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Wo steht Pakistan ?

108 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, Pakistan ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Wo steht Pakistan ?

19.09.2006 um 10:59
DIE ZEIT


Pakistans Dr. Seltsam hatte viele Freunde

Dasweltweite
Atomnetz des Qadir Khan: Wie es funktionierte und was aus dem Fall zu lernenist


Von Ulrich Ladurner und Gero von Randow

Islamabad/Wien

Von Hamid
Gul lassen sich westliche Journalisten gern das Gruseln lehren. Dasbezeugen die mehr als
tausend Visitenkarten, die der pakistanische General im Laufeder Jahre von ebenso vielen
Journalisten erhalten hat. Die Taliban? Gul hatte immereine paar verständnisvolle Sätze
für die Gotteseiferer übrig. Amerika? Gul schleuderteBlitze Richtung Washington.
Terrorismus? „Geben sie mir zuerst mal eine Definition vonTerrorismus!“

Nun ist
es wieder so weit, denn Pakistan ist wegenProliferation, also wegen der Weitergabe von
Kernwaffentechnik, ins Scheinwerferlichtgeraten. Sein Nationalheld Qadir Khan steht am
Pranger, und General Gul sitzt inseinem frühlingswarmen Garten und wartet darauf, dass
er interviewt wird. Seine Wortesind von Gewicht, immerhin war er von 1987 bis 1989 Chef
des allmächtigenGeheimdienstes ISI. „Keine Bombe ist eine gute Bombe!“, sagt Gul, fügt
dann jedochetwas hinzu, das wie ein Gruß aus der Hölle klingt: „Aber es gibt auch den
Willen zuüberleben. Wer überleben will, der folgt dem Gesetz der Notwendigkeit.“


Diesem Gesetz hat Pakistan nach Auffassung Guls gehorcht, als es in densiebziger
Jahren begann, sich illegal die Technik und das Wissen zum Bau der Atombombezu
beschaffen. Damals kehrte ein Metallurg namens Qadir Khan aus Holland zurück undbrachte
Unterlagen der Firma Urenco mit, die er hatte mitgehen lassen: Design fürGaszentrifugen,
mit denen sich die Zusammensetzung von Uran so verändern lässt, dasses zum
Kernsprengstoff wird. „Er bot uns diese Möglichkeit an“, erinnert sich einehemaliger
hoher Beamter des Außenministeriums, der nicht mit Namen genannt werdenwill. Die
Regierung griff zu.

Mehr als 20 Jahre später, am 28. Mai 1998,zündete Pakistan
seine erste Atombombe. Ein Feiertag für die Nation – und der Tag derGeburt des
Nationalhelden Doktor Qadir Khan. Er schien ein für alle Mal dieExistenzangst der
pakistanischen Nation beseitigt zu haben. Nun mochte derübermächtige Gegner Indien ruhig
drohen, Krieg führen konnte er nicht mehr. Das wardas Ziel gewesen.

Pakistan
hatte drei Kriege mit Indien ausgefochten, derletzte endete 1971 mit der Abtrennung des
östlichen Pakistans, des heutigenBangladesch. Unter den Pakistanern hielt sich das
Gefühl, dass Indien die Existenzihres Staates nicht akzeptieren wollte. Pakistans
Herrscher waren daher überzeugt,dass sie über Atomwaffen verfügen mussten, wenn sie
nicht von Indien in Stückezerrissen werden wollten. Also wurde ein weltweites
Beziehungsnetz geknüpft, umKerntechnik einzukaufen.

Doch das Netz, um das es
dieser Tage geht, hat mehrgetan: Es hat jahrzehntelang Atomwaffentechnik auf dem
internationalen Marktumhergeschoben. Mit Entsetzen mussten die Pakistaner im Fernsehen
mit ansehen, wie derVater ihrer Bombe dafür Abbitte leistete. Der Präsident, General
Pervez Musharraf,stellte Qadir Khan unter Hausarrest – und begnadigte ihn zugleich.Der
Weltöffentlichkeit versprach er Aufklärung.

Viel Erhellendes war ausIslamabad
seither nicht zu hören. Doch es lässt sich ein Puzzle zusammensetzen. Inseiner Mitte
sitzt Qadir Khan, ein „Netzwerker“ ersten Ranges. Lieferanten undNachfrager trafen sich
unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Konferenzen inIslamabad oder – in privater Runde
– in Karatschi. Musste es konspirativer zugehen,boten sich Kuala Lumpur und Dubai als
Treffpunkte an. Wer die Kunden waren, ist nichtvollständig bekannt. Als gewiss gilt,
dass Iran mit Technik zur Urananreicherungausgestattet wurde. Identische Ware dürfte
auch Nordkorea im Austausch fürRaketentechnik erhalten haben, außerdem Blaupausen für
Atomsprengköpfe. Libyen erhieltebenfalls einen Teil der begehrten Hardware, zusammen mit
Informationen über denWaffenbau. Wer noch? Saudi-Arabien vielleicht.

Oder bin
Laden. Das istzumindest denkbar. Die Weisheit von einst, Terroristen hättenan
Massenvernichtungswaffen kein Interesse, wird heutzutage von den Experten nichtmehr
verbreitet. In Zusammenarbeit mit einem staatlichen Labor könnte eswohlorganisierten
Terroristen gelingen, einen Atomsprengkopf zu zimmern; nicht seinDesign ist die größte
Hürde, sondern der Atomsprengstoff selbst – angesichts derTatsache, dass spaltbares
Material in der Ex-UdSSR äußerst schlecht gesichert ist,kein allzu beruhigender Befund.


Über die Zulieferer wird ebenfalls nurstückchenweise etwas bekannt. Den
Experten der Internationalen Atomenergiebehörde inWien (IAEA) hat ihr Direktor
Schweigegebot auferlegt; die Nervosität lässt daraufschließen, dass einiges im Busch
ist. Immerhin ist von Lieferanten nicht nur ausTaiwan, Malaysia und den Vereinigten
Arabischen Emiraten die Rede, sondern auch ausSpanien, Japan, Südafrika und Deutschland.
Am Montag dieser Woche nannte dieWashington Post drei Namen mittlerweile älterer Herren
aus Hessen, die ampakistanischen Atomprogramm der achtziger und neunziger Jahre
beteiligt gewesen seinsollen. Einer von ihnen ist bereits verstorben, die anderen beiden
leugnen jedeVerwicklung. Es gab freilich weitere deutsche Fälle, die vor wenigen Jahren
mitVerurteilungen endeten, was den Schluss nahe legt, dass Khan noch mehrHelfershelfer
aus dem Land der Werkzeugmaschinen und Spezialmetalle hatte. Man hörtsogar, dass
Deutsche kleine Mengen Tritiums verkauft hätten, diesmal nicht, wie schoneinmal
geschehen, an Pakistan, sondern an Dritte. Das wäre schlimm; Tritium dientzur
Konstruktion von Atombomben, sein Einsatz bewirkt eine Kombination vonKernspaltung und
Kernfusion und erhöht die freigesetzte Energie.

Aber wiesoan Dritte? Wer in
Pakistan soll daran ein Interesse gehabt haben? Darüber wird inIslamabad spekuliert. Der
offiziellen Version zufolge war Khan ein geldgierigerKrimineller. Malik Aziz
widerspricht: „Er hatte doch Geld genug, er hatte alles!“ Azizist Journalist und ein
Freund Khans. Er hat eine Biografie über den Wissenschaftlergeschrieben und an der
Legende vom genialen Doktor Khan mitgestrickt. Doch wenn nichtGeldgier, was war es dann?
Die Frage wirft weitere auf, allesamt beunruhigend. Wer hatvon Khans Aktivitäten
gewusst? Genoss er Unterstützung innerhalb des Staatsapparates?Präsident Musharraf
behauptet, dass bis vor drei Jahren niemand über die AktivitätenKhans im Bilde war, erst
dann habe er Verdacht geschöpft. Kaum einer glaubt dies inPakistan, denn immerhin ist
das Militär der alles beherrschende Faktor im Land. Wasimmer sich rührt, die Militärs
sollten es wissen.

IslamischeWaffenbrüderschaft als Motiv der Militärs? Kaum
plausibel

Freilich verfügtenKhan und seine Khan Research Laboratories (KRL)
über ein außergewöhnliches Maß anAutonomie, die es erlaubte, illegalen Aktivitäten
nachzugehen: Das ist die mildeVersion, der General a.D. Massud Talat zustimmt. Talat ist
ein Mann, dessen Meinungman im Westen ernst nehmen sollte. Seit geraumer Zeit
befürwortet er öffentlich dieDemokratisierung Pakistans und ist gewissermaßen das
Gegenstück zu demGeheimdienstgeneral Hamid Gul. Ob die Militärs über die Proliferation
informiertwaren? „Etwas konnte man vielleicht wissen, aber das Ausmaß und die Details,
davonwusste das Militär mit Sicherheit nichts!“ Außerdem: Was hätte das Militärdazu
bewegen können, Khans Treiben zu tolerieren oder gar zu fördern? An dieser Stellekommt
der ehemalige Generalstabschef Mirza Aslam Beg ins Spiel. Der Mann zog nach demersten
Golfkrieg 1991 den Schluss, dass die muslimischen Staaten ein Gegengewicht zuden USA
bilden sollten. Gemeint waren Pakistan, Afghanistan, Iran, der Irak und wohlauch Libyen.
Aber – als nukleare Gegenmacht? Könnte dies das Motiv Khans gewesen sein,und gab es im
Militär Gleichgesinnte? Vielleicht sah er die Chance, vom NationalheldenPakistans zu
einem Idol der islamischen Welt zu werden? „Kann schon sein“, sagt seinBiograf Malik
Aziz.

Einem Strategen wie Aslam Beg dürfte indes nichtentgangen sein, dass die
Beziehungen der muslimischen Staaten zueinander instabilwaren. Das Verhältnis zwischen
Pakistan und Iran etwa hatte sich 1999 extremverschlechtert. Pakistan unterstützte die
Taliban, und Iran war damals nahe daran, denTaliban den Krieg zu erklären. „Die Iraner
haben uns klipp und klar gesagt: Entwederdie Taliban oder wir!“, erzählt der
Sicherheitsexperte Rifaat Hussein von derQaid-i-Azam Universität in Islamabad. „Würden
sie einen solchen Staat mit Atomtechnikbeliefern?“ Natürlich nicht. Unwahrscheinlich,
dass die Führung der pakistanischenArmee zu einem anderen Schluss kam.

War das
Militär also vielleicht dochnicht im Bilde? Im Bilde war jedenfalls der Westen. Das
bestätigte in der vergangenenWoche der CIA-Chef George Tenet, der auf die Arbeit von
CIA-Agenten in Khans Atomringhinwies. Der ehemalige Resident des
Bundesnachrichtendienstes (BND) in Islamabad, JanKleffel, lässt gleichfalls keinen
Zweifel daran, dass das Proliferationsnetz schonlange aktenkundig war. Auch die
Machenschaften deutscher Unternehmer seien dem BNDseit Jahren bekannt gewesen, sagt
Kleffel. Der Dienst habe dieses Wissen aus der„strategischen Telefonüberwachung“
gewonnen. Warum haben die westlichen Regierungendem Treiben tatenlos zugesehen? Zum
einen, erinnert sich der BND-Mann Kleffel, habeder Westen Pakistan in den Achtzigern als
Verbündeten gebraucht, um Waffen gegen dieSowjets nach Afghanistan zu verfrachten. Zum
anderen versuchten die USA damals, einenKranz aus Militärbündnissen um die Sowjetunion
zu legen – folglich hätten auch die mitAmerika befreundeten Regierungen ein Auge
zugedrückt. „Es wird da nicht die reineLehre verfolgt“, sagt Kleffel. „Das ganze
Geschäft ist verlogen.“

DerAtomwaffensperrvertrag muss dringend reformiert
werden

Dass der Fall Pakistanjetzt auf einmal Gegenstand der Politik ist,
könnte daran liegen, dass die von derIAEA in Iran und Libyen gefundenen Beweise nicht
unter Verschluss zu halten waren,weshalb der Westen um seiner Glaubwürdigkeit willen
handeln musste. Aber mitgebremstem Schaum: Auf Musharraf wird zurzeit wenig Druck
ausgeübt. Und anders als inden Fällen Iran und Irak gibt es in Washington keine –
zumindest keine einflussreiche– Fraktion von Politikern, die einen Regimewechsel in
Islamabad herbeizwingen will.Nicht nur, weil Musharraf als innenpolitisch kleineres Übel
gesehen wird, und nichtnur, weil seine Indien-Politik eher entspannend als verschärfend
wirkt, sondern auch,weil er immer noch als Verbündeter im Kampf gegen den Terror
angesehen wird.


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19.09.2006 um 10:59
Der Fall Khan wirft vor allem die Frage auf, wie die Weitergabe von Kernwaffentechnik inZukunft verhindert werden kann. In Wien ist zu hören, dass der IAEA-GeneraldirektorMohammad al-Baradei im März dazu konkrete Vorschläge machen will. DerAtomwaffensperrvertrag, den eine Konferenz der Vertragsstaaten 2005 überprüfen wird, mussIAEA-Diplomaten zufolge gestärkt werden. Das so genannte Zusatzprotokoll, das der Behördeweitaus intensivere Inspektionen erlaubt als bisher, soll für alle Vertragsstaaten zurzwingenden Norm werden; bislang ist es erst in 38 Ländern in Kraft. Außerdem müsse dieKündigungsklausel geändert werden: Zurzeit kann jeder Vertragsstaat nach vorherigerAnkündigung binnen drei Monaten aussteigen. Von diesem Recht hat Nordkorea Gebrauchgemacht; als Wackelkandidat gilt Iran, aber auch Japan, das sich von Nordkorea bedrohtsieht. Die Exportkontrollen für Nukleartechnik müssen gleichfalls reformiert werden,meint man in Wien. Sie beruhen bislang auf unverbindlichen Verabredungen zwischen denIndustriestaaten; Länder wie Malaysia gehören beispielsweise nicht dazu. DieExportkontrollen seien in Zukunft mit richtigen Verträgen zu sichern und zuinternationalisieren. Die Einhaltung der Regeln könnte dann die IAEA gewährleisten. Undschließlich müsse die Sicherung vorhandener Atomarsenale Gegenstand einer internationalenKonvention werden.

Entscheidend wird sein, wie weit sich die Vereinigten Staatenauf Derartiges einlassen. Ihre Außenpolitik nimmt das Proliferationsrisiko jedenfallsernst, was sich auch daran ablesen lässt, dass Washington ein höheres Budget für die IAEAdurchgesetzt hat. Um die Weitergabe von Atomwaffentechnik einzudämmen, führt Amerikaüberdies seine neue „Proliferation Security Initiative“ (PSI) ins Feld: Das ist ein loserZusammenschluss von elf Staaten, See- und Lufttransporte von Waffenmaterial mitpolizeilichen Mitteln zu verhindern. Erste Manöver hat es bereits gegeben – und ersteechte Einsätze. Derartige „Counterproliferation“ muss sich freilich damit herumschlagen,dass sich ein bedeutender Teil dieser Technik in den Köpfen von Wissenschaftlernbefindet. Die Aktivitäten von Atomforschern aus der ehemaligen Sowjetunion, sagt WalterAndersen, Experte an einem Washingtoner Institut der Johns Hopkins University, „lassensich schwer überwachen. Viele warten nur auf den Meistbietenden.“ Mit anderen Worten:Qadir Khan mag aus Überzeugung gehandelt haben. Doch es bereiten sich weitere seinerKollegen auf ihre Stunde vor, denen es tatsächlich nur ums Geld geht.

Es ist wiein der Drogenbekämpfung: Der Kampf gegen die Proliferation muss sich gegen Angebot undNachfrage zugleich richten. Auch insofern ist Pakistan lehrreich, wo die Mehrheit glaubt,die Bombe habe das Land vor Indien gerettet. Eine Politik gegen die Proliferation mussauch darauf zielen, regionale Bedrohungsängste abzubauen und Vertrauen zu schaffen. Dassin Pakistan eher das Misstrauen überwiegt, zeigt ein Bonmot Hamid Guls. „Der Irak-Krieghat uns etwas gelehrt“, sagt der General: „Nicht weil du Massenvernichtungsmittel hast,wirst du angegriffen, sondern weil du sie nicht hast.“

www.zeit.de


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19.09.2006 um 11:17
Hamid Guls. „Der Irak-Krieg hat uns etwas gelehrt“, sagt der General: „Nicht weil duMassenvernichtungsmittel hast, wirst du angegriffen, sondern weil du sie nicht hast.“


recht hat er,so sehts aus


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Wo steht Pakistan ?

19.09.2006 um 16:41
bei uns macht jeder was er will. ob demokratie oder nicht

Na dann kann ja ncihtviel rauskommen in einer Teilanarchischne Gegend.

Die Afgahnen sehen die ISAFTruppe nicht als Besatzer.

im SÜden gibt es noch massenhaft splittergruppen diedas Erbe der Taliban antreten wollen. Sind aber eher auf den STatus von Verbrechern.

Interresanterweise kommen viele dieser Leute aus Pakistan.

Was die Afgahnenam meisten fürchten sind 1. Ein Bürgerkrieg

2. Die Rückkehr der talibanFriedhofsruhe.


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20.09.2006 um 14:49
es tut mir fuer Greenline leid dass ich das Thema mit der Frau gebracht habe ich haettewissen muessen dass die altbekannten Aufrueher soglich wieder ihr Unwesen hier treiben umsich gegen den islam auszulassen ...

Kurz auf den ounkt gebracht: DasHauptproblem in Pakistan sind die hohe Analphabetenrate und feudale Besitzstrukturen.

Dort wo die Bildung besser ist udn die Armut nicht so drueckend sieht es sowohlim Bezug auf Islam als auch im Bezug auf Traditionen besser aus was Bruder Greenline jaauch ansprach.


Aber wer hier Pakistan zum Beispiel im Bezug auf zweifellosvorhandene Unterdrueckungsmuster der Frau anspricht

Der sollte unseren Freunddes Westens, das vielgeruehmte und geheimnisvolle Indien, nicht vergessen:
Dortwerden jaehrlich ueber 10 000 Frauen mittels Haushaltlsunfaellen etc. um duie Eckegebracht damit der Hindumann noch einmal heiraten kann ...
GAnz zu Schweigen von derVerachtung der unteren Kasten, das ist mehr als uebel, ich kenne Leute die sich selbstein Bild davon machen mussten!

Oder wie waers mit China ist auch in der Naehe...


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Wo steht Pakistan ?

20.09.2006 um 16:07
Dort werden jaehrlich ueber 10 000 Frauen mittels Haushaltlsunfaellen etc. um duie Eckegebracht damit der Hindumann noch einmal heiraten kann ...
GAnz zu Schweigen von derVerachtung der unteren Kasten, das ist mehr als uebel, ich kenne Leute die sich selbstein Bild davon machen mussten!

Oder wie waers mit China ist auch in der Naehe...


hat keiner abgestritten das die Länder auch solche Praktiken anwenden.

Selbst bei uns passiert sowas,wenn auch nicht legal oder von der Gesellschafttolleriert.

Man darf es nur nicht totschweigen oder relativieren.


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20.09.2006 um 18:28
Fedaykin

"bei uns macht jeder was er will. ob demokratie oder nicht "

jeder der schon mal dort war weiss was ich mein , der zug fahrt ab wann er will, derstrassen verkehr hat seine eigenen regeln(komischer weisse gibt es da weniger unfaelleals hier troz der neuen autobahnen in indien, und ..und... aber alles scheint zufunktionieren, ohne geld(bestechung ereicht man nichts obwohl man recht hat).kuehe laufenauf der stasse rum, kadaver liegt auf der strasse rum, aber troz allem ist es einschoenes land.

"Na dann kann ja nciht viel rauskommen in einer TeilanarchischneGegend."

in gegensatz zu manch andren leadern hat indien mehr ereicht, fragt maleinen wirtschafts wiessenschaftler, in denn nechsten 10 jahren wird indien globaleswirtschaft power sein(mit ueber 9% diese jahr wachstum tendenz steigend) hat heute diehochste rate an mittelschicht und waechst staendig., wird china um laengen schlagen,heute ist es IT exporter nr 2 nach usa.

"Die Afgahnen sehen die ISAF Truppenicht als Besatzer."

das glauben auch nur solche wie du, die am anderen ecke derwelt friedlich vorm pc sitzen, dewegen werden die ISAF truppen mit steinen beworfen undbespuckt, sicher sind sind sie alle male nicht, neulich gab wieder ein bomben anschlag,gestern...............

"hat keiner abgestritten das die Länder auch solchePraktiken anwenden. "

nicht umsonst heist es PAKISTAN= P fuer punjab, A= fuerafgahnistan, k= fuer kahshmir, fuer= baluch+ISTAN,............

"im SÜden gibtes noch massenhaft splittergruppen die das Erbe der Taliban antreten wollen. Sind abereher auf den STatus von Verbrechern. "

dort redet man von freiheits kaempfern,fuer leute wie dich sind es natuerlich verbrecher, darum sind ja die amys da um fuer"gerechtigkeit" zu sorgen

al-chidr

" Der sollte unseren Freund desWestens, das vielgeruehmte und geheimnisvolle Indien, nicht vergessen:
Dort werdenjaehrlich ueber 10 000 Frauen mittels Haushaltlsunfaellen etc. um duie Ecke gebrachtdamit der Hindumann noch einmal heiraten kann ...
GAnz zu Schweigen von derVerachtung der unteren Kasten, das ist mehr als uebel, ich kenne Leute die sich selbstein Bild davon machen mussten"

von witwen verbrennungen ganz zu schweigen unddie ritual morde(bei bau von gossen pojeckten nicht weg zu denken)

wiest ihrworan man inder erkennen kann welcher kaste sie angeboeren sind, an der hautfrabe(natuerlich auch am namen), die inder hoeheren kasten sind von ausehen hell (nachindischen masstab, so wie in europa die sued italiener an der haufrabe, bollywood ist dadas beste beispiel) und haben europaesiche gesicht zuege (sehen aus wie sued laenderhier)
die inder in einer normalen kaste sind typisch indiesch dunkel bis leichtbraun,

aber die inder einer niedrigenkaste haben ein speziales aussehen siesind ausnahmloss dunkel bis schwarz und haben die typischen rundlichen gesichter mitgrossen augen, auf gut deutsch gesagt sie gehoeren nicht der indu arischen stambaum an,dewegen werden sie auch in indien von denn hindus diskeminiert.


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14.07.2007 um 22:25
Link: groups.google.com (extern)

Du willst es wissen? Hier hast du ein Link.Die CIA hat pakistan dazu verholfen,damit diezum weltgrößten Heroinproduzenten werden! Und das hat sogar schon die CIA zugegeben.Dasgeschah 1979...


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14.07.2007 um 22:51
Pakistan braucht unsere unterstützung!


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15.07.2007 um 12:26
>>Pakistan braucht unsere unterstützung!

Na... immer schön der Reihe nach.Erstmal bekommt der Iran unsere "Unterstützung" :)


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Wo steht Pakistan ?

15.07.2007 um 13:08
Zitat von breakibuubreakibuu schrieb:Na... immer schön der Reihe nach. Erstmal bekommt der Iran unsere "Unterstützung"
Diese Mission ist schon beendet, der "Feind" wurde "besiegt" und dieGefahr eines Atomschlages ist abgewendet. Allmystery sei Dank :D


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15.07.2007 um 19:38
Ich habe gestern auf Al- Jazeera in einer Fragesendung verschiedene arabische Stimmenüber die Rolle der Moschee gehört.

Ich habe mich gefreut, dass die meisten Anruferder Meinung waren, dass die Moschee nicht nur der Ort für das Gebet ist, sondern derMittelpunkt des sozialen Lebens, Erziehungsinstanz, Schule und Rechtsinstanz (auf lokalerEbene) sein sollte - und daher auch am politischen Leben teilhaben muss.

DieAnrufer sagten aber treffend, dass dies keineswegs andere Behörden, Organisationen etc.ausschließt.

Vielmehr müssen die Regierungen in islamischen Ländern einsehen,dass die Moschee eine starke Kraft in der Gesellschaft ist und dass ihr daher auch eineBeteiligung an der Politik zukommen muss.

In Pakistan hat es in letzter Zeitoffenbar massive Beschneidungen des Moscheelebens gegeben, was die Koranschüler der rotenMoschee erst dazu veranlasste, sich der Armee in den Weg zu stellen und ein Blutbad durchdie Armee nicht zu verhindern.

Die Sendung auf Al- Jazeera lässt vermuten, dassdieses Ereignis in der islamischen Welt für viel Diskussionsstoff sorgen wird und dassviele Muslime sich noch mehr dessen bewusst werden, dass die Moschee nicht nur einGebetsraum ist, wie es in vielen islamischen Ländern mit der Gewalt des Polizeistaats undden Geheimdiensten durchgesetzt wird.

Selbstverständlich gelten da andere Regeln,wo die Muslime nur eine - wenn auch dynamische - Minderheit sind!


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15.07.2007 um 19:45
Ich habe mich gefreut, dass die meisten Anrufer der Meinung waren, dass die Moschee nichtnur der Ort für das Gebet ist, sondern der Mittelpunkt des sozialen Lebens,Erziehungsinstanz, Schule und Rechtsinstanz (auf lokaler Ebene) sein sollte - und daherauch am politischen Leben teilhaben muss.
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Sagtensie auch das mann sich dort mit Granaten eindecken sollte und einen Staatstreichanfängt.


Europa weiß aus Erfahrung das es nicht gut ist, wenn Religion zuvielEinfluss auf die Politik hat, und diese Lehre wird der Orient auchziehen.



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In Pakistan hat esin letzter Zeit offenbar massive Beschneidungen des Moscheelebens gegeben, was dieKoranschüler der roten Moschee erst dazu veranlasste, sich der Armee in den Weg zustellen und ein Blutbad durch die Armee nicht zuverhindern
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Aha, deswegen dieWaffenarsenale, schöne gezüchtetet Märtyrer oder was?


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15.07.2007 um 19:48
Fedaykin@

Die Diskussion ging von den Ereignissen in Pakistan aus, wurde aberallgemeiner geführt

Die Hintergründe des Konflikts sind mir noch nichtausreichend bekannt, daher treffe ich keine Aussage.


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Wo steht Pakistan ?

16.07.2007 um 05:07
Ojee Fedaykin @

Was weist du schon ueber Pakistan, wars du da, warst du jemals ineiner moschee?!

Es war eindeutig ein massaker der pakistanischen armee, schossenauf kinder, das nur weill sie dort musharaf kritisch waren.

Das die Pakistanisvorallem die pathanen (pashtoon) es zum klutur gehoert waffen zu haben, diese leutelassen sich nicht gern was sagen, obs der muscharf war oder die liebe benzir oder diebritten in nord indien (Pakistan gehoert damals zu nord indien), diese leute haben ihreeigene gesetze.

Sie sagen selber Pakistan gibs erst seit 1947, denn quran seit ca1450 jahren, aber ihr pashtoon walla (ist das gesezt was ein pathann zu befolgen hatsinst nix)seit 4000 jahren

Ausserdem sagt man das frauen schmuck zu tragen haben,und die manner ihre waffen, in denn pashtoon dominierenden gegenden kann man waffen legalerwerben von MP bis panzer faust, dies gehoertt zur paschtoonischen kultur wie hier dasbier trinken



Ausserdem weiss ich, das mosheen bei uns von der polizeiuberwacht warden, und man hat auch denn peridenten der mosheen auf merksam gemacht, dasjeder verdechtige person oder jemad der pro Pakistan redet oder anti bush, ,diese personbei der polizei zu melden ist, sie sieht es in indien aus.


In Pakistan wardenvorallem die glaubigen moslime von der regierung muscharaff unter druekt und bebachtenund vorallem die pashtoonischen minder heiten dort stehen unter beobachtung.

Weildort in denn pakitanischen drei ek (Afghanistan,Pakistan,indien) bekannt ist daspashtoonen/ pathanen sich nicht gern beugen,

Bin selber einer


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Wo steht Pakistan ?

16.07.2007 um 06:15
Link: www.tagesspiegel.de (extern)

al-chidr,

so berichtet der tagesspiegel

buddel


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16.07.2007 um 06:18
ich glaube,
ausschlaggebend für die eskalation war der 9. april

buddel


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16.07.2007 um 06:27
ja klar die medien wiessen natuerlich wieder am besten(vorallem die im westen), nur sowas du wiesen musst bzw sollst

die realitaet sieht ganz...ganz andersaus.

selber da sein oder zu mindes infomatioen von denn leuten vor ort hollen/bekommen


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Wo steht Pakistan ?

16.07.2007 um 06:30
Nach gescheiterten Verhandlungen stürmen die Sicherheitskräfte die Rote Moschee in denfrühen Morgenstunden. Dabei werden mindestens 73 Islamisten und neun Soldaten getötet.Ums Leben kommt dabei ebenfalls der Anführer der Islamisten, Ghazi. (mitAFP),<<<<<<<<<<<<<<<,,


wie es dertagesspiegel schildert stimmt schon, hier sieht man wieder was die regierung musharaff soalles an verbrechen veruebt

die usa haben ihn auf die macht gepuscht...


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Wo steht Pakistan ?

16.07.2007 um 06:40
"ja klar die medien wiessen natuerlich wieder am besten(vorallem die im westen), nur sowas du wiesen musst bzw sollst"

Jaja, die guten alten westlichen Medien.
Hierirgendwo in den Foren hatten wir uns vor Monaten schonmal über die Entführungen imZusammenhang mit der Roten Moschee unterhalten. Auch über Gazhi der, ich glaube Anfangdes Jahres, negativ in den deutschen Medien auffiel, da er zum Kampf gegen dieKreuzfahrer in Afghanistan aufrief.
Dabei wurde dann hier immer abgewiegelt, das wäredoch alles garnicht so schlimm. Jetzt ist es aber doch schlimm geworden und hier wird nunwieder die weichgewaschne Medienkarte gespielt ?
Lieber Greenline, es sind immer diePersonen hinter den Ereignissen, aber nicht die Medien, die den ganzen Scheiss verzapfen.


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