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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

237 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Berlin, Stromausfall ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 10:45
Ich hoffe einfach nur, dass es nicht Leute gibt, die sich ihre Grills aus dem Keller holen und noch Grillkohle vom Sommer haben, um in der Wohnung etwas Wärme zu erzeugen, sich den Tee zu kochen oder was zu Essen zu machen und die tödliche Gefahr unterschätzen.

Ich würde allerdings auch im Hausverbund vermutlich meinen Grill draußen aufbauen und versuchen mich ein wenig selbst zu versorgen.

Die Tat an sich finde ich wie schon erwähnt dermaßen asozial, weil so viele davon betroffen sind und das hat auch nichts mit Innehalten zu tun, sondern kostet im schlimmsten Fall einfach nur Menschenleben und Existenzen.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 10:46
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Vielleicht sollte man sich lieber fragen, wie sowas überhaupt möglich ist.
Mir ist nicht bekannt, dass der Verfolgungsdruck im Zusammenhang mit "szenetypischer" Brandstiftung besonders hoch wäre, anders als beispielsweise der kampagnenhaft betriebene
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Kampf gegen rechts
- mit einer zynischen Grundhaltung kommt man zum Schluss, dass zumindest ein größerer Teil der Bevölkerung das entweder tatsächlich so will oder zumindest gutheißt oder billigend in Kauf nimmt. Insofern hält sich mein Mitleid da inzwischen in Grenzen, das Problem bzw. die Gefahr ist nicht erst seit gestern bekannt, getan wird wenig. Das Stromnetz als solches physisch und präventiv zu schützen ist technisch mit vertretbarem Aufwand kaum möglich (und wenn man es hinbekäme gäbe es leider zahlreiche Alternativziele die ähnlich schwach schützbar sind, wie z.B. Wasserversorgung und den Bahnverkehr) so dass die einzige erfolgversprechende Prävention hier darauf abzielen müsste, potenzielle Täter noch in der Vorbereitung zu erwischen, und da Brandstiftung als solches keine großartigen Vorbereitungshandlungen benötigt sieht ist man auch da ziemlich gekniffen.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 10:52
Zitat von InterestedInterested schrieb:Die Tat an sich finde ich wie schon erwähnt dermaßen asozial, weil so viele davon betroffen sind und das hat auch nichts mit Innehalten zu tun, sondern kostet im schlimmsten Fall einfach nur Menschenleben und Existenzen.
Die Tat an sich sollte als das bezeichnet werden, was sie ist (sofern das Bekennerschreiben echt sein sollte): Terrorismus.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 11:04
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:mit einer zynischen Grundhaltung kommt man zum Schluss, dass zumindest ein größerer Teil der Bevölkerung das entweder tatsächlich so will oder zumindest gutheißt oder billigend in Kauf nimmt.
Was nimmt man billigend in Kauf? Dass tausende Menschen nun ohne Strom dastehen?
Das nimmt man in Kauf, wenn man sich gegen rechts positioniert?
Was ist das denn für eine Logik?


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04.01.2026 um 11:12
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:mit einer zynischen Grundhaltung kommt man zum Schluss, dass zumindest ein größerer Teil der Bevölkerung das entweder tatsächlich so will oder zumindest gutheißt oder billigend in Kauf nimmt.
Geht's noch? Was ist das denn für eine dämliche Aussage.
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:das Problem bzw. die Gefahr ist nicht erst seit gestern bekannt, getan wird wenig.
Was soll die Bevölkerung dagegen tun? Ok man kann Preppern das man bei einem solchen Vorfall zumindest über die Runden kommt. Aber für den Rest ist die Regierung zuständig. Im Falle der Netzsicherheit der Netzbetreiber.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 11:47
Zitat von abberlineabberline schrieb:Die Gruppe sei bestrebt, die Menschen zum Innehalten zu bewegen.
Wie nett. Ob das mal kein Fake ist, denn so doof kann eigentlich niemand sein, dass man dafür Krankenhäuser, Kinder usw solchen Dingen aussetzt.
So gewinnt man keine Sympathie, so tritt man denen, die man für ein Umdenken bewegen will, so richtig eine rein. Und ich unterstelle den Tätern, dass sie das genau wissen und die Erklärung eher die "eigene Bewegung" schwächen soll. Alternative wäre eine Dummheit, die unter der Grasnarbe wandert. Und daran mag ich nicht glauben.
Ich fürchte, dass das kein Fake ist. :-(

Und ich bin ziemlich sauer auf diese Idioten, weil sie ein für mich inhaltlich nachvollziehbares Anliegen als Feigenblatt für ihre Schwachsinnsaktion nutzen.

Man zwingt Menschen nicht mit Gewalt zum Nachdenken, oder zum "Innehalten". Das hat noch nie funktioniert und das wird es auch nie.
Man kann mit Menschen sprechen, diskutieren, online wie offline, man kann Denkanstöße liefern, man kann Bücher schreiben, man kann sich politisch engagieren.
Aber was hier gemacht wurde, ist einfach nur unterste Schublade und führt garantiert nicht zum gewünschten Ergebnis.

Ich distanziere mich jedenfalls sehr deutlich, und hoffe für alle Betroffenen, dass der Zustand möglichst bald ein Ende hat.


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04.01.2026 um 11:49
Gegen Rechts auf die Straße zu gehen, erachte ich genauso zeitgemäß und wichtig, als nun auch mal gegen anarchistische Gruppen auf die Straße zu gehen, um ein Zeichen zu setzen und ihnen damit auch klar zu machen, dass sie mit ihren Angriffen auf die Infrastruktur auch dem Volk selbst schaden. Auch dem ärmeren Volk genauso wie sie auch Kranken und Alten damit schaden.

Befürchte aber, dass wird anarchistischen Gruppierungen egal sein, erhoffen die sich dadurch vermutlich Aufstände bzw. Unruhen und wollen anarchistische Zustände herbeiführen. Das unterscheidet Anarchisten ja nochmal von anderen linksextremen Gruppierungen, die wirklich für die Interessen gerade des ärmeren Volkes kämpfen wollen, obwohl auch da selbstverständlich niemals der Zweck alle Mittel heiligen dürfte.

Aber nun warten wir erst mal ab, wer wirklich dahintersteckt. Noch ist nichts gesichert.
Zitat von KältezeitKältezeit schrieb:Was für ein bescheuerter Kommentar. Als wäre der Kampf gegen rechts obsolet und unnötig, weil (scheinbar) ein paar Linksradikale den Strom abdrehen.
Word!


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 12:55
@philae
Absolut richtig. Und diese Deppen heulen auch noch rum, dass niemand sie versteht:
Drei Monate nach dem ersten Brandanschlag 2011 schrieb die Gruppe in einem „Nachtrag“ auf dem linken Onlineportal Indymedia, bei der Vermittlung der Aktion habe man „tatsächlich ein echtes Problem“. Man könne ja die Menschen nicht direkt ansprechen, um ihnen zu vermitteln, „warum wir ‚ihnen das jetzt antun‘“. Wenn Menschen das Vorgehen aber „nicht verstehen oder uns ablehnen, ist das nicht angenehm - aber wir werden eine Aktion nicht nach solcher Befindlichkeit ausrichten“, führen
Quelle:

Quelle: https://taz.de/Anarchistische-Brandleger/!5996893/


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04.01.2026 um 13:09
@abberline

Man kann sich nur an den Kopf packen....


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 14:00
@philae
Stellt sich die Frage, ob sie sich selbst das auch antun? Oder ihren Familien? Oder ob man da doch lieber nicht auf Heizung, Krankenhaus, Telefon und Co verzichten will?
Ich bin immer noch nicht sicher, ob man so verballert dumm sein kann, oder ob die gezielt die eigene Bewegung diskreditieren und die Bevölkerung dagegen aufwiegeln wollen. Wie geschrieben wäre die Alternative, dass die so dermaßen dumm sind, dass es Zufall war, dass die geradeaus bis zum "Stromkasten" laufen konnten.
Sie können ja jetzt wieder flennen, dass sie so unverstanden sind


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 14:18
Kaufe ich denen eh nicht ab, dass sie nur wachrütteln wollen. Dürfte von vornherein nur vorgeschobene Intention gewesen sein. Denen dürfte es in Wahrheit um was ganz anderes gehen und bei der bereits die Intention auf Unverständnis, schärfste Kritik und breite Ablehnung treffen würde.


Strom, eine stabile Stromversorgung, ist nun mal unerlässlich geworden - dient sie doch längst nicht nur maßlosem Konsumkapitalismus, Privatvergnügen und Gewinnmaximierung der Unternehmen und Konzerne.

Und das Strom nicht nur aus der Steckdose kommt, dürfte hoffentlich auch den meisten Menschen in Deutschland klar sein. Da muss der Großteil durch solche Aktionen nicht erst vermeintlich wachgerüttelt werden.

Und die Anarchisten selbst, profitieren doch wohl von einer stabilen Stromversorgung.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 14:28
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Strom, eine stabile Stromversorgung, ist nun mal unerlässlich geworden - dient sie doch längst nicht nur maßlosem Konsumkapitalismus, Privatvergnügen und Gewinnmaximierung der Unternehmen und Konzerne.
Völlig richtig.

Wenn es um Sabotage geht, die auf den Kapitalismus abzielt, würden mir andere Dinge einfallen.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Stellt sich die Frage, ob sie sich selbst das auch antun? Oder ihren Familien? Oder ob man da doch lieber nicht auf Heizung, Krankenhaus, Telefon und Co verzichten will?
Interessante Frage.

Ich weiß gar nicht, ob das immer noch so ist, dass bei diesem Indymedia jeder unter dem Schreiben kommentieren kann. Wäre geneigt, direkt mal zu fragen.


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04.01.2026 um 14:45
An der Stelle wird anlassbezogen wieder auf eine sehr wichtige Grundversorgung/Bevorratung - respektive Krisenvorsorge - für eben solche oder andere Fälle hingewiesen:

https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/vorsorge_node.html

Am besten bitte zeitnah lesen (falls nicht schon sensibilisiert) und sich das persönliche Ziel setzen, bis Datum X (oder gestaffelt) entsprechende Hinweise im Rahmen der eigenen Möglichkeiten umzusetzen. Da man aber vmtl. auch mit ggf. höherem Zeitansatz aus sozialer Grundsicherung heraus Krisenvorsorge betreiben kann bzw. über die Zeit die notwendigen finanziellen oder anderweitigen Mittel dafür aufbringen kann, dürfte niemand eine Ausrede haben. Ausser Ignoranz oder Bequemlichkeit vielleicht. Aber dann hat man, wenn man selbst betroffen ist, halt die Arschkarte. Man wurde gewarnt. Also: Umsetzen so gut man kann oder unter höherem Risiko leben.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 14:59
Zitat von WardenWarden schrieb:Ausser Ignoranz oder Bequemlichkeit vielleicht.
Vergesslichkeit.

Ich nehme es mir seit Jahren vor.

Immerhin hab ich schon mal Trinkwasser gehortet. Wasser ist das absolut Wichtigste.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 15:01
@Warden
Das ist aber auch nur recht oberflächlich. Decken, Kerzen, Batterien etc sind eine Sache und klar kann man sich EPAs bunkern. Aber die Schäden, die solche Knalltüten anrichten, sind ja auch zugefrorene und kaputt gemachte Heizungen, medizinische Versorgung etc


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 15:10
Das Bekennerschreiben wird als glaubhaft eingestuft
Der große Stromausfall im Südwesten Berlins ist nach Einschätzung von Polizei und Landesregierung Folge eines politisch motivierten Anschlags. Ein Bekennerschreiben einer linksextremistischen Gruppierung namens Vulkangruppe sei nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen als "glaubhaft" eingestuft worden, sagte ein Polizeisprecher.
Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/stromausfall-berlin-anschlag-linksextremismus-vulkangruppe-kai-wegner-gxe


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 15:43
Zitat von philaephilae schrieb:Vergesslichkeit.
Ok, fairer Punkt aber die Selbstorganisation nimmt einem im Zweifel niemand ab. Deswegen habe ich meinen Post schon mit stärkerem "nudging" (drängen) formuliert, sich ein zeitliches Ziel der Umsetzung zu setzen damit manche so eher mental in die Pötte kommen.
Zitat von abberlineabberline schrieb:Das ist aber auch nur recht oberflächlich. Decken, Kerzen, Batterien etc sind eine Sache und klar kann man sich EPAs bunkern. Aber die Schäden, die solche Knalltüten anrichten, sind ja auch zugefrorene und kaputt gemachte Heizungen, medizinische Versorgung etc
Irgendwo muss man anfangen. Manches ist individuell. Für manche sind je nach Wohnort Umweltkatastrophen oder Unwetter zusätzlich ein Faktor (Flut, Ahrtal?). Im urbanen Raum habe ich ggf. keine nennenswerte Flutmöglichkeit und muss wieder auf andere Gegebenheiten achten.

Realistisch halte ich für viele (keine abschließende Aufzählung, ist halt individuell) Unwetter, Stromausfall oder medizinische Notfälle oder Brand wo man schnell das Haus verlassen muss. Schon bei letzterem fängt Preppingrelevanz an. Ich hatte mal einen spontanen medizinischen Notfall am Morgen und musste sofort ins Krankenhaus. Ich hatte noch Zeit mich anzuziehen und Geldbörse mitzunehmen. Ende vom Lied war, dass ich zwei Wochen am Schlauch im Krankenhaus hing und nur die Klamotten zur Verfügung hatte die ich angezogen hab. Das ist dann extrem beschissen nach spätestens 2-4 Tagen oder so (mit Wenden :D :D :D). Mir konnte zum Glück jemand vor Ort mit Unterwäsche helfen. Ich hätte aber dann massiv von einer sogenannten "bug out bag" bzw. Fluchtrucksack profitiert wo Ersatzunterwäsche, ggf. noch hygienische Utensilien, Powerbank (geladen) und ggf. Kopien von wichtigen Dokumenten drin sind. Gleiches kann bei Feuer relevant sein oder wenn man halt aus anderen Gründen fluchtartig weg muss.

Warum hatte ich so was nicht? Weil ich bis dato naiv immer vom besten Fall ausging. Der Ernstfall hat mich gelehrt, welche Relevanz so was haben kann. Hätte mich angezogen und griffbereit meinen 'Fluchtrucksack' bzw. Ersatztasche gegriffen auf dem Weg nach unten gen Krankenwagen. Runterschleppen konnte ich mich selbst, aber nicht nach Ersatzklamotten suchen da ich nicht wusste ob ich jeden Moment umkippe - und dann kippe ich lieber im Hausflur oder an der Straße um wo man schneller zu mir kommt als wenn noch ne Wohnungsöffnung on top kommt.

Aber das nur schon zum Nutzen von einem Fluchtrucksack. Idealerweise hat jeder Haushalt Bevorratung zwischen 3 und 14 Tagen. Essen, was man auch kalt essen kann bzw. nicht leicht verderblich ist und ohne Strom konsumiert werden kann, genug Wasser zum sowohl Trinken und Waschen, Radio, Batterien, Taschenlampe, vielleicht Kerzen (auf korrekten Umgang achten), etc.


Wenn jeder Haushalt im Schnitt für zumindest 3-7 Tage eine Bevorratung hätte und die Bevölkerung das ernster nehmen würde, wären wir deutlich krisenresilienter statt aufgeschmissen




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04.01.2026 um 15:53
„Die wissen gar nicht, was sie einem damit antun“
Quelle:
https://www.bild.de/regional/berlin/blackout-buerger-von-berlin-sprechen-ueber-stromausfall-695a35dafd458507c1914355


Doch, doch. Das wird diesen kriminellen Subjekten schon bewusst sein, es interessiert sie nur vermutlich in keinster Weise.
Es ist Ihnen
-man sehe mir jetzt bitte meine Ausdrucksweise nach-
nur ganz einfach
s c h e i ß e g a l ,
was mit anderen Menschen ist.
Es geht diesen Terroristen ganz einfach am Arsch vorbei, ob Menschen in Krankenhäusern weiter medizinisch notwendige Versorgung erhalten können.
Ob alte Menschen im x-ten Stockwerk in ihrer eiskalten Bude festsitzen und ihren letzten Zwieback lutschen ob kleine Kinder frieren ...
Da wird auch die Gefährdung von Menschenleben billigend in Kauf genommen.
who cares?

Diese Terroristen sche...en auf alles und jeden bei der Durchsetzung ihrer Ziele.

Wobei sich die Frage nach den wirklichen Zielen dieser menschenverachtenden Saubande tatsächlich stellt.
Ich für meinen Teil habe erhebliche Zweifel daran, dass es sich bei den Tätern um inländische, politisch motivierte Täter handelt.
Zumindest wenn es um die Planung einer solchen Tat geht.


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 16:00
Zitat von DerLotseDerLotse schrieb:für meinen Teil habe erhebliche Zweifel daran, dass es sich bei den Tätern um inländische, politisch motivierte Täter handelt.
Die hab ich auch. Bekloppte gibt es immer, aber diese Komiker hier schaden ja auch ihrer eigenen Bewegung. Denn mit Solidarität kann man mit sowas nicht rechnen, weder in der Bevölkerung, noch in einer Szene von links bis rechts. Daher ist die Argumentation der Truppe nur heiße (bzw kalte) Luft. Man will Menschen schaden, der eigenen Szene schaden etc . Oder ist alternativ doof wie ein Brot. Aber das kann ich mir schwer vorstellen. Obwohl...
Diese Kapitalismuskritik etc ist doch nur hohles Blabla und völlig am Thema vorbei


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

04.01.2026 um 16:01
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Vielleicht Putins 5 Kolonne.
Linksextremisten sollte man das zutrauen.
Ist ja nicht der erste Anschlag dort, so lange nix mit Reichsbürger oder Deutschland Flagge gefunden wird, kann man das ruhig angehen.

Im Grunde bringt dieser Anschlag aber wenig für die russische Propaganda, da gibt es bessere Ziele auf die Infrastruktur, damit die Bahn dann auch nicht Nachschub nach Kiew liefern kann oder wie in Belgien, wo linke pro-Hamas "Aktivisten" eine Rüstungsfabrik angriffen, in der militärisches Gerät für die Ukraine gefertigt wird.

Linker Terror nimmt wieder zu, das ist nicht zu übersehen.


Warum Deutschland bis Donnerstag braucht, um die Stromversorgung wieder herzustellen ist auch interessant, sowas erledigt die Shahed Drohne täglich in der Ukraine, vielleicht sollten wir dort um Hilfe bitten?
Wie wollen wir in einem V-Fall sowas lösen? Wochenlange Stromausfälle in ganzen Städten oder Regionen?


Aus dem September und seit dem hat sich in Berlin offenbar nichts geändert.
Der schwerste Stromausfall seit 25 Jahren hat Berlin erschüttert. Zehntausende Haushalte und Betriebe waren betroffen und tagelang ohne Strom. Ursache: ein linksextremistischer Anschlag mit Insiderwissen. Das Bekennerschreiben ist echt – und richtet sich gegen den "militärisch-industriellen Komplex" in Berlin-Adlershof. Bezirksbürgermeister Oliver Igel spricht auf radioeins über die Herausforderungen, die Lehren aus der Krise und die Frage, wie verletzlich unsere Infrastruktur wirklich ist.
Quelle: https://www.radioeins.de/programm/sendungen/die_schoene_woche/_/die-woche-im-dunkeln--nach-stromausfall-im-suedosten-berlins.html


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