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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 19:40
Hallo!
Ich bin neu in diesem Forum und habe kein Thema gefunden welches sich mit Radikaldemokratie ausseinander setzt, deswegen erstell ich jetzt eins.Erstmal vorweg genommen, ich sehe mich als Demokrat und bin der Meinung dass Demokratie die beste und logischte Staatsform ist.Ich sage euch aber, wir leben nicht in einer Demokratie und taten das auch niemals!
Es ist ja Wahljahr doch denkt bitte mal drüber nach ob IHR wirklich wählen dürft oder ob IHR nicht nur das kleinste Übel aussuchen dürft.
Einige Beispiele damit ihr mich versteht:
1.
Vor einigen Jahren wurde das Dorf in dem ich lebe an die Kanalisation ZWANGS-angeschlossen,doch es wurde KEINER aus unserem Dorf gefragt ob wir das wollen.Meiner Nachbarin die die 10.000€ nicht aufbringen konnte wurde ihr Haus enteignet!!Wo ist da unsere angebliche Demokratie?Keiner wurde gefragt,alle müssen bezahlen und wer es nicht kann wird eben enteignet!Gnädigerweise darf die Frau noch bis an Ihr Lebensende in ihrem Haus leben,wirklich zu gnädig oder?
2.
Leute zu unserem Feldzug für die Amerikaner muss ich nichts sagen.Wurdet Ihr gefragt ob Eure Kinder für Öl sterben dürfen?Ich nicht!
3.
Warum darf ich keine Glühbirnen mehr kaufen?Ich meine die knapp 20% mehr Lichtausbeute werden durch das Blei in den Dingern locker wieder wett gemacht und selbst wenn die Dinger soo Umweltfreundlich wären...Hallo,ICH will das entscheiden und brauche dazu kein ZWANGSGESETZ!
4.
Wurdet Ihr schonmal direkt gefragt ob Ihr dieses oder jehnes Gesetz überhaupt wollt?
NEIN WURDET IHR NICHT UND WERDET IHR AUCH NIE!!!Warum?-Weil unser schönes Land KEINE RICHTIGE DEMOKRATIE hat!

Demokratie ist wenn das Volk entscheidet!
Demokratie ist nicht wenn Ihr Leute aussuchen dürft die euch dann sagen was ihr zu tun habt!
Ist das noch nie einem aufgefallen??Klar werden unsere Kinder und wir absichtlich durch Medien verblödet, doch das kann es wirklich nicht sein.
Ich wünsche mir ein Deutschland in dem wir alle unsere Gesetze,Finanzhaushalt,Aussenpolitik,Militär und alles andere selbst bestimmen!
Wenn Ihr wissen wollt wie:
Wikipedia: Radikaldemokratie

Wir sind das Volk!


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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 20:54
@Thunzikhulu
Bin ganz Deiner Meinung, denke aber, dass "wir" anscheinend nicht reif genug sind, das so zu sehen. Lieber alle 4 Jahre ein Kreuz und auf die "da oben" schimpfen, das macht Laune... ;)


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Gladiator
ehemaliges Mitglied

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04.09.2009 um 20:56
Wär' ja noch schlimmer. Die meisten Menschen sind nunmal dumm & unfähig, darum sind Mehrheitsentscheidungen meistens auch totaler Müll!


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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04.09.2009 um 20:59
Gladiator schrieb:darum sind Mehrheitsentscheidungen meistens auch totaler Müll!
Je mehr Leute wählen können, desto mehr Leute können "falsch" wählen. Je mehr Menschen eine Meinung haben, desto mehr "falsche" Meinungen gibt es. Das Problem ist aber, das man nicht alles von einem oder von einigen abmachen kann. Viele Bedürfnisse wollen befriedigt werden und jeder muss eben das Recht haben seine Bedürfnisse aufzuzueigen, das ist der eigentliche Gedanke einer Mehrheitsentscheidung.

*blubb*


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04.09.2009 um 21:01
Der Kernpunkt ist, erstmal überhaupt gefragt zu werden, dann erst geht es ans Entscheiden...


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 21:03
@schmitz

Entscheidend ist auch, das man die Antworten auf die gestellten Fragen auch wahrnimmt und diese dann nicht nur registriert und dann links liegen lässt.

*blubb*


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04.09.2009 um 21:06
@datrueffel
Die Möglichkeit zu haben, an einer Wahlentscheidung Teil zu haben, oder diese Möglichkeit eben nicht zu haben, macht den Unterschied. Das individuelle politische Bewusstsein, ob vorhanden und ausgeprägt, oder nicht, darf hier nicht als Hauptargument dienen, diese Möglichkeit erst gar nicht in Betracht zu ziehen, bzw. bereit zu stellen!


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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04.09.2009 um 21:08
@Gladiator
Gladiator schrieb:Die meisten Menschen sind nunmal dumm & unfähig, darum sind Mehrheitsentscheidungen meistens auch totaler Müll!
Nun ja, dumm sind immer die anderen.
Dumm ist aber auch, dass alle Menschen so denken wie du.


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 21:11
@schmitz

Das Wahlrecht macht aber nicht den Unterschied aus zwischen einer "normalen" Demokratie oder einer Radikaldemokratie aus. Wenn ich mich recht erinnere bedeutet Radikaldemokratie nichts anderes, als das alles vom Volk bestimmt wird, oder täusche ich mich da?

Ich kann mir nicht vorstellen, das irgendwer Lust hat jeden zweiten Tag zur Urne zu rennen und irgendein Volkentscheid machen will. Man muss bedenken, was stellenweise alles bestimmt wird, wo wir zum Glück nicht wählen müssen. Sind die Mülltonnen schwarz oder sollen sie ab dem nächsten Jahr pink sein usw. das alles würde doch darauf hinauslaufen, dass man spätestens nach einem Monat Wahlmüde ist und die Wahlbeteiligung gen 0 sinkt.

*blubb*


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Gaiussimplex
ehemaliges Mitglied

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04.09.2009 um 21:17
Na in der Schweiz
funktioniert es, und da gab es seit Wilhelm Tell noch nicht mal ein Fortsetzung der Nazitriologie.
Man schafft es zwar kaum jemals ein echter Schweizer zu werden, aber dafür
haben die Schweizer ja auch ihre direkte Demokratie.


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04.09.2009 um 21:17
@datrueffel
Das halte ich für eine Aneinanderkettung von Klischees und Vorurteilen. Du sagst nichts anderes, als das eine "Basisdemokratie" aus einer Art Bequemlichkeit heraus, gar nicht wünschenswert wäre.

Dann bedeutet das im Weiteren, dass Du persönlich also nicht gerne weiter in die politischen Geschicke Deines Heimatlandes involviert wärest und das ist Dein gutes Recht, was aber hat die von mir erwähnte und gemeinte Bereitstellung einer Wahlmöglichkeit mit der Politikverdrossenheit des Einzelnen zu tun? Mehr Beteiligungsmöglichkeite, mehr Einflussnahme, mehr Eigenverantwortung, mehr politisches Besusstsein, mehr Volksnähe in der Politik,-alles positive Aspekte, die dem Individuum aber letztlich immer noch die Freiheit lassen, an einer Wahlmöglichkeit nicht Teil zu haben.

Immer nochh ganz etwas Anderes, als diese Möglichkeit nicht zu haben und gegen eine mögliche Bereitstellung zur Wahlmöglichkeit zu argumentieren durch Klischees die von Bequemlichkeit und grundsätzlicher Politikverdrossenheit handeln, oder?


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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04.09.2009 um 21:22
@schmitz

Nein, ich glaube wir reden aneinander vorbei. Ich bin sehrwohl für die Demokratie und für die Ausweitung des Wahlrechtes, jedoch finde ich es überzogen, wenn man für jede noch so kleine Entscheidung eine Wahl oder einen Volkentscheid einberufen muss.

Eine gewisse Ausweitung halte ich für sehr sinnvoll, aber es muss einfach seine Grenzen haben. Du musst auch die Nachteile sehen, die durch solche Ausweitungen entstehen. Es werden nicht nur die Menschen wählen gehen, die dem Staat was gutes wollen sondern auch die, die den Staat am Ende sehen wollen.

Deine angesprochene Freiheit kann dann nämlich auch ganz schnell ins Gegenteil verkehren und dann steht man da, weil man nicht mehr vorwärts kommt, da immer und immer wieder man eine fifty-fifty-Situation geschaffen hat.

*blubb*


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04.09.2009 um 21:27
Wenn Lieschen Müller über komplexe Themen wie Atomausstieg, Persönlichkeitsrechte und dergleichen entscheiden müsste, muss man kein Prophet sein um zu befürchten, dass die Menschen genauso anfällig für die Manipulation durch Meinungsmacher wären wie das jetzt auch schon der Fall ist. Lieschen Müller ist auch gar nicht zuzumuten sich umfassend mit den Themen zu befassen weil sie nebenbei auch noch ihre Brötchen verdienen und für die Familie da sein muss, vielleicht hat sie sogar noch Zeit für sich. Ob sie da noch jeden Tag Stunden opfern will um sich mit dem politischen Tagesgeschäft auseinanderzusetzen?

@Thunzikhulu
Woher glaubst du würden die Menschen ihre Entscheidungsgrundlage für die Volksentscheide beziehen? Ich sehe hier ein grundlegendes Problem des Systems. Was meinst du wie hoch die Wahlbeteiligung wäre, wenn jede Woche eine handvoll Gesetze zu beschließen wären(alleine der Bundestag bearbeitet ca. 150 Gesetze pro Jahr)? Die Ausarbeitung der Gesetze müsste praktisch genauso wie vorher erfolgen ist also nicht weniger bedenklich als jetzt.


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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 21:28
@datrueffel

Okay, dann hatte ich mich zu sehr auf den Gedanken mit der Bequemlichkeit versteift. Ich verstehe nun, was Du sagen möchtest und muss Dir da natürlich zustimmen.

Allerdings geht Dein Gedanke, natürlich, von der jetzigen Situation aus, in der Lobbyisten die Geschicke lenken und wie selbstverständlich, auch die Meinungen der vermeindlichen Wähler lenken und beeinflussen und natürlich auch den politischen Geist zermürben können, in dem sie die(eventuelle) "Neuerung" von stattfindenden Volksentscheiden zur Farce degradieren und weiterhin machen, was immer ihnen beliebt.

Aber das käme wohl auf einen Versuch an und das ist mein Hintergedanke dabei...Versuch, macht kluch, heißt es doch so schön. Im Sande verlaufen, wird das dann schon von selbst, oder?


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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 21:29
Demokratie ist die Entscheidung durch die Mehrheit.

Wenn 10 Leute ,,ja" sagen und der 11. ,,nein", dann wird das Vorgeschlagene trotzdem durchgeführt, auch gegen den Willen des 11.

Und bitte, eine funktionierende Kanalisation gehört ja wohl zur minimalen Lebensqualität.

Wie war es denn vorher? Gab es da unter dem Dorf eine riesige Höhle, wo alles hinlief?

Außerdem bezweifle ich, dass man Leute enteignen kann, nur weil diese selbst so einen Anschluss nicht bezahlen können. Das wäre rechtlich meiner Ansicht nach gar nicht möglich.


Und zu 4:
Wir haben keine Basisdemokratie, sondern eine PARLAMENTARISCHE Demokratie, einfach weil man nicht jedes Mal 60 Millionen wahlberechtigte fragen kann, was sie wollen?!
Schon mal überlegt, wie lange das dauern würde? Schon mal überlegt, dass notwendige, schnelle Reaktionen dann nur noch aus dem Märchen bekannt wären? Und schon einmal dran gedacht, wie leicht die Masse manipuliert werden kann? So leicht, dass einfach ein paar Wochen oder Monate jemand alle Straftaten von Ausländern während dieser Zeit rauskramen und breittreten könnte, damit es so aussieht, als würde die Ausländerkriminalität ins Unermessliche steigen und das Volk somit nach neuen, harten Gesetzen schreien würde?


Ich bin ehrlich gesagt froh, dass wir in Deutschland keine Basisdemokratie haben, weil dies bei so vielen Einwohnern den Staat einfach lähmen würde oder gar schlimmere Folgen hätte.


Wen man zum Volksvertreter wählt, bleibt einem selbst überlassen, ja man hat ohne weiteres das Recht, sich auch selbst hinzustellen und zu sagen:
,,Ich finde die Arbeit aller Politiker schlecht, ich kann es besser, wählt mich!"

Grundgesetzlich verbrieftes Recht!


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Radikaldemokratie/direkte Demokratie

04.09.2009 um 21:33
Man braucht einfach ein klar strukturiertes Volksgesetzgebungsverfahren, das von einigen Bürgern initiiert wird, zur Ergänzung unserer rein repräsentativen Demokratie. Dann muss sich das Volk auch nicht immer von den Parteien auf der Nase herumtanzen lassen.
Schade, dass eine sogenannte Volkspartei, wie die CDU, sich gegen ein solches Verfahren ausspricht.


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datrueffel
ehemaliges Mitglied

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04.09.2009 um 21:33
@schmitz

Gut, das wir das jetzt geklärt haben. :)

Ja, ich gehe von der jetzigen Situation aus, da wir da gerade drin leben und wenn man was ändern würde, dann müsste man eben die jetzige Situation als Ausgangsposition nehmen.

Ein Versuch wäre es allemal wert, denn viel schlechter als es momentan ist kann es kaum werden. Die falschen Menschen haben zu viel Macht und die Macht ist definitiv auf zu wenige Menschen verteilt und wohin das führt zeigt nicht nur die aktuelle Wirtschaftslage.

*blubb*


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04.09.2009 um 21:35
@Thunzikhulu
Thunzikhulu schrieb:ich sehe mich als Demokrat und bin der Meinung dass Demokratie die beste und logischte Staatsform ist
Was ihren theoretischen "Geist" betrifft, ja. Was nützt einem aber eine abstrakte Staatsform?
Eine Schwäche der Demokratie ist, dass Mehrheitsentscheidungen (ab einer gewissen Anzahl der Wähler) von der Prüfung einiger weniger, abhängig sind. Diese Prüfung bedürfte (schönes Konjunktiv ;) ), wenn jede Stimme zählen soll, ebenfalls einer Prüfung. -Das ist die erste Abstraktion.
Der Pluralismus als Regierungsform ist aber, auch aus anderen Gründen untauglich. Jeder hat eine Stimme bedeutet hier: Über Lösungsvorschläge wird auf dem Jahrmarkt verhandelt und jeder Schwätzer hat das Recht, zu Gesetzesvorhaben und Reformvorschlägen seine Meinung öffentlich kund zu tun. Talk Shows sind ein gefundenes Fressen für die Medien. Mit den neiuen Medien mutierte die Dmokratie zur Plappergesellschaft. Der Ahnungslose hat genau so viel Einfluss, wie der hoch spezialisierte Fachmann. Mehr noch, denn hierbei gilt ein weiteres Prinzip: Wer die beste Show bietet, der hat am meisten Recht und wird zum Volkstribun gewählt.

Die Konsequenzen sind wie ich meine, ernüchternd:
Die Regierenden sind zwar gute Redner und Schauspieler, aber damit sind ihre Talente erschöpft. Kein Fachwissen trübt ihr Urteilsvermögen, keine Ahnung vom wahren Leben des "Mannes auf der Strasse". Ihr Ego gaukelt ihnen Rang und staatsmännishe Bedeutung vor. Mit Erfolgen wird getrommelt und wenn etwas schief geht, ist es keiner gewesen. Den Rat gebildeter Fachleute schlagen sie in dn Wind und Naturwissenschaftler sind für sie "Techniker" die man braucht, damit Strom aus der Stechdose kommt. Der Staat, die Regierung und die Parteien werden von solchen Leuten getragen: Politiker.

Unfähigkeit und Entscheidungsschwäche hängen wie ein Damoklesschwert über allen Demokratien. Die demokratische Regierungsform ist nichts anderes, als eine Karikatur von Demokratie.
Es wird endlos geplappert, aber nicht im öffentlichen Interesse gehandelt, sondern unter der Decke gekungelt. -Das ist Demokratie... infantiles Plappern und Habenwollen.


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04.09.2009 um 21:35
@datrueffel

Bei so viel Einigkeit, gibt es nichts mehr zu diskutieren, ran an die Volksentscheide... ;)


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04.09.2009 um 21:37
22aztek schrieb:damit Strom aus der Stechdose kommt.
omg... "Steckdose" sollte das heißen^^


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05.09.2009 um 03:16
Thunzikhulu schrieb:Wurdet Ihr schonmal direkt gefragt ob Ihr dieses oder jehnes Gesetz überhaupt wollt?
NEIN WURDET IHR NICHT UND WERDET IHR AUCH NIE!!!Warum?-Weil unser schönes Land KEINE RICHTIGE DEMOKRATIE hat!
Ich denke, dass die Mehrheit der Bevölkerung zu konservativ ist, um (gesetzlichen) Neuerungen mehrheitlich zuzustimmen. Hinzu kommt, dass sich die Meisten auch gar nicht wirklich dafür interessieren, und ein Novum daher verweigern, nach dem Motto "Ist doch alles ok wie es jetzt ist, nur auf keine Neuerungen, an die wir uns erst gewöhnen müssen". Und seien diese noch so fortschrittlich.


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