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Kommentarbereich zu meinem Stoizismus-Blog

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29.07.2025 um 18:11
“Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu beschaffen,
Aufgaben zu vergeben
und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre die Männer die Sehnsucht
nach dem weiten, endlosen Meer."

(Antoine de Saint-Exupery)

Dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupery ist sehr bekannt, also setzte ich es kurzerhand in die Suchmaschine ein, um zu sehen, welche Gedanken sich andere über dieses Zitat gemacht haben. Das war eine interessante Recherche!

Manche erinnern sich an ihre Kindheit, ihre sprühende Freude und Neugier auf das Leben. Das Leben mit Kinderaugen entdecken und schätzen. Die durch Vorbilder geweckte Sehnsucht, Lebensziele zu entwickeln und zu erreichen. Die Sehnsucht nach Wissen und Antworten. Auch die Sehnsucht nach Gott und Lebenssinn. Die Sehnsucht nach Gottes Wegweiser im Leben.

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29.07.2025 um 18:15
Jemand, vor dem ich mal über das Verpasste in meinem Leben sprach, sagte einen Satz, der mir weiterhalf. Er meinte: Wenn einer das Ziel hat, wie ein Millionär am Strand zu liegen, dann könnte er auch Surflehrer werden und hätte dann praktisch dasselbe chillige Leben. Man muss nicht unbedingt den klassischen Weg gehen, es gibt verschiedene Möglichkeiten. Trotzdem kann das Endergebnis sehr ähnlich sein. Viele Wege führen nach Rom!

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29.07.2025 um 18:21
Der selbstbestimmte Patient
Wer mag es schon, dass über seinen Kopf hinweg wichtige Entscheidungen getroffen werden? Allerdings: Nicht alle Menschen haben dasselbe Bedürfnis nach Mitsprache – auch wenn es um die eigene Gesundheit geht. Das zeigt eine kürzlich erschienene Studie des Universitätsspitals Basel (USB). Hauptautoren sind Professorin Sabina Hunziker und Oberarzt Christoph Becker von der Medizinischen Kommunikation, einer Spezialabteilung der Inneren Medizin und Psychosomatik am USB. Für die Studie werteten sie Daten von rund 800 Patientinnen und Patienten aus, die zwischen 2017 und 2019 stationär am USB, Kantonsspital Aarau oder Kantonsspital Baselland behandelt wurden.

Im Zentrum stand die Frage, wie stark Patientinnen und Patienten an medizinischen Entscheidungen beteiligt sein wollen – die sogenannte Partizipationspräferenz oder Entscheidungskontrollpräferenz (decisional control preference/DCP). Das Resultat: Mehr als zwei Drittel wollten gemeinsam mit dem medizinischen Team über die nächsten Schritte der Behandlung entscheiden («kollaborativ»). Rund 15 Prozent der Befragten wollten ihre Entscheidungen vorwiegend alleine treffen («aktiv»). Und rund 20 Prozent zeigten Zurückhaltung, sich an medizinischen Entscheidungen zu beteiligen und zogen es vor, dass ihre Ärztinnen und Ärzte über die medizinische Behandlung entscheiden («passiv»).

Eine Herausforderung können neben «passiven» Patientinnen und Patienten auch die rund 15 Prozent sein, die alles selber entscheiden wollen. Gemäss der Basler Studie sind dies tendenziell jüngere Personen mit hoher Bildung. Sie sind gleichzeitig skeptischer und unzufriedener mit dem medizinischen Team und der Behandlung. Auch hier gilt für Hunziker: «Patientenzentriert auf die Unzufriedenheit eingehen. Denn wenn fehlendes Vertrauen angesprochen wird, kann dies viel verändern.»
Quelle:

https://saez.swisshealthweb.ch/de/article/doi/saez.2023.21418

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29.07.2025 um 18:45
Walenstadt! (14.05.25 um 14:15 Uhr)

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29.07.2025 um 18:48
Ein interessantes Interview:

Der Psychiater Dr. Raphael Bonelli spricht in diesem Interview Klartext über die fundamentalen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Er erklärt, warum moderne Ideologien an der Realität scheitern und wie biologische Unterschiede die Anziehung zwischen den Geschlechtern bestimmen.

Ich kann Dr. Raphael Bonelli da wirklich beipflichten. Ich wuchs mit einem sehr männlichen Vater und 5 Brüdern auf und zog meinen Neffen in einem reinen Frauenhaushalt groß, wie übrigens auch mein Vater in einem Frauenhaushalt behütet aufwuchs. Beide, mein Vater und mein Neffe, haben sich vaterlos sehr männlich entwickelt. Beide keine Softies, jedoch ritterlich und fürsorglich. Auch meine Brüder wurden keine Weicheier. Da ist schon einiges biologisch angelegt.

Youtube: Was Frauen wirklich von Männern wollen (Raphael Bonelli)
Was Frauen wirklich von Männern wollen (Raphael Bonelli)
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03.08.2025 um 22:25
Einer meiner Brüder ist kürzlich gestorben an einem Herzinfarkt. Er war 9 Jahre älter als ich. Schon etwas bitter, dass er sein Rentenalter nicht mehr genießen konnte. Er freute sich sehr darauf.

Das hat meine Schwester aufgerüttelt. Wir haben uns endlich versöhnt.

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