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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

541 Beiträge, Schlüsselwörter: Hunger, Somalia, Hungersnot, Äthiopien, Kenia, Ostafrika

Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 11:41
@Emerald
Emerald schrieb:Das sieht doch sehr nach einem Exodus-Plan aus (entsprechende Pläne sind bekannt), nicht für morgen oder übermorgen, aber innerhalb der nächsten 100 Jahre.
Lol. Komplett unrealistisch. Und weltfremd.
Emerald schrieb:Reale Empfindungen sind kein Quark, sie gefallen nur selbstverliebten Besserwissern nicht.
Soll ich das jetzt auf mich beziehen? Sorry, ich brauch keine weltall-poetische Empfindungen, um den aktuellen Kurs als schlecht zu erkennen. Nur weil du solche Sätze wie 'blauer Edelstein im Dunkel des Alls' für bedeutungsvoll hältst, müssen sie nicht jedem gefallen. Ich kann damit nichts anfangen, und das hat nichts mit Gefühlslosigkeit zu tun.
Emerald schrieb:Sie sind so dumm, dass sie das, was sie "abgezockt" haben, in den Sand setzen (im Gegensatz zu früheren Generationen)
Da bin ich mir nicht so sicher. Die weitere Entwicklung wird's aber zeigen, wer Recht hat.

ad 'Römer' - ja, sie haben am Ende auf die Mütze bekommen, wie jedes Grossreich in der Geschichte dieses Planeten... es war einfach ein Beispiel dafür, dass "Missachtung und Respektlosigkeit vor dem Leben der Mitgeschöpfe" überhaupt nichts Neues ist. Gab's schon lange.


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ramisha
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 11:57
Man sieht die Entwicklung schon jetzt und wie es weitergeht, wenn weiterhin
das Kapital die Welt regiert.

Da schämen sich Republikaner nicht, ihr Land in Schulden ersticken zu lassen,
nur weil sie ihre reiche Oberschicht nicht zur Kasse bitten wollen.

Und verhungernde Kinder interessieren die schon garnicht - zumal sie schwarz sind!


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 12:12
@ Thawra: Es ist mir egal, ob alles, was ich sage, dir gefällt oder nicht gefällt (LOL). Dass es die Missachtung des Lebens schon lange gab, ist mir auch klar. Aber es war eine alte Wel,t ohne Erkenntnisse des Humanismus usw. Von den heutigen Menschen verlange ich, dass sie nach diesen Erkenntnissen leben. Diese exzessive globale Ausbeutung wie heute gab es noch nie, und wenn du dich auf den Kopf stellst.

@ ramisha: Wenn es noch Kapital wäre, das die Welt regiert! Das Kapital ist schon längst in die Taschen einiger weniger geflossen, die, wie in den USA zu sehen ist, nicht daran denken, ihren Raub wieder herzugeben. Es sind nur Schulden, ein fiktives Kapital (Monopoly im großen Stil), das die Welt regiert. Deutschland ist sitzt genau im gleichen Boot wie die anderen Länder, hat auch nur Schulden. Selbst China war so blöd, bei diesem Spiel mitzuspielen und hat sich selbst in die Schuldenfalle hineinkatapultiert (als Riesen-Gläubiger der USA).


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 12:26
i@ Thawra: Apropos "weltfremd". Mein Wissen ist weder unrealistisch noch weltfremd, diese Attribute würde ich eher für Dich verwenden. Träum du weiter davon, dass alles "im Fluss" bleibt. Für alles gibt es ein Ende, auch für mich in dieser unfruchtbaren Diskussion mit Dir.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 12:46
Leute, traurige Tatsache ist doch, dass in Afrika in vielen Ländern gewaltige Probleme bestehen.
Aber man löst sie nicht, indem man einfach alle Geldhähne aufdreht und alle Nahrungsmittelschleusen öffnet.
Das ist schlicht nicht richtig, das ist eine Lüge.

Es läuft doch schon seit Jahrzehnten so: Hungersnot in Afrika, Hilfsorganisationen werben mit traurigen Bildern, Leute spenden Geld, Essen und Medizin wird hingeflogen - und beim nächsten Mal läuft es wieder so. Und wieder. Und wieder.


Wenn das endlich mal abgestellt werden soll, so hart es klingt, dann muss diese Art von Hilfe aufhören.
Denn das ist keine Hilfe. Man zementiert im Gegenteil dagegen Abhängigkeit.

Deutschland ist nicht zu dem geworden, was es heute ist, eines der Länder mit höchster Lebensqualität und Sicherheit, indem nach dem zweiten Weltkrieg die Alliierten permanent nur Essen und Materialien verschenkt haben.
Deutschland ist zu dem geworden, was es heute ist, weil die Alliierten, zusammen mit der Bevölkerung, Strukturen geschaffen haben. Halbwegs anständige Politiker, Polizei, Justiz, Verwaltung, Infrastruktur. Weil die Menschen anpacken MUSSTEN, wenn sie überleben und selbstständig werden wollten. Trümmer wegräumen, neu aufbauen, arbeiten.

Das haben bei weitem nicht alle überlebt. Und viele, die überlebt haben, haben ziemlich gelitten. Man dürfte, je nach Alter, die Geschichten von Eltern und Großeltern noch kennen.

Aber dadurch kam Deutschland relativ bald in eine Position, wo die umfassende Hilfe der Alliierten nicht mehr nötig war. Wo das Land wieder auf eigenen Beinen stehen konnte.
Klar war immer noch die eine oder andere Hilfe nötig, aber Deutschland war nicht mehr abhängig davon.


Daraus sollte man eigentlich was gelernt haben für Somalia und Co.:

Wenn WIRKLICH geholfen und nicht nur Abhängigkeit und Elend zementiert werden soll, dann darf man das nicht mit permanenten Lieferungen von Nahrungsmitteln und Medikamenten machen.
Das hilft den Leuten in den nächsten Tag. Oder die nächste Woche. Oder das nächste Jahr vielleicht. Aber es ändert sich nichts an ihrer Situation. Und wenn die nächste Dürre kommt, dann stehen sie wieder hilflos da und müssen hoffen, dass jemand Mitleid hat und wieder Essen und Medizin bringt.

Wenn WIRKLICH geholfen werden soll, dann muss man auch mal eine gewisse Härte zeigen und sagen:,,Diese Nahrungsmittellieferungen und diese Medizinlieferungen gibt es nicht ewig! Ihr bekommt von uns Material, Maschinen, Know-how, wir helfen euch beim Aufbau von Infrastruktur, von effektiver Verwaltung, von redlicher Polizei und Justiz, wir helfen euch gegen Warlords, Milizen, Kriminelle - aber ihr müsst endlich selbst was aus euch machen, wenn ihr überleben wollt. Wir werden euch nicht endlos helfen!"

Das klingt jetzt hart, ich weiß. Und es ist Scheiße für die, die nun leiden und sterben.

Aber es ist die einzige Möglichkeit, diesen schädlichen Kreislauf von Abhängigkeit und Leid zu durchbrechen.
Wen man sich nur von seinen Gefühlen leiten lässt und glaubt, man helfe, indem man nur Geld und Hilfslieferungen verschickt, dann ist das grundfalsch, das ist keine wirkliche Hilfe.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 12:55
Mit der Hungersnot in Afrika, das ist alles nichts neues und das die im Moment gerade mal wieder etwas größer ist als sonst, kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen. Ich denke mir mal, dass das auch viel politischer Hick Hack ist der unter anderem wohl auch mit dem schon lange andauernden Einsatz am Horn von Afrika mit dem Namen Mission Atalanta zusammenhängt.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 13:13
@Emerald
Emerald schrieb:Träum du weiter davon, dass alles "im Fluss" bleibt
Öhm... das klingt jetzt so, als sei ich ein Eso oder so... wo hab ich das je geschrieben...?
Emerald schrieb:Es ist mir egal, ob alles, was ich sage, dir gefällt oder nicht gefällt
Wo hab ich das je geschrieben?
Emerald schrieb:Mein Wissen ist weder unrealistisch noch weltfremd
Wo hab ich das je geschrieben?



Kurz: ev. könntest du meine Posts etwas genauer lesen, dann würdest du auch nicht immer so vollkommen an ihnen vorbei-argumentieren... :)
Emerald schrieb:Diese exzessive globale Ausbeutung wie heute gab es noch nie, und wenn du dich auf den Kopf stellst.
Logisch nicht, die Globalisierung ist auch eine neue Entwicklung.


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 13:14
Einige schaffen es irgendwie die Wüsten ins Paradies zu verwandeln, so wie es in Israel der Fall ist, die anderen warten nur darauf, bis ihnen eine Banane auf den Kopf fällt.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 13:55
@Neverland

Schau mal nach, wie genau Israel das schafft. Vor allem - mit welchem Wasser.


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 14:18
@Thawra
Wenigsten tuen sie was, um das Leben zu ändern.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 14:23
@Neverland

Indem sie Bewässerungs-Landwirtschaft in der Wüste betreiben? Das ist lediglich Wasserverschwendung und eher Teil des Problems als der Lösung.


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 14:42
@Thawra
je kleiner eine Wüste wird, desto mehr Wasser kommt in einen Fluss rein.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 14:47
@Neverland

Wie bitte...?? Hast du eine Ahnung vom Wasserkreislauf der Erde? Meinst du, das Wasser, das da in der Wüste ausgebracht wird, versickert und fliesst unterirdisch wieder in den Jordan...? Tipp: konsumtiver Wasserverbrauch...

Hier hast du mal einen Link: http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/4337341.stm


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 14:49
@Thawra
So was kann die Welt von totaler Verwüstung retten.

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hin und da soll Mensch die Kakteen pflanzen, damit die Erde nicht völlig austrocknen konnte. Es ist also die Lösung


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 14:54
Wenn wir normal leben wollen, sollen wir nicht auf welche Hilfe warten, sondern die Kakteen pflanzen.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 15:01
@Neverland

Aha... und wieso sollte die Erde 'völlig austrocknen'? Und was sollen uns da Kakteen bringen...?

Statt auf eine meiner Antworten je mal einzugehen, bringst du einfach eine neue, eher undurchsichtige Behauptung...


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 15:15
@Thawra
ich dachte, dass da alles klar ist, wenn einen Wald völlig abgeholzt ist, dann ist das Wasser auch weg, wenn aber einen Wald wieder aufforsten wird, dann ist die Sache mit dem Wasser umgekehrt läuft.

Und weil Kakteen robust sind und viel Wasser nicht brauchen, ist es die beste Lösung, um die Erde zu verbessern.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 15:19
@Neverland

Nein, das ist bei weitem nicht klar. Wasser verschwindet auch nicht einfach so, IRGENDWOHIN muss es fliessen - und Wald stellt ja auch kein Wasser her.

Und nebenbei bemerkt, in Westeuropa nehmen die Waldflächen zu... hab ich mal gelesen. (Global gesehen geringer Effekt, aber lokal/regional wohl schon wichtig)

Es bleibt auf jeden Fall dabei, dass Bewässerungswirtschaft in der Wüste definitiv Wasserverschwendung ist, wenn man es mit Flusswasser betreibt. Noch sicherer ist sogar, dass dadurch der Wasserkreislauf (im 'natürlichen' Sinn) NICHT profitiert.


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Neverland
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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 15:25
@Thawra
Anstatt zu faulnzen sollen Menschen mit Kakteen fortpflanzen anfangen, den Rest kommt später.

Diese Welt kann noch retten, aber nur wenn Menschen auf mich zugehört hätten.


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Weltgrösste Hungersnot in Ostafrika

29.07.2011 um 15:28
@Neverland

Also viele Menschen faulenzen keineswegs... und ich hab immer noch nicht begriffen, was jetzt die Kakteen sollen. Die bringen mir persönlich nicht so viel, glaube ich.

Und wieder mal - ich bringe eine argumentative Replik, du kommst mit einem pauschalen Satz mit einer Behauptung / Forderung drin, ohne Begründung, ohne nichts. Nennst du das Diskussion?
Neverland schrieb:nur wenn Menschen auf mich zugehört hätten
Die Sache mit deinem Ego, mit dem du offensichtlich ein kleines Problem hast, lassen wir mal weg... ansonsten hör mal selbst 'auf dich zu'... :D


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