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Traumdeutung - Freundschaft

2 Beiträge, Schlüsselwörter: Traum, Traumdeutung, Freunde, Freundschaft, Freund
Seite 1 von 1

Traumdeutung - Freundschaft

22.08.2011 um 16:25
Ich hätte mal eine Bitte, eine gute Freundin hat was geträumt .
Wo wir beide nicht recht wissen, was er ihr damit sagen möchte.
Darum wollten wir/ich nachfragen ob ihr vlt so nett sein würdet.


Und was dieser Junge 'Antonio' für eine rolle spielt fasse ich auch kurz zusammen.
Dieser junge geht mit ihr auf die gleiche schule.
Sie haben sich am anfang sehr gut 'verstanden' und auch geschrieben.
Die beiden waren regelrecht befreundet.
Dann hatte ein 'kumpel' ihn irgendwas zu gesprochen wodurch er sich ,
hm...komisch (trift es wohl am besten) benahm.
Wie das so ist lässt das doch eigendlich keiner auf einen sitzen.
Durch ein paar Aktionen von ihr , ging er ihr total aus dem weg und machte
nen großen bogen, dazu hatte er die freundschaft dazu gekündigt.
Darauf waren halt diese 'sommerferien' , sie nahm sich vor ihn erst mal in ruhe zu lassen.
Was sich auch positiv ausgewirkt hatt ein der kurzen zeit.
Er schaut sie wieder an und geht ihr auch nicht mehr aus dem weg ,
sondern verhält sich neutral.
(Natürlich den ersten tag hatte er es getan weil er wohl befürchtet hatte,
das sie ihn stalkt. Aber das hielt nur ein - zwei Tage an.)

Ich zitiere sie mal mit ihren eigenden worten:

''Naja, ich fange jetzt mal an
meinen Traum hier zu schreiben.
Er ist der Realität echt verdammt nah,
das hat mir total Angst gemacht.
Aber als ich aufgewacht bin,
dachte ich "Was für eine geile Scheiße man!"
Okay, also:

Mama und ich haben mal wieder unsere
Stalkerrunde gedreht
und sind mit dem Auto
vor Nona's Haus rumgefahren.
Bei denen gegenüber war ein Parkplatz,
da sind wir immer im Kreis gefahren. xD
Naja und jedenfalls.
Das Haus war so ein Kollos von Luxus man. O_O
Als ob da so 'ne reichen Fürsten drin leben.
Und dann wollte ich wieder losfahren,
weil ich irgendwie ein ungutes Gefühl hatte.
Dann war da halt so das Tor
und daneben, auf dem Hof,
standen zwei Familienautos.
Da waren Nona, seine kleine Schwester
und seine Eltern, die haben gerade
Koffer an die Tür gestellt.
(So, dass sie bald losfahren)
Naja, dann sind wir losgefahren,
weil ich halt voll Angst hatte.
Auf der anderen Seite stand auch erst mal
noch so 'n fettes Auto auf dem Hof.
Ich dachte so: Verdammt, ist Nona reich. QwQ

Dann waren Mama und ich wieder zu Hause.
Dann am nächsten Tag.
Das eine Familienauto von Nona
hält bei uns vor der Tür.
Seine Eltern steigen aus.
Seine Mutter war schön, schlank
und alles was halt dazu gehört.
Sein Vater hingegen war stämmig
und hatte einen Bierbauch. x.x
Mama stand unten bei denen am Auto.
Sie haben irgendwas besprochen... ?!
Dann sagt die Mutter so:
Was für eine Bruchbude,
da würde ich niemals einziehen.
Und begafft weiter unser Haus.
Ich habe mich im Bad eingeschlossen.
Auf einmal kam Nona in unsere Wohnung.
Ich habe ihn nicht gesehen,
aber ich wusste, dass er es ist.
Er geht zum Fenster (in meinem Zimmer).
Ich gehe durch die ganze Wohnung, lautlos.
Und stehe dann auf einmal hinter ihm.
Er winkt meiner Mutter nach,
die irgendwie weggefahren ist.
(Wobei das Winken eher nach Fuchteln mit den Armen aussah)
Dann dreht Nona sich um.
Auf einmal standen wir vor meinem Bücherregal.
Da stand die Reihe Ranma 1/2 auf dem Boden.
Er hockt sich da hin
und guckt sich die Mangas ganz genau an,
so als würde er sich dafür interessieren.
Wir schweigen beide.
Dann auf einmal kriegt er Zuckungen
und haut die ganzen Mangas um.
Ich sage so zu ihm:
Lass das liegen, ist jetzt egal.
Dann habe ich ihn an die Hand genommen
und ihn auf einen Stuhl gesetzt,
der vor meinem Bett, da am Schrank stand.
Ich sagte zu ihm:
Ich glaube es ist Zeit,
dir alles zu erklären.
*zur Wand guckt*
- Da waren Digimon- und Pokémon-Poster,
so wie es in Echt ist.
Nur in den Lücken stand halt ganz oft "Antonio".
Wie in Echt auch.-
Ich drehe seinen Kopf zur Wand und sage:
Siehst du das?!?!
SiEHST DU DAS?!?!?!?!?!?!
Und schüttel ihn richtig durch,
so wie ich es immer bei jemandem mache,
wenn ich gerade meine Anfälle kriege.
Er guckt wortlos an die Wand,
wo auf einmal das Bild von facebook (das gute)
riesengroß an der Wand klebt.
Ich lass ihn los und sage:
Tut mir leid, dass ich dir immer weh tue.
Ich habe noch gesehen,
wie er immer noch an die Wand gestarrt hat.


Dann bin ich aufgewacht,
aber irgendwas sagt mir,
dass der Traum zu Ende war. ''

Ich bitte um erst gemeinte antworten . (:


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Traumdeutung - Freundschaft

22.08.2011 um 23:01
ich verstehe jetzt nicht so ganz was du/ihr wollt :)
ich verstehe auch den tarum nicht so ganz wo liegt denn das Problem? :)


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