäuschungen auszuschliessen sich die Forscher in einer Selbstbestätigungskarussell verlieren.

Das wird in diesem Artikel ganz gut beschrieben:

http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/gender-studies-feministinnen-erforschen-sich-selbst-seite-2/2863394-2.html (Archiv-Version vom 26.08.2017)
Wenn Gender-Forscher sich mit Naturwissenschaften befassen, dann interessieren sie meist weniger die bedeutenden Erkenntnisse von Biologie und Medizin über die Unterschiede der Geschlechter. Diese entkräften schließlich die Ausgangsthese der Gender-Studies und stellen somit ihre Disziplin als solche in Frage. Vielmehr machen sie sie zum Objekt der „feministischen Naturwissenschaftsforschung“. „Gender & Science-Studies“ nennen die Hamburger Erziehungswissenschaftler (und „Queer-Forscher“) Robin Bauer und Helene Götschel dieses „wissenschaftliche Feld, das die Naturwissenschaften aus einer Geschlechter-Perspektive beforscht“.
Dass Geisteswissenschaftler ihrem Gegenstand nicht unvoreingenommen und neutral gegenüberstehen können, wie es dem Historiker Leopold von Ranke im 19. Jahrhundert noch vorschwebte, ist eine befreiende Erkenntnis, die vor dem Aberglauben der einen, absoluten Wahrheit bewahrt. Doch muss man keineswegs akzeptieren, dass sich an den Universitäten ein Fach etabliert hat, das wissenschaftliche Objektivität und Rationalität gegen offen praktizierten Subjektivismus eintauscht, um politisch-ideologische Ziele zu erreichen. Dass gegen diese Usurpation der Geisteswissenschaften praktisch kein Widerstand vernehmbar ist, wirft kein gutes Licht auf die Universitätskultur.
und @Izaya
An Euch beide, ich schreibe meine Beiträge wann ich will, ich brauche dazu keine Anweisungen von Euch.


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 12:56
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Die Idee, dass die Entwicklung des Gehirns mit dem Eintreten ins Erwachsensein aufhört?
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Es ging um allgemeine Wahrheit. Quasi perfektes wissen. Glaubst du wirklich, das existiert?
Nein, aber man kann das mit Gehirnscan feststellen wenn es einen Nutzen hätte - und abgesehen davon ist eine "Idee" gar nichts.
Echte Wissenschaftler arbeiten mit zwar auch mit Ideen dann machen sei eine Theorie draus und falsifizieren sie - so wie Du das schreibst verstehe ich Idee= bestätigte Theorie...was nicht der Fall sein kann.


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01.09.2017 um 13:28
Zitat von Balthasar70Balthasar70 schrieb:Das ist ja erstmal eine Unterstellung
Ne, dass ist eine Tatsache, die im grunde fast schon trivial erscheint. Schließlich stehst du als Wissenschaftler nicht außerhalb der Gesellschaft, wenn du diese untersuchst, sondern bist in dieser sozialisiert worden und die entwickelten Methodiken und Grundannahmen, sind historisch verwurzelt und nicht vom Himmel gefallen. Somit ist das webersche Postulat der Wertfreiheit kompletter Käse. Außerdem steht genau das sogar in dem zweiten Abschnitt des zitierten Artikels:
Zitat von Balthasar70Balthasar70 schrieb:Dass Geisteswissenschaftler ihrem Gegenstand nicht unvoreingenommen und neutral gegenüberstehen können, wie es dem Historiker Leopold von Ranke im 19. Jahrhundert noch vorschwebte, ist eine befreiende Erkenntnis, die vor dem Aberglauben der einen, absoluten Wahrheit bewahrt. Doch muss man keineswegs akzeptieren, dass sich an den Universitäten ein Fach etabliert hat, das wissenschaftliche Objektivität und Rationalität gegen offen praktizierten Subjektivismus eintauscht, um politisch-ideologische Ziele zu erreichen. Dass gegen diese Usurpation der Geisteswissenschaften praktisch kein Widerstand vernehmbar ist, wirft kein gutes Licht auf die Universitätskultur.
Den letzten Satz kann ich so jedoch nicht unterschreiben. Es gibt sogar in der Geschlechterforschung einen Zweig des materialistischen Feminismus, der sich genau gegen die konstruktivistischen Grundannahmen der Queertheorie stellt. Der radikalkonstruktivistische Zweig der Gender-Studies hingegen ist auch, was seinen Einfluss betrifft, ziemlich überbewertet. Das man sich ausgerechnet immer wieder darauf stürzt, obwohl es an einigen Stellen viel dringender wäre, zeigt mir (so meine These) dass es in erster Linie um das Verteidigen von klaren gesellschafltichen Kategorien geht und weniger um wissenschaftliche Qualitätskontrolle. Das sich dasselbe Klientel immer wieder auf gesellschaftskritische Aspekte einschießt, ist schon ziemlich auffällig (dabei wird interessanterweise das Verhältnis von Gesellschaftskritik und "Meinungsmainstream" komplett interveniert, so dass man sich selbst als Kritiker darstellt). Da wird von Feminismus, über bestimte "alternative" Ernährungsformen, bis zum Marxismus alles in einen Sack gepackt und draufgeknüppelt. Dabei geht es allgemein wohl in erster Linie um den Versuch einer Selbstversicherung, dass die Kritik falsch sei und man sich deshalb auch im Status Quo "einrichten" dürfe. Das die Auseinandersetzung mit dem Feindbild rein oberflächlich bleibt, geschieht wohl aus Angst, nun doch noch "wahre" Aspekte finden zu können.


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 13:39
@abahatschi
„Sobald die Entwicklung abgeschlossen ist, trocknen die Quellen der Erneuerung unwiederbringlich aus“, schrieb der Nobelpreisträger und Neuroanatom Ramón y Cajal 1913. „Im erwachsenen Gehirn sind die Nervenbahnen starr. Alles kann sterben, nichts kann sich erneuern.“

Etliche Jahrzehnte gab es für die „normale Wissenschaft“ keinerlei Anlass, an dem Urteil zu zweifeln. Dass Schlaganfälle oder andere Hirnverletzungen bleibende Schäden anrichten, sah jedes Kind. Aber kein Experte konnte sich vorstellen, dass sich das Hirn verjüngen kann, indem es neue Nervenzellen bildet (Neurogenese). Nur ein Verrückter würde behaupten, dass sie ihren Platz in einem so verschlungenen Netzwerk wie dem Gehirn finden können, ohne dabei seine Funktionen zu stören! Entsprechend heftig war die Reaktion, als Fernando Nottebohm genau das in einer Serie eleganter Experimente bewies.
http://www.tagesspiegel.de/wissen/revolutionen-in-der-wissenschaft-wenn-weltbilder-ins-wanken-geraten/7195358.html

Vielleicht ungünstig formuliert meinerseits.

@Balthasar70
Zitat von Balthasar70Balthasar70 schrieb:An Euch beide, ich schreibe meine Beiträge wann ich will, ich brauche dazu keine Anweisungen von Euch.
Ich habe dir nie eine Frist gesetzt.


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 13:46
Zitat von FossFoss schrieb:Nein! Und das muss ich auch weiter nicht begründen. Was ohne Angaben von Gründen behauptet wird, kann auch ohne Angaben von Gründen abgelehnt werden. Zeig mir ein Beispiel und dann daran warum deine Aussagen stimmen sollen.
Willst du mir jetzt Nachhilfe in wissenschafltichem Arbeiten geben oder was? Die Gründe kann ich dir klar nennen: Themenwahl, Auswahl der Beispiele, Argumentation

Es ist ja wohl nicht abzustreiten, dass man immer wieder dieselben Thematiken in den genannten Channels wiederfindet.
Zitat von FossFoss schrieb:Klar, die Aussage von der Auswirkung der Gravitation ist ja auch Ansichtssache!1!! Die Wissenschaft ist auch keine Instanz, die etwas für richtig erklärt, sondern ist eine, wie der Name schon sagt, Methode die Wissen schaffen. Und das Wissen hat Allgemeingültigkeit.
Nur unterschlägst du an dieser Stelle unterschiedliche Arten von Theoriebildung, Erhebung und Interpretation. Zudem gibt es selbst in der Naturwissenschaft (die ja hier als "harte Wissenschaft" abgefeiert wird) immer wieder Methodenstreits. Wissen hat also temporäre Allgemeingültigkeit, wo es keine konkurierenden Erklärungen gibt. Ich bin der letzte, dem man pseudowissenschaftlichen "laissez fair" vorwerfen kann, da ich mich selber gegen die konstruktivistischen Auslegungen in der Sozialwissenschaft stelle. Trotzdem muss man Gesiteswissenschaft anders betreiben als Physik. Denn Gravitation existiert und muss nicht nachgewiesen werden. Die Physik versucht lediglich Erklärungen hierfür zu finden. Für soziale Phänomene gibt es aber keine offensichtlichen Äquivalente, die man einfach nur noch per Statistik oder Experiment einordnen müsste. Wissenschaft ist IMMER Modellbildung und Interpretation und erfasst nie das kantsche "Ding an sich". Sozialwissenschaft sollte zudem auch die Funktion einer gesellschafltichen Selbstreflexion haben und eben nicht nur neue Schubladen aufmachen, in die man dann alles einsortieren kann, weil man sich nach etwas sehnt, an dem man sich festhalten kann. Positivismus ist kein Stück weniger Ersatzreligion, als Queertheorie. Man hat die Metaphysik einfach nur durch Formeln, Kategorien oder Dekonstruktion und Diskursanalyse ersetzt.


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01.09.2017 um 17:24
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Dann nimm das letzte, wenn dir der Rest zu lange her ist. Du hast es sogar mit zitiert.
NIcht zu lange her. Es war niemals das was du wohl mit dieser Analogie bilden wolltest.

Und dennoch bleibt auch das letzte Beispiel mehr als Dürfig um zu zeigen das in der Wissenschaft "Heute dies, morgen das" gilt.


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01.09.2017 um 17:36
@Fedaykin
Heute dies morgen das und von einem Jahrhundert auf das andere ist ein riesiger Unterschied.

Und jedes noch so kleine Detail reicht ohne Probleme dafür, was ich Aussagen wollte. Wir haben kein perfektes allgemeines Wissen. Oder bist du anderer Meinung?
Die Wissenschaft entwickelt sich und dabei wird auch mal altes Verworfen, wenn es sich als falsch herausstellt.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb: Es war niemals das was du wohl mit dieser Analogie bilden wolltest.
Wie soll ich das verstehen?


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 17:39
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Die Wissenschaft entwickelt sich und dabei wird auch mal altes Verworfen, wenn es sich als falsch herausstellt.
Das ist aber doch der Punkt, es wird nicht immer wieder dieses Wissen komplett verworfen und bei Null angefangen, sondern es werden Fehlwege aufgegeben und insgesamt das Wissen aber vermehrt und verdichtet.


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01.09.2017 um 17:43
@Balthasar70
Habe ich das je verneint?


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01.09.2017 um 18:04
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Und jedes noch so kleine Detail reicht ohne Probleme dafür, was ich Aussagen wollte. Wir haben kein perfektes allgemeines Wissen. Oder bist du anderer Meinung?
Die Wissenschaft entwickelt sich und dabei wird auch mal altes Verworfen, wenn es sich als falsch herausstellt.
Perfekt. Nun in den Naturwissenschaften wird eher selten was über den Haufen geworfen. Kuturwissenschaften unterliegen da anderen Problemen.


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 18:08
Zitat von IzayaIzaya schrieb:Wissenschaft und wissenschaftliche Methoden haben ihre Grenzen. Was in einem Jahrhundert Fakt ist, ist im anderen kompletter Unsinn.
Klang für mich so.


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 21:42
Ich guck teilweise auch solche Youtube-Channel.
Allerdings hab ich mich auch etwas gewundert, warum du die als "Skeptiker-Community" bezeichnet. Der Begriff ist ja, wie schon tamarillo schrieb, an die verleumderische Gesinnungspolizei von gwup und psiram vergeben^^.

Also viele Kanäle find ich entweder zu langweilig, Leute wie "die vulgäre Analyse" finde ich teilweise zu aggresiv.
Islamkritik als Thema gefällt mir schon, auch wenn sie etwas derber ausgedrückt wird. (find ich gut, da so etwas im Mainstream kein Platz findet)
Allerdings hab ich da auch immer Bauschschmerzen, da das zum Verständnis und Gespräch mit Muslimen nicht taugt und diese, falls sie sich den mal so ein Video angucken, natürlich weiter abgrenzen werden. Das sieht man dann auch teilweise in den Kommentaren.
Beim Thema Feministinnen, SJW etc. hab ich jetzt nicht solche bedenken ..

Naja, ich kann den Kanal "IdiotenWatch" empfehlen, den find ich am unterhaltsamsten. Aber ist natürlich recht eigen das ganze.


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Die Skeptiker-"Community"

01.09.2017 um 21:46
Zitat von kuraikurai schrieb:Naja, ich kann den Kanal "IdiotenWatch" empfehlen, den find ich am unterhaltsamsten
Jap. Der Kerl ist genial !


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01.09.2017 um 23:47
Zitat von kuraikurai schrieb:Naja, ich kann den Kanal "IdiotenWatch" empfehlen,
Ja, der ist auch nicht schlecht.


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02.09.2017 um 01:12
@kurai
Zitat von kuraikurai schrieb:Allerdings hab ich mich auch etwas gewundert, warum du die als "Skeptiker-Community" bezeichnet. Der Begriff ist ja, wie schon tamarillo schrieb, an die verleumderische Gesinnungspolizei von gwup und psiram vergeben^^.
Ich kann mich nicht erinnern, dass @abahatschi die GWUP als eine "verleumderischen Gesinnungspolizei" bezeichnet hätte.
Und Psiram hat er in seinen Beiträgen kein einziges Mal erwähnt.


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