@md.teachWas möchtest du mit deinem letzten Beitrag sagen? -> Das alle die Glauben, für ihr Glauben lügen?
Ja md.teach, genau das möchte ich sagen.
Das hängt damit zusammen, dass alle die sich mit ihrem Glauben identifizieren
ja nur das über ihren Glauben wiedergeben, was sie glauben.
Etwas zu glauben bedeutet ja, es für wahr zu halten, unabhängig davon ob es tatsächlich wahr IST.
Das ist aber ein psychologisches Dilemma, denn wenn man etwas für wahr halten will, an das man mit seinem ganzen Selbstwertgefühl glaubt (Identität ist Muslime)
dann ist natürlich alles, was diesem Selbstwertgefühl entgegen ist, falsch
unabhängig davon ob es nun wirklich wahr oder falsch ist.
Hier grenzt sich der Gläubige selbst von seiner Mitwelt ab und alles was ihn dann noch mit seiner Mitwelt verbindet, ist sein Bedürfnis es allen zu beweisen. (Islamismus, Hass, negative Emotionen...............)
Wie soll man mit solchen Menschen umgehen, die unserer aller Welt nur über ihren Glauben wahrnehmen wollen? Entweder man täuscht ihnen Verständnis und Akzeptanz vor,
und riskiert sich selbst als mitleidigen Lügner zu disqualifizieren, oder man sagt diesen Leuten klar und deutlich - was los IST !! ^~