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Der schöpferische Weg ...

18 Beiträge, Schlüsselwörter: Bewusstsein, Kunst, Intuition, Muster, Verläufe, Schöpferische Kraft
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Begründung: Auf Wunsch des Erstellers
Seite 1 von 1

Der schöpferische Weg ...

06.06.2014 um 21:19
Apropos Puppen:



Es heißt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das, was ich zur Diskussion stellen möchte, das geht vermutlich uns alle an, wobei es mir hier weniger um die Erörterung einer fixen Idee geht oder um fertige Vorstellungen, sondern um ein wachsendes Bewußtsein, dessen Gestaltwerdung nicht von der ratio angeführt werden soll, sondern von einer schöpferischen Kraft, einer mäandernden Welt, wie z.B. der Phantasie, Intuition und ihren Entsprechungen.

Es kann gut sein, daß der Verstand gerade nur Bahnhof versteht, denn Kairos hält sich selten an vorgefertigte Fahrpläne (eigentlich nie). Dennoch verfügt diese Welt über eine eigene Ordnung und lebt von Verläufen, die unserm Leben eine sagenhafte Wendung geben können. Sinn und Sinngebung steckt also gerade (und insbesondere ungerade) in den Verläufen, die nicht nur unseren Alltag bereichern können, wie z.b. der Fluß das Auental, sondern für die man auch ein Bewußtsein entwickeln kann, der über alle Kanäle und rechten Winkel hinausführt.

Wie entwickelt man so ein Bewußtsein?

Zum Beispiel dadurch, daß man sein Leben nicht nur von der Ratio bestimmen lässt, sondern sich Zeiten einräumt, wo Bauchgefühl und Intuition das Sagen haben, spielerische Verläufe, ohne auf einen erweiterten Nutzen oder Zweck ausgerichtet zu sein. Spielerische, intuitive, ... Verläufe (überhaupt Verläufe) sind eine Welt für sich und eine Bereicherung für das Bewußtsein. Der Ausgangspunkt für diese Eröffnung waren z.B. die letzten Beiträge aus dem thread "Muster durchbrechen" und die Frage nach Getragenwerden, Kontinuität, Urvertrauen und Kuscheltiere. Diskussion: Muster durchbrechen

Lassen sich bestimmte Probleme überhaupt rational lösen?

Ich habe vor einigen Tagen "Fermats letzten Satz" abgeschlossen. Ich weiß, das ist jetzt ein gewaltiger Sprung, aber wer nicht vom Weg abkommt, der bleibt vielleicht für immer auf der Strecke - und wer will schon auf der Strecke bleiben? Fermats letzter Satz (eigentlich Vermutung) hat über Jahrhunderte die Gemüter bewegt, vor allem Rechenkünstler, bis er Mitte der 90er Jahre von Andrew Wiles bewiesen wurde, wobei nur eine Handvoll Menschen jene Beweisführung wirklich nachvollziehen können. Auf jeden Fall hat Simon Singh darüber ein Buch verfasst, der den Ursprung und den Verlauf der Problemstellung auf unterhaltsame Weise beschreibt.

Verrückterweise hat die Mathematik, die Hochburg der Logik, im Laufe der Jahrhunderte immer sagenhaftere Züge angenommen und das alltägliche Spice der Logiker ist zum Teil ganz irrationaler Stoff. Ja, man hantiert nicht nur mit irrationalen Zahlen, sondern es gibt mittlerweile auch ein unendliches Heer an imaginären Zahlen.

Worum gehts? Um Lebenspraxis.
Okay, wie bekomme ich jetzt die Kurve?

Es ist immer wieder spannend für mich zu verfolgen, dass schwierige Probleme oftmals nicht durch die Ratio und den Intellekt gelöst wurden, sondern allzuoft war es ein Spaziergang, ein Traum, eine Muse, zufällige Eingebungen, sogenannte Zufälle, der Verlauf einer verspielten Natur, dessen wundersamen Pfade letztendlich zur Lösung führten.

Man denke nur an Archimedes in der Badewanne.

Ich glaube, daß wir eine ganz andere Perspektive auf das Leben gewinnen können, wenn wir auf diese Verläufe achtgeben. Die Schöpfung ist kein Rechenwesen. Der Sinn des Lebens und dessen Reichtümer liegen, meiner Ansicht nach, nicht im Rechenwesen, nicht im Kalkül, nicht in der Diktatur der Ratio. Ich will sie jetzt auch nicht kleinreden, aber es ist möglicherweise nur die Spitze des Eisbergs.

Worum gehts?

Um Muster. Um Inhalt und Form. Um unser Leben.
Wer/was sollte eigentlich wen/was bestimmen?
Wie konstituieren wir uns und unser Bewußtsein?
Durch Form oder Inhalt?

Wie finden wir Urvertrauen?
Puppen können manchmal sehr hilfreich sein,
auch auf der Suche nach dem verlorenen Glück.


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Der schöpferische Weg ...

06.06.2014 um 22:41
@iao
Danke für deinen inspirirenden Beitrag, gefällt mir gut.
LG


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Tettenbura
ehemaliges Mitglied

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Der schöpferische Weg ...

06.06.2014 um 23:56
@iao
schöne Eröffnung !
iao schrieb:Ich glaube, daß wir eine ganz andere Perspektive auf das Leben gewinnen können, wenn wir auf diese Verläufe achtgeben. Die Schöpfung ist kein Rechenwesen. Der Sinn des Lebens und dessen Reichtümer liegen, meiner Ansicht nach, nicht im Rechenwesen, nicht im Kalkül, nicht in der Diktatur der Ratio
iao schrieb:Es ist immer wieder spannend für mich zu verfolgen, dass schwierige Probleme oftmals nicht durch die Ratio und den Intellekt gelöst wurden, sondern allzuoft war es ein Spaziergang, ein Traum, eine Muse, zufällige Eingebungen, sogenannte Zufälle, der Verlauf einer verspielten Natur, dessen wundersamen Pfade letztendlich zur Lösung führten

das kann ich so voll nachvollziehen und finde es auch erstrebenswert,für vielles offen zu bleiben.


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saba_key
ehemaliges Mitglied

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Der schöpferische Weg ...

10.06.2014 um 06:33
ist alles da
iad


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Der schöpferische Weg ...

10.06.2014 um 10:23
Hare Krishna

@iao

Eine spannende Eingabe :-)

Um den Weg einer individuellen Schöpfung zu beschreiben - müssten wir wissen wer oder was da zu schöpfen gedenkt - wünschst - will - soll - muss - kann.


Es ist nicht der Mensch der schöpft - sondern dessen bewusstes Sein - das winzige Fragment des Ursprungs allen Seins = die Seelen durch ihr vermenschlichtes Ich Ego - der Ursprüngliche Ursprung selbst wird hier auf Erden im allgemeinen Gott - im Christentum der Allmächtige Vater Christus - genannt, im Islam - Allah - im Buddhismus Buddha - Nirwana - Im Hinduismus - Krishna - Barlama - Rama - Hare - Srimati Radharani - Srimati Laksmi - Srimati Mohini - Sri Kurma (Schildkröte) - Sri Nirshinhadeva - (halb Mensch halb Löwe ) Sri Matsya - (Gigantischer Fisch) und viele unendliche andre Erweiterungen Seines Selbst die alle omnipotent sind_ also dieser ursprüngliche Krishna sind. Aus dem ursprünglichen Ursprung allen Seins und dessen eigenen Erweiterungen dessen Namen und dessen Form, springen laufend neue winzige Fragmente - also wir die im Menschen lebendig lebend vorhanden sind = die Seele.

Diese Seelen = die winzigen bewusste Seine, sind Unikat - individuell - ewig lebendig - ewig
über ihren Ursprung wissend - ewig glückselig und sie haben wenn sie im Reiche ihres ursprünglichen Ursprungs sind - das Vaikuntha = bedeutet Ort ohne angst und aus unendlich vielen Lokas = Planeten besteht, auch die Form, also das aussehen, wie ihr ursprünglicher Ursprung also wie Gott selbst hat, dann müsste sie auch wie Gott selbst sein, also alles umfassend - da es aber ein winziges Fragment ist, kann es nicht wie ihr Ursprung alles umfassend sein - sondern ist immer fassend und umfassend.

So lebt die Unikat individuelle Seele zusammen mit ihrem Ursprung auf dessen immateriellen Planeten - dort hat jede Seele ein intimes persönliches Unikat individuelles liebes Verhältnis - Liebesband zu ihrem Ursprung - sie beide tauschen sich ewig aus -bei diesem Spiel der ursprünglichen Liebe genießen dann alle anderen anwesenden winzigen Fragmente gleich. Zeit existiert dort nicht - genau wie Krankheit und Alter dort nicht existiert - alles wird für den ursprünglichen Ursprung dessen glückseligem Sein geschöpft ohne Ende immer wieder neu.Es ändert sich nie - es wird auch nie alt - verbraucht oder vergeht.Es gibt dort auch keine Gegensätzlichkeit wie in der Materie in den aus Materie bestehenden Universen - die einer ewigen Neuschöpfung unterliegen. Es gibt auch keine Sonne oder Mond dort - alles und alle sind selbst leuchtend - die ganze immaterielle Welt wird von der "Ausstrahlung" des ursprünglichen Ursprungs Krishna in der sich unendlich viele winzige Fragmente mit ihm verschmolzen haben und hell gleißend ewiglich - wissende - glückselig mit dem Ursprung allen Seins Strahlen - diese Seelen - müssen irgend wann wieder in die Materie eines Universums eintreten weil sie ihren Ursprung Planeten mit ihrem ewigen Ursprung nicht gefunden haben -so müssen sie wieder von vorn anfangen um den weg ihres Ursprungs zu finden.

In diesem Vaikuntha, es ist nicht das Paradies was so oft in den heiligen Schriften einiger Religionen beschrieben steht - denn in solchen Paradiesen will ja die Seele allein genießen, ohne ihren eigenen ursprünglichen Ursprungs Gott, Solche Paradiese können dann gar nicht die Heimat der Seelen sein, außerdem liegen solche Paradiese innerhalb eines aus Materie bestehendes Universums und derer gibt es Milliarden laut den Veden, die laut dem Ursprung die Essens allen wissen sein sollen, weil vom ursprünglichen Ursprung allen Seins Krishna selbst zum erst geborenen eines Universum eingegeben.

Jetzt machen wir einen Sprung und befinden uns im Universum - in der Milchstraße auf dem Planeten Erde.

Was ist geschehen ?

Alle sich hier im Universum befindlichen Seelen - sind hier weil sie gegen ihren eigenen Ursprung mehr oder weniger rebelliert haben, ihn nicht so ewiglich hingebend dienend liebend lieben wollten, wie das ewiglich sein sollte. Sie wollten alle selbst schöpfen - wie ihr Ursprung. Doch in dessen immateriellen Reich ist alles schon ewiglich geschöpft und ist immer wieder neu. Alles ist dort sat_ cit_ ananda_ vigraha = ewig - wissende - glückselig und hat wie ihr Ursprung ewige wissende glückselige Form - nur ist diese nicht alles umfassend wie die des Ursprungs (Gott) Krishna.

Diese ewige wissende glückselige Form hat die Seele, das winziges Fragment Gottes des Ursprungs - das winzige bewusste sein - nicht mit hier im Universum, sie ist auf dem ursprünglichen immateriellen Planeten ihres eigenen Ursprungs vom Ursprung selbst ausgefüllt und wartet so auf die Rückkehr ihrer individuellen Unikaten Seele.

Die Seele ist, bevor sie in ein Universum eingeht - wie ein kleiner winziger hell gleißender - ewiger - wissender - glückseliger Lichtball, also ohne eine im Universum bekannte Form.Sie will aber schöpfen wie ihr Ursprung, so wird sie, da sie im Bereich der total summe aller Materie gekommen ist - Zwangs angekleidet - bekommt also einen maßgeschneiderten Schutz Anzug aus feinster Materie. Dieser Schutz Anzug ist notwendig, da die Seele ansonsten die Materie sofort zerstören würde so wie Antimaterie wirken würde.

Dieser Anzug ist ein Standard Raum_ Schutz Anzug für jede Seele hier im Universum.

ER besteht aus folgenden Aspekten :

1. einem hohem bewussten ich Ego das Ahankara = Arognaz genannt wird, damit identifiziert sich die Seele und nimmt Abstand von sich selbst, sie ist jetzt dieses hohe ich Ego selbst. 2. Intelligenz damit kann sie unterscheiden ob etwas für sie oder andre von Vorteil oder Nachteil ist. 3. einen Geist - der enorm dehnbar ist, in diesem kann das nun angenommene hohe Ich Ego mit eindrücken Erfahrungen und Erlebnissen arbeiten und genießen lernen. 4. einen Verstand - mit diesem kann sie verstehen lernen, warum, weshalb, wofür ? 5. einen Intellekt - mit diesem kann sie in Details gehen um die Gründe von Ursachen zu verstehen. 6. Erkenntnis mit dieser kann sie andre, andres und sich selbst wieder erkennen. 7. fünf Sinne - die außerordentlich optimal sind und weit mehr entwickelt sind als je ein menschlicher Sinn sein kann. 8. einen in allen Regenbogen Farben selbst reagierenden, also sich den Erlebnissen und Erfahrungen beim schöpfen anpassenden leuchtenden Schutzanzug. Das ist die Körperform des höheren bewussten Sein der Seele dem winzigen Fragment des Ursprungs. da zu gesellst sich der Ursprung selbst als Überseele - neutraler Beobachter - Gedanken justierender - heiliger Geist, das ist auch die komplette Psyche - wenn alle Aspekte optimal wirken ist das höhere bewusst sein Ahankara glücklich oder sogar glückselig.Das ist der Transportkörper einer jeder Seele damit gelangt sie durch ihr benehmen auf verschiedenen Planeten und deren Dimension und Galaxien sowie Bewusstseinsebenen.

Hier auf Erden hat solch ein höheres ich Ego - der Seele einen weiteren kompletten Schutz Anzug angenommen - den menschlichen Körper mit einem menschlichen egozentrisch ich Ego - die Psyche des höheren bewussten sein wird dabei komplett in das menschliche Körper System kopiert. Nun fasst es sich als Mensch auf. Das Unterbewusstsein ist der Sitz des höheren ich Egos.
Es hat zur Aufgabe das menschliche ich Ego zu kontaktieren und diesem zu erklären wie alles zusammenhängt. Gelingt das, erhöht sich auch das menschliche ich Ego und versteht.

Am laufenden band Schöpft das winzige Bewusste Sein die Seele durch ihre ich Egos - Objekte Subjekte, die sie genießen will, meistens ganz allein genießen will. So existieren auf allen Planeten in allen Dimensionen in allen Galaxien und den 14 Bewusstseinsebenen des Universums Objekte und Subjekte die genau dieser existierenden Energie und Kraftfelder angepasst sind Alle so durch Denken - Wünschen und Willen geschöpften Objekte und Subjekte verbrauchten Energien und Kräfte - werden dann als Gefühle, Emotionen zusammen mit dem geschröpften Objekt, Subjekt im Gedächtnis abgespeichert - als sehr Schwache - Schwach - Starke - Mittel-starke und Starke bis extrem Starke - panische oder euphorische Gefühle kommen sie dann durch äußere Einwirkung oder eigenes denken wünschen und wollen als solche Begriffe in den Geist, kommen so auch automatisch als deren Gefühle (Emotionen) mit hinein, was dann die behagliche Gefühls Palette aktiviert oder die abstoßende Gefühlspalette aktiviert oder ein zwischen Ding fühlen lässt.

So bewusst, schöpft die Seele mit ihrem höheren ich Ego und ihrem erleuchteten oder nicht erleuchteten menschlichen ich Ego - Objekte= objektive - Subjekte = subjektive Umstände - Situationen die sie glücklich werden lassen oder unglücklich werden lassen.Sie tut das also immer selbst oder wird durch andre da zu gezwungen.

Die Frage ist, in wie weit erfreuen sie die Überseele die ja als neutraler Beobachter im Menschenkörper anwesend ist - wie Hingebend dienend liebend gibt sich die Seele mit ihrem hohen und vermenschlichten Ich Egos zu Gott dem Ursprung hin - hört auf unsinnig egozentrisch eigensinnig selbst zu genießen - ohne Rücksicht auf andre Seelen die ja auch hier auf der Erde in Tier und Pflanzenkörpern so wie im Äther anwesend sind und das gleiche Grund - Basis System in ihren Körpern haben. Das bewusste Sein der Ich Egos ist immer abhängig vom erworbenen oder zugeteilten Körperformen und deren Umgebung.

So verstehen sich die vermenschlichten ich Egos Menschlichen, Tierischen und Pflanzlichen ich Egos durch Sympathie oder Antisympathie - durch Erfahrungen, die im höheren ich Ego bewussten Sein gespeichert sind. So versteht das vermenschlichte Ich Ego oft nicht warum es einen Menschen ein Tier oder eine Pflanze nicht mag oder mag.

Oft kommen Lösungen auch durch Bewegung und Begegnungen im inneren oder äußern Rahmen da zu bedarf es keines Wege konstantes daran denken. Einmal selbst erlebt und erfahren wird das im Gedächtnis als tatsächlich selbst erlebt oder erfahren mit allen Gefühlsnuancen abgespeichert egal ob andere ganz was andres behaupten, egal ob sie sagen - das gibt es nicht. Gott der Ursprung selbst ist als alles umfassendes höchstes bewusstes sein in jedem Körper anwesend allerdings neutral und doch ist dieses höchste bewusste sein, der Freund, Ratgeber, Gedanken justiere und heiliger Geist in jedem, es bedarf nur der Hinwendung nach innen um durch die ich Egos und schließlich durch einem selbst = die Seele, wieder Kontakt zu diesem höchsten Bewusstem Sein herzustellen, wenn das höchste Bewusste Sein, der Ursprung Gott dann akzeptiert, wird man das auch merken.

Das erhöhen des menschlichen ich Egos zu einem zu mindesten göttlichem bewusst sein obliegt dem Access des Ursprungs im eignen Körper - mit Hingabe Dienen und Liebe sollte das jedem, der einen weg wieder zurück in die immaterielle Heimat seines Ursprünglichen Ursprung - Gott - beschreitet, gelingen - nur...................................................... soll man das nicht erwarten sondern auf dem weg weiter marschieren. :)


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Der schöpferische Weg ...

10.06.2014 um 17:38
Apropos ...

Unsere Evolution,
zwischen Genie und Wahnsinn,
Gehirnfunktionen und Bewußtsein,
Puppen entpuppen die ganze Wahrheit.



PS: Danke für die Rückmeldungen @AgathaChristo @Tettenbura @bhaktaulrich
uuuuuuund last but not least @saba_key, schönes Avatar hast du, muy simpatico :)


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saba_key
ehemaliges Mitglied

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Der schöpferische Weg ...

11.06.2014 um 19:52
@iao

Das ist Adam Young von Owl City, ne Band (oder ne Serie?)
Es ist etwas weiß dabei, aber auch etwas grün,
=>gibt Ausblick auf die Zukunft.


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Der schöpferische Weg ...

13.06.2014 um 14:04
@iao
Der "schöpferische Weg" ist im Grunde der Weg vorwärts zurück ins Paradies... also der spiritituelle Weg, in dessen Bewusstseinsentwicklungsprozessen das schöpferische Potential, die Kreativität befreit wird....
ich habe grad mal gegoogelt, was unter dem fermatschen Satz zu verstehen ist .... brrrrrr, soviel Mathematik faßt meine Birne nicht, lol - ich hielt es früher eher mit Mathematikern wie Lewis Carroll...


Wikipedia: Lewis_Carroll


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Der schöpferische Weg ...

14.06.2014 um 10:23
--- Follow the white rabbit ---

Ich muß zugeben, daß ich "Alice im Wunderland" noch nie gelesen habe, was ich nun nachholen werde. Ich wußte auch nicht, daß Lewis Caroll leidenschaftlich gerne fotografierte, also nicht nur schriftstellerisch "schöpferisch" tätig war.

Genial

reginaldsouthegtiqprx5f0

Grüße an @TheLolosophian


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Der schöpferische Weg ...

19.06.2014 um 15:49
Links oder Rechts?

http://de.sommer-sommer.com/gehirntest/


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Der schöpferische Weg ...

19.06.2014 um 17:16
@iao
test


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Der schöpferische Weg ...

23.06.2014 um 12:03
--- Apropos Gehirn ---

Danke für deine Rückmeldung @dedux
50:50 % scheint mir ein ausgewogenes Verhältnis -
so fiel auch mein erstes Ergebnis aus ;)

---



Allein das Büro ist eine Wucht :)


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keenan
ehemaliges Mitglied

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Der schöpferische Weg ...

28.06.2014 um 02:50
@iao
iao schrieb:Wer/was sollte eigentlich wen/was bestimmen?
Der, der fragt, wer oder was sollte wen bestimmen, ist bestimmt.

Bestimmung würde bedeuten die Wahl zu haben. Welche Wahl hat schon ein bestimmter? Die freie oder die bestimmte Wahl?
iao schrieb:Wie konstituieren wir uns und unser Bewußtsein?
Es ist so, als würde ich vor dem Spiegel stehen und den Spiegel fragen, was ich heute anziehen soll um mich wohl zu fühlen. Es gibt da nichts, was konstruiert werden muss und das ist das einzige was man sich Bewusstsein sollte.
iao schrieb:Durch Form oder Inhalt?
Das Wasser in einem Becher fragt den Becher nie was es ist, weil es schon förmlich besteht und damit genau das inhaltlich zu bieten hat, aus was es besteht. Fragt ein Mensch jedoch einen Menschen was es ist, dann ist es wohl sowohl in seiner Form, als auch in seinem Inhalt getrübt.

Schöpfen sollte man und kann man nur aus der Existenz. Versucht man woanders zu schöpfen, stößt man unwiderruflich auf den Tod.


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Der schöpferische Weg ...

28.06.2014 um 06:23
keenan schrieb:Schöpfen sollte man und kann man nur aus der Existenz. Versucht man woanders zu schöpfen, stößt man unwiderruflich auf den Tod.
Existenz umfasst Leben und Tod. Wenn man den Tod als zum Leben hin wandelnde Kraft erkennt, dann erkennt man auch, dass man von lieb gewordenen Gewohnheiten lassen kann, ohne aufzuhoeren zu existieren.
Es ist immer die Frage, woraus der Wille zum Wandel im Einzelnen entsteht, also geht es um Bewusstheit und nicht um die Weltformel, die immer funktioniert.


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keenan
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Der schöpferische Weg ...

28.06.2014 um 13:01
@dedux
dedux schrieb:Existenz umfasst Leben und Tod. Wenn man den Tod als zum Leben hin wandelnde Kraft erkennt, dann erkennt man auch, dass man von lieb gewordenen Gewohnheiten lassen kann, ohne aufzuhoeren zu existieren.
Entspricht das Leben nicht der Gewohnheit, in der man alles tut um das Leben zu beschreiben? Sollte man das Leben also dann sein lassen?

Der Tod hat mit dem Leben nichts gemein. Der Tod gebraucht das Leben nicht um tödlich zu sein. Er ist der Tod, weil er der Tod ist und er kommt erst dann, wenn das Leben verschwindet.
dedux schrieb:Es ist immer die Frage, woraus der Wille zum Wandel im Einzelnen entsteht, also geht es um Bewusstheit und nicht um die Weltformel, die immer funktioniert.
Sich einem Zeh seines Fußes bewusst zu sein, hilft dem Körper genau so wenig, wie einem Geist, der sich in einem Teil seiner verwandeln muss.


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Der schöpferische Weg ...

28.06.2014 um 13:36
@keenan
Absatz 1: Nein
Absatz 2: Hast Existenz vergessen
Absatz 3: Macht keinen Sinn


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keenan
ehemaliges Mitglied

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Der schöpferische Weg ...

28.06.2014 um 14:02
@dedux

Entspricht das Leben nicht der Gewohnheit, in der man alles tut um das Leben zu beschreiben?
dedux schrieb:Absatz 1: Nein
dedux schrieb:Wenn man den Tod als zum Leben hin wandelnde Kraft erkennt,
Der Tod hat mit dem Leben nichts gemein. Der Tod gebraucht das Leben nicht um tödlich zu sein. Er ist der Tod, weil er der Tod ist und er kommt erst dann, wenn das Leben verschwindet.
dedux schrieb:Absatz 2: Hast Existenz vergessen
Der Tod existiert nicht im Leben, sonst wäre er hier und jetzt anwesend. Ist er das?

Sich einem Zeh seines Fußes bewusst zu sein, hilft dem Körper genau so wenig, wie einem Geist, der sich in einem Teil seiner verwandeln muss.
dedux schrieb:Absatz 3: Macht keinen Sinn
Stimmt, es macht kein Sinn.


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Der schöpferische Weg ...

28.06.2014 um 15:32
Hallo @keenan,

nichts für ungut, aber ich würde es besser finden, du eröffnest einen eigenen Thread für deine Schreibe, bzw. bleibt ja auch noch die Möglichkeit mit @dedux per PN weiterzukommunizieren.

Schöpfer des Threads
IAO


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