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Das Theistische Manifest

Pascoli
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Das Theistische Manifest

05.09.2011 um 21:45
@Bhakta
Bhakta schrieb:..und das Problem mit den Materlisten ist, dass sie vehement und mit aller Kraft die spirituelle Realität verleugnen und das Wissen darüber bekämpfen ;)
Erstmal ist diese/R pseudospirtuelle Selbstbeweihräucherungstohuwawohu und Platzhirschdemo um die hierarchische Höherbewertung des Glaubens an Gottheiten gar keine Spiritualität!
Was sich schon damit beweisen lässt, dass solcherlei Spirituelle sich in ihrem realen Leben genau die selben materiellen Grundbedürfnisse befriedigen müssen, wie jeder andere Mensch mit gesunden Hausverstand auch!
Außerdem beruht die Erkenntnis eines wirklich spirituellen Menschen darauf, dass es ein ziemliche Dummheit ist, überhaupt zu glauben!

Das Problem beim glauben ist nämlich das, dass die die glauben und den Glauben als edle Tugend bewerten wollen, zwangsläufig immer auf Kriegsfuß mit Fakten sein müssen, die ihre vermeintlich
edle Tugend als lächerlichen Selbstbetrug entlarven könnten!


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Cricetus
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05.09.2011 um 21:45
@Bhakta
Was aber nicht der Fall ist oder wie erklärst du dir die unzähligen religiösen Strömungen? Würden sie sich gegenseitig verifizieren müssten es weniger werden. Stattdessen werden es immer mehr^^.


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05.09.2011 um 21:52
Pascoli schrieb:Erstmal ist diese/R pseudospirtuelle Selbstbeweihräucherungstohuwawohu und Platzhirschdemo um die hierarchische Höherbewertung des Glaubens an Gottheiten gar keine Spiritualität!
Der Materialist muss es wissen *rofl*
Pascoli schrieb:Außerdem beruht die Erkenntnis eines wirklich spirituellen Menschen darauf, dass es ein ziemliche Dummheit ist, überhaupt zu glauben!
Roflcopter - stop trolling.
Pascoli schrieb:Das Problem beim glauben ist nämlich das, dass die die glauben und den Glauben als edle Tugend bewerten wollen, zwangsläufig immer auf Kriegsfuß mit Fakten sein müssen, die ihre vermeintlich
edle Tugend als lächerlichen Selbstbetrug entlarven könnten!


"Ich glaube das mein Experiment ein Ergebnis haben wird" - ich denke so gehen Wissenschaftler vor.
Du verstehst nicht das ich die wissenschaftliche Fakten nicht ausschliessen muss aus meiner Welt, ich kann sie intergrieren in mein Weltbild und das ohne Problem, wenn man die Welt mal ganzheitlich betrachtet. Rational&intuitiv - diese 2 Fähigkeiten sind empirisch beweisbar ;) Also versuche nicht auch hier mir wieder was unterzujubeln was nicht stimmt.
Cricetus schrieb:Was aber nicht der Fall ist oder wie erklärst du dir die unzähligen religiösen Strömungen? Würden sie sich gegenseitig verifizieren müssten es weniger werden. Stattdessen werden es immer mehr^^.
Und im Kern, wenn die religiöse Strömungen einen theistischen Kern hat, geht es um die Liebe zu Gott. Das ist der entscheidende Faktor. Ob bei den Mayas, den Hopis, den Christen, den Juden den islamischen Mystikern, den Indern, den Aborigenes in Australian, den alten Nordeuropäischen Religionen&Kulten usw. usw.

Problem ist aber, was auch soviele Strömungen erzeugt ist die Spaltung - die Erhebung eines Absolutheitsanspruch auf eine Schrift, auf eine Deutung usw.


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Dude
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05.09.2011 um 21:53
@Pascoli
Pascoli schrieb:Außerdem beruht die Erkenntnis eines wirklich spirituellen Menschen darauf, dass es ein ziemliche Dummheit ist, überhaupt zu glauben!
Das glaubst DU.
Ps. @fakten: Bring mal den wissenschaftlichen Beweis der Inexistenz Gottes, bitte. Dann können wir weiter diskutieren, ansonsten führt das nur in eine dogmatische Spirale, welche Dir scheinbar liegt ;)


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Cricetus
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05.09.2011 um 21:53
Bhakta schrieb:Und im Kern, wenn die religiöse Strömungen einen theistischen Kern hat, geht es um die Liebe zu Gott. Das ist der entscheidende Faktor. Ob bei den Mayas, den Hopis, den Christen, den Juden den islamischen Mystikern, den Indern, den Aborigenes in Australian, den alten Nordeuropäischen Religionen&Kulten usw. usw.
Großartig. Wie sich diese Liebe zu Gott aber auf die Menschen auswirkt ist vollkommen unterschiedlich. Aber gerade das wäre für eine allumfassende Moral wichtig.


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05.09.2011 um 21:54
Cricetus schrieb:Großartig. Wie sich diese Liebe zu Gott aber auf die Menschen auswirkt ist vollkommen unterschiedlich. Aber gerade das wäre für eine allumfassende Moral wichtig.
Ist es auch und deshalb muss ein richtiges Verständnis der alten Mystik wieder hervorgebracht werden, damit auch die religiösen Führer von dem spaltenden Bewusstsein abweichen.


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Cricetus
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05.09.2011 um 21:56
@Bhakta
Ähh...ja.
Natürlich...
Ich gebs auf :(.


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Dude
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05.09.2011 um 21:57
Das Kernproblem der zu überwindenden Spaltung liegt sowohl im atheistischen Materialismus einerseits, als auch im monotheistisch-kreationistischen Fanatismus andererseits, welche beide lediglich dogmatische, duale Gegensätze bilden. Wie meist findet sich auch hier das Gold etwa in der Mitte der Strömung ;)
Die Agnostiker halten sich ziemlich geschickt raus :D


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interrobang
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05.09.2011 um 22:02
@Bhakta
Bhakta schrieb:Und im Kern, wenn die religiöse Strömungen einen theistischen Kern hat, geht es um die Liebe zu Gott
Welche Theistischen strömungen haben deiner meinung nach keinen Theistischen Kern?


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interrobang
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05.09.2011 um 22:04
@Dude
Dude schrieb:Die Agnostiker halten sich ziemlich geschickt raus
Nope. Die sind nur zu feige um Position zu beziehen ^^ es gibt eben keine "neutrale mitte".


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Pascoli
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05.09.2011 um 22:05
@Dude


Du musst mir nur sagen welchen Gott ich dir widerlegen soll!


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05.09.2011 um 22:06
@Cricetus

Ich kann ja deine Ansicht vollkommen verstehen und unter anderem deshalb gibt es auch im Eingangspost eine Distanzierung vom Monotheismus, in Bezug auf den Neuen-Alten Theismus, weil es eben darum geht ein ganz Neues, aber irgendwie auch Altbekanntes Bewusstsein zu leben und Inspiration dafür zu liefern.

Der Mensch soll selbstständig, selbstverantwortlich, wissend und mit beiden Beinen im Leben in Freiheit leben. Doch dafür muss der Mensch vor allem in Allem ein Teil von Sich und in Sich ein Teil von Allem erkennen - der verbindende Punkt wäre dann Gott. Wie die Sonne die Sonnenstrahlen verbindet. So wären wir Eins&Verschieden....(und nicht bloß ein matschiger Haufen ála Eso "Wir sind eins")
interrobang schrieb:Welche Theistischen strömungen haben deiner meinung nach keinen Theistischen Kern?
Das kann ich dir nicht sagen, weil ich nicht alle religiösen Bewegungen kenne. Aber eine eher atheistische Bewegung wäre vom theistischen Standpunkt aus, die Kath. Kirche und die Zeugen Jehovas aufgrund ihrer Verabsolutierung von relative Dingen. (wobei hier einzelne Ausnahmen natürlich vorkommen..ist ja klar und irgendwo der Mensch, der am Anfang einer Bewegung steht eine Schöpfung Gottes ist.) Sie sind deshalb atheistisch, weil sie das Absolute auf etwas Relatives beschränken wollen. Wie z.B. "Jesus ist Gott und nur Christen werden erlöst" ....oder "Nur die Bibel ist richtig"


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Dude
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05.09.2011 um 22:06
@Pascoli
Ich spreche nicht von Göttern und auch nicht von grünen Wichten mit gelben Punkten und rosaroten, rüsselbesetzten Haustieren, sondern von der Quelle allen Seins und Lebens...


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interrobang
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05.09.2011 um 22:09
@Pascoli
Bhakta schrieb:die Kath. Kirche und die Zeugen Jehovas aufgrund ihrer Verabsolutierung von relative Dingen.
Trotzdem glauben sie an einen Gott und sind somit die gleichen Theistischen strömungen wie du hier diese präsentierst.


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Pascoli
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05.09.2011 um 22:09
@Dude

Die Quelle allen Seins & Lebens ist das Leben selbst. Der Funke des Lebens ist das Göttliche.

Wieso muss darüber noch jemand sein?


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Cricetus
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05.09.2011 um 22:09
Bhakta schrieb:Ich kann ja deine Ansicht vollkommen verstehen und unter anderem deshalb gibt es auch im Eingangspost eine Distanzierung vom Monotheismus, in Bezug auf den Neuen-Alten Theismus, weil es eben darum geht ein ganz Neues, aber irgendwie auch Altbekanntes Bewusstsein zu leben und Inspiration dafür zu liefern.
Der Eingangspost ist sowieso son Thema für sich :(. Hier einfach hinkommen und Teile eines Buches kopieren ohne Quellen zu nennen, Begrifflichkeiten anders als allgemein bekannt verwenden, ohne sie vorher anders zu definieren und, und, und.
Selbst wenn man den Monotheismus rauslässt hast du immernoch hunderte von Strömungen, die sich eher voneinander entfernen, als sich anzunähern und die allesamt teilweise gegensätzlich Moralvorstellungen mit sich bringen/brachten.
Religion ist halt immer ein Abbild der gesellschaftlichen Hintergründe zur Zeit der Entstehung dieser Religion.
Bhakta schrieb:Der Mensch soll selbstständig, selbstverantwortlich, wissend und mit beiden Beinen im Leben in Freiheit leben. Doch dafür muss der Mensch vor allem in Allem ein Teil von Sich und in Sich ein Teil von Allem erkennen - der verbindende Punkt wäre dann Gott. Wie die Sonne die Sonnenstrahlen verbindet. So wären wir Eins&Verschieden....(und nicht bloß ein matschiger Haufen ála Eso "Wir sind eins")
Das kann man auch ohne esoterisches bla bla einfach indem man sich den Humanismus zu Herzen nimmt :D.


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05.09.2011 um 22:09
interrobang schrieb:Trotzdem glauben sie an einen Gott und sind somit die gleichen Theistischen strömungen wie du hier diese präsentierst.
Nein und das ist der große Unterschied. Ich glaube an das Absolute und das Absolute muss nichts ausschliessen, sondern beinhaltet das Relative.


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interrobang
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05.09.2011 um 22:10
@Bhakta
Bhakta schrieb:Nein und das ist der große Unterschied. Ich glaube an das Absolute und das Absolute muss nichts ausschliessen, sondern beinhaltet das Relative.
Das tut nichts zur sache.
Sie Glauben an einen Gott also sind sie Theistisch :D


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Dude
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05.09.2011 um 22:12
@Pascoli
Pascoli schrieb:Die Quelle allen Seins Lebens ist das Leben selbst. Der Funke des Lebens ist das Göttliche.
Schön gesagt :) Dann sind wir uns ja hier ausnahmsweise sogar mal vollumfänglich einig :)

Die weitere Frage die sich hier stellt, wäre dann aber, wo beginnt Leben, und wo hört es auf? Hat es überhaupt Grenzen? Ist es überhaupt in starre Konstrukte pressbar, oder nicht doch immer im Fluss und gleichzeitig jenseits aller Meere?

Edit @Cricetus : die Quelle hab ich angegeben (Seite 3) ;)


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05.09.2011 um 22:14
Cricetus schrieb:Das kann man auch ohne esoterisches bla bla einfach indem man sich den Humanismus zu Herzen nimmt :D .
Kann ich akzeptieren - auch ein Mensch ohne Gottesglauben kann ein guter Mensch sein.Auch ein Materialist kann ein guter Mensch sein. Das werde ich auch nie anders behaupten. Aber die Gefahren des Humanismus sind nunmal bekannt...und nunmal ein Teil der Kritik.
Wenn du ein herzensguter Mensch bist, dann ist mir egal, wer du bist, was du glaubst...ich freue mich dann einfach nur das du so handelst wie du handelst.
Cricetus schrieb:Religion ist halt immer ein Abbild der gesellschaftlichen Hintergründe zur Zeit der Entstehung dieser Religion.
Das stimmt auch und diese relativen Muster, Rituale usw. haben zu Problem geführt - deshalb muss der Kern der Sache wieder in den Fokus rücken :)
interrobang schrieb:Das tut nichts zur sache.
Sie Glauben an einen Gott also sind sie Theistisch :D
Das ist deine Definition, nicht meine - also bleiben wir doch bitte wissenschaftlich. Oder les nochmal den Eingangspost, soweit du das überhaupt getan hast, dann weisst du wo die Differnzierung stattfindet und weisst was für Wörter im Kontext mit dem Fred für eine Bedeutung haben ;) Wir erfinden ja nicht das Rad hier neu...


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