Israel und Iran - Der Point of no Return rückt näher
03.09.2006 um 18:54
Also, du bist der Meinung, dass von den USA eingeräumte Kredite zur Lieferung vonmilitärischer Ausrüstung an Israel nichtssagend sind
Kredite, ja und, wo ist derWitz, die Länder haben ein Enges Verhältnis. klar leasen sie Israel Waffen. Wir habenauch die alten NVA Klamotten quasi an die Türkei verschenkt. Odder verkaufen alte Panzerunter Wert an Polen.
Und das die USA sich ständig über die UN-Chartahinwegsetzt, schon knapp 80 mal von ihrem Vetorecht Gebrauch gemacht hat um Israel zuschützen, blendest du einfach aus, so so.....
TJa das Vetorecht, mein GottChina und Rußland benutzen ihr Veto um den Iran oder Nordkorea zu schützen, gleicht sichalles aus.
Seien es nun die Schebaa Farmen, die der Streitpunkt zwischenIsrael und der Hizbollah darstellt, da unklar ob das Gebiet nun Syrien oder dem Libanonangerechnet werden kann, die Golanhöhen in Syrien, Gaza und Westjordanland, die von denIsraelis besetzt werden
Nun, wie gesagt um die Sheeba Farmen , ist Sacheder Regierung des Libanons, nicht die einer paramilitärischen Truppe.
Die Golanhöhenhat Syrien sich selbst verspielt durch ihre Angriffskrieg.
Das Öl darfman auch nicht vergessen, es sind noch piplines geplant im Iran, die vom persischen Golfbis nach China führen und zum Schwarzem Meer
Nur dürfte das Israel soweit nichtkümmern.
Meine Hauptaussage geht daraum , egal um was es im Libanonkonflikt geht.
Sämtliche Streitpunkte sind Sache zwischen Libanon und Israel, nicht zwischen Israelund einer Paramiltärischen Vereinigung die nicht dem Gewaltmonopol des Staatesunterliegt.
Ich habe letztens auf arte einen Ausschnitt eines Filmesgesehen, der von Frauenfußball im Iran handelte und der einen Filmpreis bekam
Ja, aber das war auch wieder so eine Geschlossene Veranstaltung
korregierenwir den Witz. Geht eine Frau zu einem Männerfußballspiel ins Stadion.
Synopsis
Was ist das für ein Junge, der auf dem Weg ins Fußballstadion inmitten lautstarker,fahnen-schwenkender und grölender Fußballfans ganz still in der Ecke eines Kleinbussessitzt? Es ist gar kein Junge, sondern eine junge Frau, die sich verkleidet hat, um das WM– Qualifikationsspiel Iran – Bahrain zu sehen.
Das hilft ihr allerdings nicht viel.Am Eingang zum Stadion wird sie bei einer Leibesvisitation festgenommen und zu einerUmzäunung in der Nähe des Stadions gebracht. Sie ist nur eine von vielen, hier trifft sieauf eine ganze Gruppe fußballbegeisterter junger Frauen, die sich wie sie als Männerverkleidet haben und auf ihren Abtransport zur Sittenpolizei warten.
JafarPanahis liebevolle „Komödie der Emanzipation“ (FAZ) ist zwar Fiktion, jedoch beschreibtder iranische Filmemacher in OFFSIDE die Realität in seiner Heimat: Frauen werden inihren Rechten beschnitten. Präsident Ahmadinejad hat sich zwar inzwischen für eineAufhebung des Verbots ausgesprochen.
Führende Großayatollahs fordern jedochmittlerweile die Rücknahme der Entscheidung, da sie „soziale Unsittlichkeiten“befürchten. „Frauen sind die Unflätigkeiten grölender Männer im Stadion nicht zuzumuten“,ist die Begründung eines Rekruten im Film. Täglich entstehen neue Gerüchte; so verkündeteSportchef Abadi kürzlich, dass seine Organisation bereit sei, in der nächsten Saison auchFrauen ins Stadion zu lassen, jedoch nur die verheirateten. Man darf gespannt sein.
Es ist nicht so, dass es in islamischen Ländern keine Aufklärung gibt.Der Libanon z. B. hatte sich gerade vom Bürgerkrieg der 80er Jahre erholt, war dabei eineInfrastruktur aufzubauen, Beiruth "war" eine moderne Studentenstadt, alles wiederzerstört. In Palästina
Ja, war ne tolle Idee von der Hisbollah, dieIsraelis zu provozieren.