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Koran 2.de fehlenden suren.

108 Beiträge, Schlüsselwörter: Koran, Suren
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Koran 2.de fehlenden suren.

09.01.2006 um 00:38
Wie wurde der Koran offenbart?



Nach islamischer Ansicht war Mohammed Analphabet. Obwohl das gemäß einigen Überlieferungen bezweifelt werden kann. Aber bleiben wir dabei. Da er nicht lesen und schreiben konnte, war er deswegen aber auch nicht taub und blind und hatte die Fähigkeit, das was ihm „gesagt“ wurde, niederschreiben zu lassen. Aus diesen Bruchstücken entstand später der Koran. Bel’am, Yaish, Addas, Yessar, Dschebr und ein Iraner namens Selman waren sein Helfer für die Vorbereitung. Bel’am war ein Sklave aus Griechenland. Yaish und Dschebr (aus Jemen) waren auch Sklaven. Weitere Helfer/Lehrer Mohammeds waren Bahira, Verka und Abdullah Ibni Selam. Mohammed suchte sich Leute, die sich vom Judentum oder Christentum losgesagt hatten oder Leute, die hebräisch und syrisch konnten, als seine Sekretäre aus. Falls sie die Sprachen nicht konnten, wollte er, dass sie die Sprachen lernen. Er sagte beispielsweise 626 n.Chr. dem Zeyd ibn Sabit, dass er die hebräische Schrift lernen soll. Die Besten von Mohammed gewählten Leute sollten ein ehemaliger Christ Selman-i Farisi und ein ehemaliger angehöriger des jüdischen Glaubens Abdullah Ibni Selam gewesen sein. Selman-i Farisi gehörte einem alten indisch-iranischen Glauben an und wechselte als er noch jung war zum Christentum über und kam nach Syrien. Er wurde von Beduinen versklavt und wurde an einen Juden verkauft, der ihn nach Medina brachte. Um von dieser Sklaverei befreit zu werden suchte er Mohammed auf und wurde dann von ihm gekauft. (Quelle: „Siyer“ von Ibni Ishak und Ibn Hisham bzw. „Tabakat“ von Ibni Sa’s) Farisi, der sich in Christentum und Judentum sehr gut auskannte, half Mohammed nicht nur in Sachen Religion, sondern auch bei seiner Führung und in Kriegen. Abdullah Ibni Selam hingegen war der Beste, der über das Alte Testament Bescheid wusste. Er wurde Moslem nachdem Mohammed nach Medina kam. Mohammed lernte am meisten von ihm und zwar soviel, dass er vermutlich deswegen „Er ist von zehn Leuten der zehnte in Paradies“ sagte. (Sahihi Bukhari, Band IX, S. 81 und Band X, S. 25) Mohammed nahm das aus diesen Quellen genommene Wissen und formte es in seinen alltäglichen Lebensstandards mit Veränderungen um. Er verteilte die kurzen Märchen und Geschichten auf den Koran und Hadithen. So war es Mohammed trotz seines Analphabetentums möglich den Koran zu fertigen.





Was sagt der Koran dazu?



Sure 16, Vers 103: „Und Wir wissen wahrlich, dass sie sagen, wer ihn lehrt, sei nur ein Mensch. Die Sprache dessen jedoch, auf den sie hinweisen, ist eine fremde, während dies hier eine deutliche arabische Sprache ist.“



Ab diesem Koranvers werden Ungläubigen Angst eingejagt, sie als Lügner beschuldigt und mit einer Strafe bedroht. Aber dieser Vers deutet darauf hin, dass der „Lehrer“ kein Araber sondern ein Fremder war. Möglicherweise der Sklave Bel’am oder Yaish...

Ibn Abbas verkündete: „Der Prophet lernte von einem fremden Sklaven in Mekka, der ein Kruzifix anbetete. Er hieß Bel’am. Die anderen, die den Propheten dort sahen, redeten darüber, dass Mohammed alles von Bel’am lernte.“ Auch für Yaish wurde das gleiche gesagt: „Yaish lehrt dem Mohammed.“ Oder sogar Dschebr, Yessar und Addas. (Siehe Taberi, Cami’ul-Beyan, 14/119) Die Hadramis hatten zwei junge Sklaven. Beide waren aus Jemen und hießen Yessar und der andere Dschebr. Ihr Meister bestätigt das folgenderweise: „Wir hatten zwei junge Sklaven. Sie lasen die Bücher von ihrer eigenen Sprachen. Der Prophet besuchte sie und hörte ihnen zu. Deswegen sagten die, die das Kreuz anbeteten, dass Mohammed von ihnen lernte.“ (Taberi, 14/119) Neben diesen Sklaven gab es noch einen weiteren, nämlich den Huvaytibs Sklaven Addas. (Siehe Fahruddin Razi, Tefsir, 24/50)

Was sagt Mohammed dazu?

Woher kam sein Lehrer? Er antwortete auf diese Frage mit: „Der Lehrer (Iman) ist aus Jemen“. Dieser Hadith ist sogar von einem der vertrautesten Hadithbüchern überhaupt. Laut dieser Hadith kommt auch Wissen aus Jemen. Auch Wörter. (Siehe Bukhari, e’s-Sahih, Kitabu’l-Megazi/74; Tecrid, Hadith Nr. 1362; Müslim, e’s-Sahih, Kitabu’l-Iman/81-91, Hadith Nr. 51-52, und andere Hadithbücher.) Nach den Hadithwissenschaften ist dieser Hadith eine standfeste vertrauliche Überlieferung und wird sogar noch von elf Freunden des Propheten überliefert und somit bestätigt. (Siehe Ebu’l-Feyz Mohammed, Lukatu’l-Lai’l-Mütenasire Fi Ahadisi’l Mutevatire, Beirut, 1985, S.42-43, Hadith Nr. 10) Einige Hadithdeuter meinen mit ein paar Erklärungsversuchen, dass mit „Jemen“ hier „Mekka und Medina“ gemeint sein soll. (Siehe Tecrid, Nr. 1362, Kamil Miras) Aber es wird auch eindeutig von „Jemeniten“ gesprochen. Das heißt, dass dieses Jemen noch das heute uns allen geografisch bekannte Jemen war und ist. Also bedeutet das, dass Islam von einem Fremden stammt. Nämlich von einem aus Jemen. (Yessar oder/und Dschebr)

Möglich ist auch, dass bei der Koranvers 103, der Selman Farisi gemeint ist. Er wurde nämlich als ein Moslem freigelassen und wurde berühmt, da er mit Mohammed viel gemeinsam arbeitete. „Moslem“ zu sein war für ihn nicht mehr als eine Freiheit, also von der Sklaverei gerettet zu werden. Möglicherweise kann aber mit dem Vers auch der „Entscheider der Offenbarungen“ gemeint sein. (Ebenso in Taberi) Was ist mit ihm passiert? Er wurde zuerst Moslem. Wie Selman hat er auch mit Mohammed gearbeitet. Plötzlich verließ er den Islam mit der Begründung: „Ich lehrte Mohammed und egal was ich ihm lehrte wurde als eine Offenbarung geschrieben.“ Er starb unmittelbar danach oder wurde getötet. Sein Grab blieb nie ruhig und wanderte hin und her. Mohammeds Männer sagten: „Er wurde getötet, weil er Gott nervte. Jetzt ist alles klar. Er wird begraben, aber die Erde akzeptiert ihn nicht, kann sie nicht, weil sie Angst vor Gott hat und deswegen wird er vom Grab ausgeworfen. Das sollte uns ein Beispiel sein.“ Ein Freund Mohammeds Anas ibn Malik, erzählte später: „Es gab einen Mann von Ibni Neccars Stamm. Er war ein Christ und wurde Moslem. Er las die Suren Bakara und Ali Imran. Er schrieb die Offenbarung für den Propheten. Danach wurde er wieder Christ und floh zu den Christen. Er fing an, „Egal was ich ihm lehrte und für ihn schrieb, Mohammed hatte nur eines im Kopf, was anderes wusste er nicht“ zu sagen. (Siehe Bukhari, e’s-Sahih, Kitabu’l Menakib/25, Band 4, S. 181-182; Tecrid, Hadith Nr. 1477) Laut Anas regte sich Gott über den Mann auf und riss ihm den Kopf aus dem Körper. Christen begruben den Mann. Aber in der Frühe des nächsten Tages war die Leiche ohne Leichentuch außerhalb des Grabes. Die Christen sagten: „Mohammeds Männer nahmen das Leichentuch weg und ließen den Mann so da draußen liegen.“ Sie begruben den Mann wieder. Diesmal tiefer. Am nächsten Tag, passierte noch einmal das gleiche und die gleichen Gespräche folgten. Danach begruben sie den Mann noch tiefer. Doch die Ereignisse wiederholten sich. Sie glaubten, dass es so weiter gehen würde und ließen den Mann nicht mehr begraben. Der Mann sagte, was er zu sagen hatte, nämlich „was ich sage, was ich schreibe wird eine Offenbarung..“ Es gab noch jemand anderen, der sagte, dass Mohammed „die Offenbarungen nicht von Gott erhielt“ und der deshalb den Islam verlassen hatte: Abdullah ibn Sa’d ibn Ebu Serh. Er hatte aber nicht solche Probleme, wie der zuletzt genannte. Er sollte nach Anweisung Mohammeds hingerichtet werden. Aber er war der Bruder des (späteren Kalifen) Osman, des alten Schwiegervaters Mohammeds. Deswegen wurde er durch das Eingreifen Osmans entschuldigt und verschont und wurde sogar Gouverneur in Ägypten. (656-657, Islamische Enzyklopädie) Doch kommen wir nochmals zum 103. Vers. Laut diesem Vers war der „Lehrer“ Mohammeds kein Araber, sondern ein Fremder. Der Koran hingegen ist in einer deutlichen arabischen Sprache geschrieben. Also soll es heißen, dass sein Lehrer ihn deswegen nicht lehren konnte? Aber dann wäre es ja auch möglich, dass ein Fremder der arabisch sprechen konnte, von alten Büchern wie der Bibel (AT, NT) etc. das herauslesen könnte was darin wissenswertes enthalten sei. Genau das ist es ja auch der Fall gewesen. Obwohl der als „deutliches arabisch“ erwähnende Koran in Wirklichkeit auch griechische, syrische, hebräische, koptische etc. Wörter enthält. Die muslimischen Analytiker bestätigen das sogar mit einigen Beispielen. (Siehe Suyuti, el Itkan Fi Ulumi’l-Kuran, Arabisch, Ägypten, 1978, 1/178-185) Bestätigen diese Fremdwörter auch nicht, dass die Quellen Mohammeds tatsächlich von Fremden stammen? Möglich ist auch, dass er von einem Araber lernte. Eine wichtige Quelle für den Islam war Müseylemet-ül Kezzâb oder einfach „Müseylime“. Müseylime (vgl. Muselman) bedeutet Muslimchen. Die Moslems belästigten ihn somit und sagten außerdem noch „Kezzab“, d.h. Lügner, zu ihm. Sie beschimpften ihn damit. Von „Müseylime“ kann man erkennen, dass er normalerweise Müslim heißen sollte. Dieser Name ist wichtig, denn er führt den „Islam“ und „Müslim“ zu den selben etymologischen Wurzeln zurück. Der Mann hieß jedoch Rahman, Yamamas Rahman oder Rahman aus Yamama. Der Punkt ist, dass der Mann in Wirklichkeit unter diesem Namen so berühmt war. Müseylime, oder genauer „Müslim“, war mit seinem Namen Rahman unter den „Söhnen der Hanifen“, Banu Hanifa(h) – Stamm, in Yamama bekannt. Es sind drei bemerkenswerte Namen: „Müslim“, „Hanifa“ und „Rahman“. Diese Namen, am besten die ersten zwei zusammen, ergeben etwas besonderes. Laut dem Koran wird, der von den Gläubigen des Islam bzw. den ‚Müslim’en als Vater der Namen angedeutete, Abraham ein „Müslim“ (also ein Moslem; bzw. aus dieser Reihe später „Hanifa“) genannt. (Siehe Koran, Al-Hadsch, Vers: 78; Bakara:135; Ali Imran: 67, 95; An-Nisa: 125; Al-An’am: 161; An-Nahl: 120, 123) Dieser als ein „Prophet“ genannter Abraham war der „Prophet der Sterne“ von der Sabiismus –Religion her bekannt. Als Mohammed das erste Mal auftauchte war er Anhänger des Sabiismus. (Bukhari, e’s-Sahih, Kitabu’t Teyemmüm/6, Band 1, S. 89) Die Sprache dieser Religion war syrisch. Die Wörter „Allah“, „Koran“, „Furkan“, „Kitabu“ sowie „Islam“, „Müslim“, „Hanifa“ und „Rahman“ stammten auch von dieser Sprache. (Suyuti el Itkan, 1/180-184; siehe auch Arthur Jeffery, „The Foreign Vocabulary of the Quran“, Kahire, 1938, S.12; Aziz Günel, Syrisch-türkische Geschichte, Diyarbakır, 1970, S.46-48; siehe auch Christoph Luxemburg) Im Mittleren Osten enthielt der Sabiismus, in dem die Sterne, die Sonne und der Mond angebetet wurden, auch die Wurzeln der ‚Müslim’e und der späteren ‚Hanife’n. Abraham war der „Prophet“ aus dieser Reihe. Der berühmte Rahman aus Yamama als „Müslim“ (Müseylime) und Mohammed zählen auch dazu. Die Mekkaner sagten Mohammed folgendes: „Wir wurden darüber informiert, dass du nicht von Gott, sondern von einem aus Yamama, der Rahman heißt, lernst. Wir schwören auf Gott, dass wir Rahman nicht glauben.“ (Ibn Ishak, Siyer, Tahkik und Ta'lik: Muhammed Hamidullah, arabisch, Konya, 1981, S.180, fıkr: 254) Sagten die Mekkaner das ohne einen Grund zu haben? Müseylime kann auch nur einer von vielen sein, der Mohammed half. Mohammed lernte offenbar viel von ihm, sodass auch Müseylime sich eine Weile später schon als Prophet sah. Danach lieferten zwei Männer von Müseylime (einer hieß Ibn an-Nawwahah) an Mohammed einen Brief mit dem folgenden Inhalt: „Prophet Müseylime lässt Propheten Mohammed grüßen! Ich erhielt eine Botschaft bekommen, dass du deine Autorität (als Prophet) mit mir zu teilen hättest. Die hälfte der Welt gehört uns und die andere hälfte den Quraischiten, obwohl sie Sünder sind.“ Mohammed erregte sich und fragte die Männer, wie sie das sehen. Die Männer meinten, dass sie der selben Meinung sind. Mohammed entgegnete: „Wenn es nicht vorgeschrieben wäre Botschafter nicht zu töten, würde ich euch den Kopf abschlagen!“ Es gab auch andere die mit Mohammeds Prophetentum zu dieser Zeit konkurrierten. Tulayba, der Führer des Esed –Stammes (Banu Asad), und Kâb Bin Esved aus Jemen gehörten auch dazu. Sogar noch eine Frau namens Sace behauptete sie wäre eine Prophetin. Müseylime konnte sich später jedoch als Prophet nicht durchsetzen und wurde getötet. Kab Bin Esved schaffte es, eine Zeitlang wirkungsvoller Prophet zu sein. Auch er wurde dann getötet. Tulayba hatte nicht soviel Kraft und kapitulierte und begab sich somit unter die mohammedanische Gemeinschaft. Mohammed könnte demnach also zu verschiedenen Zeiten oder auch gleichzeitig Lehrer gehabt haben. Der 4. Vers im Furkan (25. Sure) deutet auf Mohammeds Lehrer/Helfer hin. („Kavm“ bedeutet Gesellschaft, Gemeinschaft, Team, Gruppe etc.) Dieser Vers und die darauf folgenden zwei Verse lauten:

4. Jene, die ungläubig sind, sprechen: «Dies ist ja nichts als eine Lüge, die er erdichtet hat, und andere Leute [„kavm“ = Gruppe/Gemeinschaft] haben ihm dabei geholfen.» Zweifellos haben sie da Ungerechtigkeit und Lüge gebracht. 5. Und sie sagen: «Fabeln der Alten; er hat sie aufschreiben lassen, und sie werden ihm vorgelesen am Morgen und am Abend.» 6. Sprich: «Er, Der das Geheimnis in den Himmeln und auf Erden kennt, hat ihn herabgesandt. Er ist wahrlich allverzeihend, barmherzig.»

==> Also die Menschen, die mein(t)en, dass der Koran eine Lüge ist, sag(t)en auch das:

1) Mohammed bekam seine Hilfe von einer Gruppe.

2) Mohammed nahm die Verse von anderen und ließ sie schreiben.

3) Mohammed wurde am Morgen und am Abend vorgetragen.

4) Die Koranverse sind aus Fabeln der Alten stammend aufgeschrieben worden.

Die Antwort des Korans darauf lautet:

„Er, Der das Geheimnis in den Himmeln und auf Erden kennt, hat ihn herabgesandt.“

Als Mohammed sich als Gesandter Gottes ausgab, alarmierte Nadr Ibn Hars die Mekkaner: „Glaubt ja nicht diesem Mann. Alles was er als ‚von Gott’ ausgibt, sind nur die Fabeln der Alten. Ich kann euch viel schönere als die seinigen erzählen..“ Und er führte Beispiele wie iranische Könige, Märchen-Helden des Iran, Erzählungen etc auf. (Taberi, Camiu’l-Beyan, 18/137-138) Hatte Nadr nun Recht? Enthielt der Koran „Fabeln der Alten“? Wie wir wissen, gibt es im Koran viele kurze Erzählungen, die auch die Bibel beinhaltet. In Mekka, Medina und in ihrer Umgebung gab es verschiedene Religionen. Es waren nicht wenige Menschen, die sich in ihrer eigenen Religion gut auskannten. Wie schon erwähnt gehörten Bel’am, Yaish, Yessar, Addas, Dschebr und Selman aus Iran auch zu denen. Mohammed wurde nur ein „überlebender“ Prophet in der mohammedanischen Gemeinschaft und die Hadithe folgten nach seinem Tode, wo er in den Mittelpunkt stand.



Soweit kann das verstanden werden. Was Verstand und Logik nicht verstehen kann ist, dass „Gott die Botschaften von Himmel“ schickt und deswegen sich einen Analphabeten für seine Arbeit aussucht.







Quellen:

Turan Dursun, „Ein Tabu wird gebrochen“, „Das ist Religion“;

Arif Tekin, „Ursprung des Korans“

Ilhan Arsel „Erzählungen aus den Religionsgesetzen“;

Online hauptsächlich (türkisch): www.islamiyetgercekleri.org ;






http://www.ibneyiz.biz/
http://www.venganza.org/


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Koran 2.de fehlenden suren.

09.01.2006 um 00:40
Wie wurde der Koran überliefert?





Der erste originale Koran [1]: Geschrieben auf kleine Steine, Felsbrocken, Lederfragmente, Baumrinde, Knochen, Palmblätter, Pergament, Seidenstücke.

==> Verbrannt.



Der zweite originale Koran: In Zeiten des ersten Kalifen [2] Abu Bakr [3] gesammelte Zusammenstellung.

==> Verbrannt.



Der dritte originale Koran: In Zeiten des dritten Kalifen Osman [4] angefertigter Band.

==> Verschwunden.





Nach Untersuchungen und überlieferten Aussagen ist bekannt, dass Mohammed [5] die Offenbarungen von seinen Sekretären schreiben ließ, die weder auf den „gleichen“ noch auf den „ganzen“ jetzigen Koran hindeuten kann. Der Kalif Mervan [6] erklärte seine Begründung über Abu Bakrs Sammlung folgenderweise: „Das was geschrieben worden war, wurde bereits von Osman in Mushafs (gebundene Kopien) übernommen. Sie kann nicht mehr gebraucht werden. Wenn sie nicht verbrannt worden wäre, könnte die Sammlung mit der Zeit Zweifel wegen Unterschiedlichkeiten an den Mushafs auslösen, aber ich hatte Angst und ließ sie deswegen verbrennen.“

(Quelle: Ibn Ebi Davud, Leiden 1937, S.243-Suphi e's-Salih Mebahis Fi ulûm-il Kuran).







Wie der Koran am Anfang gesammelt wurde



Der Koran wurde in arabischer Sprache, jedoch mit sieben verschiedenen Lesarten, durch Mohammed innerhalb von 23 Jahren in vielen kurzen Abschnitten offenbart. Nach islamischer Ansicht hatte Mohammed 610 n.Chr. im Alter von 40 Jahren die erste göttliche Mitteilung bekommen. Seine ersten Offenbarungen waren einprägsame Reime. Offenbarungsverse, die er später weitergab, waren dagegen in Prosa abgefasst. Die Reihe der Offenbarungen ist nicht chronologisch im Koran angeordnet, weil es sich um eine lose Sammlung handelte. Die Verse wurden zur Zeit Mohammeds nicht chronologisiert und nicht gesammelt. Mohammed selbst vergaß sogar Koranverse. Die offenbarten Verse waren auf verschiedene Gegenstände geschrieben. Sie alle waren aber leider verstreut. Die Diktate Mohammeds wurden wohl schon zu seinen Lebzeiten vielfach abgeschrieben. Die Koranverse [7] waren auf "Lihaf" (kleine Steine), "Rıka" (Baumblätter, eine Art Papier), "Ektaf" (Kamel- und Schafknochen), "Usub" (Baumteile) und ähnliche Gegenstände notiert. Damit die Teile nicht verloren gehen würden, wurde es erst in der Zeit des Kalifen Abu Bakr für nötig gefunden, alles zusammen zu tragen. Wobei eine andere, aber unvollständige Sammlung zur Mohammeds Zeit schon gab. Nach einem Hadith [8] von Bukhari [9] fanden nach dem Tod Mohammeds Glaubensaustritte [10] und daher auch Kriegszwischenfälle statt. Ein Teil der Gelehrten, die den Koran auswendig konnten, starben - besonders in der Schlacht von Yamama 633 n.Chr. Aus der Furcht heraus, dass noch weitere Gelehrte sterben könnten war es wichtig, diese und jene überlieferten Koranverse zu sammeln und sie in einem Buch zusammenzutragen. Ömer Ibn [11] Hattab [12] erzählte die Situation und die Dringlichkeit dem ersten Kalifen Abu Bakr, dem alten Schwiegervater Mohammeds. Er fand die Idee zuerst aber nicht gut. „Wie soll das gut sein, das zu tun, was der Prophet nicht gemacht hat?“ [13], überlegte er. Doch Ömer überredete ihn. Der Auftrag wurde dann zur Umsetzung dem ehemaligen Sklaven und Adoptivsohn des Propheten, Zeyd Ibn Sabit [14] vorgeschlagen. Abu Bakr verkündete Zeyd: „Du bist ein braver Junge. Ich vertraue dir, dass du es schaffst, weil du die Offenbarung für den Propheten niedergeschrieben hast. Suche und sammle die Koranverse“. Er könnte schwören, einen Berg zu tragen wäre leichter gewesen als der vorgeschlagene Auftrag den Koran zusammenzufügen. Besonders erfreut war er auch nicht, da er wusste, dass Mohammed das nie befohlen hatte. Deswegen sagte Abu Bakr noch, um ihn zu motivieren: „Wahrlich, diese Arbeit ist aber heilig!“. Letztendlich war Zeyd aber auch seiner Meinung. (Siehe: Zeyd ibn Sabit, Hadith Nr. 201.) Als er den Auftrag erhielt saßen Ömer und er vor der Tür von Mescid [15] und wollten, dass jeder der Koranverse des Propheten hatte und erwischen konnten sie zu ihnen zu bringen. Zeyd erklärte, wie seine Arbeit voranging: „Dann machte ich mich an die Arbeit, die Koranverse zu sammeln. Von Ästen der Dattelbäumen, kleinen Steinen und von Gelehrten, die Koranverse auswendig konnten folgte ich und sammelte sie bzw. schrieb sie nieder. Am Schluss fand ich das Ende der Sure [16] Tevbe [17] bei Huzeyme ibn Sabit [18], während ich sie bei jemand anderen nicht finden konnte.“ Zeyd erklärte, dass dieser Teil der Sure Tevbe, die letzten zwei Verse [19] ergänzten (siehe Zeyd ibn Sabit, Hadith Nr. 509), weil die laut Huzeyme noch fehlten. Er meinte Zeyd, er selbst hätte die Verse vom Propheten höchstpersönlich. Er bekam von Osman, der dort anwesend war, eine Unterstützung bei seiner Behauptung: „Ich bin Zeuge, dass sie von Koran stammen.“ „Wo aber glaubst du passen sie (im Koran) hin?“ fragte er noch. Huzeyme entgegnete: „Ich wollte mit ihnen die letzte offenbarte Sure beenden.“ (Kastallani, 7: 163-164; Ibn Hacer, 10: 389-390; bzw. Suyuti, 27) Wobei die anderen glaubten, dass es keine weiteren Koranverse mehr gab und der 127. Vers der letzte wäre. Es soll nämlich noch eine Sammlung zuvor gegeben haben, die während der Offenbarungszeiten stattgefunden hat und nicht vollständig gewesen war. Analog wurden Ahadith von Übeyy Ibn Ka’b diktiert, als ihm das auch auffiel. Die zwei ergänzenden Verse sollen nämlich die endgültig letzten offenbarten Verse des Koran überhaupt sein. (Übeyy Ibn Ka’b, Müsned, 5: 134; Ibn Ebi Davud, 9; Kastallani, 7: 164) Zeyd ließ bei seiner Arbeit mindestens drei Offenbarungen aus. Eine davon wurde nach der Aussage von Mohammeds Frau, Aisha, die ihn auf dem Sterbebett begleitete, unter seinem Bett aufbewahrt. Diese einmaligen Texte wurden durch ein Haustier aufgefressen. Trotzdem hatte Aishas Vater Abu Bakr damit die später favorisierte Kopiensammlung. Drei andere Sammlungen konkurrierten mit dieser. Auf diese Weise ging Zeyd also auf zwei Quellen ein: Gegenstände (Bäume, Steine, ...) und mündliche Überlieferungen (Erinnerungen) der Gelehrten, die man „Hafiz“ nannte. Unter Muslimen ist es umstritten, wie viele Gelehrte in der Zeit von Abu Bakr den geschriebenen Koran komplett auswendig konnten. Eine Überlieferung sagt beispielsweise: "Viele der Abschnitte des Korans, die offenbart worden waren, kannten jene, die an dem Tag von Yamama starben ... aber sie waren nicht denjenigen bekannt, die sie überlebten. Sie waren auch noch nicht niedergeschrieben worden. Weder Ömer noch Abu Bakr noch Osman hatten zum damaligen Zeitpunkt den Koran gesammelt, und die betreffenden Abschnitte waren nach ihrem Tod nicht im Besitz einer einzigen Person". Dieser Zeit entsprechend, nach einer Quelle, die von Bukhari „e’s-Sahihi“ stammt, kann von drei Hadithen ausgegangen werden. Zur Zeit des Propheten waren es nur wenige „Köpfe“ die den Koran auswendig konnten. Der Quelle zufolge konnten im besten Falle sieben Leute den Koran auswendig gelernt haben. In Bukharis, „e’s-Sahih“ Hadith steht folgendes fest:



1. Hadith: Amr Ibnu’l-Ass sagt: „Habe von Propheten erfahren, dass wir den Koran von vier Leuten nehmen sollen: Abdullah Ibn Mes'ud, Salim, Muaz und Übeyy Ibn Ka'b“. (Bukhari, Fadailu’l-Kuran 8.)



2. Hadith: Anas sagt: „Als der Prophet starb, gab es nicht mehr als vier Menschen, die den Koran vollständig auswendig konnten: Ebu'd-Derda, Muaz Ibn Cebel, Zeyd Ibn Sabit und Ebu Zeyd." (Bukhari bzw. Vol. 6 - Virtues of the Quran - Hadith 525)



3. Hadith: Von Katade wird erzählt: „Ich fragte Anas, den Sohn von Malik, wie viele in der Zeit des Propheten den Koran auswendig konnten und er antwortete: Vier Leute. Alle aus Medina/Ensari. Übeyy Ibn Ka'b, Muaz Ibn Cebel, Zeyd Ibn Sabit und Ebu Zeyd.“ (Bukhari, Müslim 2465. Hadith bzw. Vol. 6 - Virtues of the Quran - Hadith 526)



Nach diesen Hadithen zufolge wird in der Zeit des Propheten höchstens sieben Namen von Leuten erwähnt, die den Koran komplett auswendig wissen konnten: Ibn Mesud (1. Hadith), Salim (1. Hadith), Muaz Ibn Cebel (1. 2. und 3. Hadith), Übeyy Ibn Ka’b (1. und 3. Hadith), Ebu’d-Derda (2. Hadith), Zeyd Ibn Sabit (2. und 3. Hadith) und Ebu Zeyd (2. und 3. Hadith). Islamwissenschaftler meinen zu diesen Hadithen: „Ein gefundenes Fressen für die Ungläubigen“. (Suyuti, El İtkan, Ägypten 1978, Band 1, S.94, 13. Satz) In Il Itkan wird ebenso erwähnt, dass noch andere den Koran auswendig konnten. Aber der Erzähler erklärt noch, dass einige erst nach dem Tod des Propheten den kompletten Koran auswendig konnten. (El Itkan, 95-96.) Deswegen setzte Zeyd Ibn Sabit eine wichtige Bedingung und zwar um irgendwelche Teile in den Koran ein zu tragen, dies mit zwei (schriftlichen) „Beweismitteln“ zu tun. Aber leider musste er manchmal nur mit einem Zeugen auskommen. So war beispielsweise die von Ebu Huzeyme gefundenen letzten zwei Koranverse, die Sure Tevbe ergänzten, so ein Fall. Schließlich dauerte das Sammeln und Schreiben des Koran ein Jahr lang. Die Suren wurden auch nicht nacheinander wie offenbart worden waren sondern in etwa der Länge nach geordnet eingetragen. Der Auftrag endete im Jahr 634 n.Chr. kurz bevor Abu Bakr starb. Schlussendlich befanden sich die Koranverse in einem Buch mit zwei Umschlägen. Eine Überlieferung erklärt: „Die ganzen Teile wurden in dem Haus des Propheten zusammen aufgefunden. Diese waren, um nichts davon zu verlieren, mit einem Faden mitten durch verknüpft. [20]“ Wenn Zeyd und Abu Bakr überzeugt sein würden, dass die Sammlung unbestreitbar bis zum letzten Wort und Buchstabe echt gewesen war, wäre sie sicherlich an die Öffentlichkeit zugänglich und somit eine Berühmtheit geworden. Die gesammelt geschriebene Seiten verblieben nämlich bis zum Tod von Abu Bakr bei ihm. Danach blieb das Buch bei dem zweiten Kalifen Ömer. Als auch er starb, gab man es seiner Tochter Hafsa(h).

(Siehe auch Kütüb-I Sitte Hadith-i Sherif 922; Bukhari, Fedailu'1-Kur'an 3, 4, Tefsir, Tevbe 20, Ahkam 37; Tirmizi, Tefsir, Tevbe, 3102; Ibn Ebi Davud, 6 bzw. Sahih al-Bukhari, Vol. 6, p.478)





Koran wird zum zweiten Mal gefertigt



Osman war mit Mohammeds Tochter Ruqaiya verheiratet. Als sie 624 n.Chr. starb ehelichte er eine gewisse Zeit später ihre Schwester Umm Kuthum und wurde 644 als dritter Nachfolger Mohammeds genannt. Während seiner Zeit als Kalif gab es schon verschiedene niedergeschriebene Versionen des Koran und Koranteile. Die erste Sammlung war zurückgegangen. Sie mag zwar unter amtlicher Überwachung kompiliert worden sein, aber sie wurde niemals als einzig echter Text des Koran betrachtet. Es war gerade einer vieler Codexe von gleicher Autorität geworden, die an ungefähr der gleichen Zeit zusammengestellt worden war. Die anderen Codexe wurden sogar in den verschiedenen Provinzen berühmt. Darüber brachen Zwistigkeiten aus. Sogar Morde wurden deshalb begangen. In Bukharis Hadith steht folgendes: Es war Krieg bei der Versuchung Armenien und Aserbaidschan zu erobern. Huzeyfe [* oder „Hudhayfah“, „Hudhaifa“] und Ibnu'l-Yeman gingen zu dem Kalifen Osman. Die von Muslimen gelesene Korans wurden aus Gründen der Unterschiedlichkeiten beklagt. „Emire’l-Müminin [21]! Rette diese Gemeinschaft, denn sie unterscheiden sich über das Buch (Koran) wie es schon bei den Juden und Christen früher der Fall war!“ Anschließend schickte Osman, um weitere Ausfertigungen von Koran zu schreiben, jemanden zu Ömers Tochter Hafsa und wollte die bei ihr befindliche Seiten - also das in Zeiten von Abu Bakr geschriebene Zusammenstellung. „Wenn das erledigt ist, schicke ich es dir wieder zurück“, sagte er. Zu den Menschen rief er: „O Mohammeds Gemeinschaft! Kommt zusammen und schreibt ein Buch, welches ein Imam (das einzige Modell) für die Menschen sein wird“. (Sahih al-Bukhari, Vol. 6, p.479; auch Suyuti, El-Itkan) Hier betonte Osman, dass er nicht nur einfach kopieren, sondern eher hauptsächlich neu schreiben wollte. Hafsa schickte die Seiten dem Osman. (Siehe auch Ali, Ibn Abi Dawud, Kitab al-Masahif, p.22) Osman gab an Zeyd Ibn Sabit, Abdullah Ibn Zübeyr, Sa'd Ibnu'l-As und Abdurrahman Ibn Haris Ibn Hisham weiter und sagte zu drei Quraischiten von der Gruppe: „Wenn ihr in irgendeiner Weise mit Zeyd Ibn Sabit aus Medina bei einer Abschnitt von Koran falsch liegt, schreibt den zu bestreitenden Teil auf Quraisch Sprache. Da der Koran nur auf Quraisch Sprache offenbart wurde.“ (Sahih al-Bukhari, Vol.4, p.466) Sie folgten das und fertigten ca. im Jahre 651, also 19 Jahre nach dem Tod Mohammeds, die Koranexemplare. Osman schickte wie versprochen die Seiten wieder zurück. Er wollte noch, dass die Exemplare sich überall verteilten. Und außer diese ließ er alle anderen Originalschriften und Koranseiten oder Mushafs verbrennen. (Siehe Bukhari, e's- Sahih, Kitabu Fedaili'l-Kuran/3; Sahih al-Bukhari, Band 6, Seite 479, Hadith 410; Buch 61) Desai meinte dazu: „Der einfachste und sicherste Weg, um das Vorherrschen der standardisierten Kopie sicherzustellen war es wichtig, alle anderen Kopien zu beseitigen.“ (Desai, op.cit., p.33) Siddique gibt dieses Argument folgenderweise an: „Osman standardisierte nicht einen von mehreren Texten. Es waren niemals mehr als ein Text. Osman standardisierte das Rezitieren des Koran und vergewisserte sich, dass es im Dialekt der Quraisch übrigbleiben würde, in dem es ursprünglich offenbart wurde. Er war wegen verschiedenen Intonationspunkten zwischen irakischen und syrischen Truppen in der islamischen Armee besorgt.“ (Al-Balaagh, op.cit., p.2) Die Behauptung hier ist, dass wenn es Unterschiede beim Lesen gab, die nur in der Aussprache, beim "Rezitieren" und in "Intonation" des Textes waren. Dieses Argument basiert gänzlich auf fehlerhaften Prämissen. Aussprache, Rezitieren und Intonation beziehen sich nur auf einen mündlichen Vortrag des Textes und solche Unterschiede wurden niemals in den schriftlichen Texten erschienen. Doch es war die Vernichtung dieser schriftlichen Texte, die Osman befahl. Wir müssen jetzt weiter berücksichtigen, dass in den frühesten Tagen der schriftlichen Zusammenstellung des Koran, keine Vokalpunkte in den Texten gab. Damit wären Unterschiede in Rezitieren niemals von den schriftlichen Codexen erschienen. Warum verbrannte Osman sie dann? Die Unterschiede müssten also in den Texten selbst existiert haben. Die Leute von Kufa im Irak lehnten es jedoch ab, ihre Kopie zu vernichten. Sie hatten ein bis zwei Suren mehr als die Version von Abu Bakr. Sie sagten, dass die Kopie von Osman nicht vollständig sei. Bis Ende des 10. Jahrhunderts gebrauchten sie ihre eigene Kopie in Kufa. Dann ging sie verloren. Interessant ist heute, dass jede Sure mit "Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen" beginnt, ausgenommen die 9. Sure (Tevbe) nicht. Als die Exemplare von Osman verteilt waren, war die Originalität nicht der Rede Wert. Denn das Buch war mit der Sprache der Quraisch gemischt, allerdings inhaltlich original geblieben. Trotzdem ergab diese Aussprache und Akzent Probleme wegen der „unexakten Übersetzung“. Es wird sogar angedeutet, dass die exakte Kopie, wegen der qualitativen Distribution notwendiger Zeichen und Laute damals nicht ausreichend vorhanden und somit nicht möglich war. („Mebahis Fi Ulumi'l-Kuran“, Beirut 1979, von Dr. Suphi e's-Salih, S. 80, 84, 85) Doch was war aber der wirkliche Unterschied zwischen den beiden (von Hafsas und von Osman erstellten) Bänden? In einer Gruppe von vier Leuten sagt Zeyd Ibn Sabit folgendes: „Als ich bei der Arbeit an diesem Mushaf war, verlor ich den letzten Koranvers ‚Fakattu’ von der Sure Ahzab, den ich, als der Prophet ihn zitierte, gehört hatte. Wir suchten diesen Koranvers. Gefunden haben wir ihn bei Huzeyme el Ensari, Sohn von Sabit und fügten bei dem Mushaf in den 23. Vers der Sure Ahzab hinzu.“ (Ibn Hacer, 10: 386; Itkan, Ägypten, 1978, Band 1, S.79. bzw. Kütüb-I Sitte Hadith-i Sherif 923; Bukhari, Fedailu'l-Kur'an 2, 3, Menakib 3, Tirmizi, Tefsir, Tevbe, 3103.)





Grund der Verbrennung der ersten Sammlung

Hafsa bewahrte den Koran bis sie starb (668 n.Chr.) in ihrem Kasten auf. Auch wenn Gott im Koran, in 15. Sure (al-Hidschr), Koranvers 9 „Wahrlich, wir selbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden wir ihr Hüter sein“ behauptet, hat der Koran keinen Hüter mehr gehabt. Mervan Ibn Hakem holte ihn aus dem Kasten und ließ die Sammlung verbrennen. Mervans Begründung zu der Verbrennung der ersten Sammlung des Koran: „Ich habe das gemacht, weil das, was geschrieben war, wurde auf offiziellen (Imam) Mushaf eingetragen und beschützt. Ich hatte Angst, dass lange Zeit später einige Leute an den Mushaf wegen Unterschiedlichkeiten zweifeln könnten.“ (Siehe Dr.Subhi e’s-Salih, Mebahis fi Ulumi’l-Kuran, S.83. Basiert auf: Ibn Ebi Davud, Kitabu'l-Mesahif, S.24.) Genau diese Verbrennung der Sammlung ist schon Anlass genug zum Zweifeln. Wäre der Koran auch verbrannt worden, wenn keine Unterschiede zwischen der ersten Koransammlung und dem späteren (in Zeiten von Osman als „Imam“ benannten) Mushaf gäbe? Warum hatte man Angst, wenn nichts in der ersten Sammlung des Koran fehlte oder etwas herausgenommen worden wäre? Also musste es einen Unterschied gegeben haben, der die Angst begründete.



Der Koran zu Mohammeds Zeiten ist mit dem heutigen nicht identisch



Wenden wir uns nun an einen sehr wichtigen Zeugen: Ibn Ömer verkündete: „Ihr könnt nicht behaupten, dass ihr je den kompletten Koran (in euren Händen) hattet. Ihr wisst ja nicht, dass vieles vom Koran verloren ging. Ihr könnt nur sagen, dass das was da ist, alles ist, was ihr vom Koran besitzt“ (Siehe As-Suyuti, Itqan, part 3, page 72; bzw. Suyuti, el Itkan, 2/32.) Das zeigt, dass die Offenbarung bis heute nicht vollständig übermittelt wurde. Ibn Ömer sagte das in der Zeit als Osman lebte. Das war nachdem der Koran gesammelt wurde. Es gibt also auch kein originaler „Mushaf“ der zu Zeiten Osmans erstellt wurde. Dieses erwähnte „Manuskript“ wurde leider noch nirgends gefunden. In Grundquellen erwähnte, jedoch nicht gefundene „andersartige Mushafs“ haben aber bemerkenswerte Eigenschaften. In Suyutis el Itkan und in Bukharis Werk werden einige wichtige Mushafs und die darin befindlichen Listen der Suren erwähnt. Zum Beispiel sind die Mushafs der folgenden Personen genannt worden: Der Mushaf von Ibn Mesud, einem Gelehrten und sehr guten Bekannten von Mohammed und Übeyy Ibn Ka'b, besaßen jeweils einen Mushaf, die noch nicht als glaubenskonform freigegeben wurden. Abdullah Ibn Abbas, eine Frau von Mohammed namens Aisha und Ali werden darin auch erwähnt. Sie hatten bereits einen Mushaf, der dem Glauben von Mohammed verkörperte. Außerdem gibt es noch einen Mushaf, der von den heutigen Aleviten „Alis Mushaf“ genannt wird, und einen anderen, möglicherweise in Indien befindlichen Mushaf. Von den in Suyutis und Bukharis Werk angedeuteten Mushafs ist heute keine Spur mehr zu finden. Nur die Listen der Inhalte wurden geschrieben. Wenn man diese Inhalte vergleicht, kann man sofort die Unterschiede erkennen, wie z.B. in Ibn Mesuds Mushaf gibt es viele wichtige Suren wie Fatiha nicht. Auch die Suren Felak und Nas stimmen mit der heutigen Reihung nicht überein. Suyuti schrieb, dass die Suren Bakara und Ahzab gleich lang sind, (Siehe Suyuti, el-itkan, 2/32.) aber im heutigen offiziellen Koran hat die Sure Bakara 285 Koranverse und Ahzab nur 73. Das sind 48 Seiten in Bakara und 10 Seiten von Ahzab im heutigen Koran. Ebenso steht es in Suyutis El-Itkan geschrieben, dass Aisha nicht verstehen konnte, wie sich die zwei Koranverse von Al-i Imran auf 200 vermehren konnten. Sure 2, Koranvers 2 besagt (unter anderem) „Dies ist (ganz gewiss) das Buch (Allahs), das keinen Anlass zum Zweifel gibt, (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen“. Koranvers 44: „Wollt ihr den Menschen Aufrichtigkeit gebieten und euch selbst vergessen, wo ihr doch das Buch lest! Habt ihr denn keinen Verstand?“ Aber als der Koran offenbart wurde, war er doch noch kein Buch sondern erst viel später. Des Weiteren ist es umstritten, wie viele Korans von einer Gruppe nochmals gesammelt und in ein Buch zu Zeiten des dritten Kalifen Osman geschrieben wurden und wo sie sich heute befinden. Für manche sind es vier, für manche fünf oder sogar sieben Mushafs. Die Leute, die sagen, es seien vier, meinen, dass Osman ein Exemplar für sich behielt und die anderen an Kufa, Basra und Sam schickte. Es wird auch von Mekka, Jemen und Bahrain gesprochen. Nach einigen Büchern war es erlaubt, von diesen Exemplaren weitere Kopien zu erstellen. Manche machten eigene Mushafs daraus. Was soll man aber dazu sagen, wenn als Beispiel einige Teile des Koran erwähnt werden, die sich in solchen Mushafs befinden, jedoch nicht im offiziellen Koran, z.B. auch Verse wie in Ahzab? Einige islamische Quellen behaupten, dass eines der in Zeiten des Osman erstellten Exemplare sich heute als eine Kopie in Taschkent befindet. Andere islamisch türkische Quellen besagen, dass sich ein originales Exemplar von damals noch im Topkapi - Museum in Istanbul befindet. Aber selbst sie stammen aus dem 9.Jahrhundert n.Chr. und sind somit 150 bis 200 Jahre nach ihrem Original in kufischer Schrift auf Pergament aufgeschrieben worden. (Lings & Safadi 1976:12-13,17; Gilchrist 1989:145-146; 152-153) Prof. Dr. Suphi, der sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt, wirft in seinem Buch e’s-Salih die Frage auf: „Gut, wo ist also das in Zeiten von Osman gefertigte offizielle Exemplar jetzt?“ und erklärt, dass er nicht genügend Antworten finden kann. Er zeigt, dass auch das sich in der Bücherei von Kairo befindliche Exemplar nicht aus der Zeit Osmans sein kann, da es in diesem Exemplar Zeichen und diakritischen Punkte gibt, die damals noch nicht vorhanden waren. Wie im Hebräischen hatten die altarabischen Schriften nämlich keine Vokale (z.B. das Kufische). Daraus ergaben sich verschiedene Möglichkeiten, sie mit Vokalen zu lesen und dadurch Bedeutungsverschiebungen. Die diakritischen Punkte und Zeichen sollen von Haccac [22] bin Yusuf, um die wahre „Bedeutung“ des Koran richtig zu betonen, eingefügt worden sein. Des Weiteren prahlte er voller Stolz Anfang des 8. Jahrhunderts und somit ca. 70 Jahre nach dem Tod des Propheten: „Ich habe dem Koran mehr als tausend Elifs [23] hinzufügen lassen“. (Haccac-i Zalim) Danach meinte er: „Der Koran wurde jetzt fließender und stabiler.“ Er nahm noch elf weitere kleine Veränderungen am Korantext vor. (Ibn Abi Davud, Kitab al-Masahif) Was allein schon die Vokalisierung oder die Entstehungsgeschichte des Koran von Rezitationen angeht, kann hier entnommen werden:



Die Gefährten sagten zum Propheten: "Wir finden niemanden, der eloquenter ist als du." Er entgegnete darauf: "Wie könnte es anders sein? Der Koran wurde auf meiner Zunge offenbart, einer deutlichen arabischen Zunge!" Ein anderes Mal, sagte er: "Ich bin der eloquenteste unter den Arabern, denn ich stamme von den Quraisch ab und wurde unter den Banu Sa'd erzogen." (Quelle: "Asch-Schifa" von Qadi Iyad ibn Musa al-Yahsubi, übersetzt von Abdulmalik Sezgin)

Ibn `Abbas verkündete: „Der Gesandte Allahs sagte: Gabriel lehrte mich eine Art (Harf) und ich wiederholte sie bis er mir mehr beibrachte, und ich fragte ihn nach anderen und er gab mir andere bis es letztendlich sieben Arten (Ahruf) waren.“ (Bukhari, 3047; Muslim, 819; bzw. Sahih Muslim: 1355; siehe auch Bukhari, e's-Sahih, Kitabu'l-Husûmât 4; Tecrîd, Hadith 1766; Müslim, e's-Sahih, Kitabu Salâti'l-Müsâfirîn/270, Hadith 818)

Und Ömer ibn Hattab berichtete: „Ich hörte Hisham ibn Hakim ibn Hizam die Sure von Al-Furkan rezitieren, aber in einer anderen Weise als die, in der ich sie rezitiere. Der Gesandte Allahs hatte mich vorher deren Rezitation gelehrt. Ich wollte den Mann gleich unterbrechen, aber ich wartete, bis er fertig mit der Rezitation war. Dann hielt ich ihn an seinem Gewand fest und brachte ihn zum Gesandten Allahs. Ich sagte: O Gesandte Allahs! Ich hörte diesen Mann die Sure von Al-Furkan in einer anderen Lesart als die, die du mich gelehrt hast, rezitieren. Der Gesandte Allahs sagte: Lass ihn! Und er befahl dem Mann, die Sure ihm vorzulesen. Der Mann rezitierte in derselben Lesart, in der ich ihn rezitieren hörte. Der Gesandte Allahs sagte: So wurde sie herabgesandt. Dann sagte er zu mir: Rezitiere! Ich rezitierte und er sagte: So wurde sie herabgesandt. Dieser Koran wurde in sieben Lesarten herabgesandt. So lest vor, was leicht ist davon.“ (Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 1354)

Es wird hier also auch eindeutig betont, dass es schon von Mohammed aus sieben verschiedene Lesearten gab. So war Mohammed selbst zusätzlich noch gegen das schnelle Lesen von seinen Offenbarungen und schlug eine Frist vor, den Koran nicht innerhalb von sieben oder drei Tagen fertig zu lesen. Er meinte, dass die Leser, die weniger als drei Tage brauchen, den Koran nicht verstehen würden. (Bukhari, Fedailu’l-Kur’an 34, 36.) Aber allein zum Verstehen brauchte Abdullah bin Ömer acht Jahre nur für die Sure Bakara. (Siehe Suyuti, El-Itkan, 2/189.) Heute würde man für den kompletten übersetzten Koran nicht einmal zehn Stunden brauchen. Man stelle sich die Gelehrten (Hafiz) vor, die sie nach dem Tod des Propheten von ihrem Wissen von und für den Koran weiter/wieder gaben und sie schreiben ließen. Ebenso bemerkenswert ist es, dass die Botschaft des ersten Koran mittels Knochen, kleinen Steine etc. überliefert wurde. Danach wurde dieser erste, anschließend auch der zweite Koran von den Muslimen eigenhändig verbrannt. Von dem in Zeiten von Osman angefertigten Original ist heute keine Spur mehr. Was heute existiert ist nur eine „Kopie“ davon, die nach dem Dialekt der Quraisch geschrieben wurde.













[1] auch Kuran, vom arabischen „Qur’an“, von der Wortwurzel „qara’a“, bedeutet „lesen“, „rezitieren“

[2] arabisch: „Nachfolger“ des Propheten Mohammeds; manchmal auch „Halife“

[3] meistens auch „Ebubekir“, „Abu Bekr“, „Ebu Bakr“; Abu bzw. Ebu bedeutet „Vater von“ und Bakr, Bekir = „Kamel(e)“; also „Vater der Kamele“; Er war der alte Schwiegervater Mohammeds.

[4] auch „Uthman“ oder „Othman“, Sohn des Affan (auch „Osman ibn Affan“); wurde 656 n.Chr. ermordet.

[5] oder Muhammed; arab. „der Gepriesene“ oder „der Lobenswerte“; Prophet; * 570 - 632 n.Chr.

[6] oder Marwan, Marawan; Kalif zwischen 684-685 n.Chr.

[7] auch „Ayets“ genannt; Singular: „Ayet“, „Ayat“ oder „Ayah“

[8] auch „Hadis“; Mehrzahl meistens: „Ahadith“

[9] meistens auch „Buhari“ oder „Buchari“

[10] arab. „Ridde“ bzw. „Reddah“ Kriege oder Restaurationskriege; ca. ein Jahr nach dem Tod des Propheten

[11] ibn, ibni, ibnu, bin oder ben werden meistens mit „b.“ abgekürzt und stehen immer für „Sohn von“; hier also „Ömer, Sohn von Hattab“; „Tochter des“ hingegen „bint“ oder „bintü“, z.B.: „Hafsa bint Ömer“

[12] oder: „Umar Ibn (al-)Khattab“; Er wurde 944 aus Privatrache ermordet.

[13] Schriften sammeln und in ein Buch zu schreiben; Es ist anzumerken, dass Mohammed niemals befohlen hat, den Koran zusammen in ein Buch zu schreiben.

[14] manchmal auch „Zayd Ibn Thabit“, oder „Zaid“

[15] kleine Moschee

[16] Sure oder Sura(h) = Kapitel im Koran

[17] 9. Sure; auch al- oder at-„Tawba“; („Beraat“); arab. „die Umkehr“; das Präfix „al-“ steht immer für einen Artikel

[18] auch „Ebu Huzeymetu’l-Ensari“ oder „Abu Khuzaima“

[19] 128. und 129. Verse der Sure Tevbe

[20] Vermutlich ist „Koran“ deswegen auch vom arab. „qarana“ = verbinden, verknüpfen; möglicherweise war hier der unvollständige Koran während der Offenbarungszeiten gemeint.

[21] kann als „heiliger Prinz“ übersetzt werden, gemeint ist hier jedoch der Kalif Osman

[22] oder (al-)„Haddschādsch“, „Hajjaj“; auch unter „Haccac-i Zalim“ bekannt; war Regent/Gouverneur von Kufa.

[23] „Elif“, „Alif“ oder „Alef“ ist der erste Buchstabe im arabischen Alphabet.















Islamische Quellen: 1.Bukhari E's-Sahih; Kitabu'l Fedail-ül- Kuran Menakıbu'l Ensar, Sahihi Bukhari Mustesari. Tecridi Sarih Übersetzung, 2.Dr. S. Suphi E's-Salih Mebahis fi Ulum-il Kuran, 3.Celalettin Suyuti: El İtkan Fi Ulumi-l Kuran, 4.Müslim E's-Sahih, 5.Ebu Davud Quelle: 1) Turan Dursun, „Din Bu“ (Das ist Religion), 1.Band., „Kaynak Yayınları“ S.84, 10. Ausgabe, Seiten 78-89. 2) Turan Dursun, „Din Bu“, 3.Band, Kaynak Yayınları, 6. Ausgabe, Seiten 187-189. Online Quellen: hauptsächlich www.islamiyetgercekleri.org , (teilweise www.orientdienst.de und www.geocities.com/spenta_mainyu);















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drwho
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09.01.2006 um 00:42
Said Nursi’s Lügen

(um Islam zu „berichtigen“)



Said Nursi sagt folgendes:

Von Altem Testament, Neuem Testament und von Psalter werden wir einige Verse zeigen, die zu unserem Propheten (a.v.) gehören.

Erstens: In Psalter steht: O Gott! Schick uns nach Fetret eine neue Persönlichkeit, welche die Ordnung wieder herstellen kann.

Quelle: Risale-i Nur Külliyatı 1. Band, Seite 432 / Yeni Asya Yayınları 1994

Nirgends in Psalter steht so etwas drin!

Said Nursi setzt in dieser Seite weiter fort:





Ein Vers in Psalter: O David! Nach dir wird Ahmed, Muhammed, Treu und Nachfolger benannte Prophet kommen. Seine Religionsgemeinschaft wird Allahs Segen gehören.





Said Nursi sagt ein Vers, aber er gibt nicht an welche. Weil auch das steht nicht in Psalter.





3. Vers in AT: Moses sagte: Mein Gott, Ich bat in AT Wohltaten an den Menschen, aber Ich sah ausgetretene um von Bösen geschützt zu werden und für Allah betende Eigenschaften einer guten Religionsgemeinschaft. Mach, dass sie mir folgen. Und Allah sagte: Sie gehören zu Muhammed.



Hier versucht Said Nursi raffiniert 3. Vers von AT als eine Quelle angegeben zu haben, zu betonen. Falls es gesucht wird um sie ja nicht finden zu können. In AT gibt es viele 3. Verse. Welche 3. Vers also? Das sagt er nicht, weil in AT steht nirgendwo so ein Vers. Sowie auch keine Muhammed erwähnende Verse.

Said Nursi lügt heftigst auf der nächsten Seite weiter:



Noch ein Vers in AT: Muhammed ist Gesandter Allahs. Mekka ist sein Geburtsort, Medina Auswanderungsgebiet (Hedschra), Şam ist sein Eigentum. Und seine Gemeinschaft wird zufrieden sein mit ihm.





Genau wie Muhammed, wird auch Mekka nirgends in AT erwähnt!







Fortsetzung folgt...


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mr_x
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09.01.2006 um 02:49
Also wenn ich das alles lese, dann zweifel ich echt an den Verstand einiger hier.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass der Koran in einem Stück verfaßt worden ist. Es fehlt rein garnichts im Koran. Um es auch zu verdeutlichen, es waren europäische Wissenschaftler. Wenn eine Abschrift des Korans erfolgt, muss diese vom Original erfolgen. Entstehen hier Fehler wird die Abschrift sofort verbrannt.

Es ist stimmt somit nicht das der Koran unvollständig bzw. verändert wurde.


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drwho
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09.01.2006 um 07:06
@mr_x

Der Koran zu Mohammeds Zeiten ist mit dem heutigen nicht identisch! Die Aussage der Moslems "Der Koran ist nicht verändert worden" ist ein Irrglaube. Dies ist wissenschaftlich bewiesen!! Und nein, es sind verdammt nochmal keine europäischen Wissenschaflter es sind die Islamischen Quellen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn du mir nicht glaubst dann schau doch mal meine Posts an.. Ich habe Qeullen angegeben! Wers nicht glaubt kann dort nachlesen.. AUS DEN ISLAMISCHEN QUELLEN keine Europäer Amerikaner oder Juden!!!!!!!!!!!!!

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09.01.2006 um 08:50
Was streitet ihr euch eigentlich? Es ist doch im Grunde genommen total egal, ob jetzt was verändert wurde oder nicht...

Wer mit seinem Glauben, welchem auch immer, seinen Seelenfrieden gefunden hat, hat das Ziel doch erreicht, unabhängig davon, ob eine Abschrift fehlerhaft war oder Inhalte verändert wurde.......

Moslem, Jude, Christ, whatever!

Übrigens: Es macht ja wohl keinen Unterschied, ob irgendwelche Quellen aus Europäischer, Amerikanischer oder Arabischer Hand stammen....Oder glauben einige hier tatsächlich, wir befänden uns in einem Religionskrieg? So ala Christliche Wissenschaftler versuchen den Koran zu denunzieren und umgekehrt?

Kommt mal wieder runter! Es ist eine Religion, ein GLAUBE, nicht mehr, nicht weniger.
Es geht nicht darum, ob irgendwelche Details wahr oder unverändert sind. Es geht darum, dass diese Dinge für EUCH stimmen, und für niemanden sonst.

MFG Kobold


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freestyler
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09.01.2006 um 11:53
@drwho

Es ist kein Geheimnis mehr das du Photon bist! Außerdem weiß ich auch warum du den Islam verlassen hast, da er nunmal keine "Ibne" akzeptiert!

Deine Pseudobeweise haben wir nun etliche male durchgekaut. Ehrlichgesagt sie stinken! Wie bereits erwähnt, deine Beweisführung bringt nichts, da du dir nur das rauspikst wie es dir gerade passt! Du lehnst sämtliche andere Hadithe ab. Das ist keine Grundlage für eine seriöse Diskussion.




"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn.36:58

Nicht solch ein Ding ist die Welt, dass sie es wert wäre, sich um sie zu streiten. Frieden und Sicherheit beider Welten gewinnt man in der Auslegung zweier Worte: Mit seinen Freunden soll man in Freundlichkeit und Güte umgehen, seine Feinde aber mit der Bereitschaft behandeln, mit ihnen Frieden zu schließen.


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compy
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09.01.2006 um 12:15
"da er nunmal keine "Ibne" akzeptiert! "

Was bedeutet das ? Meinst du Sohn (arabisch: ibn) ? :)

Aschhadu an la ilaha ilallah ua aschhadu ana muhammadan rasul Allah
"Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah und Muhammad ist Sein Gesandter"

"Es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit und kein Zweifel ist darin"


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freestyler
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09.01.2006 um 12:53
"ibne" kann man auch mit Schwul übersetzen.

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn.36:58

Nicht solch ein Ding ist die Welt, dass sie es wert wäre, sich um sie zu streiten. Frieden und Sicherheit beider Welten gewinnt man in der Auslegung zweier Worte: Mit seinen Freunden soll man in Freundlichkeit und Güte umgehen, seine Feinde aber mit der Bereitschaft behandeln, mit ihnen Frieden zu schließen.


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drwho
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09.01.2006 um 13:11
@freestyler

siehst du.. du kannst meinen Ausführungen nichts entgegensetzten außer deinem Fekal Jargon! Wenn du etwas zu meinen Posts etwas Beitragen möchtest, dann argumentiere!!!!!! Ansonsten .... mund halten...

Die islamischen Quellen sind für dich also Pseudobeweise?!? Wenn ich nur das herauspicke was mir gefällt, dann schreib doch mal was mir nicht gefällt im koran und in den hadithen!! Wenn du hier nur rumspamen möchtest dann hab ich hier ein link für dich... "http://www.ponyhof.ch/" dort kannst du dich mit deinesgleichen austoben...

http://www.ibneyiz.biz/
http://www.venganza.org/


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freestyler
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09.01.2006 um 13:30
@drwho

Wieso weichst du mir aus? Wir wissen alle das du Photon bist. Findest du es ehrlich dich mit einem anderen Namen anzumelden und uns somit zu belügen?

>>>Wenn ich nur das herauspicke was mir gefällt, dann schreib doch mal was mir nicht gefällt im koran und in den hadithen!! <<<

Mein Freund, du benutzt die Hadithe um deine Argumente zu untermauern. Folglich glaubst du an diese sahih Hadithe, die über die Entstehung des Korans berichten und glaubst an ihre richtigkeit. Gleichzeitig lehnst du die anderen sahih Hadithe ab, z.B. die Wunder des Propheten sav. berichten. Das ist es, was mich stört. Entweder alle sahih Hadithe oder gar keinen.

>>>Wenn du hier nur rumspamen möchtest dann hab ich hier ein link für dich... "http://www.ponyhof.ch/" dort kannst du dich mit deinesgleichen austoben... <<<

Hier habe ich natürlich auch etwas für dich, wo du deinesgleichen antreffen kannst:

http://niedersachsen.gay-web.de/sfn/ (Archiv-Version vom 18.12.2005)

Dort kannst du dich mit deinesgleichen austoben ;)

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn.36:58

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drwho
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09.01.2006 um 14:29
@freestyler

"Mein Freund, du benutzt die Hadithe um deine Argumente zu untermauern. Folglich glaubst du an diese sahih Hadithe, die über die Entstehung des Korans berichten und glaubst an ihre richtigkeit. Gleichzeitig lehnst du die anderen sahih Hadithe ab, z.B. die Wunder des Propheten sav. berichten. Das ist es, was mich stört. Entweder alle sahih Hadithe oder gar keinen."

Achso das ist also dein Problem? Das hatte ich dir schonmal erklärt! Also nochmal. Ich rede hier über die Entstehungsgeschichte des Koran und nicht über irgendwelche Wunder! Wenn mann sich die Berichte in den Hadithen anschaut und die Ungereimheiten und Fehler im Koran, dann besteht kein Zweifel: Der Koran und der Islam bauen auf Lügen auf! Ganz einfach. Dadurch erübrigt sich für mich die Beachtung der angeblichen Wunder!
Wenn in den Hadithen etwas über Wunder stehen, dann kann ich da nur mit den Axeln zucken! Interesiert mich nicht! Und weißt du auch warum mich das nicht interessiert?!? Weil ich die angeblichen Wunder nicht beweisen kann ich kann Sie nicht nachvollziehen! Ich kann sie höchstens zur Kenntnis nehemen! Aber mit den Berichten über die Endstehung des Koran und Islams kann ich sehr wohl was anfangen! Diese Berichte zeigen nur deutlich das da was nicht stimmt. Und wenn man mit etwas gesundem Menschenverstand an die Sache herangeht, dann merkt mann schnell das die ganze Sache stinkt aber gewaltig! Folglich sind auch die Berichte über die angeblichen Wunder nur erfindungen! Hast du es nun verstanden??

"Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr!" Dieses Sprichwort gilt heute noch!

Ich weiß es ist nicht leicht von einem Irrglauben abzukommen! Du bist mit diesem glauben aufgewachsen und in deinem Kopf gibt es kein Platz für irgendwelche Zweifel. Aber ich sage dir auch das wird sich mit der Zeit ändern. Vielleicht wirst du es nie verstehen aber die nächsten Generationen werden den Islam ganz anders sehen als heute!


"Hier habe ich natürlich auch etwas für dich, wo du deinesgleichen antreffen kannst:

http://niedersachsen.gay-web.de/sfn/

Dort kannst du dich mit deinesgleichen austoben"


Du kannst mich nicht provozieren! Brauchst du nicht versuchen!

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drwho
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09.01.2006 um 14:32
@freestyler

Ich bin nicht Photon!!!!!!!!! Merkt dir das!!!! Ich kenne ihn nicht einmal!!!! Was soll der scheiß!?!??

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freestyler
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09.01.2006 um 14:46
@drwho

Auch wenn du einen noch längeren Beitrag verfassen würdest, dass ändert nichts an der Tatsache das deine Beweisführung unlogisch ist, da du nur die von dir herausgepickten Hadithe als authentisch erachtest und den Rest negierst! Das ist meine Meinung dazu. Deswegen kann ich deine Beweisführung nicht akzeptieren, da du genau dir nur das nimmst wie es dir gerade passt. Das tun Islamgegner zur genüge. Und diese Methode stinkt gewaltig! Außerdem würde es mich mal gewaltig interessieren, ob du im Besitz dieser ganzen Bücher bist, die du als Quellenangabe anführst? Oder ist das nur Internet-Wissen?

>>>Ich weiß es ist nicht leicht von einem Irrglauben abzukommen! Du bist mit diesem glauben aufgewachsen und in deinem Kopf gibt es kein Platz für irgendwelche Zweifel.<<<

Natürlich gibt es Platz für Zweifel. Das nennt man "Weswese". Jedoch sollte gelernt sein, wie man damit umgeht.
Ehrlichgesagt, habe ich sowieso nichts zu verlieren! Wenn du dich aber geirrt hast, dann hast du aber ne ganze Menge zu verlieren.

>>>Ich bin nicht Photon!!!!!!!!! Merkt dir das!!!! Ich kenne ihn nicht einmal!!!! Was soll der scheiß!?!??<<<

Ok Photon! ;)

"Frieden!" - der Gruß eines barmherzigen Herrn.36:58

Nicht solch ein Ding ist die Welt, dass sie es wert wäre, sich um sie zu streiten. Frieden und Sicherheit beider Welten gewinnt man in der Auslegung zweier Worte: Mit seinen Freunden soll man in Freundlichkeit und Güte umgehen, seine Feinde aber mit der Bereitschaft behandeln, mit ihnen Frieden zu schließen.


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09.01.2006 um 15:03
@kobold

"Übrigens: Es macht ja wohl keinen Unterschied, ob irgendwelche Quellen aus Europäischer, Amerikanischer oder Arabischer Hand stammen....Oder glauben einige hier tatsächlich, wir befänden uns in einem Religionskrieg? So ala Christliche Wissenschaftler versuchen den Koran zu denunzieren und umgekehrt?

Kommt mal wieder runter! Es ist eine Religion, ein GLAUBE, nicht mehr, nicht weniger.
Es geht nicht darum, ob irgendwelche Details wahr oder unverändert sind. Es geht darum, dass diese Dinge für EUCH stimmen, und für niemanden sonst."

Du hast recht! Es ist nur eine Religion und für mich ist der Islam erstuncken und erlogen! Wie du vielleicht bemerkt hast gebe ich hier unseren islamischen Freunden nur islamische Quellen! Anstatt wie ein guter Moslem mich eines besseren zu belehren (ich sage belehren!!! und nicht beleidigen wie freestyler) gehen unsere Mullahs hier nicht einmal auf meine Aussagen ein! Wieso können sie mir nicht wiedersprechen und müssen mich stattdessen nur beleidigen? Warum versuchen sie nicht meine Aussagen mit islamischen Quellen zu widerlegen?
Ich sags dir kobold. Weil sie dazu nicht in der Lage sind! Sie können meine beschuldigungen nicht wiederlegen weil genau das was ich oben gepostet habe in den islamischen Quellen zu finden sind und meine Ansichten stützen! Würde ich falsch liegen so würden viele hier mich verbessern wenn möglich! Warum tun sie das nicht? Sie verkriechen sich vor meinen Aussagen! Sie haben angst vor dem was ich hier schreibe! Weil es den Moslems nicht gefällt! Sie wissen das sie mir nichts entgegensetzten können! Das wissen die auch selber! Es zerfrisst sie von innen! Sie hardern mit sich selbst! Letztendlich sagen sie sich dann einfach:"Ich glaube und das ist gut so... " aber dadurch betrügen sie sich selbst und leben weiter in ihrer Lügenwelt.
Stattdessen fangen sie an mich zu beleidigen! Wirklich schade..

Pass mal auf kobold was die nächsten Beiträge bringen werden! Anstatt Gegenargumente zu bringen werden sie mich mit Beleidigungen überhäufen! Wirst schon sehen..



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rocketfinger
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Koran 2.de fehlenden suren.

09.01.2006 um 15:07
Pass mal auf kobold was die nächsten Beiträge bringen werden! Anstatt Gegenargumente zu bringen werden sie mich mit Beleidigungen überhäufen! Wirst schon sehen..

hier wirds gar keine beleidigungen mehr geben. entweder es wird ordentlich diskutiert in normalem umgangston oder der thread wird geschlossen.



"When I raise my flashing sword, and my hand takes hold on judgement, I will take vengeance upon mine enemies, and I will repay those who haze me.
Never shall innocent blood be shed, yet the blood of the wicked shall flow like a river. As I will spread my blackened wings and be the vengeful striking hammer of God."
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-=ebai=-


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al-fatir
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Koran 2.de fehlenden suren.

09.01.2006 um 15:10
@ DrWho

"Ich bin nicht Photon!!!!!!!!! Merkt dir das!!!! Ich kenne ihn nicht einmal!!!! Was soll der scheiß!?!??"

Wenn du schon hier lügst, dann kann es ja sein das du auch sonst viel lügst..

schaut einfach mal auf die Profilseite von photon, da lobt er sich selbst, also der "DrWho"

ewige Freude, oder ewiges Leid.. die Wahl liegt bei uns


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drwho
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Koran 2.de fehlenden suren.

09.01.2006 um 15:29
@freestyler

"Auch wenn du einen noch längeren Beitrag verfassen würdest, dass ändert nichts an der Tatsache das deine Beweisführung unlogisch ist, da du nur die von dir herausgepickten Hadithe als authentisch erachtest und den Rest negierst! Das ist meine Meinung dazu. Deswegen kann ich deine Beweisführung nicht akzeptieren, da du genau dir nur das nimmst wie es dir gerade passt. Das tun Islamgegner zur genüge. Und diese Methode stinkt gewaltig! Außerdem würde es mich mal gewaltig interessieren, ob du im Besitz dieser ganzen Bücher bist, die du als Quellenangabe anführst? Oder ist das nur Internet-Wissen?"

Es geht hier um die Endstehungsgeschichte des Korans! Dann sucht mann nach hinweisen und findet welche in den Hadithen!
Wie wäre es denn wenn du mir mal gegenbeweise diesbezüglich geben würdest! Versuch doch mal meine Aussagen zu widerlegen! Ein guter Moslem würde mich jetzt wissenschaftlich exakt darüber informieren, so er kann. Dafür wird er dann auch die hadithe und den koran zur hand nehmen und sagen: "hier steht das Gegenteile.. etc.."! Aber nicht seine eingene Meinung! Die interessiert hier nicht! Wir arbeiten Wissenschafltich! Eure Meinung kenn ich schon das brauchst du mir nicht jedesmal zu sagen!

Ja ich habe alle die genannten Bücher!! Alles anerkannte Islamische Quellen! Ich hab früher auch gedacht das mann in der Auswahl der Bücher vorsichtig sein muss weil man ja die Gefahr eingehen könnte, ein Buch zu kaufen, die eine westliche Interpretation des Islam darstellt! Deswegen habe ich mich auch nur um Bücher bemüht die annerkannte islamische Instutitionen zugehören (zb. Dianet isleri bakanligi)!


"Ehrlichgesagt, habe ich sowieso nichts zu verlieren! Wenn du dich aber geirrt hast, dann hast du aber ne ganze Menge zu verlieren."

Tja, dann ist Gott für mich ein Sadist!! Wenn er mir ein Bewustsein gibt mit klarem Menschenverstand und ich Ungereimheiten im koran finde die mir niemand erklären kann, tja dann lieber freestlyer habe ich wirklich pech gehabt!

Aber lass dir was erklären freestyler. Die Menschheit muss nur einen schritt vorwehrst machen! Nicht nur die Moslems sonder auch die Christen und Juden! Sie müssen sich endlich vom Joch der geistigen Sklaverei befreien! Dann, nur dann gibt es endlich frieden auf dieser Welt und mann kann sich dann den wichtigen Dingen im Leben witmen und endlich aus dem Mittelalter herauskommen! Denn wenn du dich mal umsiehst, wir leben nach wie vor im Mittelalter!
Das war diesmal meine Meinung :-)

http://www.ibneyiz.biz/
http://www.venganza.org/


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drwho
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09.01.2006 um 15:33
@rocketfinger

"hier wirds gar keine beleidigungen mehr geben. entweder es wird ordentlich diskutiert in normalem umgangston oder der thread wird geschlossen."

Danke! Das musste mal gesagt werden..

http://www.ibneyiz.biz/
http://www.venganza.org/


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drwho
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09.01.2006 um 15:36
@al-fathir

"Wenn du schon hier lügst, dann kann es ja sein das du auch sonst viel lügst..

schaut einfach mal auf die Profilseite von photon, da lobt er sich selbst, also der "DrWho""

Wie wäre es mal wenn du meine Aussagen widerlegen würdest anstatt hier rumzuspammen...

Leute ich weiß nicht was ihr habt mit diesem Photon.. Wir teilen anscheinend die gleichen Ansichten aber ich bin nicht Photon! Ist das mal Klar jetzt?!?

http://www.ibneyiz.biz/
http://www.venganza.org/


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