@deciderwas können wir tun?Selbst aktiv werden und zeigen, dass die Maßnahmen der Regierung zum Thema Videospiele nicht gerechtfertigt sind. Das kann man durch Gruppen machen, die genau wie diese Schutzorganisationen oder ähnliches funktionieren, und somit gegen solche Aktionen politisch Wort ergreifen. Protestaktionen in verschiedenen Medien starten z.B. Internet, Fachzeitschriften etc., wobei die Computer- und Videospielzeitschriften meiner Ansicht nach so etwas gerne unterstützen würden. Es gibt viele Möglichkeiten, nur ob letztendlich Interesse von den Spielern selbst für solche Aktionen besteht, ist die Frage.
Zurzeit sind einige Verbote für den deutschen Videospielmarkt zu verkraften, da die Industrie selbst in Deutschand noch viel zu klein ist, dass ernsthaft Arbeitsplätze betroffen sind. Außerdem so weit ich weis werden Spiele ab 18 in Deutschland schon von vorne rein nicht entwickelt, so dass die Entwickler eigentlich nichts zu fürchten brauchen.
Ich denke, dass die Maßnahmen sich auf den Verkauf von indizierten Spielen beziehen. Man kann ja im Fachhandel Spiele die in Deutschland auf den Index gesetzt wurden so zu sagen unter der Ladentheke erwerben, also auf Anfrage des Verkäufers. Und genau das soll nicht mehr möglich sein. Spiele die die Kennzeichnung ab 18 haben, denke ich, kann man weiterhin kaufen können. Weil sonst würden sich die Politiker Feinde machen und das wären nicht nur Spieler sondern auch die Händler.
Ich bring den Tod, die Hölle, das Armageddon,
denn mein Ziel ist die Wahrheit, das Glück und der Frieden.