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Die Entstehung der Religionen

423 Beiträge, Schlüsselwörter: Religion, Entstehung, Beten, Ur-religion, Muttergottheit

Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:10
@rumpelstilzche

Warum sollte das ein heikles Thema sein und vor allem: warum sollte ich das falsch verstehen?
Wir sprechen hier über Religionen. Da gehört das Judentum nun mal dazu.
Solange man alles sehr sachlich durch leuchtet, sehe ich kein Problem.


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:12
@rumpelstilzche
rumpelstilzche schrieb:Das Judentum war der Ursprung für die christen und es gibt viele .... und im Judentum haben Frauen nicht viel zu melden ... ich sah mal ein Bericht wo sich Frauen im Bus nach hinten sizten müssen ....
Das ist in Israel lediglich bei ultra-orthodoxen noch so üblich.
Mehrheitlich ist die Frau jedoch mittlerweile gleichberechtigt.


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Fabiano
ehemaliges Mitglied

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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:14
In dem Moment wo man von Gott als "Der Herr" spricht, wird er natürlich schon vermännlicht. Zumindest sprachlich. Aber eigentlich ist Gott ein Geistwesen und daher weder männlich, noch weiblich. Wie es dazu kam, dass man ihn vermännlichste weiß ich allerings nicht. Interessant ist ja auch, dass Jesus von Gott als seinem "Vater" spricht. Auch darin ist ein männlicher Aspekt enthalten.

Aus dem AT geht allerdings nichts dergleichen hervor. Als JHWH (Ich bin der ich bin) kann man nichts ableiten...


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:15
@Merlina
Ich suche mal das Video raus .... dort müssen Frauen sogar die Strassen wechseln bzw ... du darfst da nicht durch laufen falls du nicht ... ich suche mal ich spreche von den streng glaubigen Juden ..


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:15
Wie alt ist das Judentum eigentlich?


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:17
@Schalom
Wir sprechen doch von alten oder verstehe ich was falsch ?


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:18
@Merlina

Wenn man die Geschichte Abrahams dazuzählt ca. 4000 Jahre.

@rumpelstilzche

Wie meinst du das genau mit "alten"?


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:19
20 Prozent in der Stadt und nehme mal an das war früher schon so @Merlina




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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 17:30
@rumpelstilzche

Das sind aber Dinge, die doch nichts mit der Religion zu tun haben. Das ist die pure Machtausübung.
Wahrscheinlich auch eine Charakterfrage.
Findest du in sämtlichen Religionen und Kulturen.

Aber danke, interessantes Video.


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 18:33
Merlina schrieb:Also haben wir es den Christen zu "verdanken", dass die Frau verteufelt wurde.
Nein nein, das ist nur eines der Resultate vom Übergang des Mariarchats (im Sinne von coelus das dort niemand herrschte) hin zum Patriarchat.

Ich zitiere ein bisschen wiki, es sind 3 verschiedene Thesen:

Danach soll der Übergang zum Patriarchat aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen Arbeitsteilung und Arbeitsproduktivität erfolgt sein, die durch Einführung des Ackerbaus, der Viehzucht und der Metallverarbeitung zustande kam. Weil jetzt erstmals ein gesellschaftliches Mehrprodukt erzeugt werden konnte, kam es zur verstärkten Anhäufung von Privatbesitz und damit hatten die Männer einen Anreiz, diesen ausschließlich an ihre leiblichen Nachkommen zu vererben. Damit wurde für sie die Feststellung der biologischen Vaterschaft wichtiger. Deshalb musste aus ihrer Sicht die Sexualität der Frauen eingeschränkt und kontrolliert werden. Auch durch die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung, die den Männern angeblich prestigereiche Tätigkeiten im Zusammenhang mit Viehzucht und Ackerbau zuwies, wurde ihre Position gestärkt




Die Philosophin Heide Göttner-Abendroth geht davon aus, dass Patriarchate nur unter bestimmten katastrophischen Bedingungen, zu denen auch Klimaverschlechterungen gehören, entstehen. Sie beschreibt den Entstehungsmechanismus unter Bezugnahme auf den Sozio- und Ethnologen Christian Sigrist: Im Verlauf von durch Naturkatastrophen ausgelösten Wanderungen bildeten sich Gefolgschaften von Männern, die jetzt einem Anführer verpflichtet waren. Damit war der Grundstein für die Entstehung von Macht und Herrschaft gelegt, denn dieser Anführer konnte mittels des durch seine Gefolgschaften gebildeten Erzwingungsstabes seine Befehle auch gegen Widerstand durchsetzen, was vorher nicht möglich war.

Die Völker mit Zentralinstanz und Erzwingungsstab sind denjenigen ohne strategisch überlegen. Nach Göttner-Abendroth hätten diese ersten patriarchalen Gesellschaften benachbarte, Ackerbau treibende Völker erobert, überschichtet und dort ihre eigenen patriarchalen Institutionen durchgesetzt. Aber bereits die Bedrohung durch patriarchale Gesellschaften führt bei den Betroffenen zu ähnlichen Mechanismen. Zum Zweck der Verteidigung werden sie sich um einen charismatischen Führer scharen und ihm weitgehende Rechte überlassen. Nur so haben sie eine Chance, den Angreifern zu widerstehen. Sie geraten also auf jeden Fall unter (patriarchale) Herrschaftsmechanismen, entweder unter die eines fremden Volkes oder unter diejenige des eigenen Anführers. Wenn die persönliche Herrschaft einmal etabliert ist, wird sie mit unterschiedlichen Techniken im Allgemeinen auch dauerhaft aufrecht erhalten.[11]




Der französische Ethnologe Claude Meillassoux stellte bereits 1975 eine alternative Erklärung für die Entstehung patriarchaler Verwandtschaftsverhältnisse vor. Seine Daten hat er allerdings durch Feldforschung an rezenten afrikanischen Gesellschaften gewonnen.

In Ackerbau treibenden Gesellschaften sind die Mitglieder der einzelnen Produktionszellen (Familie, Clan, Dorf) stark voneinander abhängig. Eine Zirkulation der erwachsenen Mitglieder einer Produktionszelle muss hier in geordneten Bahnen erfolgen, um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der Arbeitskräfte sicherzustellen.

Im matrilokalen Verwandtschaftssystem bleiben die Frauen in ihrer Ursprungsgemeinschaft. Dieses ist nach Meillassoux das ursprünglichere System. Hier tritt aber das Problem auf, dass die Reproduktion einer Produktionszelle von der Fruchtbarkeit der geschlechtsreifen Frauen abhängt, die in jeder Zelle geboren wurden. Wenn in einer Produktionszelle zu wenig Frauen geboren werden, was in kleinen Einheiten, die dem statistischen Gesetz der großen Zahl nicht unterliegen, relativ häufig vorkommt, kann diese in der nächsten Generation nur dann fortbestehen, wenn Frauen von außerhalb in sie eingegliedert werden. Dies kann unter matrilokalen Bedingungen nur durch Frauenraub geschehen. Hierdurch sinkt auf jeden Fall die Stellung der Frau, und längerfristig entstanden in den meisten Gesellschaften aus dem Frauenraub ein geregelter Frauentausch und patrilineare Verwandtschaftssysteme.

Wikipedia: Matriarchat


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 18:33
Denke, dass die heutigen Religionen nur in verzerrter Form etwas mit der Urreligion zu tun haben. Spiritualität war schon immer ein menschliches Ziel, sich mit seinem Innenleben und den Geisterwelten zu beschäftigen. In alten Zeiten geschah es mit psychedelischen Drogen wie Pilzen, Nachtschattengewächsen und ähnlichem.
Gibt ein interessantes Buch von Allegro "Der Geheimkult des heiligen Pilzes", in dem dargestellt wird, woher unser christlicher Glaube herkommt.


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 18:38
Hier ein link über das Matriarchat:
http://matriarchat.info/grundlagen/beschreibung-matriarchat.html


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 18:42
http://www.neandertaler.onlinesoft.de/aborigines.php?lb=58

Die Aborigines kamen vor 60-40.000 Jahren aus SüdOstAsien. 300.000 - 1 Mio Menschen gab es vor der Kolonisation. 500 verschiedene Stämme mit jeweils eigenen Sprachen. Sie haben das Land nicht kultiviert. Fruchtbares war selten. Es gab keine RinderZucht, nur Jagd und Sammeln. Ihr halbnomadisches Wandern wurde von WasserStellen begrenzt und geleitet. Es gab keine politischen Führer, nur religiöse. Der Clan bestand aus JagdGruppen und FamilienEinheiten. Ihr Gebiet war das ihrer TotemGeister. Heute gibt es noch 230.00 Aborigines, 2% der Australier.
Eine jede Religion entsteht durch die Erkenntnis des Menschen, dass er sterblich ist. Hierbei wird seine Erklärungsnot bei NaturPhänomenen und Katastrophen wie seinem eigenen Tod ausgenutzt.
Er benötigt dann einen Halt, der ihm in der Regel durch das Weiterleben nach dem Tod versprochen wird.
Wenn ein Verwandter oder Freund gestorben ist, werden bei der Trauer die Körper mit Ton, rotem Ocker oder HolzKohle bemalt. Religionen verherrlichen Götter und die Ewigkeit. Durch Begräbnisse wird das Leben nach dem Tod ermöglicht bzw. begünstigt.
Der Neandertaler hatte bereits erste Gräber vor 50.000 jahren gehabt. Er und die Aborigines hatten die ältesten Religionen der Welt. Es sind zwischen 40.000 - 47.000 Jahre alte Piktogramme des Dreaming gefunden worden.
Ihr Unterschied zu den grossen, aktuellen Religionen besteht darin, dass sie keine Propheten haben, die hinausgeschickt werden, um den richtigen Weg zu predigen. Auch gibt es keinen Satan. <<<

Was mit diesen Menschen passierte als sie mit unserem System kollidierten ist ja bekannt.


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AnGSt
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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 19:15
Hi,

Thread erst seit gestern online und schon 5 Seiten, wow!

Also meiner Meinung nach kommen die Religionen von Mythen, besonders von denen, die einst in den Himmel erzählt worden sind, sprich mit den Sternbildern und Planeten zu tun haben. Was meint ihr?

ags


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nocredit
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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 19:25
@AnGSt
oder sie kommen von den Ängsten, die man nun mal am besten beruhigen kann, wenn man mit jemandem spricht, der einem den unglaublichsten Unfug als beruhigende Erklärung glaubhaft machen kann. Der erste Naivi, der das dann weitererzählt und dabei in Emotionen ausbricht, wenn man ihn nicht ernst nimmt, ist der Begründer der Religion!


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AnGSt
ehemaliges Mitglied

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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 19:40
Oder es wurde "aus angst" was in die sterne erzählt... ich sehe aber noch nicht direkt einen zusammenhang. eher hatten die leute sich geografisch und astronomisch an den sternen orientiert, dazu bilder gesehn und sterne und bilder benannt ... darf aber auch zusammen mit mythen und so geschehen sein ... k.a.


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Helel
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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 19:59
Seher gut diskussion, aber es würde mich freuen , wenn auch seriöse Quellen verlinkt werden nicht nur wiki^^




@AnGSt Das mit Mythen und Sternen ist sogar ziemlich gut geraten. Abervieles ist nicht nur Mythologisch zu sehen.



Das mit den orthodoxen Juden finde ich traurig, haben die den Sohar und die Thora wirklich mal von innen gesehen und gelesen , geschweige den den Rest der Tanach-schriften. Denn was sie betreiben ist blasphemie:(


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nocredit
ehemaliges Mitglied

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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 20:07
@DeArziel
Solange es keine sachliche Beweisführung gibt, ist alles nur mythologisch zu sehen.
Im Prinzip ist alles möglich. Es gibt sehr viele Kinder auf der Welt, die an den Weihnachtsmann glauben. Würden wir heute in einem Zeitalter leben, in dem es keine technischen Kommunikationsmöglichkeiten gäbe, hätten wir sogar hl. Kriege wegen dem Weihnachtsmannglauben.


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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 20:16
@Merlina
denke so um die 5000 Jahre vor unserer Zeitrechnung,aber genau weiss das keiner ! so weit ich informiert bin.

Das Buch Genesis, Kapitel 1
Die Anfänge: 1,1 - 11,9

Die Erschaffung der Welt

1 Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde;
2 die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
3 Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
4 Gott sah, dass das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis
5 und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend und es wurde Morgen: erster Tag.
6 Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser.
7 Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es
8 und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend und es wurde Morgen: zweiter Tag.
9 Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es.
10 Das Trockene nannte Gott Land und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war.
11 Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
12 Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war.
13 Es wurde Abend und es wurde Morgen: dritter Tag.
14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
15 sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es.
16 Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.
17 Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten,
18 über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war.
19 Es wurde Abend und es wurde Morgen: vierter Tag.
20 Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen.
21 Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war.
22 Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und vermehrt euch und bevölkert das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren.
23 Es wurde Abend und es wurde Morgen: fünfter Tag.
24 Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es.
25 Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war.
26 Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land.
27 Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
28 Gott segnete sie und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen.
29 Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen.
30 Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es.
31 Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.


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AnGSt
ehemaliges Mitglied

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Die Entstehung der Religionen

08.12.2010 um 20:28
@DeArziel

hehehe, ich hab es aus meinen eigene buch zitiert :) in die mystische dimension bin ich da aber noch nicht fortgeschritten. also kommt noch oder auch nicht ... mal sehn was die meschen wollen ... nee, wenn ich bereit bin schreibe ich auch darüber

aber nun zum thema. *lol* eh, rumpel, was postest du die ganze genesis hie rein? da muss sich doch glatt was dazu schreiben: ist auch schonmal der satz aufgefallen:
rumpelstilzche schrieb:14 Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen;
Was ist mit "sollen Zeichen sein" gemeint? Bezieht sich das auf den Zodiak und damit viellleicht auf eine Urform von Astrologie, oder bezieht es sich nur auf die Zeiten, Tage und Jahre?

Welche übersetzungsversion hast du da? die gefällt mir! :D :D

Ich habe aber eine andere, erstellt auf Grund meiner hebräisch-kenntnisse:
Und Gott sprach: es sollen Lichter an der Ausdehung des Himmels sein, …
und sie seien für Zeichen und für Zeiten und für Tage und Jahre.
Hierraus geht in noch verstärkterem Maße hervor, daß mit "Zeichen" etwas wie Sternbilder oder Zeichen wie der Stern von Betlehem gemeint sein könnten.


Übrigens hat die Genesis Kapitel 1 genau 365 Worte. Hat da jemand ein Jahr gezählt?
Wen soche Überlegungen interessieren den möchte ich ermutigen über mein Profil mein Buch aufzusuchen...

herzlichst,
ags


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