GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)
03.11.2026 um 09:29Doch, Du hast das boolsche UND verwendet, dass verbindet zwei Zustände.mitH2CO3 schrieb:Ich habe nicht behauptet, dass höhere Steuern Wachstum bringen. Es ging mir darum, dass sich hohe Spitzensteuern und Wachstum nicht ausschließen.
Wenn dann fehlt da vielleicht ein "trotzdem" damit es Sinn macht.mitH2CO3 schrieb:Die USA hatten in den 1950ern einen Spitzensteuersatz von 91%, und die Wirtschaft boomte wie selten zuvor.
Bei was? Dass sich Arbeit in DE lohnt? Dann müsste man nicht auswandern.mitH2CO3 schrieb:Hm, Deine Quelle gibt mir doch recht.
! aber nur für die die arbeiten ! Wer nicht so blöd ist zu arbeiten hat keins der oberen Probleme! Null!mitH2CO3 schrieb:Da steht schwarz auf weiß, die Motive sind selten monokausal. Abgaben ja, aber genauso Karriereperspektiven, Bürokratie, Lebensqualität und Wohnkosten.
Ui ui, schon mal bereit machen dass dann Vermögen steigen!mitH2CO3 schrieb:Immer wieder falsch. Arbeit soll entlastet werden, große Vermögen belastet.
Nein, nicht doch. "Starke Schultern müssen mehr tragen", "Den Spitzenverdiener bleibt genug", "Fachkräfte und Experten dürfen sich ihrer Verantwortung nicht entziehen", "Solidarität".mitH2CO3 schrieb:Genau die Fachkräfte zwischen 25 und 45, die laut Deiner Quelle gehen, würden davon profitieren.
Die die Du hier nennst ist aus der Sicht der Gutesten und Abzockpolitiker der Abschaum der zu bekämpfen gilt. Nicht einer! macht sich für die stark!
Oder wir geben dieses Geld nicht mehr aus und es muss nicht mehr irgendwoher kommen.mitH2CO3 schrieb:Wer sie halten will, muss die Last von den Löhnen nehmen, und das Geld muss irgendwo herkommen. Rate mal, woher.






