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Bienensterben

337 Beiträge, Schlüsselwörter: Biene

Bienensterben

29.04.2007 um 11:48
Ohne Bienen werden sich andere "Bestäuber" finden, die deren ökologische Nischebesetzen.
Oder wie es so schön in Jurassic Park heisst: " Das Leben findet immer einenWeg "


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Bienensterben

30.04.2007 um 18:59
Hansi
Ich denk mal, jeder hier weiß, daß es auch Kulturpflanzen gibt, die vom Windbestäubt werden, aber willst Du wirklich auf alles andere verzichten?
Schließlichbrauchen wir Pflanzen ja nicht nur zum eigenen Verzehr, sondern auch als Futterpflanzenfürs Vieh.
Mal ganz davon abgesehen, daß der Boden arg leiden würde, wenn alle darinwurzelnden Pflanzen nach und nach absterben, schließlich halten sie die Krume ja da fest,wo sie ist.
Der Boden kann dann auch nicht mehr so viel Wasser aufnehmen.
Und vomKlima will ich gar nicht erst angfangen...


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Hansi
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

30.04.2007 um 19:49
Der Lapsus mit dem bienenbestäubten Getreide und Gemüse zeigt aber, dass es mit derNaturverbundenheit vieler Zeitgenossen nicht weit her ist.
Verharmlosen wollte ich dasProblem nicht!


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Bienensterben

30.04.2007 um 20:14
OK.
wolltest nur mal a bisserl klugschwätze ;) :D


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Bienensterben

30.04.2007 um 20:16
Link: www.sonnenseite.com (extern)

Das Bienensterben geht auch in 2007 weiter
+ 29.04.2007 + Eine Untersuchung desBundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit kam zum Ergebnis, dass keineinzelner Schadstoff, wie etwa das Pflanzenschutzmittel Imidacloprid, die Bienen tötete,sondern möglicherweise der eine Vielzahl an negativen Einflussfaktoren.
Die Ergebnisseder Untersuchungen des Bienensterbens ergaben zunächst Verluste von 25 %. Mittlerweilegeht der Erwerbsimkerbund von Verlusten zwischen 5 und 15 % aus. Diese Rate ist nichtungewöhnlich.

Doch das Problem ist damit nicht gelöst. Warum bleiben in manchenJahren in weiten Gebieten die ausgeflogenen Bienen auf der Strecke? Es wird immer wiederdiskutiert, dass gentechnisch veränderte Nutzpflanzen die Ursache dafür sind. Das scheintauch zu erklären, warum das Sterben ausgerechnet in Nordamerika derzeit besondersdramatisch ist: Weil diese Pflanzen dort in viel größerem Ausmaß angebaut werden als inEuropa.

Häufig genannt wird Bt-Mais, der das Gift (Bt-Toxin) produziert, das dieLarven des Maiszünslers (Ostrinia nubilalis) und des westlichen Maiswurzelbohrers(Diabrotica virgifera) tötet, indem es deren Darm durchlöchert. Die Vermutung liegt nahe,dass das Gift nicht nur das schädliche Insekt zur Strecke bringt, sondern möglicherweiseauch das nützliche.

Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde ander Universität Hohenheim, hält diese Erklärung für unwahrscheinlich. "Die Symptomepassen nicht. Alle Versuche – auch mit Überdosierungen – sprechen dagegen, dass Bt-Maiseine toxische Wirkung auf Bienen hat." Allerdings konnte in einer Studie vor drei Jahrenbei schon durch Parasiten geschwächten Bienen eine erhöhte Sterblichkeit festgestelltwerden, wenn sie mit Maispollen gefüttert wurden, die eine zehnfach verstärkteGiftkonzentration aufwiesen. Das hält Rosenkranz für nicht überzeugend. Grundsätzlich seies aber durchaus möglich, dass gentechnisch veränderter Bt-Mais auch auf andereInsektengruppen wirkt.

Ein Massensterben von Bienen kam schon öfter vor. Ab 1904breitete sich von der Isle of Wight ein Parasit aus, der die Bienen in weiten TeilenEuropas ausrottete. In Deutschland war das Massensterben von 2003 mit Verlusten von 30Prozent Anlass, ein Beobachtungssystem einzuführen, damit man bei künftigenBienenkatastrophen weniger ratlos dastehe als damals. Bienen-Forschungsinstitute betreuen125 über Deutschland verteilte Imker.


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fabo
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Bienensterben

03.05.2007 um 23:07
Du Papa

Ja mein Sohn?

Was ist eine Biene?

Das ist ein Insekt wasHonig sammelt?

Honig Papa?

Ja,damals hatten wir etwas das Honig hiess.Daswar ganz Süss.

Und die Bienen samelten es:-)

Woher hast du das eigentlichmit der Biene?

Von der Sendung mit derMaus.

Achso

Papa?

Ja?

Was ist eine Maus?

Mehr sage ichdazu nicht.


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ashert
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

03.05.2007 um 23:54
Gräser brauchen keinen Bienen um sich zu verbreiten, und die fressen die Rinder, und dieRinder wir! Ergo, wir werden nicht nach den Bienen aussterben!


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ashert
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

03.05.2007 um 23:56
Und den Fisch gibts ja auch noch und speziell in Aquakulturen soviel manwill!
Wikipedia: Aquakultur


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Bienensterben

04.05.2007 um 21:45
tja wie wär's mit jetzt ändern...jeder freiwillig. noch eindeutiger geht's nun langsamecht nicht mehr. so wie's aussieht hat die bibel recht und unrecht zugleich. es kommenplagen, aber andere und alle zugleich.
die nächsten jahre werden, wenn sich nichtalles radikal sofort ändert jedenfalls nicht sehr spaßig und einfach.
bis vor einpaar jahren hätten die menschen noch locker mit EINIGEN entbehrungen luxuriös lebenkönnen...jetzt kommt eben alles auf einmal, ob wir es jetzt anfangen oder später müssenist FAST egal.
einziger unterschied: bei freiwillig und JETZT haben wir als menschheitnoch eine möglichkeit für die zukunft; bei später und zwanghaft wird es ein hinauszögerndes todes unserer art, und ein qualvoller dazu, und es bleibt tatsächlich nur noch dieflucht ins all. bei gott: wenn das so kommt, bewahre das all vor dem menschen!!!! :|


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Bienensterben

09.05.2007 um 19:47
aus dem Matthew-Channeling mal was zum Thema:

Matthew Ward über die gefährdetenHonigbienen

– gechannelt von seiner Mutter Suzy Ward – 3. Mai 2007–


"Suzy: Die meisten Leute fragen sich nur, warum so viele Bienenverschwunden sind; andere fragen hingegen, ob dies in Verbindung mit der Nutzung derMobiltelefone oder mit den 'Chemtrails' stehen könnte, und Einige fragen, was mit derNahrungsproduktion geschieht ohne Vorhandensein der Bienen.

Matthew: Wie alleLebensformen in eurer Welt unterlagen die Bienen ungünstigen Einflüssen durch dieunterschiedlichsten Quellen der Umweltverschmutzung; was aber das sprichwörtliche "Fasszum Überlaufen" brachte, ist die Zunahme elektromagnetischer Wellen aus der steigendenZahl drahtloser Kommunikations-Vorrichtungen.

Bienen haben einen starken Willenund widmen sich ihrer bestäubenden Mission, denn sie begreifen ihre wichtige Rolle in derNahrungskette. Sie widerstanden der Tendenz, zu verschwinden, so lange sie konnten, aberschließlich wurden ihre Körper doch zu fragil, um ihre Lebensfähigkeit aufrechtzuerhaltengegen den Angriff seitens jener Ströme, die in Konflikt mit ihren eigenen Energiesystemenstehen.

Die Bienen gedeihen noch dort, wo es keine oder weniger elektrischeHochspannungs-Leitungen oder Mobilfunktürme gibt, und sie werden sich schließlichinstinktiv dort in großer Zahl vermehren, und viele werden auch wieder in anderefruchtbare Gebiete emigrieren, wenn alle Umweltverschmutzer auf dem Planeten beseitigtsind.

Bis dahin hilft das Deva-Reich mit, die Lücke in der Fremdbestäubung zufüllen, indem es seine Interaktion mit dem Pflanzen- und Tierreich erhöht.

Wennauch die populären, bekannten Feen und 'Heinzelmännchen' hauptsächlich inFantasie-Geschichten vorkommen, wimmelt es doch im Deva-Reich von Lebensformen in unterschiedlichster Gestalt, die Myriaden wichtiger Rollen ausfüllen, die Mutter Naturhelfen, zu gedeihen.

Einige von ihnen sind so winzig, dass man sie nichtwahrnehmen könnte, andere wiederum haben die Größe von Hauskatzen oder sind noch größer,und ihre hohe Schwingungsebene gewährt ihnen die Sicherheit, die sie benötigen in einerWelt, in der Tier- und Pflanzen-Seelen immer noch behandelt werden, als ob sie bloße'Dinge' ohne intelligentes Bewusstsein und Gefühlsspektrum wären.

Obwohl Devas indieser Zeit gelegentlich sichtbar sind, besonders für Energie-sensitive Menschen, gründetsich ihre Sicherheit doch in ihrer – für die meisten Augen – Unsichtbarkeit.

S:Die symbiotischen Aspekte aller Lebensformen auf der Erde sind wirklich erstaunlich! Sobedeutet das Ausfüllen dieser Lücke für die Bienen durch die Devas, dass es generellnicht die schreckliche Nahrungsknappheit geben wird, wie Manche sie erleben?

M:Nicht aus Mangel an Bestäubung, Mutter; aber bevor nicht all die Habgier und dieverschwenderischen Vorlieben innerhalb der Menschheit aus der Welt sind, werden weiterhinMillionen an Hunger und Krankheit durch Unterernährung sterben. Aber auch dies gehtseinem Ende zu, zusammen mit all den anderen schlimmen Zuständen, die immer noch soviele, viele Leben beeinflussen und beenden."


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buddel
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Bienensterben

09.05.2007 um 20:46
lucia,
keiner weiss nichts genaues

n.i.n.


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Bienensterben

09.05.2007 um 20:52
"Bienen haben einen starken Willen", oh Mann, praktisch kein Gehirn, aber einen starkenWillen :| Und welch altruistische Tierchen noch dazu, sie bestäuben, weil es ihre Missionist :D


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Bienensterben

11.05.2007 um 19:23
yoyo
Die Natur wäre nicht so erfolgreich und würde nicht so perfekt funktionieren,wenn nicht jedes Wesen, bzw. jede Art ihre "Mission" hätte.


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Bienensterben

22.07.2008 um 22:29
Link: de.wikipedia.org (extern)

Schaut mal hier, das scheint ein Hauptgrund zu sein, die Varroa Milbe. Mittlerweile auch nach Deutschland eingeschleppt.

LG Dani


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

22.07.2008 um 22:37
Ich habe in der SZ gelesen, dass bestimmte Pestizide (deren Namen mir entfallen sind) für massenhaftes Bienensterben in Deutschland verantwortlich sind

Eine Schande ...


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Bienensterben

23.07.2008 um 01:23
Tja einen Grund wird es bestimmt haben warum der Kreislauf des Lebens gestört ist , ist ja schon mal positiv das der Mensch die verantwortung übernimmt für das Leben ,ich hoffe man wird dies am jüngsten Tag berücksichtigen.


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al-chidr
ehemaliges Mitglied

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Bienensterben

23.07.2008 um 01:27
Deutsche Imkerverbände fordern Verbote der Pestizide Neonikotinoide. Nach Angaben von Experten stehen diese im dringenden Verdacht für das Bienensterben in weiten Teilen Europas verantwortlich zu sein. Im besonderen Brennpunkt steht das von Bayer hergestellte Produkt Gaucho. Die Imkerverbände lehnen die Ergebnisse ab, wonach die Varroa-Milbe für das Sterben von 30 Prozent der Bienen verantwortlich sei.

Die Wirkstoffe Imidacloprid, Thiaclopid und Clothianidin stehen in dringendem Verdacht für das Bienensterben verantwortlich zu sein. In einer gemeinsamen Stellungnahme rufen der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund, der Naturschutzbund (NABU), die Coordination gegen BAYER-Gefahren sowie die österreichische Umweltorganisation GLOBAL 2000 die deutsche Bundesregierung dazu auf, diesen Pestiziden bis zur Klärung aller aktuellen Erkenntnisse die Zulassung zu entziehen. Die heftige Kritik folgt einer Untersuchung der französischen Regierung durch das Comite Scientifique et Technique, die bewiesen hat, dass Imidacloprid für das weiträumige Bienensterben mitverantwortlich ist.

Imidacloprid wird vom Leverkusener Bayer-Konzern hergestellt. In Deutschland wird der Wirkstoff unter den Markennamen Gaucho und Chinook vor allem im Raps-, Zuckerrüben-, Obst-, Gemüse und Maisanbau eingesetzt. Der Bayer-Konzern hat erst in der vergangenen Woche behauptet, dass eine Studie der französischen Lebensmittelbehörde AFSSA die Vorwürfe gegen Gaucho entkräften würde. Ein AFFSA-Sprecher weist diese Darstellung jedoch zurück: "Unsere Studie zeigt, dass Imidacloprid unter bestimmten Bedingungen zum Tod von Bienen führen kann." Philipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren kommentiert dazu, dass Imidacloprid mit einem Umsatz von mehr als einer halben Mrd. Euro jährlich zu den wichtigsten Bayer-Produkten gehöre. Darin liege auch der Grund, weswegen sich das Unternehmen trotz der gravierenden Umweltschäden mit Zähnen und Klauen gegen Anwendungsverbote wehrt.

Bei einem Treffen der deutschen Institute der Bienenforschung mit französischen Experten wurden zusätzlich einige andere Fakten bekannt: Die französischen Imkerverbände und der Sprecher und Experte Albert Becker werfen den deutschen Studien vor, dass diese statistisch und wissenschaftlich nicht fundiert seien. Die Gründe dafür liegen in Mängeln in der Methodologie und der Repräsentativität. Die überdurchschnittlichen Völkerverluste in den französischen Großkulturzonen (Mais und Sonnenblume) sind unwiderruflich den Molekülen Imidacloprid und Fipronil zuzuschreiben. Es sei jedoch eventuell nicht auszuschließen, dass andere multifaktorielle Ursachen sich zu den Auswirkungen dieser zwei Moleküle auf die Bienenvölker addieren.

Die Vergiftungen durch Imidacloprid und Fipronil sind von Wissenschaftlern und der Commission des Toxiques als sehr wahrscheinlich und als Hauptursache eingestuft worden. In Südfrankreich ist ein Gerichtsverfahren im Gange, in dem wichtige neue Fakten ans Licht gebracht werden, die auch auf die Hauptverantwortung von Fipronil hinweisen. Da die Quelle der angesprochenen deutschen Labordaten nicht vorliegt und die deutschen Institute nicht in der Lage sind diese Analysen durchzuführen, lassen sich die Unterschiede wahrscheinlich dadurch erklären, dass diese Daten vom Hersteller stammen. Eine Kooperation zwischen Wissenschaftlern beider Länder soll vorbereitet werden, um auch in Deutschland Versuche mit einer angepassten wissenschaftlichen Methodologie durchzuführen. Fipronil und Imidachloprid wurden im April 2004 in Frankreich verboten.


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Bienensterben

23.07.2008 um 17:26
valerius schrieb:Albert Einstein soll gesagt haben: Wenn die Biene verschwindet hat derMensch noch 4 Jahre zu leben;
Keine Bienen mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tieremehr, keine Menschen mehr.
bin ja eigentlich fan von albys thesen...
aber is es wirklich belegt das man das auf so einen einfachen schlüssel runter rechnen kann?

gibts nich noch andere viecher die beim bestäuben mitwirken als nur bienen?

gibt es nicht vielleicht für die krone der schöpfung *hust* möglichkeiten den job der bienen innerhalb weniger jahre zu übernehmen oder sie vorm aussterben zu bewahren?

gibt es nicht auch pflanzen die das ganz gut selber packen sich fortzupflanzen (wortspiel)
oder sind wir wirklich geliefert wenn die letzte biene stirbt?



das klärt natürlich nicht die vorgänge um dieses wirklich mysteriöse sterben der bienchen, aber wollts mal einwerfen das die natur uns nichtbienen vielleicht doch noch ein hintertürchen auflässt zu überleben.


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ralf1986
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Bienensterben

25.07.2008 um 18:22
Ich tippe da auf Chemikalien...


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Bienensterben

25.07.2008 um 20:43
andere bestäuber sind z.b.: Fliegen, Kolibris und Hummeln; jedoch sind diese auf bestimmte Pflanzen festgelegt -.-


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