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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

145 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Global Justice Report, Milliardäre besteuern, Thomas Piketty ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

gestern um 18:49
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:aber dass es so einen Automatismus geben soll, dass die Firmen und Investoren dann schon kommen das halte ich für fraglich..
Stimmt, einen Automatismus gibt es nicht. Es braucht auch Rechtssicherheit und nicht korrupte Regierungen.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wenn es wirklich so einfach wäre hätte man das doch schon vor 15 Jahren in Afrika in vielen Ländern beginnen können?
Weil das Geld nie in dieser Größenordnung da war. Entwicklungshilfe war immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und gleichzeitig zahlen viele Länder hohe Zinsen.

Bei China hast du auch recht. Die Baujobs sind irgendwann weg. Aber der Nutzen einer Straße oder eines Hafens ist ja nicht der Bau, sondern was danach möglich wird. Ein weiterer Unterschied ... China vergibt Kredite, die die Länder zurückzahlen müssen. Das Geld aus dem Weltfonds wäre geschenkt, also keine neuen Schulden.


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

gestern um 19:25
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:vor 15 Jahren noch nicht, aber man hätte es ja mit den Entwicklungshilfen auf den Weg bringen können wenn das ein so einfacher möglicher Weg ist oder sein sollte?
Möglich, aber
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wenn es wirklich so einfach wäre hätte man das doch schon vor 15 Jahren in Afrika in vielen Ländern beginnen können?
Woher sollen denn die Fachkräfte kommen... Die setzt du einfach so voraus, nur woher?


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

gestern um 20:30
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Woher sollen denn die Fachkräfte kommen... Die setzt du einfach so voraus, nur woher?
bei 15 Jahren Laufzeit für solche Projekte hätte man doch gleich am Anfang in den ersten 5 Jahren Fachkräfte ausbilden können?

wo soll der Unterschied sein wenn man das jetzt in Angriff nimmt. ist doch das gleiche als ob man das vor 15 Jahren startete?


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

gestern um 20:40
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wo soll der Unterschied sein wenn man das jetzt in Angriff nimmt. ist doch das gleiche als ob man das vor 15 Jahren startete?
quizzt Du hier einen weg oder was? Ich hab' Dir vorhin auf Deine Fragen geantwortet. Waren die Antworten nicht genehm?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Weil das Geld nie in dieser Größenordnung da war. Entwicklungshilfe war immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein, und gleichzeitig zahlen viele Länder hohe Zinsen.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Also mehr Freiheit auf dem Weg, aber trotzdem ohne Umsetzung kein Geld.



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gestern um 20:49
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Weil das Geld nie in dieser Größenordnung da war.
muss denn alles sofort in einem einzigen großen Projekt angefangen werden?

kann man nicht mit Teilzahlungen kleinere Schritte zur Erreichung des Zieles in längerem Zeitrahmen vornehmen mit weniger Geld?

EDIT: Ich dachte der Kritikpunkt an Entwicklungshilfe war auch, dass man die falschen oder sogar schödliche Projekte gefördert hat? und nicht das Geld gefehlt hättte


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

gestern um 20:54
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:aber du bist immer noch nicht drauf eingegangen wie man mehr Wirtschaftswachstum erreichen will (was man ja schon seit Jahrzehnten als Ziel hat aber nicht richtig erreicht?). mit mehr Schulen und weniger CO2 erreicht man das nicht?
Piketty will ja gerade, dass die Wirtschaft zum größten Teil aus Ausgaben in Bildung, Gesundheit usw. besteht. Die Zahlen die er da vorschlägt sind gigantisch, aber nicht unrealistisch. Es wäre ein Wachstum das nicht auf mehr Produktion und Konsum von materiellen Gütern beruht - was auch zwingend notwendig ist, schließlich will Piketty gleichzeitig die ökologischen Probleme lösen.


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

gestern um 20:58
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:muss denn alles sofort in einem einzigen großen Projekt angefangen werden?
Das ist ein Kernelement von Piketty bei der Idee. Geld mit globaler Steuer auf Millionäre und Milliardäre, diese in einen Fund, der investiert gezielt in nachhaltige Projekte. Der Fund soll dauerhaft einen relevanten Teil des globalen Kapitals verwalten, seine Erlöse die Transformation der Wirtschaft finanzieren.


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gestern um 21:54
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:bei 15 Jahren Laufzeit für solche Projekte hätte man doch gleich am Anfang in den ersten 5 Jahren Fachkräfte ausbilden können?
Ich glaube du verkennst, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit ein Mensch überhaupt anfangen kann, Fachkraft zu werden.


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gestern um 21:56
@behind_eyes

stimmt das hatte ich nicht gänzlich bedacht. ich dachte lediglich an die theoretische Ausbildung, aber in vielen Wirtschaftsbereichen ist auch ein praktisches Anlernen notwendig bevor man sich fertig ausgebildet nennen kann..


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

um 12:24
Bild 31.10.26 um 12.13
Hamburg (dpa/lno) - Am Samstag wollen auch in Hamburg Jugendliche für bessere Bildung und gegen eine Wehrpflicht auf die Straße gehen. Nach den Protesten in Frankreich, Italien und Belgien hat die Protestbewegung „Gen Z regelt“ zu bundesweiten Aktionen aufgerufen. Eine in Hamburg bisher lediglich unter dem Motto „Gegen Wehrpflicht“ angemeldete Demo wurde laut Polizei um den Zusatz „Gen Z regelt!“ ergänzt.
https://www.sueddeutsche.de/politik/gen-z-demo-so-steht-es-um-die-gen-z-proteste-in-hamburg-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-261029-930-914320


Viele junge Leutz haben das Gefühl, dass ihnen die Zukunft schon weggenommen wurde. Klimakrise, Mieten, Kriege, Rechtspopulismus ... und die Älteren labern nur herum. Wenn Gen Z heute wieder auf die Straße geht, kann ich ihre Wut schon nachvollziehen.

Deshalb finde ich es auch so wichtig, die hoffnungsvolle Seite des Global Justice Reports zu betonen. Thomas Piketty und 45 Forschende haben ausgerechnet, ob eine gerechte und klimafreundliche Welt überhaupt möglich ist. Ihre Antwort: ja, sie ist machbar!

Klima: mit dem Plan läge die Erderwärmung bis 2100 bei 1,8 °C. Machen wir weiter wie bisher, wären es über 4 °C. Das Rennen ist also nicht gelaufen, wir können noch sehr viel entscheiden und bewirken!

Weniger arbeiten: die Arbeitszeit soll sich bis 2100 ungefähr halbieren. Mehr Zeit für Familie, Freunde, für das eigene Leben.

Bildung und Gesundheit für alle: heute werden für ein Kind in Afrika rund 210 € im Jahr für Bildung ausgegeben, in Nordamerika fast 20-mal so viel. Der Plan will das angleichen, damit Talent zählt und nicht der Geburtsort.

Mehr Geld für fast alle: rund 89 % der Menschen weltweit würden ihr Einkommen bis 2100 verdoppeln, auch die Mehrheit bei uns.

Der Report setzt auf "Suffizienz", also "genug statt immer mehr". Ein Beispiel ist die Ernährung. Ein Kilo Rindfleisch verursacht über 13 Kilo CO2, ein Kilo Gemüse nur etwa 150 Gramm. Weniger rotes Fleisch heißt weniger Rinderhaltung, weniger abgeholzter Regenwald und mehr Platz für neue Wälder.

Wegwerfgesellschaft: ein Drittel aller Lebensmittel weltweit landet im Müll, obwohl genug für rund 12 Milliarden Menschen produziert wird. Hunger ist also kein Mangel, sondern ein Verteilungsproblem.

Umdenken bringt mehr als Verzicht. Wohlstand für alle plus klügerer Konsum schützt das Klima sogar besser, als wenn alle einfach ärmer würden. Es geht nicht um weniger Wohlstand, sondern um bessere Entscheidungen :)

Und jede und jeder kann mit einfachen Mitteln anfangen: etwas weniger Fleisch konsumieren, weniger wegwerfen. Aber das allein reicht natürlich nicht. Es braucht auch wirksame Veränderungen in Landwirtschaft, Energie und Handel. Es gehört halt alles zusammen.

Und wer zahlt? Das reichste 1% der Welt. Das ist nicht asozial sondern fair. Die ÜBER-reichen haben in den letzten Jahrzehnten am meisten vom Wachstum profitiert und tragen auch am allermeisten Verantwortung für die CO2-Emissionen. Die Hälfte der Menschheit besitzt heute gerade mal 2% des Vermögens. Der Plan will das auf 30% bringen.

Technisch ist das alles möglich. Ob es dann auch so kommt, ist eine politische Entscheidung, also eine Frage, für die man sich einsetzen kann. Leicht wird es nicht, das sagen die Autoren selbst. Aber unmöglich ist es eben auch nicht. Deshalb go for it! Und

TAX THE RICH 💰


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um 12:29
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ob es dann auch so kommt, ist eine politische Entscheidung, also eine Frage, für die man sich einsetzen kann.
wie könnte oder sollte denn eine politische Weichenstellung bzgl.:
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ein Kilo Rindfleisch verursacht über 13 Kilo CO2, ein Kilo Gemüse nur etwa 150 Gramm. Weniger rotes Fleisch heißt weniger Rinderhaltung, weniger abgeholzter Regenwald und mehr Platz für neue Wälder.
diesem deiner Ansicht nach aussehen?


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um 12:38
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:weniger abgeholzter Regenwald
nur so nebenbei, hab ich das gelesen:
3335 Quadratkilometer Wald wurden zwischen August 2025 und Juli 2026 in Brasiliens Amazonasgebiet gerodet. Das mag nach viel klingen, ist aber der niedrigste jährliche Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1988. Und es stellt einen Rückgang von fast 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr dar, als 5731 Quadratkilometer Wald vernichtet wurden.

»Das ist ein absolut astronomischer Rückgang, es ist wie ein Traum«, sagte Brasiliens Umweltminister Joãoo Paulo Capobianco.
Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/brasilien-so-wenig-regenwald-wurde-seit-40-jahren-nicht-mehr-abgeholzt-a-fe70397f-bfe1-4419-9b45-3586b8908343


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um 12:39
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:wie könnte oder sollte denn eine politische Weichenstellung bzgl.:
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:diesem deiner Ansicht nach aussehen?
Ich finde, es sollte vor allem über Anreize laufen statt über Verbote. Wie zum Beispiel Obst und Gemüse von der Mehrwertsteuer befreien. Das schlägt sogar das Umweltbundesamt vor. Österreich hat die Steuer auf Grundnahrungsmittel gerade gesenkt, Fleisch ausgenommen. Dazu eine Tierwohlabgabe von 40 Cent pro Kilo Fleisch, bei der das Geld direkt an die Bauern für bessere Haltung geht. Und mehr gutes vegetarisches Essen in Schulen und Kantinen.
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:nur so nebenbei, hab ich das gelesen:
Beim Regenwald ist die EU dran. Ab Ende 2026 darf Rindfleisch nur noch verkauft werden, wenn dafür kein Wald gerodet wurde. Wichtig finde ich dabei, daß Fleisch kein Luxus werden soll. Wenn es teurer wird, müssen Menschen mit wenig Geld entlastet werden.


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um 12:44
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Dazu eine Tierwohlabgabe von 40 Cent pro Kilo Fleisch, bei der das Geld direkt an die Bauern für bessere Haltung geht.
das ist nicht viel. würde die Haltung hoffentlich verbessern. aber den Konsum von rotem Fleisch stark einschränken und CO2 einsparen wird man damit denke ich nicht..
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Und mehr gutes vegetarisches Essen in Schulen und Kantinen.
ich bin für 4 Tage vegetarisch und an 1 Tag Fleisch oder Fisch..


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

um 12:53
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:das ist nicht viel. würde die Haltung hoffentlich verbessern. aber den Konsum von rotem Fleisch stark einschränken und CO2 einsparen wird man damit denke ich nicht..
Ja, das hatte ich dieser Geschichte hier entnommen. Aber nicht mal dieser Vorschlag ist bisher umgesetzt worden :(
40 Cent mehr pro Kilo Fleisch: Grünes Licht für Tierwohlabgabe
Eine Machbarkeitsstudie hält die Abgabe für bessere Tierhaltung für juristisch möglich. Es könnte der Startschuss für einen grundsätzlichen Umbau in der Tierhaltung sein.
https://www.schwaebische.de/regional/bodensee/soli-fuer-mehr-tierwohl40-cent-mehr-pro-kilogramm-fleisch-144276
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:ich bin für 4 Tage vegetarisch und an 1 Tag Fleisch oder Fisch..
Finde es schwierig sowas derart festzulegen. Ich denke tatsächlich, dass das jede/r für sich selbst entscheiden sollte.


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

um 12:55
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ich denke tatsächlich, dass das jede/r für sich selbst entscheiden sollte.
damit und wenn es wie du sagst kein Luxus werden soll, bekommen wir aber die Konsumzahlen von Tierischem nicht runter vermute ich..


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

um 13:01
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:damit und wenn es wie du sagst kein Luxus werden soll, bekommen wir aber die Konsumzahlen von Tierischem nicht runter vermute ich..
Na ja, wie ich schrieb ...
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Umdenken bringt mehr als Verzicht.
... macht es Sinn sich mit der Theamtik zu befassen, und für sich selbst mal zu schauen, wieviel Fleisch man tatsächlich meint zu benötigen. Ich brauch' einem wie meinem Bruder z.B., der sagt "nur ein Essen mit Fleisch ist ein Essen", nicht mit diesen Vorgaben kommen. Der sollte sich schon mit der Thematik auseinandersetzen, um dann selbst festzustellen, dass 1-2 x wöchentlich für ihn durchaus langt, ohne dass er davon iwelche Nachteile hat.


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um 13:44
ich mach mir gerade Gedanken darüber wie man in ärmeren Ländern eine durchgehende Stromversorgung erreichen soll.

ich weiß z.b. von meiner Bekannten in Uganda, dass dort Stromausfälle an der Tagesordnung sind. die Ursachen sind mir nicht bekannt aber ich denke mal es wird auch einfach nicht genügend Strom produziert. Wie will man das lösen in einem Land in dem viel Regenwald ist, den will man ja auch nicht abholzen um dort Solarpanels zu bauen. Atomkraftwerk will auch keiner wegen den Abfällen. Also wo liegen hier die Möglichkeiten?

andere arme Länder wo viel Wüstenähnliche Landstriche sind, die sind natürlich wunderbar geeignet für Solar. Aber dann muss man auch sehen dass der Strom an die Verbraucher geleitet wird und oder gespeichert..


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GLOBAL JUSTICE REPORT 2026 (T. Piketty et al.)

um 13:49
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:Wie will man das lösen in einem Land in dem viel Regenwald ist
oh bzgl Uganda hatte ich da wohl eine falsche Vorstellung.

scheinbar gab es/ gibts dort gar nicht so viel Regenwald


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um 17:51
Zitat von RayWondersRayWonders schrieb:ich weiß z.b. von meiner Bekannten in Uganda, dass dort Stromausfälle an der Tagesordnung sind. die Ursachen sind mir nicht bekannt aber ich denke mal es wird auch einfach nicht genügend Strom produziert.
Ich hab' mal nachgeschaut, und es stellt sich mir anders dar. Das Land produziert sogar mehr Strom als es braucht, und will ihn an Nachbarländer verkaufen. Rund 95 % kommen aus Wasserkraft und anderen Erneuerbaren, also ohne Regenwald abzuholzen. Die Ausfälle kommen wohl vor allem vom maroden Netz: kaputte Leitungen, Vandalismus, fehlende Wartung. Das Problem scheint d3emnach nicht die Erzeugung zu sein, sondern der Transport zum Verbraucher. https://www.gtai.de/de/trade/uganda/branchen/uganda-baut-energiesektor-um-715018


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