Tiefseewesen
04.05.2016 um 17:54Btw: Sorry, da geht es um den Arbeitstag. Man hat also nur die Möglichkeit, mal zwischendurch reinzuzappen und nachzuschauen.
In einer der tiefsten Meeresschluchten der Welt in Japan wagt ein Forscherteam ein noch nie dagewesenes Tiefseeexperiment. Mit modernsten Tauchbooten und einem Walkadaver als Köder begeben sie sich auf die Suche nach exotischen Haien und werden mit spektakulären Bildern von Tiefseehaien belohnt.
1. August 2016, 12:07 UhrAilton ists nicht!
Expedition vor Kalifornien
Knallbuntes Kugelwesen erstaunt Meeresbiologen
Die Meeresbiologen der E/V Nautilus-Expedition sehen sich gerade Aufnahmen des Tauchroboters im kalifornischen Schutzgebiet Channel Islands National Marine Sanctuary an, als die pinke Kugel ins Bild gerät. "Was ist dieser lila Blob (Tropfen)?" fragt eine Expeditionsteilnehmerin ihre Kollegen. Das Team tippt zunächst auf einen winzigen Tintenfisch. Doch als die Kamera näher heranzoomt, staunen die Forscher über die ungewöhnliche Form und knallige Farbe des Organismus. An der Oberfläche ist die Kreatur mit Noppen übersät, im Inneren schimmert eine Art Kern in einem rötlicheren Farbton.http://www.sueddeutsche.de/wissen/expedition-vor-kalifornien-knallbuntes-kugelwesen-erstaunt-meeresbiologen-1.3102908
Tiefseewesen auf Wanderschaft weisen auf verborgene Schwarze Raucher hin
31. Juli 2016, 20:26
Einer internationalen Gruppe von Forschern ist es nun mithilfe von ozeanographischer Modellierung und genetischen Analysen an Muscheln gelungen, das Rätsel zumindest teilweise zu lösen: Offenbar existieren viele bisher nicht entdeckte Hydrothermalquellen, die den Wesen als Zwischenstationen dienen.
Viele Tiere, die an Hydrothermalschloten wohnen, sind im erwachsenen Stadium am Untergrund festgewachsen. Daher können nur ihre Larven von einem Standort zum anderen gelangen.
So haben die Autoren herausgefunden, dass es zwar einen Austausch zwischen den bisher bekannten Muschelpopulationen gibt. Dieser scheint jedoch nicht direkt innerhalb einer Generation zu erfolgen, weil die Muschellarven normalerweise nicht weiter als 150 Kilometer verdriften.http://derstandard.at/2000042073601/Tiefseewesen-auf-Wanderschaft-liefern-Hinweise-auf-verborgene-Schwarze-Raucher