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Quake Watch 2012

1.008 Beiträge, Schlüsselwörter: Erdbeben

Quake Watch 2012

02.01.2012 um 23:18
@chayton
In den meisten Fällen nicht.

In ganz seltenen Fällen kann es vorkommen, dass ein Erdbeben und dessen Nachbeben ein neues EIGENES Beben auslösen.

War beim Beben in Japan so.

Magnitude 7.3 NEAR THE EAST COAST OF HONSHU, JAPAN March 09, 2011


Magnitude 9.0 NEAR THE EAST COAST OF HONSHU, JAPAN March 11, 2011


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chayton
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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 07:04
@Sentex

Danke nochmal ^^


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 12:39
Auch in Oklahoma bebt es seit einige Tagen wieder:
MAG UTC DATE-TIME LAT LON DEPTH Region
3.2 2012/01/03 10:56:57 35.550 -96.728 4.9 OKLAHOMA
2.6 2012/01/01 13:23:24 35.529 -96.770 3.7 OKLAHOMA
3.5 2011/12/31 08:07:18 35.435 -96.569 5.0 OKLAHOMA

Auch Columbien ist eigentlich recht ungewöhnlich:
4.0 2012/01/01 02:40:36 6.677 -73.110 158.1 NORTHERN COLOMBIA
4.7 2011/12/31 00:53:56 1.735 -77.223 106.0 COLOMBIA
4.3 2011/12/29 11:58:30 6.803 -73.158 147.3 NORTHERN COLOMBIA

Zudem Colorado:
2.7 2011/12/28 00:18:11 37.622 -104.861 5.0 COLORADO

Und Rumänien:
4.2 2012/01/01 23:57:22 44.997 23.561 33.2 ROMANIA

Viele recht ungewöhnliche Stellen.
Quelle: http://earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_all.php


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 12:48
@N2012

Wie bebt die Erde denn sonst in Oklahoma?


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 13:10
@Jantoschzacke
Weniger stark und weniger häufig.


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 13:37
Kalifornien wartet auf das nächste Mega-Beben - akribisch beobachten Forscher jede noch so kleine Erschütterung.

tt2pEtI San-Andreas-Graben

Kann es sein, dass die Schwerkräfte von Sonne und Mond den San-Andreas-Graben in Schwingungen versetzen?


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:24
@Jantoschzacke
Ich denke nicht dass diese Kraft sich so gewaltig auswirkt. Sonnenstürme allerdings, so denke ich, hätten starken Einfluss auf das flüssige Magma in unserem Mantel. ( ist eine eigene Theorie hab hierfür keine Quelle oder Bestätigung)



Lg


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:36
da die sonnenstürme auf jeden fall auswirkungen auf die erde haben werden, bin ich mal wieder dankbar dafür, daß ich nicht in kalifornien, sondern in einem relativ stabilem land lebe.^^


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:38
@N2012
Naja CO, OK, und Columbia würd ich nicht wirklich als ungewöhnluche Stellen ansehen.

Rumänien mit einem M4+ aber schon :)


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:40
@Sentex
@Jantoschzacke
die schwerkraft des mondes und der sonne wirken sehr wohl auch auf die kruste
denn sie hebt sich genauso wie das wasser des ozeans
also haben auch die tektonischen platten gezeiten


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:42
@Ferraristo

Und was passiert dann bei einer totalen Sonnenfinsternis mir der Verwerfung?


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:46
@Jantoschzacke
dann gibt es eine höheren tidenhub

Wikipedia: Gezeiten#Weitere_Effekte_der_Gezeitenkr.C3.A4fte
Wikipedia: Gezeiten


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:48
@Ferraristo
Es gibt aber keine Bestätigung, dass sie die Platten auch so stark heben, dass sie auch gewaltige Beben hervorrufen.


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 14:50
@N2012
das glaube ich nicht
ich glaube eher dass sie dazu beitzragen dass die spannungen sich entladen


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 15:01
Das ist echt verrückt, die bauen in San Francisco die größte selbsttragende Hängebrücke der Welt. 
Bin mal gespannt, ob die dann nach einem Megabeben immernoch steht!

http://www.sueddeutsche.de/wissen/ein-jahrhundertbauwerk-entsteht-san-franciscos-projekt-der-angst-1.1247184


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 15:24
@Ferraristo
Ebbe und Flut haben etwas mit Anziehungskraft zu tun, da hast du schon recht, aber sie entstehen durch die Drehung der Erdachse, da wird keine Kontinentalplatte gehoben o. Ä.


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 15:26
@Sentex
Weitere Effekte der Gezeitenkräfte [Bearbeiten]
Da ein Teil des Erdkerns flüssig und Erdmantel und -kruste elastisch sind, führen die Gezeitenkräfte auch zu einer Verformung der Erdoberfläche. Die Gezeitenkräfte wirken auf das gesamte Volumen der Erde ein. Genau wie in den Ozeanen kommt es im flüssigen Material des Erdinneren zu Druckschwankungen, die im gesamten flüssigen Volumen des Erdinneren auftreten. Die Gezeitenkraft wird mit zunehmender Tiefe immer schwächer, der Druckunterschied zu den Regionen ohne Gezeitenkraft nimmt jedoch mit der Tiefe zu. Die Druckänderungen erfolgen mit der Periode der Gezeitenkraft. Wie in jeder Flüssigkeit, so werden durch diese Druckschwankungen im Erdinneren Materialströmungen ausgelöst. Da es sich dabei um die Strömung einer leitenden Flüssigkeit im Magnetfeld der Erde handelt, sind Effekte aus der Magnetohydrodynamik (MHD) zu erwarten. Das gilt auch für das Wasser der Ozeane, wo die Strömungen der Gezeiten offensichtlich sind. Schwankungen im Magnetfeld der Erde sind abhängig von Mond- und Sonnenstand, und können zum Teil mit diesem magnetohydrodynamischen Effekt erklärt werden.
Die Verformung der Erdoberfläche erfolgt mit einer Verzögerung von etwa zwei Stunden, aber immerhin mit einer Vertikalbewegung von 20 bis 30 (im Äquatorbereich sogar 50) Zentimetern.
Die Meere können den Gezeitenkräften leichter folgen, insbesondere auch ihren horizontalen Komponenten, die vor und hinter den Flutbergen auftreten. Ebbe und Flut stellen zum Teil die Differenz zwischen den Bewegungen der Meere und der Erdkruste dar, und sind zum anderen Teil eine Folge der komplexen (von der Geographie abhängigen) Strömungs- und Wellenvorgänge in den Weltmeeren, die durch die Gezeitenkraft angeregt werden.
Die Verformung der Erde durch die Gezeitenkräfte betrifft das gesamte Volumen der Erde, und nicht, wie oft angenommen, nur die Ozeane. Die Gezeiten regen im Erdinneren kontinuierlich eine stehende seismische Welle an, die mit Seismografen gemessen werden kann, sofern diese für die Messung langperiodischer Signale ausgelegt sind. Dies wird unter Anderem in der Erdspektroskopie untersucht. Das Phänomen ist an den Küsten der Ozeane besonders eindrucksvoll sichtbar, zum Teil deswegen, weil es dort durch Strömungen erheblich verstärkt wird.
Die Verformung der Erde durch die Gezeitenkraft ist weitaus geringer als die Erdabplattung von 21 km als Folge der Erdrotation, die jedoch nicht auffällt, da sie statisch ist und die träge Erdkruste ausreichend Zeit hatte, sich der riesigen Änderung der Äquipotentialfläche anzupassen.
Wikipedia: Gezeiten#Weitere_Effekte_der_Gezeitenkr.C3.A4fte


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 15:36
@Ferraristo
Dass Gezeiten die Platten hebt ist mir neu..


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 15:38
@Sentex
naja wenn man mal logisch denkt ist das doch klar?
nämlich wenn sich das wasser durch die gravitation des mondes/sonne hebt dann muss sich auch die erdkruste minimal heben


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Quake Watch 2012

03.01.2012 um 16:07
@Sentex
@Ferraristo
Ferraristo hat recht, doch das Wort "minimal" ist wichtig. Die Gezeiten an sich heben die Platten aber nicht.


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