DIE LINKE
um 17:53@SvenLE
Ich erinnere mich an die Neunzigerjahre hier in Berlin. Meine mom ist in ein Wohngebiet gezogen, welches hauptsächlich soggn Spätaussiedler als Mieter hatte.
Die waren alle hochqualifiziert, und wurden automatisch mit deutschen Pässen ausgestattet, da sie als soggn Russlandeutsche von Kohl hier willkommen geheißen wurden. Zum größten Teil waren sie deutschsprachig und viele kamen auch wegen ihrer jüdischen Abstammung. Sie wurden in Russland diskriminiert. Und Fakt ist, sie haben sich hier eigentlich sehr erfolgreich integriert. Also daran kann ich nichts merkwürdiges finden.
@Lepus
Ja womöglich ein kommunikatives Problem, was kein Wunder ist, wenn man sich hier lediglich mit Worten, ansonsten anonym austauschst.
Und ich gebe Dir recht, sie scheinen bei der Linken zumindest Ansätze zu haben, solche Eskapaden innerhalb ihres Landesverbandes aufzuarbeiten. Sie haben längst erkann, dass sie sich mit solchen faulen Äpfeln in der Kiste, eher selbst unglaubwürdig machen, wenn sie das nicht konsequent aufarbeiten. Ein Problem, was die AFD ebenso hat. Von Aufarbeitung ist bei denen auch eher selten zu lesen, Konsequenzen noch seltener.
Das werden sie aber tun müssen, wenn sie am Tisch der Erwachsenen mitspielen wollen.
Ich würde nicht behaupten die Linke als großes und ganzes wäre nun ein antisemitischer Haufen. Das wäre falsch. Nur eben ist Berlin noch mal was anderes, weil sich hier ihre Wählerschaft eben auch so ca 50 % auf Muslime begründet. Wogegen grundsätzlich nichts einzuwenden ist, da Berlin eben ein Gemisch aus so vielen Communities ist. Seltsamerweise habe ich heute gelesen, dass in Berlin. zb auch erstaunlich viele Muslime die AfD wählen.
Da schließt sich der Kreis an Symphatie für die Ränder dann wieder. Erklärungen für dieses Wahlverhalten könnte auch sein, dass sich zb Muslime in Berlin als angekommen fühlen und nicht anders wählen, als zb der Rest der Bevölkerung.
Ich kann ehrlich gesagt nichts dazu sagen, was man reuemütigen Entschuldigungen, f extreme Auffälligkeiten in den Parteien halten soll. Soll man den Beteuerungen glauben
? Nichts gewusst, ausversehen, hätte ich geahnt, tut mir so leid usw.
Das Herr Kocak nicht schon viel früher mal zurechtgestutzt wurde, wundert mich persönlich. Jetzt ist das Geschrei groß.
Der Bezirk Neukölln? Den werden sie wohl kaum in den Griff bekommen, innerhalb vom landesverband, das bekommen sie nicht aus der Brigade da. Nicht umsonst sind in den letzten Jahren, so einige namhafte Berliner Politiker ( auch der ehemalige Bürgermeister ) aus der Linken ausgetreten. Obwohl die Linke Wahlsiegerin immer wieder behauptet, es wären andere Gründe gewesen. Da muss Frau E.E noch mal etwas studies betreiben.
@Fedaykin
Ich denke im soggn Ausland wird fast jeder nach einiger Zeit zum Exil Patrioten. Man vergisst ja seine Wurzeln nicht automatisch, wenn man eine neue Heimat gefunden hat. Das ist nichts ungewöhnliches. Manche assimilieren sich vollkommen, andere wieder hängen mit halben Herzen an ihrer alten Heimat. Das ist vollkommen normal.
Nicht normal wird es erst dann, wenn man anfängt, seine neue Heimat so sehr zu hassen, und diese Abneigung und den disrespect, in Aktionen münden lässt. So etwas allerdings nie selbst hier zb unter den soggn Russland deutschen wahrgenommen. Und dass man seiner eigenen Fußballmannschaft aus der alten Heimat mal zujubelt? Oder immer noch in seinen eigenen Magazines einkauft? So what, so halten es doch eigentlich alle Einwanderer. Deutsche Auswanderer nach zb Spanien? Kaum sind sie dort, treffen sie sich mit deutschen in deutschen Cafés und suchen beim Aldi nach deutschem Weißbrot ( Ironie Off) ebenso die Auswanderer in die USA… man schwärmt aus US Oktoberfesten / US Wies‘n/ in Lederhose, von Sauerkraut und der alten Heimat.
Also alles menschlich und sehr verbindend, egal woher man kommt.
Ich erinnere mich an die Neunzigerjahre hier in Berlin. Meine mom ist in ein Wohngebiet gezogen, welches hauptsächlich soggn Spätaussiedler als Mieter hatte.
Die waren alle hochqualifiziert, und wurden automatisch mit deutschen Pässen ausgestattet, da sie als soggn Russlandeutsche von Kohl hier willkommen geheißen wurden. Zum größten Teil waren sie deutschsprachig und viele kamen auch wegen ihrer jüdischen Abstammung. Sie wurden in Russland diskriminiert. Und Fakt ist, sie haben sich hier eigentlich sehr erfolgreich integriert. Also daran kann ich nichts merkwürdiges finden.
@Lepus
Ja womöglich ein kommunikatives Problem, was kein Wunder ist, wenn man sich hier lediglich mit Worten, ansonsten anonym austauschst.
Und ich gebe Dir recht, sie scheinen bei der Linken zumindest Ansätze zu haben, solche Eskapaden innerhalb ihres Landesverbandes aufzuarbeiten. Sie haben längst erkann, dass sie sich mit solchen faulen Äpfeln in der Kiste, eher selbst unglaubwürdig machen, wenn sie das nicht konsequent aufarbeiten. Ein Problem, was die AFD ebenso hat. Von Aufarbeitung ist bei denen auch eher selten zu lesen, Konsequenzen noch seltener.
Das werden sie aber tun müssen, wenn sie am Tisch der Erwachsenen mitspielen wollen.
Ich würde nicht behaupten die Linke als großes und ganzes wäre nun ein antisemitischer Haufen. Das wäre falsch. Nur eben ist Berlin noch mal was anderes, weil sich hier ihre Wählerschaft eben auch so ca 50 % auf Muslime begründet. Wogegen grundsätzlich nichts einzuwenden ist, da Berlin eben ein Gemisch aus so vielen Communities ist. Seltsamerweise habe ich heute gelesen, dass in Berlin. zb auch erstaunlich viele Muslime die AfD wählen.
Da schließt sich der Kreis an Symphatie für die Ränder dann wieder. Erklärungen für dieses Wahlverhalten könnte auch sein, dass sich zb Muslime in Berlin als angekommen fühlen und nicht anders wählen, als zb der Rest der Bevölkerung.
Ich kann ehrlich gesagt nichts dazu sagen, was man reuemütigen Entschuldigungen, f extreme Auffälligkeiten in den Parteien halten soll. Soll man den Beteuerungen glauben
? Nichts gewusst, ausversehen, hätte ich geahnt, tut mir so leid usw.
Das Herr Kocak nicht schon viel früher mal zurechtgestutzt wurde, wundert mich persönlich. Jetzt ist das Geschrei groß.
Der Bezirk Neukölln? Den werden sie wohl kaum in den Griff bekommen, innerhalb vom landesverband, das bekommen sie nicht aus der Brigade da. Nicht umsonst sind in den letzten Jahren, so einige namhafte Berliner Politiker ( auch der ehemalige Bürgermeister ) aus der Linken ausgetreten. Obwohl die Linke Wahlsiegerin immer wieder behauptet, es wären andere Gründe gewesen. Da muss Frau E.E noch mal etwas studies betreiben.
@Fedaykin
Ich denke im soggn Ausland wird fast jeder nach einiger Zeit zum Exil Patrioten. Man vergisst ja seine Wurzeln nicht automatisch, wenn man eine neue Heimat gefunden hat. Das ist nichts ungewöhnliches. Manche assimilieren sich vollkommen, andere wieder hängen mit halben Herzen an ihrer alten Heimat. Das ist vollkommen normal.
Nicht normal wird es erst dann, wenn man anfängt, seine neue Heimat so sehr zu hassen, und diese Abneigung und den disrespect, in Aktionen münden lässt. So etwas allerdings nie selbst hier zb unter den soggn Russland deutschen wahrgenommen. Und dass man seiner eigenen Fußballmannschaft aus der alten Heimat mal zujubelt? Oder immer noch in seinen eigenen Magazines einkauft? So what, so halten es doch eigentlich alle Einwanderer. Deutsche Auswanderer nach zb Spanien? Kaum sind sie dort, treffen sie sich mit deutschen in deutschen Cafés und suchen beim Aldi nach deutschem Weißbrot ( Ironie Off) ebenso die Auswanderer in die USA… man schwärmt aus US Oktoberfesten / US Wies‘n/ in Lederhose, von Sauerkraut und der alten Heimat.
Also alles menschlich und sehr verbindend, egal woher man kommt.







