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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

617 Beiträge, Schlüsselwörter: Hartz4

Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:25
Mir fällt seit einer ganzen Zeit auf das Hartz 4 Empfänger immer mehr in den Medien angeprangert werden, das sie zuviel Geld hätten und das sie auf Kosten anderer Leben.

Heute in ARD oder ZDF kam da wieder was über einen der praktisch hemmungslos zugegeben hatte lieber Hartz4 zu empfangen und genauso viel Geld zu haben und dann ein Kontrabeispiel einer Frau die Tagsüber Taxi fährt und Nachts in einer WIrtschaft arbeitet.

Der Hartz4er konnte fast gekauft gewesen sein so wie der das tolle Leben als Hartzi geschildert hat.

Was an der Sache völlig Aussen vor gelassen wird, ist die Tatsache das die Menschen weniger Geld für Arbeit bekommen und nebenbei die Lebenskosten steigen. Zumal überall arbeitsplätze wegrationalisiert werden. Dann gehen die Leute auf die los, die praktisch genauso viel Geld zur Verfügung haben, weil sie keine Arbeit finden oder es nicht einsehen.

Irgendwie läuft da was Falsch. Wenn Jemand unter der "Armutsgrenze" lebt, obwohl er 2 Jobs hat, kann er doch nicht auf denjenigen Sauer sein der sich mit der Armutsgrenze zufrieden gibt, sondern das heisst die Jobs werden heutzutage zu schlecht bezahlt und die Lebenshaltungskosten wie Miete*, Nebenkosten* (übrigens ständig steigend) und Lebensmittel sind zu teuer.

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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:29
Achso, wollte dazu noch sagen das irgendwie dadurch völlig das eigentliche Problem Aussen vorgelassen wird, nämlich die wirklichen Probleme.

Hartz 4 ist kein Spass, es ist eine Erniedrigung, man wird geduldet und Schikaniert und was wollen diese Leute jetzt die Arbeiten gehen und zu wenig verdienen? Zwangsarbeit oder Lager oder was?
Nach einem Gerichtsbeschluss von 2009 wurde festgestellt das Hartz 4 zu wenig ist um Einigermassen zu leben...


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Warhead
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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:32
@kollateral
Ach die bekommen für ihr Dummgelaber in nem Abendtalk 500€...da wird auch nicht recherchiert ob das auch stimmt was die da erzählen


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:44
@Warhead
Davon müssten die ja theorethisch dann 400 abgeben :/


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:49
Is ja wohl klar, man brauch ja einen Sündenbock um das Volk ruhig zu stellen. Wenn man keine Hexen hat, dann nimmt man halt die, die sich nicht wehren können. Und da nimmt sich der Weltunterklassejournalismus aus Deutschland untereinander nichts. Scheinbar isses wurscht ob man öffentlich rechtlich oder Springer Hetzpresse heißt, es geht um Quoten und Meinungsmache.

Wer bietet sich besser an als die, die auf Hilfen angewiesen sind? Es ist ja auch einfacher einen Rentner vor die Bahn zu schubsen als einen Bodybuilder. Und so verhält es sich auch mit dem Parasitenjournalismus, den so illustrierte Klopapierblätter wie die Bild betreiben.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:56
@GilbMLRS
Naja es ist halt sehr erschreckent das gerade soetwas auch sehr stark im öffentlich rechtlichem praktiziert wird, ich bin da eher anderes gewohnt gewesen.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 00:57
Die Verhältnismäßigkeiten stimmen einfach nicht mehr. Wenn man durch seiner Hände Arbeit bei einem ganz normalen 160 Std./Monat Job bei einem außer Haus, inklusive Fahrtzeiten von bis zu 12 Stunden täglich, nicht mehr erwirtschaften kann, also deutlich mehr, als man als Hartz 4er bekommt, dann stimmt da einfach etwas ganz gewaltig nicht. Und ich kann jeden verstehen, der da mal ein paar Zahlen auf ein Blatt Papier schreibt und sich das vor Augen haltend, lieber seine Freizeit ausgiebig gestaltet, als sich unter diesen Bedingungen für andere den Buckel krumm zu machen.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 01:00
Spätestens mit dem 50sten Lebensjahr ist man für den Arbeitsmarkt uninteressant und egal wie lange man vorher zuverlässig seine Funktion ausgefüllt hat, nach einem Jahr heißt es dann Hartz 4 und von der Substanz, so man denn einer erwirtschaften konnte, leben...Das kann es einfach nicht sein und die Rationalisierung hört ja nicht morgen auf, ganz im Gegenteil, es warten noch Hunderte/Tausende Arbeitsplätze darauf einfach wegzufallen.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 01:01
Ich halte diese Arbeitslosenhetze auch für das Letzte...
Ich bekomm' es auch im persönlichen Umfeld mit.
Statt sich auf die wirklichen Probleme zu konzentrieren, stürzt man sich einfach auf die, die noch weiter unten stehen...


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 01:29
Zumal ja der Hartz4er seine Kröten wieder an den Mann bringt. Wenn er das Geld nicht im Ausland ausgibt dann fliesst es ja in die Erhaltung von Arbeitsplätzen und Steuern sind ja sowieso überall drauf.

Wenn sich dann noch Jemand aufregt wenn ein Hartz4er 150 Euro im Monat davon verqualmt gehen davon doch um die 130 zurück an den Staat bei einer Tabaksteuer von 83,1%.
Wenn der Kerl noch Starkalkoholiker ist, gehen davon 30-50% an den Staat zurück, können wir also alle Party feiern und Merkel freuts´


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 09:31
Es ist halt aber so, dass ich zB eine HartzIV-Empfängerin kenne, die mit Schwarzarbeit 1.000,- EUR mtl. zur freien Vfg. hat. Miete und Nebenkosten werden bezahlt. Mehr haben ja sehr viele, die arbeiten auch nicht. Ob das jetzt eine große Ausnahme ist, weiß ich nicht.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 09:33
Also ich finde es doch eine Schweinerei das wenn man als 36 Jähriger Arbeitslos wird nur ein Jahr Arbeitslosengeld bekommt,und dann wenn man was Gespart hat davon Leben muss eine Riesen Sauerei finde ich wenn man bedenkt das ich aber auch schon 20Jahre meine beiträge zahle oder besser zahlen muss.

mfg
xia


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Fabiano
ehemaliges Mitglied

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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 09:54
Hartz-IV oder anders ausgedrückt ALG II ist im Grunde genommen ein Fehler gewesen. Alleine dadurch, dass man die Arbeitslosenunterstützung bei dem ALG II nicht mehr aus der Arbeitslosenversicherung, sondern aus Steuermitteln finanziert, hat sich dieses System, einmal auf Hartz-IV-Basis gesetzt worden, verselbstständigt. Und das allerschlimmste dabei ist, dass es egal ist, wie lange jemand gearbeitet und in die Arbeitslosenversicherung Beiträge entrichtet hat. Ob überhaupt nicht, oder ob 35 Jahre lang... einmal bei Hartz-IV angekommen bekommen alle das gleiche - Das rein rechnerisch ermittelte Existenzminimum (und das ist auch schon zu wenig).

Zuende gedacht (mal von der Übergangszeit von ein paar Monaten) zwischen eingetretener Arbeitslosigkeit und Hartz-IV, müsste man eigentlich die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung auf NULL setzen, sprich, die Arbeitslosenversicherung könnte so gesehen abgeschafft werden. Bedeutet, es gäbe keine Übergangsfristen, gepuffert durch ALG I mehr, sondern jeder der aus welchen Gründen auch immer, Arbeitslos wird, bekommt Hartz-IV.

Das sieht zwar erst einmal sehr hart aus, ist aber wesentlich gerechter. Weil diese Mittel nämlich dann ausschließlich aus Steuermitteln finanziert werden und der Arbeitnehmer überhaupt keine Beiträge mehr in die Arbeitslosenversicherung zahlt. Dann ist es auch gleichgültig ob man 2 Jahre oder 20 oder 35 Jahre gearbeitet hat oder nie. Ungerecht wird es nur dadurch, dass derjenige der 35 Jahre gearbeitet hat am Ende durch Hartz-IV mit einem, der noch nie gearbeitet hat, gleichgestellt wird und die ganzen Jahre seiner Beitragszahlungen in die Arbeitslosenversicherung sind damit futsch. Viel gerechter wäre es, auf diese Beitragszahlungen gänzlich von staatlicher Seite zu verzichten, denn der Arbeitnehmer könnte sich dieses Geld selber zur Seite legen und wer länger gearbeitet hat, hat dementsprechend am Ende auch mehr auf der Seite liegen. Im weiteren würden die Lohnnebenkosten hierduch gesenkt werden können, was wiederum für den Arbeitgeber einen Anreiz schafft, vielleicht doch noch den einen oder anderen Arbeitsplatz zu schaffen oder zumindest zu halten. Weniger Kosten = Atraktivere Arbeitsplätze !

Man könnte auch gleich auf das Niveau einer Grundsicherung übergehen, die aus Steuermitteln finanziert wird. Wobei eine individuelle Aufstockung aber möglich sein muss durch die Höhe der Beiträge eines jeweiligen Arbeitnehmers in die Arbeitslosenversicherung, wenn man diese denn beibehalten würde. Dann wäre es auch gerechter. Dann bekäme im Falle einer Arbeitslosigkeit erst einmal jeder eine Grundsicherung (Hartz-IV) und je nach Länge der bisherigen Lebensarbeitszeit und der eingezahlten Beiträge in die Arbeitslosenversicherung wird dementsprechend aufgestockt.

Bedeutet: Wer länger eingezahlt hat, bekommt eine höhere Aufstockung. Wer noch nie gearbeitet hat, bekommt gar keine Aufstockung. Das würde bei Arbeitslosen auch automatisch zu einer Motivation führen, sich mehr um Arbeit zu bemühen, da sie dann im Falle einer Arbeitslosigkeit ja auch eine höhere Aufstockung erhalten.

Leistung muss sich lohnen ! Wer viel gearbeitet hat, soll auch im Falle von Arbeitslosigkeit nicht an der Armutsgrenze knabbern und dahin fristen... Wer mehr gearbeitet hat, also auch mehr an Beiträgen in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, soll auch mehr raus bekommen.


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SamuelDavid2
ehemaliges Mitglied

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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 10:26
@xia

So eine Schweinerei ist das gar nicht. Hier mal ein Rechenbeispiel:

Du verdienst durchschnittlich 2500€/mtl., bist verheiratet und hast ein Kind. Als durchschnttlichen Beitrag für die Arbeitslosenversicherung nehmen wir mal hoch angesetzte 5%. Du bist also 36 Jahre und hast angenommene 16 Jahre gearbeitet. Also hast du in den 16 Jahren 24.000€ in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt.
Jetzt wirst du arbeitslos und bekommst in den 12 Monaten einen Geldbetrag von der Arbeitslosenversicherung in Höhe von 15.600 Euro. Dazu muss du dann noch die Beiträge für die Krankenversicherung und die Rentenbeiträge addieren, so dass du auf ca. 20.000 Euro kommst.
Natürlich hast du dabei ein "Minusgeschäft" gemacht aber es ist halt eine Solidargemeinschaft und die 1300 Euro monatliches Arbeitslosengeld bekommt auch der verheiratete mit einem Kind, der nur 3 Jahre gearbeitet hat


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Fabiano
ehemaliges Mitglied

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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 10:47
Dein Rechenbeispiel @SamuelDavid2 in allen Ehren, aber es ist ein reiner Durchschnittswert, der so ungefähr hin kommt. Die Sache ist aber die, ich bin davon überzeugt, wenn der Arbeitnehmer die Wahl hätte: Entweder 24.000 Euro auf einen Schlag cash auf die Hand, oder eben 12 Monate in Raten je 1.300 Euro, wird er lieber das Ganze auf einmal nehmen wollen. Und dann kann er es sich selber einteilen, wie viel er davon jeden Monat verbraten will, oder wie lange er damit leben will, alles auf einmal auf den Kopf hauen und sich ein neues Auto kaufen und dann auf dem Grundabsicherungsmodus weiter von Hartz-IV leben oder nicht, obliegt dann seiner eigenen Entscheidung.

Das ganze ist mehr ein psychologischer Effekt. Zumindest kann er sich dann nicht mehr beim Staat beklagen, es ginge ihm so schlecht... Das hat er damit nämlich mehr oder weniger sich selber zuzuschreiben. Ausserdem bin ich auch mehr für mehr Eigenverantwortung. Ich möchte vor allem dieses Bevormundungsprinzip Seitens des Staates allmählich mal beseitigt haben. Wozu muss mir der Staat vorschreiben, wie viel ich jeden Monat zur Verfügung haben darf, wie groß meine Wohnung sein darf usw...? Ich bin derjenige, der entscheiden möchte, wie ich zurecht komme. Wenn ich nicht zurecht komme, auch gut. Dann habe ich etwas dazu gelernt und muss mich an meine eigene Nase fassen, aber das ewige Gejammer hört dann auf. Jeder bekommt seinen eingezahlten Bazen zurück und muss sehen, was er draus macht. Halte ich für irgendwie sinnvoller.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 10:55
Ich empfinde die Darstellung nicht als Hetze. Mag sein, das es in der einen oder anderen Sendung so ist, ich habe in letzter Zeit aber auf den ÖR auch einige Sendungen gesehen, die die Behandlung von ALG2-Empfänger kritisch betrachtet.

Eins muss ich noch loswerden: Ich hab selbst einige Zeit von H4 leben müssen, aber wer sagt, er hätte zu wenig zum Leben, der hat nicht verstanden, das H4 kein Partygeld ist, sondern das überleben sichern soll. Und das tut es. Ich konnte rauchen, trinken und gut essen und hatte manchmal sogar was über.
Nur jedes WE in die Disco oder Kneipe gehen ist natürlich nicht drin (und sonstige teuren Freizeitbeschäftigungen natürlich auch nicht).
Und wenn man sich mal was leisten wollte, dann musste man eben ein paar Monate drauf sparen.

Wie das ganze bei einer Familie ist, darüber kann ich keine Aussagen treffen. Da könnte ich mir schon vorstellen, dass das Geld knapp wird, wenn man seinem Kind noch was bieten möchte.


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SamuelDavid2
ehemaliges Mitglied

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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 10:58
@Fabiano

Natürlich ist es durchschnittlich und deswegen schrieb ich es ja auch extra.
Wieso sollte er sich übrigens alles auf einmal auszahlen lassen wenn er doch vielleicht zwischenzeitlich eine neue Anstellung findet?
Ich wollte damit ja nur verdeutlichen dass die "Überzahlungen" von denen aufgezerrt werden, die den gleichen Betrag erhalten obwohl sie vielleicht nur 1/10 eingezahlt haben.

Und welches INteresse sollte der Staat oder die zahlende Menge daran haben jemanden den Betrag auf einmal auszuzahlen, er es auf einmal z.B. für ein Auto ausgibt und dann im nächsten Monat schon eine Art Grundsicherung erhalten muss obwohl er doch noch von seinem Geld leben könnte/müsste denn der Betrag ist für eine bestimmte Zeit


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SamuelDavid2
ehemaliges Mitglied

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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 11:01
@Fabiano
Fabiano schrieb:Ausserdem bin ich auch mehr für mehr Eigenverantwortung. Ich möchte vor allem dieses Bevormundungsprinzip Seitens des Staates allmählich mal beseitigt haben.
Bin ich auch dafür und ich wäre dafür dass jeder frei entscheidne kann ob er in eine Arbeitslosenversicherung einzahlt oder nicht. Aber dann hat auch nur der Anspruch auf staatliche Leistung der eingezahlt hat. Der der nicht eingezahlt hat, bekommt dann auch nichts. Außerdem sollte generell immer nur das ausgezahlt werden was er insgesamt auch eingezahlt hat.


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Hetze gegen Hartz IV-Empfänger in den Medien

05.02.2010 um 11:12
@chilichote
Ich hab auch mal von HartzIV gelebt und ich kann nicht sagen, dass ich gut mit dem Geld ausgekommen bin.
Beim Einkaufen habe ich höllisch auf die Preise geachtet und rausgegangen bin ich sehr, sehr selten. Geraucht hab ich selbstgedrehte Zigaretten.
Wenn das Geld nur zur reinen Ernährung gedacht wäre.... nun ja.... damit kann man eine zeitlang auskommen.
Aber Kleidung, Versicherungen und auch mal andere kleine Vergnügen sind davon nicht bezahlbar.

Was ich damit sagen will ist, dass sicherlich jeder eine kurze Zeitspanne mit HartzIV leben kann.... dauerhaft ist es menschenunwürdig.


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SamuelDavid2
ehemaliges Mitglied

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05.02.2010 um 11:18
@skeptikerin
skeptikerin schrieb:Geraucht hab ich selbstgedrehte Zigaretten.
Wer sein Sozialleistungsgeld zum Teil für Suchtmittelbefriedigung ausgibt, der hat logischerweise für Lebensmittel etwas weniger zur Verfügung


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05.02.2010 um 11:23
@SamuelDavid2
Ja aber trotzdem lebt er deswegen nicht weniger auf Kosten des Staates weil davon 83% an Steuern an den Staat gehen. Anders wär das wenn er es bei McDonalds verprassen würde.


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