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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

243 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Berlin, Stromausfall ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

gestern um 19:37
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Eine Schwachstelle zu finden heißt nicht automatisch, dass man auch Maßnahmen ergreifen muss, "Wir akzeptieren an dieser Stelle das Risiko" kann eine valide Reaktion sein, insbesondere, wenn die Schwachstelle nur unter spezifischen Szenarien wie Sabotage etc. eine ist und "Alltagsgefahren" wie z.B. Unwetterschäden technisch bekämpft sind.
Wie ist das, wenn im Netzsegment kritische Verbraucher liegen? Im Beispiel von Berlin-Zehlendorf ist das ein Forschungsreaktor und ein Knotenpunkt der Telekommunikation. Gut, man kann dort eine Notstromversorgung installieren. Aber für wie lange muss die reichen?


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

gestern um 20:16
Ein internes Schreiben der Berliner Grünen-Fraktion zeigt, dass die Partei in der Debatte um den Anschlag von den Tätern ablenken möchte. Stattdessen soll die Schuld beim Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) abgeladen werden.

In der Mail an alle Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, die BILD vorliegt und aus der Fraktion bestätigt wurde, diktiert die Fraktionsführung die „Kommunikationslinie“ zum Thema „Stromausfall/Wegner“.

Darin sagen die Grünen u. a., wie sie die CDU im Wahljahr angreifen möchten: „Wir haben ein strategisches Interesse daran, dass die Debatte um Kai Wegner lange medial begleitet wird und als Führungs-/Kompetenzfrage beim Regierenden Bürgermeister hängen bleibt.“ Die Botschaft laute daher: „Kai Wegner kann Krise nicht.“
Quelle: https://m.bild.de/politik/inland/interne-mail-gruene-sollen-nicht-ueber-linksextreme-taeter-sprechen-696529c9d57b0276d945ae87

Da will das "blinde Huhn, dem einäugigen das Korn wegpicken"


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45.000 Haushalte in Berlin ohne Strom, Heizung etc - Brandstiftung?

gestern um 22:22
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Viel Glück dabei, auf Basis von "Man weiß nie, was da kommt" großangelegte Tiefbauprojekte, zwangsläufig in den teuersten Stadtkernlagen (ein Schutzbunker zu dem man erstmal zwei Stunden Pendeln muss bringt ja nichts) finanziert zu bekommen - völlig berechtigt würde der Einwand lauten, man solle mit dem Geld doch lieber marode Schulen, einstürzende Brücken und dergleichen instandhalten. Wir reden hier ja nicht von zwei-drei Millionen für eine Tiefgarage oder einen U-Bahnhof, sondern über die Investitionen, die nötig wären um hunderttausende bis Millionen von Menschen in Sicherheit zu bringen. Sowas kann man in totalitären Staaten machen oder eben wenn man Großstädte gerade erst aufbaut und sowieso alles eine Baustelle ist (wie es im 20. Jahrhundert ja vielerorts, gerade in den Mittelstädften, der Fall war, da in schneller Folge neben der Gas- und Wasserversorgung und modernen Kanalisationen auch noch Elektrizität, Telefon usw. verlegt wurden, dazu auch Massentransportmittel, Autostraßen usw. angelegt, ganze Stadtteile neu aus dem Boden gestampft wurden). In einer "reifen" Großstadt ist ein solches Unterfangen heute praktisch nicht finanzierbar, von der politischen Durchsetzbarkeit ganz abgesehen. Und ehrlich gesagt möchte ich ein Projekt "Bunker 21" auch nicht sehen, das würde vermutlich neue Maßstäbe im Bereich der Budgetüberschreitungen setzen.
Willkommen bei der Irrationalität des Menschen. Viele preppen auch nicht weil sie die Kohle lieber woanders hinwerfen und sich in Sicherheit wiegen. Dann kommt das Szenario aber und es ist zu spät.

Eigentlich müsste man zukunftssicher renovieren/bauen. Mindestmaß an Schutzräumen in öffentlichen Gebäuden zumindest, auch wenn es nicht der hightech-Bunker sein muss. Genau so wie man Neubauten IMO mit PV-Anlagen und Speicher bauen müsste als neuer Standard, um Energiediversität und Redunanz zu schaffen.


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