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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

85 Beiträge, Schlüsselwörter: Jenseits, Vergessen, Inkarnation, Lebensplan, Inkarnationsplan
Dawnclaude
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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 13:02
Ein Thema über das wier hier speziell mal reden können, da ich durch meine eigenen Erlebnisse viel darüber erfahren habe. Mir wurde das System des Vergessens gezeigt und auch aktiv an mir angewendet. Mir wurden später Erinnerungen gelöscht und ich habe diesen Prozess gleichzeitig mitverfolgt (und mich während dessen darüber aufgeregt ;))
Des weiteren wurden mir später Erinnerungen zurückgeben an Dinge , die ich vergessen habe. Das waren unglaubliche Erlebnisse.
Wer hatte schon Erlebnisse darüber? Wer mag darüber berichten?
Was haltet ihr davon?

Vom Grundprinzip her ist es so, dass wir alle viel mehr sind, als wir glauben zu sein. Wir machen uns absichtlich klein, um Erfahrungen auf der Erde zu sammeln und zu erleben.
Dieser Prozess ist schon uralt, und besitzt ein sehr ausgeklügeltes und bewährtes System dahinter.
Es gibt Pläne für die Inkarnation auf der Erde (und auch viele andere Planeten), um grundlegende Faktoren zu erleben und daraus Kenntnisse zu sammeln.
Es gibt Absprachen unter den Seelen, um bestimmte Schlüsselelemente garantiert zu erleben, damit der Zufall nur eine geringe Rolle spielt.
In meinem Leben geht es u.a. darum diese Prozesse aufzudecken, um anderen Menschen zu helfen. Wie weit das geht, weiß ich nicht, da ich das ja auch vergessen habe. ;)
Deshalb nennt man auch solche Menschen die "Erwachten" und meistens passiert dieser Prozess urplötzlich durch eigene Erlebnisse.


Die Geschichte von "Die kleine Seele und das Licht " von Neal Donald Walsh erklärt grob wie dieser Prozess aussieht, damit sich Neulinge darüber ein Bild machen können.
Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "Ich weiß, wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?" Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!" Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!" Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen. "Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!"

Doch bald genügte es der kleinen Seele nicht mehr, zu wissen, wer sie war. Sie wurde unruhig, ganz tief drinnen, und wollte nun sein, wer sie war. So ging sie wieder zu Gott. Es ist übrigens keine schlechte Idee, sich an Gott zu wenden, wenn man das sein möchte, was man eigentlich ist.

Sie sagte: "Hallo Gott! Nun, da ich weiß, wer ich bin, könnte ich es nicht auch sein?" Und Gott antwortete der kleinen Seele: "Du meinst, dass du sein willst, was du schon längst bist?" "Also", sprach die kleine Seele, "es ist schon ein Unterschied, ob ich nur weiß, wer ich bin, oder ob ich es auch wirklich bin. Ich möchte fühlen, wie es ist, das Licht zu sein!" "Aber du bist doch das Licht", wiederholte Gott, und er lächelte wieder. Doch die kleine Seele jammerte: "Ja, aber ich möchte doch wissen, wie es sich anfühlt, das Licht zu sein!" Gott schmunzelte: "Nun, das hätte ich mir denken können. Du warst schon immer recht abenteuerlustig. Es gibt da nur eine Sache ...", und Gottes Gesicht wurde ernst.

"Was denn?" fragte die kleine Seele. "Nun. Es gibt nichts anderes als Licht. Weißt du, ich habe nichts anderes erschaffen als das, was du bist. Und deshalb wird es nicht so einfach für dich, zu werden, wer du bist. Denn es gibt nichts, das nicht so ist wie du." "Wie?" fragte die kleine Seele und war ziemlich verwirrt. "Stell es dir so vor", begann Gott, "du bist wie der Schein einer Kerze in der Sonne. Das ist auch richtig so. Und neben dir gibt es noch viele Millionen Kerzen, die gemeinsam die Sonne bilden. Doch die Sonne wäre nicht die Sonne, wenn du fehlen würdest. Schon mit einer Kerze weniger wäre die Sonne nicht mehr die Sonne, denn sie könnte nicht mehr ganz so hell strahlen. Die große Frage ist also: Wie kannst du herausfinden, dass du Licht bist, wenn du überall von Licht umgeben bist?"

Da sagte die kleine Seele frech: "Du bist doch Gott! Überlege dir halt etwas!" "Du hast recht!" sagte Gott und lächelte wieder. "Und mir ist auch schon etwas eingefallen. Da du Licht bist und dich nicht erkennen kannst, wenn du nur von Licht umgeben bist, werden wir dich einfach mit Dunkelheit umhüllen." "Was ist den Dunkelheit?" fragte die kleine Seele. Gott antwortete: "Die Dunkelheit ist das, was du nicht bist." "Werde ich Angst davor haben?" rief die kleine Seele. "Nur, wenn du Angst haben willst", antwortete Gott. "Es gibt überhaupt nichts, wovor du dich fürchten müsstest, es sei denn, du willst dich fürchten. Weißt du, die ganze Angst denken wir uns nur selbst aus." "Oh!", die kleine Seele nickte verständig und fühlte sich gleich wieder besser.

Dann erklärte Gott, dass oft erst das Gegenteil von dem erscheinen müsse, was man erfahren wolle. "Das ist ein großes Geschenk", sagte Gott, "denn ohne das Gegenteil könntest du nie erfahren, wie etwas wirklich ist. Du würdest Wärme nicht ohne Kälte erkennen, oben nicht ohne unten, schnell nicht ohne langsam. Du könntest rechts nicht ohne links erkennen, hier nicht ohne dort und jetzt nicht ohne später. Und wenn du von Dunkelheit umgeben bist", schloss Gott ab, "dann balle nicht deine Faust, und erhebe nicht deine Stimme, um die Dunkelheit zu verwünschen. Sei lieber ein Licht in der Dunkelheit, statt dich über sie zu ärgern. Dann wirst du wirklich wissen, wer du bist, und alle anderen werden es auch wissen. Lass dein Licht scheinen, damit die anderen sehen können, dass du etwas Besonderes bist."

"Meinst du wirklich, es ist in Ordnung, wenn die anderen sehen können, dass ich etwas Besonderes bin?" "Natürlich!" Gott lächelte. "Es ist sogar sehr in Ordnung. Doch denke immer daran: etwas Besonderes zu sein heißt nicht, 'besser' zu sein. Jeder ist etwas Besonderes, jeder auf seine Weise. Doch die meisten haben das vergessen. Erst wenn sie merken, dass es für dich in Ordnung ist, etwas Besonderes zu sein, werden sie begreifen, dass es auch für sie in Ordnung ist." "Hey!" rief die kleine Seele und tanzte, hüpfte und lachte voller Freude. "Ich kann also so besonders sein, wie ich will!" "Ja, und du kannst auch sofort damit anfangen", sagte Gott, und tanzte, hüpfte und lachte mit der kleinen Seele. "Wie möchtest du denn besonders gerne sein?" "Was meinst du mit wie?" fragte die kleine Seele. "Das verstehe ich nicht...!" "Nun, das Licht zu sein bedeutet, etwas Besonderes zu sein. Und das kann sehr viel bedeuten. Es ist etwas Besonderes, freundlich zu sein. Es ist etwas Besonderes, sanft zu sein. Es ist etwas Besonderes, schöpferisch zu sein. Es ist etwas Besonderes, geduldig zu sein. Fallen dir noch andere Dinge ein, mit denen man etwas Besonderes sein kann?"

Die kleine Seele saß einen Moment lang ganz still da. Dann rief sie: "Ja, ich weiß eine ganze Menge anderer Dinge, mit denen man etwas Besonderes sein kann! Es ist etwas Besonderes hilfreich zu sein. Es ist etwas Besonderes, rücksichtsvoll zu sein, und es ist etwas Besonderes, miteinander zu teilen!" "Ja", stimmte Gott zu, "und all das kannst du jederzeit auf einmal sein - oder auch nur ein Teil davon. Dies ist die wahre Bedeutung davon, Licht zu sein." "Ich weis, was ich sein will! Ich weiß, was ich sein will!" rief die kleine Seele ganz aufgeregt Ich möchte der Teil des Besonderen sein, den man Vergebung' nennt. Ist zu vergeben nicht etwas Besonderes?" "Oh ja!" versicherte Gott der kleinen Seele. "Dies ist etwas ganz Besonderes!" "In Ordnung!" sagte die kleine Seele. Das ist es, was ich sein will. Ich möchte Vergebung sein. Ich möchte mich selbst als genau das erfahren." "Gut", sagte Gott, "doch da gibt es noch eine Sache, die du wissen solltest." Die kleine Seele wurde langsam etwas ungeduldig. Immer schien es irgendwelche Schwierigkeiten zu geben. "Was denn noch?" stöhnte sie.

"Es gibt keinen, dem du vergeben müsstest." "Keinen?" Die kleine Seele konnte kaum glauben, was Gott da sagte. "Keinen!" wiederholte Gott. "Alles, was ich erschaffen habe, ist vollkommen. Es gibt in meiner ganzen Schöpfung keine einzige Seele, die weniger vollkommen wäre als du. Schau dich doch mal um." Da sah die kleine Seele, dass viele andere Seelen sich um sie herum versammelt hatten. Sie waren von überall her aus dem Himmelreich gekommen. Es hatte sich nämlich herumgesprochen, dass die kleine Seele eine ganz besondere Unterhaltung mit Gott führte, und jede Seele wollte hören, worüber die beiden sprachen. Als die kleine Seele die unzähligen anderen Seelen betrachtete, musste sie zugeben, dass Gott recht hatte. Keine von ihnen war weniger schön, weniger strahlend oder weniger vollkommen als sie selbst. Die anderen Seelen waren so wundervoll, ihr Licht strahlte so hell, dass die kleine Seele kaum hinsehen konnte. "Wem willst du nun vergeben?" fragte Gott. "Au weia, das wird aber wenig Spaß machen!" brummte die kleine Seele vor sich hin. "Ich möchte mich selbst als jemand erfahren, der vergibt. Ich hätte so gerne gewusst, wie man sich mit diesem Teil des Besonderen fühlt." Und so lernte die kleine Seele, wie es sich anfühlt, traurig zu sein.

Doch da trat eine freundliche Seele aus der großen Menge hervor. Sie sagte: "Sei nicht traurig, kleine Seele, ich will dir helfen." "Wirklich?" rief die kleine Seele. "Doch was kannst du für mich tun?" "Ich kann dir jemand bringen, dem du vergeben kannst!" "Oh wirklich?" "Ja, ganz bestimmt", kicherte die freundliche Seele. "Ich kann in dein nächstes Erdenleben kommen und dir etwas antun, damit du mir vergeben kannst." "Aber warum willst du das für mich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist doch ein vollkommenes Wesen! Deine Schwingungen sind so hoch, und dein Licht leuchtet so hell, dass ich dich kaum anschauen kann! Was bringt dich bloß dazu, deine Schwingungen so zu verringern, dass dein Licht dunkel und dicht wird? Du bist so licht, dass du auf den Sternen tanzen und in Gedankenschnelle durch das Himmelreich sausen kannst. Warum solltest du dich so schwer machen, um mir in meinem nächsten Leben etwas Böses antun zu können?" "Ganz einfach!" sagte die freundliche Seele. "Weil ich dich lieb habe!" Diese Antwort überraschte die kleine Seele. "Du brauchst nicht erstaunt zu sein", sagte die freundliche Seele. "Du hast dasselbe auch für mich getan. Weißt du es nicht mehr? Wir haben schon so oft miteinander getanzt. Ja, du und ich! Wir haben durch Äonen und alle Zeitalter hindurch und an vielen Orten miteinander gespielt. Du hast es nur vergessen. Wir beide sind schon alles gewesen. Wir waren schon oben und waren unten, wir waren schon rechts und waren links. Wir waren hier und waren dort, wir waren im Jetzt und waren im Später. Wir waren schon Mann und waren Frau, wir waren gut und waren schlecht - beide waren wir schon das Opfer, und beide waren wir der Schurke. So kommen wir immer wieder zusammen und helfen uns immer wieder, das auszudrücken, was wir wirklich sind. Und deshalb", erklärte die freundliche Seele weiter, "werde ich in dein nächstes Erdenleben kommen und der Bösewicht sein. Ich werde dir etwas Schreckliches antun, und dann kannst du dich als jemand erfahren, der vergibt."

"Aber was wirst du tun?" fragte die kleine Seele, nun doch etwas beunruhigt. "Was wird denn so schrecklich sein?" "Oh", sagte die freundliche Seele mit einem Lächeln, "uns wird schon was einfallen!" Dann wurde die freundliche Seele sehr ernst und sagte mit leiser Stimme: "Weißt du, mit einer Sache hast du vollkommen recht gehabt." "Mit was denn", wollte die kleine Seele wissen. "Ich muss meine Schwingung sehr weit herunterfahren und sehr schwer werden, um diese schreckliche Sache tun zu können. Ich muss so tun, als ob ich jemand wäre, der ich gar nicht bin. Und dafür muss ich dich um einen Gefallen bitten." "Du kannst dir wünschen, was du willst!" rief die kleine Seele, sprang umher und sang: "Hurra, ich werde vergeben können! Ich werde vergeben können!" Da bemerkte die kleine Seele, dass die freundliche Seele sehr still geworden war. "Was ist? Was kann ich für dich tun?" fragte die kleine Seele. "Du bist wirklich ein Engel, wenn du diese schreckliche Sache für mich tun willst!" Da unterbrach Gott die Unterhaltung der beiden Seelen: "Natürlich ist diese freundliche Seele ein Engel! Jedes Wesen ist ein Engel! Denke immer daran: Ich habe dir immer nur Engel geschickt!"

Die kleine Seele wollte doch so gern den Wunsch der freundlichen Seele erfüllen und fragte nochmals: "Sag schon was kann ich für dich tun?" Die freundliche Seele antwortete: "In dem Moment, in dem wir aufeinander treffen und ich dir das Schreckliche antue - in jenem Moment, in dem ich das Schlimmste tue, was du dir vorstellen kannst-, also in diesem Moment..." "Ja?" sagte die kleine Seele, ja...?" Die freundliche Seele wurde noch stiller. "...denke daran, wer ich wirklich bin!" "Oh, das werde ich bestimmt!" rief die kleine Seele. "Das verspreche ich dir! Ich werde mich immer so an dich erinnern, wie ich dich jetzt hier sehe!" "Gut!" sagte die freundliche Seele. "Weißt du, ich werde mich so verstellen müssen, dass ich mich selbst vergessen werde. Und wenn du dich nicht erinnerst, wie ich wirklich bin, dann werde ich mich selbst für eine sehr lange Zeit auch nicht daran erinnern können. Wenn ich vergesse, wer ich bin, dann kann es passieren, dass auch du vergisst, wer du bist. Und dann sind wir beide verloren. Dann brauchen wir eine weitere Seele, die in unser Leben kommt und uns daran erinnert, wer wir wirklich sind." Doch die kleine Seele versprach noch einmal: "Nein, wir werden nicht vergessen, wer wir sind! Ich werde mich an dich erinnern! Und ich werde dir sehr dankbar dafür sein, dass du mir dieses große Geschenk machst - das Geschenk, dass ich erfahren darf, wer ich wirklich bin."

Und so schlossen die beiden Seelen ihre Vereinbarung. Die kleine Seele begab sich in ein neues Erdenleben. Sie war ganz begeistert, dass sie das Licht war, das so besonders ist, und sie war so aufgeregt, dass sie jener Teil des Besonderen sein durfte, der "Vergebung" heißt. Sie wartete begierig darauf, sich selbst als Vergebung erfahren zu können und der anderen Seele dafür danken zu dürfen, dass sie diese Erfahrung möglich gemacht hat. Und in jedem Augenblick dieses neuen Erdenlebens, wann immer eine neue Seele auftauchte, ob sie nun Freude oder Traurigkeit brachte - natürlich besonders wenn sie Traurigkeit brachte -, fiel der kleinen Seele ein, was Gott ihr einst mit auf den Weg gegeben hatte:
"Denke stets daran", hatte Gott mit einem Lächeln gesagt, "ich habe dir immer nur Engel geschickt!"


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shauwang
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 13:14
@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Vom Grundprinzip her ist es so, dass wir alle viel mehr sind, als wir glauben zu sein. Wir machen uns absichtlich klein, um Erfahrungen auf der Erde zu sammeln und zu erleben.
Der Buddhist nennt das "mehr sein" Erfahrungen aus früheren Inkarnationen,ich nenne das "mehr sein" präexistentes Leben.
der Unterschied ist, daß präexistentes Leben nur einmal auf diese Erde kommt um Erfahrungen zu sammeln,da in der Präexistenz schon reichlich Erfahrungen gesammelt wurden.

Allerdings ist dies auch hier Vergessen und wird später wiederhergestellt.

Die Geschichte finde ich sehr gut und auch Treffend


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2Elai
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:05
@Dawnclaude

Ja, interessante Sichtweisen in dieser Geschichte.

Es gibt sie mit Sicherheit, die Seelen, die sich für kompromißloses Wachstum entschieden haben. Und es gibt sie mit Sicherheit, die Schutzengel und Wesen, die diesem Wachstum "beiwohnen".

Es gibt mit Sicherheit einen Sinn hinter einem jeden menschlichen Lebens. Und es gibt darüberhinaus mit Sicherheit einen Sinn hinter jedem pflanzlichen, tierischen und kosmischen Teil.

Alles, das der Natur entspringt, hat einen (ewigen) Sinn.

Inwieweit man menschliche Schöpfungen als "(sinn-volle) Natur" einstufen kann, das weiß ich nicht.
Doch so manch menschliche Schöpfung gilt es wirklich nach dem "Sinn" ernsthaft zu hinterfragen.


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pr3dator
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:14
Also ich musste erst an Demenz denken... lieber @Dawnclaude ... Gibt es auch eine Kurzfassung dieser Geschichte?


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2Elai
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:15
@pr3dator
pr3dator schrieb:Also ich musste erst an Demenz denken... lieber @Dawnclaude ... Gibt es auch eine Kurzfassung dieser Geschichte?
Lach, gibt´s ne Kurzfassung von Dir und Deinem Leben? :)


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pr3dator
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:21
@Dawnclaude
nicht wirklich ;) okay, ich muss schon nach den ersten Absätzen zugeben, die Geschichte ist einfach genial. Bestätigt all meine Forschungsergebnisse :D


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pr3dator
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:24
@Dawnclaude
woher hast Du denn die Story?


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Dawnclaude
Diskussionsleiter
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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:38
Ich kenn die Geschichte aus der jenseitsforschung. Und der Autor dieser Geschichte hat
"Gespräche mit Gott" geschrieben.
http://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-Band-ungew%C3%B6hnlicher/dp/3442217865/


dann gibt es da noch "Gespräche mit Seth" von Jane Roberts.
"Gespräche mit Gott" ist für Einsteiger geschrieben wurden, also die, die sich nicht allzuviel mit der Thematik beschäftigt haben und somit auch für die "Masse". Man geht davon aus,
dass dies auch gezielt aus dem Jenseits gechannelt wurde, um möglichst viele Leute damit zu erreichen.

"Gespräche mit Seth"
http://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Seth-ewigen-G%C3%BCltigkeit/dp/3442215811

ist für Fortgeschrittene geschrieben worden, weil unheimlich viele Details zum Jenseits gechannelt wurden. Hier erfährt man z.b. sehr viel über Zeitlosigkeit, Multidimensionalität, Realitätenmodelle usw. Die Informationen stammen aus Ende der 60er Jahre / Anfang 70er Jahre!! und wenn man das heute liest, ist es unglaublich was da drin steht. da sind Elemente drin, die Jahrzehnte später die Wissenschaft erst entdeckt hat. Du kannst dir selbst ausmalen, ob eine Frau Ende der 60er Jahre solche Informationen einfach mal aufschreiben kann, weil sie ne tolle Phantasie hatte. ;)

Ich habe mich mit den Thematiken allerdings erst nach meinen eigenen Astralreisen / OBE Erlebnissen beschäftigt. Da habe ich halt erfahren, wie dieses "Vergessen" funktioniert und da ich da gerade ganz gezielt drauf gestoßen wurde, gehe ich davon aus, dass ich insofern auch einen deutlichen Hinweis bekam, wonach ich suchen soll. :)


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pr3dator
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 14:45
@Dawnclaude
okay, klingt ja fantastisch. Hatte auch oft die Vermutung angestellt, dass Uns vieles von Engeln eingegeben oder wie Du sagst gechannelt wird.

Jetzt wo Du scheinbar der Experte des Vergessens zu sein scheinst, erklär Uns doch mal wie man Erinnerungen wieder hervorruft oder wie dieses System funktioniert?

Weil ich selbst hab so viel elementares vergessen, sodass es nicht mehr besonders schön ist, im hier und jetzt zu existieren...


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Dawnclaude
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 15:26
Bei Seth z.b. ist es so, dass Jane in trance ist, und so lange sie nicht ihre eigenen Gedanken ihres Tagesbewusstseins vermischt, werden auch die Informationen korrekt übergeben.
Bei einer Freundin z.b. erlebe ich gerade, wie sie zum ersten Mal channelt. sie ist noch ein Kind und es ist witzig zu sehen, was da für Informationen bei rauskommen, aber man merkt, dass sie von einer anderen Persönlichkeit kommen, weil sie ja als Kind völlig anders schreibt. :)

Bei ihr war es nun so, dass sie z.b. durch Schlüsselerbenisse in ihrem Leben darauf aufmerksam gemacht wurde und so eine tiefe Verbindung zu einer Person aufbaute, der letztendlich ihr Seelenführer ist.

Channeling muss man ernst nehmen, gibt ja inzwischen sehr viele, die das machen.
Nur kennt man die einzelnen Quellen nicht, deshalb können diese zu unterschiedlichen Zwecken veröffentlicht werden. Durchaus können auch mal Desinformationen dabei sein und spezielle Glaubensmodelle. (denn je nachdem aus welcher Perspektive man es sieht, haben alle Religionen eine berechtigte Existenz)

Um nun Erinnerungen zurückzubekommen, oder zumndest erst mal mit Wesen zu reden, die dir helfen können, ist es wahrscheinlich am Sinnvollsten den Kontakt zu einem Seelenführer aufzubauen, also erst mal zu vertrauen, dass sie wirklich da sind. Dann sich sehr zu entspannen und versuchen Kontakt aufzunehmen, ohne die eigenen Gedanken zu vermischen.
Eine Möglichkeit wird hier beschrieben:
http://www.jenseits-de.com/g/forums/wwteil2/archiv/messages/5164.html
Dieses Vertrauen ist sehr wichtig. Seelenführer können Personen sein, die du schon lange,
lange kennst. Mit denen du schon viele gemeinsame Erlebnisse hattest. es können allerdings
auch eigene Persönlichkeitsanteile sein, also dein Unterbewusstsein - dass abgeschottet von dir anzapfbar ist. Das Thema ist kompliziert...

Bei mir ging es erst mal darum mit Astralreisen klar zu kommen. danach hatte ich so einige Reisen, die sich mit den Thematiken beschäftigen. Jede Reise die ich hatte, hatte einen Sinn und eine Lernaufgabe, das hat mir auch gezeigt, dass sie keine einfache Phantasie sind. Da man ja immer wieder mal zu zweifeln anfängt, muss man sich häufiger selbst hinterfragen, denn über 30 Jahre hab ich absolut nix in dieser Hinsicht mitbekommen und war ein Realist.

Was mir außerdem auffällt, es gibt Menschen, die können sich an frühere Leben erinnern, aber
nur einige wenige. Von der Masse der Menschheit werden diese Geschichten natürlich ins Reich der Fabeln geschickt. Für die Menschen,
die solche Erinnerungen haben, sieht es aber anders aus. Wer einmal Erinnerungen zurückerhalten hat, wird es erkennen, dass es sich wirklcih um Erinnerungen handelt. Es ist so als wenn du dich an deinem Geburstag letztes Jahr erinnerst. Du denkst darüber nach, was du gemacht hast, dir fällt es nicht ein. Plötzlich aber fallen dir wieder Szenen ein und du denkst "ach ja, so war das" so ähnlich ist das Gefühl auch, wenn du es erfährst. Also man kann hier deutlich zu einem Traum unterscheiden.
Sicherlich können Rückführungen (die werden ja häufig angeboten) auch dazu führen, dass es dir weiterhilft. Nicht zwangsläufig, aber es ist eine Möglichkeit von Mehreren.


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Kayla
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 16:25
@Dawnclaude
Dawnclaude schrieb:Es gibt Pläne für die Inkarnation auf der Erde (und auch viele andere Planeten), um grundlegende Faktoren zu erleben und daraus Kenntnisse zu sammeln.
Wer macht und hat diese Pläne ?


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Dawnclaude
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 19:07
@Kayla
Die Pläne machen wir uns selber, wie in der Geschichte oben geschrieben.
Es sind Schlüsselpunkte, die wir in unserem erleben einbauen, damit wir diese auch garantiert erfahren.
Natürlich können wir noch jede menge andere Dinge erleben, aber diese Schicksalspunkte werden wir garantiert erfahren.
Deshalb wissen auch so viele Menschen, wann sie sterben. Wenn Menschen jedoch eines plötzlichen Todes sterben, dann dient das eher anderen "Erlebnissen". Je negativer diese Erlebnisse sind, desto mehr können wir uns sowas natürlich nicht vorstellen. Ich versuche hier noch mehr Informationen zusammeln. Gerade haben wir eine gute Channel Quelle, der uns heute viel erzählt hat, bin ganz aufgeregt, denn sowas mal zu erleben, ist schon anders als sowas nur im Internet zu lesen. :)


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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 19:25
find die geschichte sehr schön

so oder so ähnlich könnte es in der tat sein


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georgerus
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 20:12
@Dawnclaude

mir wurde mal mitgeteilt ich würde mit 88 jahren sterben..aber mein befinden im moment ist ein anderes, weil ich durch meine jetzige situatuion nicht weiß wie lang ich das noch mitmachen will, auch weil sich nix ändert..u ich auch nicht weiß wie lange mein körper noch meinen lebensstil mitmacht..

weißt du wann du sterben wirst?

aber dieses mit dem plan, ist es wirklich unsere entscheidung? ich weiß irgendwie nicht, ob ich das glauben kann..
in der situation wie ich persönlich bin, wollte ich lieber nicht sein..deshalb kann ich mir das nicht vorstellen..
diese jenseitsforschung lehnt doch ein gottverständnis ab, od?
das gefällt mir nicht:)
ich dachte immer, wir leben hier auf dieser erde um möglichkeiten erleben zu können, u indem uns gott beobachtet wie wir reagieren, u er insgeheim hofft, dass wir uns dem guten zuwenden..

ich hab mich ja mal reingelesen in deine links..täter, opfer ist für mich so ein unding..wie wird man denn zum täter, das hat doch eher psycholgische ursachen..sowas kann man doch nicht planen vor seiner geburt..weil man kann genauso eine schreckliche kindheit gehabt haben, aber sich sagen nein stopp, ich verarbeite das nicht indem ich anderen schaden zufüge..ich gehe in eine therapie, od mache eine selbstreinigung in welcher art auch immer..
für mich klingt das mit der entscheidung vor der geburt als täter od opfer zu agieren eher nach einer ausrede..sagt mir einfach mein bauchgefühl..


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oneisenough
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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 20:55
@Dawnclaude

Die Geschichte in deinem Eingangsposting ist zugegebenermaßen recht hübsch, naiv und unterhaltsam. Und wahrscheinlich war das vom Autor auch genauso beabsichtigt. Und das ist ihm wohl auch gut gelungen.

Was mich nun zusätzlich interessiert, ist Folgendes:

Du als Leser hast jetzt zwei Möglichkeiten:

Entweder du nimmst die Geschichte wörtlich, oder nicht. Hast du das schon entschieden?

Wenn du sie nicht wörtlich nimmst, dann brauchst du offensichtlich eine Übersetzung, WIE es denn wohl gemeint sein könnte, was da steht. Und wenn der Autor der Geschichte die Übersetzung nicht liefern kann, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als dir selbst etwas ausdenken, WIE es denn wohl gemeint sein könnte.

Damit verliert die Geschichte nach und nach an Qualität. Sie ist dann ähnlich zu betrachten, wie die Geschichten in der Bibel, die man auch nicht wörtlich nehmen sollte, wie es jene Leute sagen und empfehlen, die sich für Experten der Bibelgeschichten halten. Denn auch für die Bibelgeschichten gilt: Wenn es eine einzige gültige Bedeutung pro Geschichte geben sollte, dann muss man den Besitzer dieser einzig wahren Bedeutung ausfindig machen und ihn danach fragen, oder eben, falls das aus irgendwelchen Gründen nicht möglich sein solte, sich halt selbst eine Bedeutung ausdenken. Und damit steigt die Fehleranfälligkeit, sprich die Qualität.

Wenn es jedoch so sein sollte, dass die Geschichte in deinem Eingangsposting tatsächlich wörtlich zu nehmen ist, dann kann es sich unmöglich um einen Gott handeln, denn dieser beschreibt nichts anderes als die Dualität, und sagt damit der kleinen Seele schlichtweg nicht die Wahrheit, was sie tatsächlich ist. Denn schließlich führt er in schöner Deutlichkeit einige Ausprägungsformen der Dualität auf.

Selbst hierbei gibt einen sehr auffälligen, gravierenden logischen Fehler in der Darstellung der Dualität. Denn es fällt auf, dass die kleine Seele sich bereits im ersten Absatz als "Licht" erkennt, obwohl das gemäß diesem Gott doch gar nicht möglich sein kann, denn er umgibt sie ja erst ANSCHLIESSEND mit Dunkelheit, wie man im 6. Absatz nachlesen kann.

Wer sich wirklich als Gott bezeichnet, muss damit rechnen, dass jemand wie ich auftauche und solche einfachen Ablauffehler gnadenlos aufdeckt und hinterfragt. Da kenne ich nix.

Um ganz sicher zu gehen, würde ich spätestens an dieser Stelle diesen "Gott" bitten, dass er mir mal eine Portion Dunkelheit geben möge, weil ich gerne untersuchen möchte, woraus sie gemacht ist. Denn woraus Licht gemacht ist, weiß ich ja inzwischen, Licht hat Existenz, es besteht aus Photonen. Ich würde ihm erklären, wie das hier bei uns auf der Erde funktioniert, und warum es keine Dunkelheit gibt: Man muss Licht machen, um die Dunkelheit wegzubekommen. Denn niemand kann Dunkelheit machen, um das Licht wegzubekommen. So einfach ist das. :)

Also, wenn man die Geschichte wörtlich nimmt und diese kleine Seele aus Licht besteht, dann kann man sie in der Quantenphysik immerhin als Eichbosonen verwenden. Das ist für manche Seelen bestimmt eine recht interessante Aufgabe …

Wie gesagt, es ist eine schöne unterhaltsame Geschichte. :)


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oneisenough
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 21:09
Korrektur:
oneisenough schrieb:Und damit steigt die Fehleranfälligkeit, sprich die Qualität.
Gemeint ist hier natürlich, dass die Qualität in besagtem Falle dann sinkt. :)


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ps4
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

30.06.2012 um 22:45
@oneisenough

was hat es denn letztendlich mit dieser dualität auf sich? ist diese realität bzw. das bewusstsein sammt allen inhalten, sprich das ganze universum, nur eine erscheinung durch die wechselwirkung zwischen nichts und etwas?

doch irgendwie scheint es dieses nichts nicht wirklich als etwas greifbares - real existierendes - zu geben. ist es vieleicht die abwesenheit von licht und somit nichts eigenständiges? sprich das Nichts gibt es eigentlich gar nicht.

vieleicht wird in religiös/mystischen aussagen wie "es gibt niemand anbetungswürdigeren als gott", "es gibt niemanden ausser ihm (schöpfer)" genau das zum ausdruck gebracht? das es eben nur eine fundamentale natur gibt, welche ständig wirkt.

doch wie ist es zu erklären, dass trotz licht/gott oder wie man es auch nennt, welches ständiger ruhe, beständig- und unveränderlichtkeit zugeschrieben wird, es trotzdem eine subjektivität, spricht mein empfinden als etwas selbständiges und abgetrenntes gibt, welche bewegung und veränderung erlebt, also dieses ganze dualistische spiel samt leben und tod?

je mehr ich über diese dinge nach denke, je mehr zeit vergeht, so erinnert mich das ganze an alkoholkonsum. am anfang fühlt es sich gut an, man ist berauscht, dann geht es ganz schnell ihn ein "hoch", bis man letztendlich durch übertreibung bzw. durch das lechzen nach noch "mehr" völlig abstürzt, sprich gar nichts mehr versteht und elendig in seiner kotze endet.

this is madness


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Dawnclaude
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

01.07.2012 um 01:15
@georgerus
Also wir haben noch mal Tony gefragt, leider kein Channeling, mehr so kleine Sätze von ihm.
Nascalt das " Medium" hehe find ihc so lustig dass ich jetzt auch mal sowas sagen darf, auf jeden Fall dachte sie übrigens das es keinen Plan geben kann, weil das unlogisch ist.
Er meinte aber Geburt,Ort , Familie, Tod und auf welche Seelen man trifft ist festgelegt.
Zufall gibt es aber auch, er meinte z.b. dass unfälle passieren können, aber solange das nicht den festgelegten Tod betrifft, erholt man sich wieder. Naja ich wills nicht ausprobieren. ;)
Zufall kann auch das Umfeld betreffen, z.b. dass Menschen einen beeinflussen können.

Was mir noch auffällt. Bestimmte Dinge können sich wiederholen wenn es um eine Konfrontation mit etwas geht. Ich hab einige echt seltsame Fälle mit meinen Arbeitskollegen erlebt , mein Arbeitskollelge wurde irgendwie bei den letzten 4,5 Frauen auf die er traf immer wieder mit den
gleichen Problemen konfrontiert, das fand ich sehr merkwürdig z.b.

Jemand anderes, noch nicht hier im Forum, ich werd sie mal fragen, hat auch Erlebnisse gehabt und ihr wurde gesagt, dass sie mehrere Schicksalspunkte hat, auf die sie auf jeden fall trifft, alles was drumherum ist, kann aber frei gewählt werden.
Dass du deine negativen erlebnisse nicht willst, ist soweit klar. Aber es soll halt einen Lerneffekt dadurch geben, der später im Jenseits auch deutlich wird. Und wenns dir zu heftig wurde, kannste dir später selbst in den Arsch treten. ;)


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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

01.07.2012 um 07:26
georgerus schrieb:weil man kann genauso eine schreckliche kindheit gehabt haben, aber sich sagen nein stopp, ich verarbeite das nicht indem ich anderen schaden zufüge..ich gehe in eine therapie, od mache eine selbstreinigung in welcher art auch immer..
für mich klingt das mit der entscheidung vor der geburt als täter od opfer zu agieren eher nach einer ausrede..sagt mir einfach mein bauchgefühl..
dazu kann ich dir nur eines sagen .... ich hatte eine schrekliche kindheit und nicht nur das auch meine jugendzeit bis zum alter von 24 jahren war ein überlebenskampf für mich. viele erlebnise wiederholten sich immer wieder so wie es auch @Dawnclaude beschreibt ... unsere erlebnise sind muster mit einer bestimmten absicht dahinter nämlich diese muster zu erkennen, zu hinterfragen, sie anzunhemen und daraus zu lernen erst wenn dieser lernprozess erfolgt ist wird sich dieses muster nicht mehr widerholen! ..... ich habe es selbst erlebt es stimmt !

ich war wirklich verzweifelt über mein leben und immer wieder fragte ich mich warum mir das alles passieren muss, was ich getan habe um so bestraft zu werden ...... ich sah irgendwann nur eine möglichkeit entweder ich zerbreche seelisch an meinen schicksal und es endet irgendwann im suezid oder ich beginne zu kämpfen .... ich entschloss mich für letzteres .....

ich begann dann mein leben bzw. meine erlebenisse zu analysieren, las unmengen an psychologischen und esoterischen büchern und erkannte plötzlich die zusammenhänge ..... das ich es selbst bin die diese negativen erlebnisse auslöst weil ich daraus etwas lenen muss, meine persönlichkeit hinterfragen und mein wahres ich erkennen muss ..... also arbeitete ich daran und veränderte meine einstellung, ansichten.

weil ich erkannte das es nicht richtig ist sich von anderen menschen etwas zu erwarten das man sich selbst nicht geben kann..... weiters wurde mir klar das ich mit negativen gedanken nur negative erlebnisse anziehe und einzig durch positives denken und selbstverantwortliches handeln mein leben selbst in der hand habe.

es war ein harter verarbeitungsprozess der über jahre hinweg ging aber siehe da, als ich das alles erkannte mir über ursache und wirkung im klaren war, erkannte das ich nicht andere für mein leid verantwortlich machen darf, es keinen sinn macht in selbstmitleid zu zerfließen, mein leben in die hand nahm und begann zu akzeptieren änderte sich mein leben schlagartig.

genau das war die lektion die ich lernen musste .... mich selbst zu lieben, mir selbst anerkennung zu geben, selbstbewusst zu werden, mich selbst als menschen der ich bin zu akzeptieren und die akzeptanz gegenüber meines schicksals, durch meine erlebnisse zu lernen, sie als herausforderung ansehen, mich ihnen zu stellen um mich dadurch weiterzuentwickeln.

ich holte mich mit diesen umdenken selbst aus meiner depression und war quasi mein eigener psychiater :) .... ich verarbeitete meine erlebnisse zusätzliche in gedichten und befreite mich so von negativen emotionen die wenn ich sie in mich hineingefressen hätte mich zerstört hätten.

seit nunmehr fast 20 jahren lebe ich in den bewusstsein der selbstverantwortung und nehme herausforderungen dankbar an weil ich nun weiss wie ich damit umzugehen habe und sehe in jedem noch so schlimmen schicksalsschlag die positiven auswirkungen die sich daraus ergeben.
man darf nämlich nicht nur die negative situation an sich sehen, sie bewerten oder beurteilen sondern muss das GANZE dahinter erkennen, die auswirkungen die sich daraus ergeben auf einen persönlich und auch für andere.

seit ich so denke kann mich nichts mehr erschüttern und bin ein glücklicher zufriedener mensch geworden.

ich kann jeden nur empfehlen sich diese geschichte am anfang des threads durchzulesen ( nicht meinen text) vielleicht wird euch dann bewusster was ich meine:

Diskussion: Gleichnisse, Allegorien, Sinnbilder (Beitrag von -Therion-)


in diesem sinne .... "erkenne dich selbst - werde der du bist! "


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oneisenough
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Das System des Vergessens / Inkarnationsplan

01.07.2012 um 09:44
@ps4
ps4 schrieb:ist diese realität bzw. das bewusstsein sammt allen inhalten, sprich das ganze universum, nur eine erscheinung durch die wechselwirkung zwischen nichts und etwas?
Kurzfassung:

Es ist deswegen keine Wechselwirkung zwischen Nichts und Etwas, weil aus einem Nichts keine Wirkung möglich ist.

Es ist stattdessen eine Wechselwirkung zwischen dem Potenzial aller Möglichkeiten und Etwas. Die Wirkung des Potenzials ist dabei, ein Etwas zu erschaffen. Und die Wirkung eines Etwas ist es, einen bestimmten Zweck zu erfüllen und dann wieder zu verschwinden.

Jedes Etwas ist eine vergängliche Erscheinung, basierend auf dem Raumzeit-Konzept. Es besitzt a) eine Form (Raum), um damit seine Eigenständigkeit zu erlangen um auf diese Weise von einem anderen Etwas unterscheidbar zu sein, und b) es besitzt eine Dauer (Zeit) innerhalb derer es bemerkbar ist und seinen Zweck erfüllt. Raum gibt es niemals ohne Zeit, und Zeit gibt es niemals ohne Raum. Es gibt nur stets beides, oder gar nicht, genannt Raumzeit-Konzept.

Das Potenzial aller Möglichkeiten unterliegt deswegen keiner Raumzeit, weil es kein Etwas ist.

Die Summe aller vergänglichen Etwas nennt man Universum/Bewusstsein.
Das Potenzial aller Möglichkeiten nenne ich Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit ist kein Etwas.
ps4 schrieb:vieleicht wird in religiös/mystischen aussagen wie "es gibt niemand anbetungswürdigeren als gott", "es gibt niemanden ausser ihm (schöpfer)" genau das zum ausdruck gebracht?
Ja, vielleicht.
ps4 schrieb:doch wie ist es zu erklären, dass trotz licht/gott oder wie man es auch nennt, welches ständiger ruhe, beständig- und unveränderlichtkeit zugeschrieben wird, es trotzdem eine subjektivität, spricht mein empfinden als etwas selbständiges und abgetrenntes gibt, welche bewegung und veränderung erlebt, also dieses ganze dualistische spiel samt leben und tod?
Das liegt an dem Erlangen der Eigenständigkeit (raumzeitliche Verkörperung) und der Identifizierung mit genau dieser. Ohne Eigenständigkeiten gäbe es keine Unterschiede zwischen irgendetwas. Es ist nichts Falsches oder Abwertendes daran, sich als eine solche Eigenständigkeit zu empfinden.


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