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Von der Nachfolge Christi

288 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Religion, Christus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Von der Nachfolge Christi

15.09.2005 um 09:33
Ich glaube Jesus hätte was dagegen wenn man im nacheifern würde. Das Wort Jesu kann man verschieden auslegen.

Wenn man nach dem Wort Jesu leben will, ist es eine Sache der Nächstenliebe und der Selbsthingabe. Und ich glaube das jeder Christ dieses ein bischen, wenn auch unbewusst, lebt.

Da man als Politiker ohnehin nie weiß, wie das, was man tut, sich auswirken wird, kann man gleich das Anständige tun.
(Winston Churchill)



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Von der Nachfolge Christi

30.09.2005 um 16:46
1 Timotheus 4,1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in
späteren Zeiten
manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister
und Lehren von Dämonen achten, 4,2 durch die Heuchelei von
Lügenrednern,
die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, 4,3 die verbieten, zu
heiraten, und [gebieten], sich von Speisen zu enthalten, die Gott
geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die
Wahrheit erkennen. 4,4 Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts
verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird; 4,5 denn es wird
geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet. 4,6 Wenn du dies den Brüdern
vorstellst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein, der sich nährt
durch die Worte des Glaubens und der guten Lehre, der du gefolgt bist. 4,7
Die unheiligen und altweiberhaften Fabeln aber weise ab, übe dich aber zur
Gottseligkeit; 4,8 denn die leibliche Übung ist zu wenigem nütze, die
Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nütze, weil sie die Verheißung
des
Lebens hat, des jetzigen und des zukünftigen. 4,9 Das Wort ist gewiß
und
aller Annahme wert; 4,10 denn dafür arbeiten wir und werden geschmäht,
weil wir auf einen lebendigen Gott hoffen, der ein Retter aller Menschen
ist, besonders der Gläubigen. 4,11 Dies gebiete und lehre!

Grüssli...

In ALLEM kannst Du das NICHTS erkennen, und im NICHTS ALL - ES!

* le-o-ni-das *
= soli deo gloria =



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Von der Nachfolge Christi

01.10.2005 um 11:59
Wolf....
Und mal ganz ehrlich, würdest Du auch nur annähernd wie der W. Düringer -aussehen, schön wäre es, was?
Aufs außerliche kommt es aber nicht an, sehe ich ja bei mir selber, andauernd die Entscheidungen, welche Frau heute, welche Morgen? Daher, gab ichs auf und zog mich zurück, die Eitelkeit ist ein Fluch. Dießes Pröbschen, scheintst Du ja nicht zu haben, sei doch froh.....

In ALLEM kannst Du das NICHTS erkennen, und im NICHTS ALL - ES!

* le-o-ni-das *
= soli deo gloria =



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Von der Nachfolge Christi

01.10.2005 um 12:05
....Hier wieder Menschen, die selbst mit " Christus " Austausch hatten u. haben..http://www.jesuserlebt.de/
> Menschen, die nur verstehen,
was sich mit ihren jeweiligen Werkzeugen erklären und beweisen läßt,
verstehen im Grunde nichts.<
Adios & schönes WE.....

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* le-o-ni-das *
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Von der Nachfolge Christi

06.10.2005 um 11:06
Eckehart:"Die Vernunft ist der Tempel Gottes. Nirgends wohnt Gott eigentlicher als in seinem Tempel, in der Vernunft. Wie der zweite Gelehrte sprach, daß Gott eine Vernunft sei, die in der Erkenntnis allein ihrer selbst lebt, bleibt Gott in sich selbst allein, wo ihn niemals etwas erreichte, sondern er allein ist in seiner Stille. Gott in der Erkenntnis seiner selbst erkennt sich selbst in sich selbst.""Darum bitte ich Gott, daß er mich Gottes quitt mache, denn das noch unwesende Sein ist noch ohne alle Unterschiedenheit. In der war ich, ehe ich mich selber wollte und mich selbst erkannte als erschaffenen Menschen. Und darum bin ich Ursache meiner selbst, nicht sowohl nach meinem Wesen, das zeitlich ist, als nach meinem Wesen, das ewig ist. Und darum bin ich ungeboren und nach der Weise meiner Geburt, die ewig ist, vermag ich nimmer zu sterben. Nach der Weise meiner ewigen Geburt bin ich ewiglich gewesen und bin und soll ewiglich bleiben. Was ich bin nach der Zeit, das soll sterben und zunichte werden, denn es gehört dem Tag. Darum muß es mit dem Tag verderben. In meiner ewigen Geburt wurden alle Dinge geboren und ich ward Ursache meiner selbst und aller Dinge; und hätte ich es da so gewollt, so wäre ich nicht, noch irgendein Ding. Wäre ich nicht, so wäre Gott nicht."Ist die Einhaltung der Nächsten- und Gottesliebe unumgänglich für den Fortbestand der Menschheit? Ausdrücklich wird in der Botschaft betont, daß die Menschheit keinen Bestand haben kann, wenn sie die Hauptforderung Jesu unbeachtet läßt und damit die luziferischen Elemente mehr und mehr die Übermacht gewinnen. Wörtlich heißt es: "Es wird euch noch klar werden, daß die Welt nur bestehen kann, wenn Liebe ihr Grundwesen, Liebe ihr Bestehungs- und Vervollkommnungstrieb ist" {gm.pred.276}. Heute und erst recht in den kommenden Jahren wird die Bedeutung dieser Worte einer von Habsucht, Herrschsucht und Gewalt beherrschten Menschheit noch mit erschreckender Deutlichkeit vor Augen geführt werden. Greeting s, M...

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07.10.2005 um 15:17
" Jedem das Seine "...durch bewußtes Nachdenken, kam ich zu der Erkenntniß, ein jeder Mensch sollte glauben, oder auch Wissen, was Er/Sie für richtig hält!< Den jene die Auserwählt sind, von " Gott " ..diesse werden von IHM erwählt und nicht umgekehrt - wer sich genötigt fühlte , bei dem Entschuldige ich mich, Greeting s

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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 10:31
34. Kapitel – Urerschaffung der Menschenseele.

3. November 1872

[Sg.01_034,01] Mein Sohn! So manche Frage hast du an Mich gestellt, und Ich als dein Vater habe dir geantwortet, mit vielen oder wenigen Worten, je nachdem deine Frage eine größere Erklärung oder Auseinandersetzung beanspruchte.

[Sg.01_034,02] Immer noch tauchen in deinem Gemüt neue Fragen auf, wie in deinem letzten an Meinen Schreiber gerichteten Brief. Du sagst unter anderm, daß die Beantwortung dieser Frage dich besonders beruhigen würde vor deinem Hingang aus dem irdischen Leben! Hier muß Ich dich aber doch fragen, wenn du nun alles erfährst, was du wissen möchtest, was nützt es dir dann? – Nützt es dir, deinen moralischen Zustand zu erhöhen? nützt es dir, Mich und Meine Lehre besser kennen und begreifen zu lernen? kann dieses Wissen einen Einfluß auf dein Denken und Handeln in bezug auf deine Nebenmenschen haben? – Sieh, auf alle diese von Mir an dich gerichteten Fragen mußt du Mir mit Nein antworten.

[Sg.01_034,03] Was du wissen willst, ist eine Frage, um in Meine Schöpfungsgeschichte einen tieferen Blick zu werfen, und wenn du es genau betrachten willst, so wären solcher Fragen, wie die, welche du an Mich gestellt hast, noch Millionen vorhanden; denn ein jedes lebende Wesen, eine jede Pflanze, selbst das tote Gestein könnte dich zur Frage reizen: Welches war doch der erste Prozeß bei jeder Einzelerschaffung? oder was war doch zuerst vorhanden – das Ei oder das Huhn? der Same oder die Pflanze? – Lauter Fragen, welche, wenn sie dir von Mir getreu und faßlich beantwortet würden, dich um kein Haarbreit weiter auf deiner geistigen Stufe bringen würden.

[Sg.01_034,04] Um dich aber doch in etwas zu befriedigen, so will Ich dir auf deine gestellten Fragen antworten, so weit du als ein geschaffenes Wesen in Meine Schöpfung einen Einblick tun kannst. Nun, so höre denn! Daß du Mich überhaupt in dieser Beziehung fragst, ist ein Zeichen, daß das wenige, was Ich euch hierüber gegeben habe, dir nicht verständlich ist; denn es ist eine leise Andeutung eines schöpferischen Aktes, welcher nicht nur allein beim Menschen, sondern bei jedem Wesen vollzogen wurde, nur mit dem Unterschied der Stufe, auf welche ein solches Wesen hingestellt wurde.

[Sg.01_034,05] Du weißt, auch die Tiere haben Seelen; es wäre also auch das eine Frage, wie, wann und von wo ward auf Erden einem jeden Tier als Gattung bei seiner Erschaffung die Seele gegeben oder, wie die Bibel in der Mosaischen Schöpfungsgeschichte sagt, eingehaucht?! Wo kam sie her, was war ihr Ursprung?

[Sg.01_034,06] Auf diese und alle ähnliche Fragen antworte Ich das, daß bei allen geschaffenen Wesen gebundene Partikel des großen gefallenen Geistes eingekleidet wurden; ferner, daß der große gefallene Geist selbst als ein Ableger von Mir frei in die weite Schöpfung hinausgestellt ward, wo er wie ein jedes begrenzte Ganze eine innere und eine äußere Organisation besaß, nebstbei noch als drittes einen großen Teil Meines eigenen göttlichen Lebens, welches als Funken von Mir ihn über alles grob Materielle hinaushob.

[Sg.01_034,07] Von seiner Außenseite oder ätherischen Umkleidung wurden und werden ihm tagtäglich Parzellen (Teilchen) für die materiellen Leiber als eure Umkleidung gebundene, ihm entnommene Geister genommen und verwendet. – Von seiner Seele stammen alle geschaffenen Wesen ab in bezug auf ihr seelisches Leben, und nur sein göttliches Erbteil von Mir ward ihm gelassen, weil eben dieses es ist, welches, wie bei euch das Gewissen, ihn fortwährend anspornt, anregt, zu Mir zurückzukehren.

[Sg.01_034,08] So siehst du die Dreieinigkeit, wie Vater, Sohn und Geist – Materie, Seele und göttlicher Funke, auch in ihm konsequent vertreten, wie eben auch jedes geschaffene Wesen aus diesen drei Teilen besteht, welche in der materiellen Schöpfung, im geistigen Himmel und in Meiner Person Selbst wieder auf ähnliche Weise sich dargestellt finden.

[Sg.01_034,09] So ist also der Ursprung der Seele, wie bei euch in der Zeugung, immer das nämliche, wo auch ihr etwas von eurem geistigen Wesen abgebet, ohne doch dabei einen Mangel zu fühlen. – So ward alles Lebende in der ganzen materiellen Welt geschaffen, und wenn in der Mosaischen Schöpfungsgeschichte die Schöpfung des Menschen ausführlicher besprochen wurde, so wie in dem Werke, welches Ich einst Meinem früheren Schreiber gab, so hat es darin seinen Grund, weil erstens der Mensch das letzte Schöpfungsglied auf eurer Erde war, und zweitens, weil eben ihr Menschen mehr Interesse daran findet, die Entstehung eurer eigenen Rasse etwas näher zu erfahren. –

[Sg.01_034,10] Wie die Eva aus dem inneren und äußeren Leibe des ersten Menschen erschaffen wurde und warum so und nicht anders, das liegt einfach darin, weil dem ersten Menschen eine Gefährtin, eine Lebensbegleiterin geschaffen wurde, welche natürlich aus dem letzten feinsten Material, welches Ich als Mein Ebenbild schaffen wollte, genommen werden mußte.

[Sg.01_034,11] So entstand das erste Weib, wie bei jeder Vermischung der Geschlechter eins aus dem andern, und dieser notwendige Prozeß, welcher bei den meisten lebenden Wesen ihren Fortbestand gründet – nur mit dem Unterschied, daß zur Erschaffung des ersten Weibes Ich eine Verfahrensart annahm, die materiell genommen das vollzog, was geistig bei der Erschaffung von Millionen anderer Kreaturen ebenfalls geschehen ist. –

[Sg.01_034,12] Dir weiter zu erklären, warum so und nicht anders, ist mit menschlichen Begriffen nicht faßbar, so wenig als wenn du von Mir eine Antwort verlangen würdest auf die Frage: Wer hat denn Mich geschaffen, oder woher ist der erste Keim, welcher Mein Wesen hervorbrachte?! –

[Sg.01_034,13] Euer Begriffsvermögen hat seine Grenzen, über welche hinaus es euch an geistigen Bildern fehlt, um gewisse Anordnungen, Raum- und Zeitverhältnisse zu bemessen. Ihr habt ja ein altes Sprichwort, an welches Ich auch dich erinnern will, und das heißt: Schuster bleib beim Leisten! Dieses Sprichwort will Ich dir ins Gedächtnis rufen, und wenn Ich euch gleichwohl manchmal den kleinen Finger reiche, so verlangt nicht auch die Hand; denn sie ist zu groß, weil in ihr die ganze Schöpfung ruht, wo euer Ich und eure Erde wie ein Infusions-Tierchen im großen Äther verschwinden muß.

[Sg.01_034,14] Du selbst bestehst ja aus Körper, Seele und Geist. Sage Mir einmal, welches von diesen dreien, die doch dir nahe genug sind, weil sie dein eigenes Ich ausmachen – welches von diesen dreien begreifst du, oder kannst du dessen Bau, dessen Organisation richtig klar durchschauen?! – Siehe, Mein lieber Sohn, Dinge ergründen zu wollen, die gerade nicht zu wirklichem Nutzen oder Fortschritt beitragen, das sind unnütze Grübeleien, die dich nicht fertiger, nicht besser machen.

[Sg.01_034,15] Du hast Mein Wort, daß neben der Seele dir noch ein göttlicher Funke innewohnt – suche diesem Funken gleich zu werden, da du geistig von Mir abstammst, wie Ich es euch Selbst kundgegeben habe.

[Sg.01_034,16] Trachte dieser Abstammung würdig zu werden, durch Denken, Reden und Handeln, wie es einem Gotteskinde geziemt, das übrige überlasse Mir! Wenn du einst in leichterer Hülle auch mit geistigen Augen Meine Schöpfung anschauen kannst, dann wirst du wieder einen weiteren Aufschluß und Sättigung für deine Neugierde haben, aber Mich und Mein Schaffen ganz verstehen zu wollen, das lasse beruhen, denn es ist solches nicht für endliche Wesen – einen unendlichen Gott und Schöpfer verstehen und begreifen zu wollen, weder hier – noch dort! Amen.



35. Kapitel – Gott ist die Liebe. Werde Sein Kind! Unsere Aufgabe hier!

1. März 1872

[Sg.01_035,01] Mein lieber Sohn! Du hast dich gehoben gefühlt durch diesen Titel, den Ich dir gegeben habe, und hast zum ersten Male vielleicht bemerken müssen, welche Kraft und geistige Bedeutung in einem Worte liegt, wenn man sich in es vertiefen will, wie du es auch bewiesen hast durch das zweite Wort „Liebe“, welches du lang und breit definiert hast.

[Sg.01_035,02] Ich wußte wohl schon lange, nach was du suchest, und leitete daher auch die Umstände so, daß das Finden des Längstersehnten dir bei weitem erleichtert wurde.

[Sg.01_035,03] Du suchtest in allen Wissenschaften, in allen Auslegungen Meiner der Menschheit hinterlassenen Lehre, aber beim Suchen fehlte dir immer der Hauptschlüssel, du suchtest mit dem Verstande und vergaßest darob das Herz!

[Sg.01_035,04] In allen Wissenschaften ist dir oft Mein Ich entgegengetreten, wie es aus allen Schöpfungen herausleuchtet, aber nur stets nach Fernem forschend, bemerktest du nicht das Zunächstliegende, bemerktest du nicht, wie überall die Stimme der Liebe, der allgemeinen Gottesliebe dir zurief: „Aber eifriger Forscher, bemerkst du denn in deinem Herzen keine Frage, warum dieses alles so und nicht anders geschaffen wurde? bemerkst du nicht, daß es nur aus Liebe und für wieder zu erweckende Liebe ins Dasein gerufen ist?“ –

[Sg.01_035,05] Sieh die Erde an mit allen ihren Wundern im Innern, soweit sie euch bekannt sind, im Äußern, womit ihre Oberfläche ausgestattet ist, und du wirst das Streben einer allerbarmenden Liebe leicht herauslesen können, um so mehr, wenn dein Blick, geistig geschärft, nicht die rohe Materie als Hauptsache annehmend, diese nur als Überkleidung einer andern geistigen Stufenleiter betrachtet, wo sodann auch alle scheinbaren Grausamkeiten der lebenden Geschöpfe sowie die zerstörenden Wirkungen der Elementarereignisse einem geistigen höheren Zuge folgend, nicht als Übel angesehen werden, die zwar einzelnen zum Schaden, dem ganzen aber zu seinem Fortbestand unumgänglich notwendig sind.

[Sg.01_035,06] Hättest du so die Geologie studiert, so wäre, während du deinen Verstand mit Kenntnissen bereichert hast, dein Herz nicht leer ausgegangen; überall hättest du den leitenden Faden der Liebe gefunden, der in verschiedener Form, aber immer in derselben Weise, alles seinem Vollendungsziel entgegenführt.

[Sg.01_035,07] Und wenn du aufmerksam das Gelernte durchgegangen hättest, so würdest du bemerkt haben, daß nur das grob-rohe Sichtbare euren Sinnen zugänglich ist und das weit Größere und Erhabenere dem Forschungsgeiste eines Verstandesmenschen verschlossen und nur dem liebenden Herzen offensteht.

[Sg.01_035,08] Was lerntest du aus der Sternkunde? Einzelne Gesetze und Bewegungen deines eigenen Sonnensystems und Entfernungen, die schon bei eurem Monde für menschliche Begriffe nicht faßbar sind. Was ist aber euer Sonnensystem gegen die Hülsengloben, wovon dieses System einen Teil ausmacht; was ist diese Hülsenglobe gegen das ganze Universum, worin materielle Körper als Planeten und Sonnen immer wieder um größere kreisen? – nur wie ein Tropfen Wasser in eurem großen Ozean! Und was ist diese ganze Schöpfung gegen jene, welche außer dem Bereich des Materiellen geistig eine noch höhere und größere vorstellt, aus welcher alle Welten hervorgegangen sind und in welche einst, vergeistigt, geläutert, alle wieder zurückkehren werden! –

[Sg.01_035,09] Siehe Mein Sohn! diese Größen, diese Liebeswerke deines Gottes und Vaters kannst du mit dem Verstande nie, mit dem Herzen jedoch ganz fassen.

[Sg.01_035,10] Bei diesem Gedanken der Größe und der Unendlichkeit muß dir dein von Mir in dich gelegter Gottesfunke helfen, dich über das Irdische, über das Materielle bis ins Geistige hinaufzuschwingen. Denn dort reicht dein Verstand nicht mehr aus, dort hört die Seelenfähigkeit auf, wenn sie nicht, durch Meinen Geist unterstützt, begreifen und fassen lernt, daß nur ein ewiger Gott Ewiges schaffen konnte und ein endliches Wesen nur dadurch erst recht inne wird, was der Name „Gott“ bezeichnen will und was es heißt, „Sein Kind“ werden zu können!

[Sg.01_035,11] Du fühltest dich stolz beim Lesen des Wortes, welches Ich an dich richtete, indem Ich dich ansprach: „Mein Sohn!“ – Ja, fühle dich stolz, daß du auf dieser Sprosse der Stufenleiter stehst, wo du schon Millionen und Millionen anderer Übergänge hinter dir siehst und nur wenige vor dir hast, die, insofern du eifrig willst, dich leicht die ganze Bedeutung fühlen lassen können, was es heißen will, „Mein Sohn“ genannt zu werden und solches auch sein oder werden zu können!

[Sg.01_035,12] Um einen Meister kennenzulernen, muß man vorerst die Größe Seiner Werke begreifen, muß deren Grund, ihr Warum ganz klar vor sich sehen, weswegen, aus welchen edlen oder großen Beweggründen Er sie geschaffen hat, und dann erst fängt die Bewunderung an, ein geistiges Resultat zu haben, dann begreift man erst, was es heißt, ein Meister wie Er und ein Schüler von Ihm zu sein!

[Sg.01_035,13] Hättest du so alle Wissenschaften studiert, so wären dir auf jedem Schritt im Mikro- und Makro-Kosmos die zwei Hauptprinzipien Meines Ichs entgegengetreten: die Liebe und die Weisheit, der Ich alles erschuf, um wieder Liebe zu erwecken und das von Mir aus Liebe hinausgestellte Körperliche vergeistigt und veredelt wieder durch Meine geschaffenen Wesen zurückzuerhalten.

[Sg.01_035,14] Es wäre dir klar geworden, wie Ich alles nur erschaffen habe, nicht für Mich, sondern für alle denkenden und fühlenden Geschöpfe, wo ihr Dank- und Lobgesang die einzige Belohnung ist, die Ich von ihnen, ein Unendlicher vom Endlichen, verlangen konnte! –

[Sg.01_035,15] So fasse Meine Welt des Sichtbaren auf und die Decke vor deinen geistigen Augen wird fallen – du wirst den geistigen Grund und das Warum überall leicht entziffern, sowohl im leisesten Gesumse eines Insektes wie in der edelsten reinsten Rede eines von Gott begeisterten Menschen oder in den Tiefen Meiner Worte selbst!

[Sg.01_035,16] Dann wirst du Wonnen erschauen in einem Blümchen auf der Wiese und Seligkeiten entdecken in dem Ausdruck eines Wortes, welches unendlich wie Ich Selbst – dich von einer Freude zur andern, von einer Seligkeit zur andern führen kann; es genügt, daß du dich darin zu vertiefen verstehst. Denn nicht nur das Wort „Sohn“ oder „Liebe“ sind so reich an hohen Genüssen, nein, ein jedes Wort; denn jedes Wort kommt von Mir, ist geistiges Produkt einer weit höheren Welt als die vergängliche materielle. Mit dem Wort schuf Ich die Welt, mit dem Wort beseelte Ich sie, mit dem Wort erhalte und führe und läutere Ich sie, bis sie als vergeistigtes Wort einst in Mein Reich des Geistes zurückkehren wird – und dieses eine und große Wort, das alles ausdrückt, alles besagt, dieses Wort ist „Liebe“! Fasse die Liebe in ihrem ganzen Bereich, fasse sie als Mensch zu deinem Nächsten, als Mitleid zu den dir unterstehenden Geschöpfen und fasse sie als Ausdruck und Beweggrund, warum Ich, der große, unendliche Gott, einst herunterstieg auf eure finstere Erde und dort den größten Liebesakt vollzog, den ein Gott begehen konnte, und es werden sich dir noch größere Tiefen erschließen, die in diesem Wort und in dem Wort „Sohn“ liegen, wenn du bedenkst, daß eben Ich – die Liebe Selbst – dieses alles geschaffen, dieses alles getan, und in dich den Funken gelegt habe – ganz zu begreifen, was es sagen will – die Kindschaft eines solchen Gottes und liebenden Vaters nur eben um den leichten Preis von Liebe erwerben zu können – und du wirst in Meiner sichtbaren Natur und im eigenen Herzen Stoff genug finden, alles zu tun, um dieses Namens dich wert zu machen! Amen.

Gruss...

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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 14:46
@"Die Urweisheit Gottes oder das eigentliche innerste Gottwesen ist in der Liebe, gleichwie das Licht in der Wärme (der Flamme) ist, wie ursprünglich aus der Liebe mächtige Wärme entsteht und entspringt und endlich durch sein Dasein abermals Wärme erzeugt, und diese allzeit wieder Licht, ebenso entsteht aus der Liebe, die gleich dem Vater und im Grunde des Grundes der Vater selbst ist, das Licht der göttlichen Weisheit, das da gleich ist dem Sohne oder der eigentliche Sohn selbst, der aber nicht zwei, sondern völlig eins ist mit dem, das da 'Vater' heißt, gleichwie Licht und Wärme oder Wärme und Licht eins sind, indem die Wärme fortwährend das Licht und das Licht fortwährend die Wärme erzeugt." Geht denn nicht das Licht von der Flamme, die ein Feuer ist, aus? Und weil es von der Flamme ausgeht, ist es darum etwas anderes als die leuchtende Flamme?"
"Siehe die Flamme der leuchtenden Lampe an! Kannst du das Licht von der Flamme trennen oder die Flamme vom Licht? Die Flamme aber ist das, was ich 'Vater' und 'Liebe' nenne, und das Licht ihr Sohn, das von der Flamme ausgesandt wird, um zu erleuchten die Finsternis der Nacht. Sind da nicht die Flamme und ihr Licht ein Wesen?" "Glaubt es Mir: Vater und Sohn sind nicht zwei, sondern in allem vollkommen eins."

"Und was ist denn mit dem Heiligen Geist?" fragt Petrus."Mit dem Heiligen Geist wissen wir alle nichts anzufangen." Die Antwort des Herrn lautet:
"Der Vater, Ich als Sohn und der Heilige Geist sind unterscheidbar eines und dasselbe von Ewigkeit. Der Vater in Mir ist die ewige Liebe und als solche der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, die da die ganze Unendlichkeit erfüllt. Ich als der Sohn bin das Licht und die Weisheit, die aus dem Feuer der ewigen Liebe hervorgeht. Dieses mächtige Licht ist das ewige vollkommenste Selbstbewußtsein und die hellste Selbsterkenntnis Gottes und das ewige Wort in Gott, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist. Damit aber das alles gemacht werden kann, dazu gehört noch der mächtigste Wille Gottes, und das ist eben der Heilige Geist in Gott, durch den die Werke und Wesen ihr volles Dasein bekommen. Der Heilige Geist ist das große ausgesprochene Wort 'Werde!'- und es ist (jetzt) da, was die Liebe und die Weisheit in Gott beschlossen haben.

Vereinigt Jesus Christus Vater, Sohn und Hl. Geist in seiner Person?
Und seht, das alles ist nun da in Mir: die Liebe, die Weisheit und alle Macht! Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich, und Ich habe nun darum hier einen Leib angenommen, um Mich euch Menschen dieser Erde, die Ich völlig nach Meinem Ebenmaße erschaffen habe aus der Ursubstanz Meiner Liebe, in eurer Persönlichkeit naher offenbaren zu können - wie es nun soeben der Fall ist"
<> Grüsse <>

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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 14:48
aha...

...also alles gequirlte Kacke..oder was ?!

Warum spielst du nicht mit Deinen Freunden ?

Die sind alle tot !



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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 15:15
Sei froh, daß Du nicht mein @nachbar bist :-))
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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 15:17
Nachbar
Dein Schlußsatz, sorry wußte nicht wie Kindisch Du bist...
>Warum spielst du nicht mit Deinen Freunden ?

Die sind alle tot !<
@Wahnsinn, so ein Humbug...

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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 15:36
och menno, wieso kindisch, wieso Humbug ?
Ich hab mir so viel Mühe gegeben...und jetzt so ein Tiefschlag...

Warum spielst du nicht mit Deinen Freunden ?

Die sind alle tot !



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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 16:34
@ Magus

Du schreibst (zitierst): "Vereinigt Jesus Christus Vater, Sohn und Hl. Geist in seiner Person?
Und seht, das alles ist nun da in Mir: die Liebe, die Weisheit und alle Macht! Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich"
Jetzt frag ich dich: Glaubst du das eigentlich schon selbst?? Vater Sohn und heiliger Geist in einer Person? Das ich nicht lache! Vater bzw. Gott und der Sohn sind zwei UNTERSCHIEDLICHE Personen! Der Sohn stammt vom Vater, aber sie sind nicht die selben Personen. Ich weiß nicht woher du das hast, aber ich glaube du solltest das ganz schnell wieder vergessen... Das ist ja echt lächerlich.... *tzz*

Sorge dich nicht um morgen, bis heute vorbei ist.

Was nützt die Liebe in Gedanken?



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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 19:22
@kampfkeks

Magus hat recht mit der Behauptung Jesus und Gottvater und Heiliger Geist sind eine Person.

Gott ist mit unserem Denken nicht zu erfassen. Er ist überräumlich, überzeitlich und unausforschlich, darum sind uns alle bildhaften Vorstellungen von ihm schon im 1.Gebot untersagt. Gott hat sich dennoch "nicht unbezeugt gelassen" (Apgs. 14,17); er hat sich uns offenbart. Er ist der Eine und zugleich der Dreieine.

1. Gott ist der Eine:
Es gibt keinen anderen Gott als nur den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (Mose 3,6): "Ich bin der Erste, und ich bin der Letze, und außer mit ist kein Gott" (Jes. 44,6). "Vor mir ist kein Gott gemacht, so wird auch nach mir keiner sein. Ich, ich bin der Herr, und ist außer mir kein Heiland (Jes.43,10-11). Darum lautet das Geb ot: "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben" (2.Mose 20,3). Die Gottesvorstellungen in allen Religionen sind nichtig:"Denn alle Götter der Völker sind Götzen" (Psalm 96,5); sie "sind Wind und eitel" (Jes. 41,29)

2. Gott ist der Dreieine.
Zugleich begegnet uns Gott als Einheit in drei Personen. Es handelt sich nicht um drei verschiedene Götter, sondern - wie es viele Stellen der Bibel belegen (z.B. 1.Kor. 12,4-6; Eph. 1,17; Hebr. 9,14) - um einen Dreiklang von Willen, Tun und Wesen Gottes. Von diesem dreieinen Gott wird in dreifacher Weise in personaler Differenzierung geredet:- Gott, der Vater -Jesus Christus, der Sohn Gottes - der Heilige Geist. Im Taufbefehl nach Mastthäus 28,19 tritt dies am ausdrücklichsten und deutlichsten hervor. Der, in der Bibel nirgens vorkommende Ausdruck der "Dreieinigkeit" ist der menschliche Versuch, dies göttliche Geheimnis mit einem Wort zu fassen.

Liebe Grüße


Gott kann man nur durch Christus erkennen. Und nur durch Christus kann man ein wahrhaft glückliches Leben führen. Blaise Pascal


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Von der Nachfolge Christi

17.10.2005 um 20:39
@ Aida

Genau dein Post ist das Problem. Zu zitierst Bibelstellen als wären sie selbstverständlich und das einzig wahre und richtige auf dieser Welt. Aber das sind sie nicht!! Selbst eure heilige Bibel enthält euch etwas vor...
Gott ist unglaublich gnädig und hatte eine schier unfassbare Geduld mit den Menschen und seinen Kindern. Und dann zu behaupten Gott und so jemand wie Jesus wären ein und die selbe Person... tzz... Gott schickte euren hoch gelobten Jesus auf die Erde...

Die Dreieinigkeit. oder auch die Dreifaltigkeit... Mir hat mal jemand gesagt „Pass auf, die Dreifaltigkeit ist nicht immer gleich heilig...!“ Wie recht diese Person doch hatte... Denn der glaube das Gott, Jesus und der heilige Geist ein und das selbe sind... der folgt einem glauben der ganz und gar nicht heilig ist!

Gott ist Gott... Jesus ist eines seiner Kinder welches er auf die Erde schickte (und man kann wirklich sagen das Jesus sich etwas darauf eingebildet hatte das er den Menschen von seinem Vater berichten sollte...) Sie sind nicht ein und das selbe!

Sorge dich nicht um morgen, bis heute vorbei ist.

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Von der Nachfolge Christi

18.10.2005 um 02:51
@ kampfkeks

Genau dein Post ist das Problem. Zu zitierst Bibelstellen als wären sie selbstverständlich und das einzig wahre und richtige auf dieser Welt. Aber das sind sie nicht!! Selbst eure heilige Bibel enthält euch etwas vor...

Du scheinst sehr weise zu sein. Dann erkläre Dich doch einmal, z.B. was die Bibel den Menschen guten Willens vorenthält?!

Ist Dir schon einmal in den Sinn gekommen, woraus die großen frühen christlichen Mystiker à la Meister Eckehart, Jakob Böhme, Johannes Tauler oder auch Hildegard v. Bingen ihre Intention, Überzeugungen und Lehren zogen? Die Bibel, ihre offenkundige Metaphorik muss erstmal angenommen und verstanden sein, bevor eine fundierte Kritik sich Bahn brechen kann. Diese Grundlage zum Verständnis des "Wortes Gottes" würden Dir die o.a. Personen abgesprochen haben, ebenso wie ich das hiermit tue.

Die Dreieinigkeit. oder auch die Dreifaltigkeit... Mir hat mal jemand gesagt „Pass auf, die Dreifaltigkeit ist nicht immer gleich heilig...!“ Wie recht diese Person doch hatte... Denn der glaube das Gott, Jesus und der heilige Geist ein und das selbe sind... der folgt einem glauben der ganz und gar nicht heilig ist!

Bitte nicht die scheinheilige Dreifaltigkeit der Kath. Kirche mit der Dreieinigkeit Gottes vertauschen. Sonne --> Strahl --> Wärme, wenn Du diese Metapher hinsichtlich Vater, Sohn und Geist verstehst, lässt sich für Dich möglicherweise nachvollziehen, warum bei Christen die Dreieinigkeit so tief verankert scheint.

Gott ist Gott... Jesus ist eines seiner Kinder welches er auf die Erde schickte (und man kann wirklich sagen das Jesus sich etwas darauf eingebildet hatte das er den Menschen von seinem Vater berichten sollte...) Sie sind nicht ein und das selbe!

Wie gesagt, Deine m.E. nur unzulänglich fundierte Meinung bezüglich Jesus bleibt Dir unbelassen, dem Glauben der auf der Bibel fußenden Christenheit tut es keinen Abbruch.


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Von der Nachfolge Christi

18.10.2005 um 05:18
es kam nur einer nch jesus und das ist Muhammad s.a.s punkt.

Gruß
SaifAliKhan

Krieg ist der Terrorismus der Reichen und Terrorismus ist der Krieg der Armen!



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Von der Nachfolge Christi

18.10.2005 um 08:57
Eben!< Eines Muhammds hätte es zu keiner Zeit bedurft Da " Jesus " schon alles vollbrachte...Ein Prophet der selberernannt war, da Er einen Krieg nach dem anderm startete, alles belegbar. Das mit de, Kind, daß Er in Bett nahm und mit 9. Jahren ehelichte, ist auch Geschichtlich festgehalten, sehen so " Gottes " Proheten aus, niemals..


In ALLEM kannst Du das NICHTS erkennen, und im NICHTS ALL - ES
* le-o-ni-das *
= soli deo gloria =



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Von der Nachfolge Christi

18.10.2005 um 13:09
" Jeus = Gott "...Wie erklärte Jesus seinen Jüngern sein Verhältnis zum 'göttl. Vater'?
Nur diesem engeren Kreis gab er Aufschluß über sein Verhältnis zum himmlischen Vater: "Mein Leib ist aus einer irdischen Mutter, wenn auch nicht durch einen irdischen Vater auf die gewöhnliche Art gezeugt, sondern allein durch den allmächtigen Willensgeist Gottes." "Ich als Mensch, wie Ich nun vor euch stehe, bin kein Gott, wohl aber Gottessohn, was eigentlich ein jeder Mensch sein soll, denn die Menschen dieser Erde sind berufen, Kinder Gottes zu werden und zu sein, wenn sie nach dem erkannten Willen Gottes leben.
Einer von ihnen aber ist aus Gott von Ewigkeit her bestimmt, der Erste zu sein, das Leben in sich zu haben und es jedermann zu geben, der an Ihn glaubt und nach seiner Lehre lebt. Und dieser Erste bin Ich.
Ich habe solches Leben aus Gott aber nicht etwa vom Mutterleib aus in diese Welt gebracht. Der Keim lag wohl in Mir, aber er mußte erst entwickelt werden, was Mich nahezu volle dreißig Jahre Zeit und Mühe gekostet hat. Nun stehe Ich freilich als vollendet da vor euch und kann euch sagen, daß mir alle Gewalt und Macht gegeben ist im Himmel und auf Erden, und daß der Geist in Mir völlig eins ist mit dem Geiste Gottes, darum Ich denn auch solche Zeichen wirken kann, die vor Mir noch nie ein Mensch gewirkt hat.
Dieser in Mir wohnende Geist ist wohl Gott, doch Ich als purer Menschensohn nicht, denn, wie schon gesagt, habe Ich als solcher auch, jedem Menschen gleich, durch viele Mühe und Übung erst Mir die Würde eines Gottes erwerben müssen und konnte Mich als solcher erst einen mit dem Geiste Gottes. Nun bin Ich wohl eins mit Ihm im Geiste, aber im Leibe noch nicht. Doch Ich werde auch da völlig eins werden, aber erst nach einem großen Leiden und gänzlicher und tiefst demütigender Selbstverleugnung Meiner Seele."



Ist Jesu Geist mit dem Geist des Schöpfers identisch?
"Mein Fleisch ist nicht mein Ich, sondern nur mein Geist ist mein wahrstes Ich. Mit Meinem Geist aber bin Ich allenthalben gegenwärtig und wirke in einem fort durch die ganze Unendlichkeit."
Wenn Jesu Geist der Geist Gottes ist, wie konnte Jesus dann an Weisheit und Gnade zunehmen?
"Wie konnte Jesus denn, als das allein ewige Gottwesen, an Weisheit und Gnade vor Gott und den Menschen zunehmen, da Er doch Gott von Ewigkeit war? Und wie namentlich vor den Menschen, da Er doch von Ewigkeit das endlos allervollkommenste Wesen war?
Um das richtig zu fassen, muß man Jesus nicht abgeschlossen als den alleinigen Gott ansehen, sondern man muß sich Ihn als einen Menschen vorstellen, in dem die alleinige ewige Gottheit sich geradeso, als untätig erscheinend, einkerkerte, wie da in eines jeden Menschen Wesen der Geist eingekerkert ist.
Was aber ein jeder Mensch nach göttlicher Ordnung tun muß, um seinen Geist frei zu machen in sich, das mußte auch der Mensch Jesus ganz vollernstlich tun, um das Gottwesen in ihm frei zu machen, auf daß er eins wurde in Ihm. Es muß aber jeder Mensch gewisse Schwächen in sich tragen, die da die gewöhnlichen Fesseln des Geistes sind, durch die er wie in einer festen Hülse eingeschlossen ist. Die Fesseln aber können erst dann zersprengt werden, wenn die mit dem Fleische vermengte Seele sich durch die gerechte Selbstverleugnung also gestärkt hat, daß sie fest genug ist, den freien Geist zu fassen und zu halten."


Mußte Jesus seine Seele läutern und stärken?
"Die Seele Jesu mußte auch die größten Versuchungen, sich selbst verleugnend, bestehen, um ihrem Gottgeiste die Bande abzunehmen, sich damit zu stärken für die endloseste Freiheit des Geistes aller Geister, und also völlig eins zu werden mit Ihm. Und eben darin bestand denn auch das Zunehmen der Weisheit und Gnade der Seele Jesu vor Gott und den Menschen, und zwar in dem Maße, als sich der Gottgeist nach und nach stets mehr einte mit seiner freilich göttlichen Seele, welche da war der eigentliche Sohn."
"Jesus fühlte in sich fortwährend auf das lebendigste die allmächtige Gottheit. Er wußte es in seiner Seele, daß alles, was die Unendlichkeit faßt, seinem leisesten Wink untertan ist und ewig sein muß. Dazu hatte er den größten Drang in seiner Seele, zu herrschen über alles. Stolz, Herrschlust, vollste Freiheit, Sinn fürs Wohlleben, Weiberlust und dergleichen mehr, als auch Zorm waren die Hauptschwächen seiner Seele. Aber er kämpfte aus dem Willen der Seele gegen all diese gar mächtigen tödlichen Triebfedern seiner Seele. Er übte sein Leben durch lauter schwerste Selbstverleugnungen, um dadurch die zerrüttete ewige Ordnung wiederherzustellen."

Greetz..

In ALLEM kannst Du das NICHTS erkennen, und im NICHTS ALL - ES
* le-o-ni-das *
= soli deo gloria =



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Von der Nachfolge Christi

18.10.2005 um 13:20
Außer "www.j-lorber.de" kennst du auch nix, gelle?


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)


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